Erfahrungsbericht von simbrim
Naturschutz in Südafrika - wirklich nötig
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Südafrika besitzt die größte Artenvielfalt der Welt, deshalb muss diese Vielfalt
an Tieren und Pflanzen geschützt werden !
Südafrika umfaßt nur 4% der Landmasse Afrikas und knapp 0,8% der gesamten
Landmasse der Erde. Doch auf dieser kleinen Fläche versammeln sich fast 7%
aller höheren Pflanzen, 8 % aller Vogelarten, fast 6 % der Säugetiere und 5%
der Reptilienarten. Innerhalb dieses Artenreichtums stößt man auf einige Spezies,
die endemisch sind (kommen in keinem anderen Land vor). So sind ca. 80 % der
Pflanzen, 30 % der Reptilien, 15 % der Säugetiere und 6 % der Vogelarten
endemisch. Die Flora an der äußersten Südspitze unterscheidet sich so auffällig
von anderen Gegenden, dass man das Gebiet zu einem der 6 Planzenreiche der
Erde ernannte: das Kap- Florenreich !
Seine enorme Dichte einzigartiger Natulandschaten stellt Südafrika, was die
Schutzbedingungen anbelangt, auf eine Stufe mit den tropischen Regenwäldern.
Mindestens 60 Pflanzen und Tierarten sin seit ihrer Entdeckung in Südafrika ver-
nichtet worden. Man geht davon aus, dass eine Reihe von Pflanzen und Tieren
schon nicht mehr existierten, als man begann, die Flora zu klassifizieren. Dies
gilt vor allem für das Flachland am südwestlichen Kap, wo die besiedelung der
Europäer ihren Anfang nahm. Die Umwandlung weiter Landstriche in Kultur- und
Nutzland hat hier ca. 90 % der einheimischen Pflanzenarten verdrängt.
Südafrika wie der ganze Kontinent ist für seine Huftiere und Raubkatzen bekannt.
Früher erstreckten sich die Weiden der Antilopen von de Kaphalbinsel bis an die
Nodgrenze Südafrikas. Doch die riesigen Springbock- und Quagaherden wurden
von europäischen Großwildjägern rasch dahingerafft.
Im 17. - 18. Jh. nahm die Zahld er wild lebenden Huftiere weiter ab und die
europäischen Einwnderer rückten mit Schf- und Viehherden weiter ins Landes-
innere vor. Die großen Raubtiere wie Löwen, Hyänen, Geparden und Wildhunde
kamen den Farmern in die Quere und wurden rücksichtslos erschossen.
Von all den größeren Raubtieren gelang es nur dem Leoparden, auch außerhalb
von Nationalparks zu überleben, vor allem in den leicht besiedelten Berregionen.
an Tieren und Pflanzen geschützt werden !
Südafrika umfaßt nur 4% der Landmasse Afrikas und knapp 0,8% der gesamten
Landmasse der Erde. Doch auf dieser kleinen Fläche versammeln sich fast 7%
aller höheren Pflanzen, 8 % aller Vogelarten, fast 6 % der Säugetiere und 5%
der Reptilienarten. Innerhalb dieses Artenreichtums stößt man auf einige Spezies,
die endemisch sind (kommen in keinem anderen Land vor). So sind ca. 80 % der
Pflanzen, 30 % der Reptilien, 15 % der Säugetiere und 6 % der Vogelarten
endemisch. Die Flora an der äußersten Südspitze unterscheidet sich so auffällig
von anderen Gegenden, dass man das Gebiet zu einem der 6 Planzenreiche der
Erde ernannte: das Kap- Florenreich !
Seine enorme Dichte einzigartiger Natulandschaten stellt Südafrika, was die
Schutzbedingungen anbelangt, auf eine Stufe mit den tropischen Regenwäldern.
Mindestens 60 Pflanzen und Tierarten sin seit ihrer Entdeckung in Südafrika ver-
nichtet worden. Man geht davon aus, dass eine Reihe von Pflanzen und Tieren
schon nicht mehr existierten, als man begann, die Flora zu klassifizieren. Dies
gilt vor allem für das Flachland am südwestlichen Kap, wo die besiedelung der
Europäer ihren Anfang nahm. Die Umwandlung weiter Landstriche in Kultur- und
Nutzland hat hier ca. 90 % der einheimischen Pflanzenarten verdrängt.
Südafrika wie der ganze Kontinent ist für seine Huftiere und Raubkatzen bekannt.
Früher erstreckten sich die Weiden der Antilopen von de Kaphalbinsel bis an die
Nodgrenze Südafrikas. Doch die riesigen Springbock- und Quagaherden wurden
von europäischen Großwildjägern rasch dahingerafft.
Im 17. - 18. Jh. nahm die Zahld er wild lebenden Huftiere weiter ab und die
europäischen Einwnderer rückten mit Schf- und Viehherden weiter ins Landes-
innere vor. Die großen Raubtiere wie Löwen, Hyänen, Geparden und Wildhunde
kamen den Farmern in die Quere und wurden rücksichtslos erschossen.
Von all den größeren Raubtieren gelang es nur dem Leoparden, auch außerhalb
von Nationalparks zu überleben, vor allem in den leicht besiedelten Berregionen.
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.04.2002, 21:08 Uhr von chrisipfen
Bewertung: sehr hilfreichImmer noch zu kurz




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