Tipi - Das Zelt am Kanzleramt Testbericht
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Erfahrungsbericht von MatthiasHuehr
Tolles Programm, aber teure Gastronomie
Pro:
Programm
Kontra:
Preise
Empfehlung:
Ja
===der Kartenerwerb===
Es gibt mehrer Möglichkeiten Karten für das Theater zu erwerben. Zum einen gibt es vor Ort die Karten an der Theaterkasse und den Tickethändlern in Berlin zu kaufen. Die Platzreservierungen sind nur über die Theaterkasse möglich. Für auswärtige Besucher besteht zudem die Möglichkeit die Karten auch online zu erwerben. Diese gibt es auf der Seite des Theaters oder bei allen größeren Tickethändlern im Netz. Ich habe meine Karte bei Getgo erworben, da die Bearbeitungszeit der Theaterkasse recht lange ist. Man kann dort mit einer Kreditkarte oder mittels Bankeinzug bezahlen. Beim Bankeinzug werden die Theaterkarten erst 8 Tage nach Geldeingang verschickt, weshalb man dadurch zwei Wochen auf die Karten warten muss. Für kurzfristige Planungen ist das daher zu lange. Bei einer Bestellung über Getgo hatte ich die Karten immer spätestens nach 4-5 Tagen in der Hand. In diesem Zeitraum denkt die Theaterkasse noch nicht einmal an das Verschicken der Karten. Es gibt drei Kategorien von Karten, welche den unterschiedlichen Qualitäten der Plätze gerecht werden. Die derzeitigen Kartenpreise sind 29,50 für die erste Kategorie, 24,50 für die zweite und 19,50 für die billigen Plätzen. Das soll nur die Preise der Karten aufzeigen, denn die Preise können unter Umständen auch abweichen.
===die Anfahrt===
Das TIPI ist eines der wenigen Theater die man auch als ortsunkundiger Tourist ohne Probleme finden dürfte. Wenn man vor dem Eingang des Reichstags steht, also dem Haus mit der langen Schlange mit den Leuten, die keine Bananen kaufen wollen, dreht man sich um und geht in Richtung Bundeskanzleramt. Von dort aus kann man das Zelt zumindest im Winter schon von weitem sehen. Aufgrund der Zentralen Lage dürfte es auch kein Problem sein, das TIPI zu Fuß zu erreichen. Der neue Hauptbahnhof befindet sich in etwa 15 Minuten Fußmarsch vom Theater, das Brandenburger Tor ist wie der Reichstag in der Nähe und zum Potsdamer Platz ist es auch nicht weit, wenn man durch den Park geht. Zu Silvester war er aber wegen der Feierlichkeiten gesperrt, weshalb ich diesen Weg nicht nutzen konnte.
===Einlass & Sitzplätze===
Im TIPI herrscht wie in vielen Theatern auch das Prinzip der freien Platzwahl in den jeweiligen Kategorien! Daher ist es wichtig so früh wie möglich anwesend zu sein, damit man einen guten Platz abbekommt. Der Einlass beginnt aber schon anderthalb Stunden vor Vorstellungsbeginn und daher schon recht früh. Wenn die Vorstellung nach Plan um 20 Uhr anfängt, muss man schon lange vor 18.30 Uhr anwesend sein, um zu den ersten Gästen zu gehören. Da die Museen für gewöhnlich um 18.00 Uhr geschlossen werden, hatte ich kein Problem schon eine halbe Stunde vor Einlass dort zu sein. Ich konnte so in aller Ruhe meine Jacke in der Garderobe abgeben, welche übrigens einen Euro kostet und etwa 20 Minuten vor Einlass geöffnet wurde, und mir noch ein Glas Glühwein gönnen. Ab etwa 18.15 Uhr sollte man aber anfangen sich strategisch gut vor dem Eingang zu platzieren und die Bildung einer Schlange zu voranzutreiben, bei der man weit vorne sein sollte. Nach der Öffnung der Türen ist man aber noch nicht im Zelt drinnen, sondern muss noch einen Gang entlang, weshalb man sich beeilen sollte, damit man nicht von zu vielen überholt wird. Am Ende des Ganges befindet sich dann die Kontrolle der Eintrittskarten. Dort wird den Besuchern ein Mitarbeiter zugewiesen, der sie zu den gewünschten Plätzen führt. So wird unter anderem ein Chaos vermieden, welcher bei einem zu starken Andrang wahrscheinlich wäre. Die Mitarbeiter haben so auch einen Überblick über die noch freien Plätze.
