Erfahrungsbericht von dakota104
Ein schönes Beispiel zum Thema Naturschutz und Artenerhaltung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute will ich mal ein positives Big Brother Beispiel benennen , nämlich die Beobachtung von Tieren mittels einer Webcam:
In der schönen Lausitz , im Städtchen Vetschau , brüten Jahr für Jahr Storchenpaare.
Dies führte dazu, dass regelrechte Walfahrten zu diesem Ort durchgeführt worden sind und immer noch werden.
Aus diesem Grund machten sich der Naturschutzbund NABU und einige Vertreter von Internettechnik- und Telekommunikationsfirmen Gedanken wie
man die Störche mit modernster Streamingtechnik beim einmaligen Naturschauspiel dem Brüten und dem Aufziehen der kleinen Störche beobachten kann.
Mit Hilfe einer Live Webcam sollte dies doch möglich sein.
Gleichzeitig nutzte man die Möglichkeit Erklärendes zu den Störchen mitzuteilen.
Nun war die Internetseite www.Storchennest.de geboren. Diese Internetseite ist wie folgt gegliedert:
- Live Cam
Wie es der Name schon sagt, wird hier ein Blick in das Storchennest ermöglicht. Sogar in der Nacht kann man die Störche mit ihrem weißen Gefieder ausfindig machen
- Live Video
Hier wird neben dem Bild auch der Ton eingeblendet und man hört manchmal andere Vögel zwitschern oder ein Auto vorbeidüsen.
- Bilderarchiv
Die Internetseite zeigt hier einige, technisch aufwendigere Bilder vom Nest und von den Störchen.
- Storchenzentrum
Aufgrund der sehr vielen Besucher hat die Stadt Vetschau ein Besucherzentrum eingerichtet. Diese hat Öffnungszeiten von täglich 10.00 - 17.00 Uhr.
- Gefahren für Störche
Hier haben die Macher der Internetseite die Gefahren denen Störche ausgesetzt sind aufgezeichnet. Es gibt teilweise schockierende Bilder zu sehen in denen sich Störche z.B. in elektrischen Oberleitungen verfangen haben.
Selbstverständlich runden viele andere Links die Seite rund um die Störche ab und ich will hier nicht jeden einzelnen Punkt erläutern.
Für die Strukturarme Umgebung rund um den beliebten Spreewald ist die Ankunft der Störche ein besonderes Highlight.
Journalisten fallen neben Naturkundlern und solche die es werden wollen in das kleine beschauliche Städtchen ein.
Die Zeitung „Lausitzer Rundschau“ hat ein Zeichenwettbewerb veranstaltet und auch das Fernsehen hier speziell der ORB , der SFB und auch das ZDF sind ständig vor Ort.
Wer jetzt glaubt das das Nestbauen und das Brüten sowie das Aufziehen der jungen Störche eine ruhige ,zwar schöne aber auch irgendwo langweilige Sache ist sieht sich getäuscht.
Nach Angaben der Seitenbetreiber wurde bereits zum 09.04.2002 das erste Ei gelegt .Später folgten noch zwei weitere.
Alles schien geregelt abzulaufen. Doch in den letzten Tagen mussten besorgte Zuschauer Angriffe von Fremdstörchen beobachten. Einer dieser Angriffe war derart heftig das ein Ei aus dem Nest fiel.
Ein weiteres Ei gelangte gefährlich nahe an den Nestrand .Sofort riefen besorgte Internetzuschauer den NABU an und baten um ein vorsichtiges Zurückrollen des Ei’s .
Doch der NABU weigerte sich helfend in die Natur einzugreifen.
Das hagelte dann energische Diskussionen im Gästebuch.
Schiesslich bemerkten die Störche das Ei und rollten es happyendmässig zurück und schienen dieses vorläufig gerettet zu haben. Schöner kann doch auch ein Hollywood Movie nicht sein !!!
Nach Angaben des NABU sind in den kommenden Tagen noch weitere starke Rivalitäten zu erwarten. denn es ist mit weiteren Kämpfen um die besten Horstplätze in der bei Störchen so beliebten Region zu rechnen.
Ich empfinde Aufzeichnung dieses einzigartigen Naturschauspiels als wirklich sehr informativ. Ich konnte noch nie so nahe dieses Naturschauspiel erleben. Selbstverständlich werde ich auch in den nächsten Tagen bei den Störchen vorbeischauen und hoffen das alles ruhig verläuft. Soviel Dramatik hätte ich nun wirklich nicht erwartet .
Für den Betrieb der Internetseite www.storchennest.de und für den Beispielgebenden Einsatz modernster Medien für den Umweltschutz, der Umweltbildung und dem Artenschutz haben die Betreiber der Seite und der NABU bereits einige Preise erhalten.
Abschließend kann ich nur auffordern schaut Euch selbst einmal die Adebare an.
In der schönen Lausitz , im Städtchen Vetschau , brüten Jahr für Jahr Storchenpaare.
