Erfahrungsbericht von Hopsten
Geht so
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Damit meine Hündin Bonnie nicht immer das gleiche Futter fressen muss, wechsle ich immer mal wieder die Geschmacksrichtungen. Auch kaufe ich schon mal Hundefutter anderer Hersteller. Dabei habe ich festgestellt, dass ein hoher Preis nicht immer eine Superqualität garantiert. Das geht natürlich nur so weit, wie ich es mit Nase und Augen beurteilen kann. *g*
Von Cesar habe ich schon öfter Dosen gekauft. Ich nehme sie gern mit, wenn wir unterwegs sind und Bonnie zwischen durch Hunger bekommt. Bonnie ist ein kleiner Hund, da reicht so eine Minipackung von Cesar, um den größten Hunger zu stillen. Doch mein Hund ist sehr wählerisch und leider habe ich mit der letzten Packung Hundefutter nicht gerade ihren Geschmacksnerv getroffen. Eigentlich hätte ich es ahnen können, denn man sagt Hund und Herrchen ja manchmal Gemeinsamkeiten nach. *g* Aspik ist nämlich überhaupt nicht mein Fall.
Ich kaufte zum Glück nur eine Dose dieses Futters. Es ist die Sorte \"Cesar in köstlichem Aspik \". Die Menge von 150g passt in eine kleine quadratische Aluminiumschale, die bequem an Hand einer kleinen Lasche aufgerissen werden kann. 150g sind für einen sehr kleinen Hund genug, doch bei größeren Tieren wird das Füttern sehr teuer. Im Grunde ist Cesar viel zu teuer, und deshalb kaufe ich es auch nur für besondere Situationen.
Dieses Futter in Aspik kam also nicht so gut an. Aspik ist eigentlich nur steife Gelatine, etwas wabbelig wie Wackelpeter, jedoch klar und geschmackneutral. Es hält das Fleisch in der Dose zusammen. Aspik oder auch \"Sülze\" genannt mochte ich persönlich noch nie und mein Hund auch nicht, wie sich später herausstellte.
Das Futter selbst sieht nicht schlecht aus. Die Farbe erscheint mir sehr natürlich und der Geruch nach Frische ist auch da. Es riecht ganz gut nach Fleisch, wenn da nicht das Geglibber wäre. Bonnie war natürlich sehr aufgeregt, was sie immer ist wenn es Leckerli gibt. Doch die Begeisterung liess rasch nach, als sie mit der Aspikmasse in Berührung kam. Sie schreckte leicht zurück und ich erntete einen vorwurfsvollen Blick, doch dann gewann die Gier! Trotz mangelnder Begeisterung fraß sie das Näpfchen leer.
Gekostet haben die 150g Cesar 0,79 Euro, was nicht billig ist. Das Futter ist gut. Was anderes kann ich nicht sagen. Doch meiner Bonnie schmeckt es leider nicht ganz so gut und deshalb werde ich diese Sorte nicht mehr kaufen. Zum Glück gibt es ja viele verschiedene Alternativen. Die Aluminiumschale spüle ich immer gut aus und stecke sie in den gelben Sack!
Das Cesar in Aspik ist in Ordnung, wenn es dem Hund schmeckt. Leider kostet es nicht gerade wenig, wird nur in diesen kleinen Mengen angeboten und ist für die tägliche Fütterung einfach zu teuer.
Hopsten
Von Cesar habe ich schon öfter Dosen gekauft. Ich nehme sie gern mit, wenn wir unterwegs sind und Bonnie zwischen durch Hunger bekommt. Bonnie ist ein kleiner Hund, da reicht so eine Minipackung von Cesar, um den größten Hunger zu stillen. Doch mein Hund ist sehr wählerisch und leider habe ich mit der letzten Packung Hundefutter nicht gerade ihren Geschmacksnerv getroffen. Eigentlich hätte ich es ahnen können, denn man sagt Hund und Herrchen ja manchmal Gemeinsamkeiten nach. *g* Aspik ist nämlich überhaupt nicht mein Fall.
Ich kaufte zum Glück nur eine Dose dieses Futters. Es ist die Sorte \"Cesar in köstlichem Aspik \". Die Menge von 150g passt in eine kleine quadratische Aluminiumschale, die bequem an Hand einer kleinen Lasche aufgerissen werden kann. 150g sind für einen sehr kleinen Hund genug, doch bei größeren Tieren wird das Füttern sehr teuer. Im Grunde ist Cesar viel zu teuer, und deshalb kaufe ich es auch nur für besondere Situationen.
Dieses Futter in Aspik kam also nicht so gut an. Aspik ist eigentlich nur steife Gelatine, etwas wabbelig wie Wackelpeter, jedoch klar und geschmackneutral. Es hält das Fleisch in der Dose zusammen. Aspik oder auch \"Sülze\" genannt mochte ich persönlich noch nie und mein Hund auch nicht, wie sich später herausstellte.
Das Futter selbst sieht nicht schlecht aus. Die Farbe erscheint mir sehr natürlich und der Geruch nach Frische ist auch da. Es riecht ganz gut nach Fleisch, wenn da nicht das Geglibber wäre. Bonnie war natürlich sehr aufgeregt, was sie immer ist wenn es Leckerli gibt. Doch die Begeisterung liess rasch nach, als sie mit der Aspikmasse in Berührung kam. Sie schreckte leicht zurück und ich erntete einen vorwurfsvollen Blick, doch dann gewann die Gier! Trotz mangelnder Begeisterung fraß sie das Näpfchen leer.
Gekostet haben die 150g Cesar 0,79 Euro, was nicht billig ist. Das Futter ist gut. Was anderes kann ich nicht sagen. Doch meiner Bonnie schmeckt es leider nicht ganz so gut und deshalb werde ich diese Sorte nicht mehr kaufen. Zum Glück gibt es ja viele verschiedene Alternativen. Die Aluminiumschale spüle ich immer gut aus und stecke sie in den gelben Sack!
Das Cesar in Aspik ist in Ordnung, wenn es dem Hund schmeckt. Leider kostet es nicht gerade wenig, wird nur in diesen kleinen Mengen angeboten und ist für die tägliche Fütterung einfach zu teuer.
Hopsten
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