Dies führte dazu, dass regelrechte Walfahrten zu diesem Ort durchgeführt worden sind und immer noch werden.
Aus diesem Grund machten sich der Naturschutzbund NABU und einige Vertreter von Internettechnik- und Telekommunikationsfirmen Gedanken wie
man die Störche mit modernster Streamingtechnik beim einmaligen Naturschauspiel dem Brüten und dem Aufziehen der kleinen Störche beobachten kann.
Mit Hilfe einer Live Webcam sollte dies doch möglich sein.
Gleichzeitig nutzte man die Möglichkeit Erklärendes zu den Störchen mitzuteilen.
Nun war die Internetseite www.Storchennest.de geboren. Diese Internetseite ist wie folgt gegliedert:
- Live Cam
Wie es der Name schon sagt, wird hier ein Blick in das Storchennest ermöglicht. Sogar in der Nacht kann man die Störche mit ihrem weißen Gefieder ausfindig machen
- Live Video
Hier wird neben dem Bild auch der Ton eingeblendet und man hört manchmal andere Vögel zwitschern oder ein Auto vorbeidüsen.
- Bilderarchiv
Die Internetseite zeigt hier einige, technisch aufwendigere Bilder vom Nest und von den Störchen.
- Storchenzentrum
Aufgrund der sehr vielen Besucher hat die Stadt Vetschau ein Besucherzentrum eingerichtet. Diese hat Öffnungszeiten von täglich 10.00 - 17.00 Uhr.
- Gefahren für Störche
Hier haben die Macher der Internetseite die Gefahren denen Störche ausgesetzt sind aufgezeichnet. Es gibt teilweise schockierende Bilder zu sehen in denen sich Störche z.B. in elektrischen Oberleitungen verfangen haben.
Selbstverständlich runden viele andere Links die Seite rund um die Störche ab und ich will hier nicht jeden einzelnen Punkt erläutern.
Für die Strukturarme Umgebung rund um den beliebten Spreewald ist die Ankunft der Störche ein besonderes Highlight.
Journalisten fallen neben Naturkundlern und solche die es werden wollen in das kleine beschauliche Städtchen ein.
Die Zeitung „Lausitzer Rundschau“ hat ein Zeichenwettbewerb veranstaltet und auch das Fernsehen hier speziell der ORB , der SFB und auch das ZDF sind ständig vor Ort.
Wer jetzt glaubt das das Nestbauen und das Brüten sowie das Aufziehen der jungen Störche eine ruhige ,zwar schöne aber auch irgendwo langweilige Sache ist sieht sich getäuscht.
Nach Angaben der Seitenbetreiber wurde bereits zum 09.04.2002 das erste Ei gelegt .Später folgten noch zwei weitere.
Alles schien geregelt abzulaufen. Doch in den letzten Tagen mussten besorgte Zuschauer Angriffe von Fremdstörchen beobachten. Einer dieser Angriffe war derart heftig das ein Ei aus dem Nest fiel.
Ein weiteres Ei gelangte gefährlich nahe an den Nestrand .Sofort riefen besorgte Internetzuschauer den NABU an und baten um ein vorsichtiges Zurückrollen des Ei’s .
Doch der NABU weigerte sich helfend in die Natur einzugreifen.
Das hagelte dann energische Diskussionen im Gästebuch.
Schiesslich bemerkten die Störche das Ei und rollten es happyendmässig zurück und schienen dieses vorläufig gerettet zu haben. Schöner kann doch auch ein Hollywood Movie nicht sein !!!
Nach Angaben des NABU sind in den kommenden Tagen noch weitere starke Rivalitäten zu erwarten. denn es ist mit weiteren Kämpfen um die besten Horstplätze in der bei Störchen so beliebten Region zu rechnen.
Ich empfinde Aufzeichnung dieses einzigartigen Naturschauspiels als wirklich sehr informativ. Ich konnte noch nie so nahe dieses Naturschauspiel erleben. Selbstverständlich werde ich auch in den nächsten Tagen bei den Störchen vorbeischauen und hoffen das alles ruhig verläuft. Soviel Dramatik hätte ich nun wirklich nicht erwartet .
Für den Betrieb der Internetseite www.storchennest.de und für den Beispielgebenden Einsatz modernster Medien für den Umweltschutz, der Umweltbildung und dem Artenschutz haben die Betreiber der Seite und der NABU bereits einige Preise erhalten.
Abschließend kann ich nur auffordern schaut Euch selbst einmal die Adebare an.
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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24.05.2002, 17:53 Uhr von Andreas68
Bewertung: sehr hilfreichHoffentlich führen diese Aktivitäten dazu, Menschen den Wert u. die Schönheit der Vielfalt des Lebens zu verdeutlichen u. hoffentlich wird in der Umgebung nicht alles totgepflegt, damit den Storchen die Nahrungsgrundlage verbleibt. Einziger




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