Den Stress mit dem frühen Erscheinen kann man aber mit einer Platzreservierung vermeiden, welche aber mit dem Konsum von Speisen und Getränken gekoppelt ist. Ein paar der Angebote sind erst ab zwei Personen möglich, für mich als Alleinreisenden also nicht möglich. Die Buchungen der Reservierungen müssen anscheinend auch nur über die theatereigene Tickethotline möglich sein, denn bei Getgo hatte ich keinen Hinweis auf diese Möglichkeiten gesehen. Kommen wir aber zurück zur Wahl des Sitzplatzes. Das Zelt hat vier Masten, welche sich mitten im Zelt befinden. Wichtig ist daher dass man keinen solchen im Blickfeld hat, da er unter Umständen recht viel von der Bühne verdecken kann. Auf der Internetseite des Theaters gibt es einen detaillierten Saalplan, bei dem man sich über die Anordnung der Tische und Sitzplätze informieren kann. Ich hatte mir einen Platz am Tisch Nummer 215 sichern können, dessen Sichtfeld, wie man sehr gut im Saalplan sehen kann, von keinem der Pfosten übermäßig gestört wird. Von den Tischen dahinter kann man es nicht mehr behaupten. Man sollte daher genauer hinschauen wo man sich hinsetzen möchte, im hinteren Teil sind es sogar zwei Masten die die Sicht behindern könnten.
Der Saal des Theaters ist derzeitig in drei Kategorien aufgeteilt. Im Zentrum in der Arena befinden sich die Plätze der ersten Kategorie. Darum herum ist auf verschiedenen Ebenen die zweite Kategorie angeordnet. Im hinteren Teil des Zeltes befinden sich einige Plätze der dritten Kategorie. Während die Plätze der ersten und zweiten Kategorie Tische aufweisen, sind die gastronomischen Leistungen für die dritte Kategorie nur eingeschränkt möglich. Es werden nur Getränke serviert, welche man in der Hand halten muss, da es keine Abstellmöglichkeiten für die Gläser gibt. Die Bezeichnung billige Plätze passt daher wunderbar auf diese Kategorie. Was mich an der Anordnung im Saal im Allgemeinen störte, war die Enge zwischen den Tischreihen. Wenn man erst einmal auf seinem Platz saß, dann war es schwierig aufzustehen, da die übrigen Leute auf der Seite des Tisches auch aufstehen mussten. An den Tischen saß man auf gepolsterten Stühlen, welche an sich anfangs recht bequem waren, nach der Vorstellung war ich aber froh, dass man aufstehen konnte, da man sich mit dem Oberkörper etwas drehen musste, damit man die gesamte Bühne überblicken konnte, wenn man nicht die gesamte Zeit den Hals verdrehen wollte. Da aufgrund der Enge keine wirkliche Möglichkeit bestand, die Stühle etwas zu drehen.
===Zelt===
Das TIPI ist ein Viermastzelt und hat daher eine recht große Menge an Sitzplätzen vorzuweisen. Die kleine Schwester ist die Bar jeder Vernunft. Wer auch schon einmal in diesem kleinen Spiegelzelt war, der weiß, dass die Atmosphäre eine völlig andere ist. ES ist intimer und die Einrichtung wirkt etwas edler. Das TIPI schafft aufgrund seiner Größe diese Gemütlichkeit nicht auszustrahlen. Es ist alles viel größer und schlichter gehalten. Die Rottöne dominieren hier, an der Decke hängt ein riesiger Leuchter und die Bühne ist bedeutend größer. Während in der Bar jeder Vernunft die Bühne recht flach ist und eine Interaktivität mit dem Publikum ohne Probleme jederzeit möglich ist, ist die Bühne im TIPI deutlich höher und wenn man ganz vorne sitzt hat man nicht unbedingt einen guten Blick, eher einen Steifen Nacken vom ständigen Nachobensehen.
===die theatereigene Gastronomie===
Das Theater bietet seinen Gästen auch gastronomische Leistungen an. Wie schon erwähnt gibt es Reservierungsmöglichkeiten die mit einem Menü gekoppelt sind. Die Vorspeise und das Hauptgericht gibt es vor der Vorstellung und den Nachtisch bekommt man in der Pause gereicht. Das jeweilig aktuelle Menü, eigentlich sind es zwei, eines mit Fleisch und eines mit vegetarischen Gerichten, findet man auf der Internetseite. Der Preis für ein Menü ist derzeitig 29 Euro pro Person. Da ich alleine war, konnte ich an sich kein Menü bestellen, da es erst ab zwei Leuten möglich ist, griff ich auf die Karte zurück. Die Auswahl war recht klein und überschaubar. Dieses ist aber der großen Gästezahl geschuldet, daher auch nachvollziehbar und kein Kritikpunkt. Die Auswahl auf der Karte reicht von einem Süppchen, einem Pastagericht, einer Käseplatte und verschiedenen Süßspeisen. Da ich etwas Hunger hatte, bestellte ich mir Pasta mit Spinat in einer Currysoße mit getrockneten Tomaten. Das Gericht war geschmacklich sehr gut, die Küche brauchte auch nicht lange für die Zubereitung. Preislich kostete es 9,50 Euro und war das preiswerteste Gericht auf der Karte. Die übrigen Speisen waren deutlich teurer. Ich konnte aufgrund meiner Platzwahl ständig die Kellner mit den Tellern an mir vorbeilaufen sehen und so auch das übrige Angebot, zumindest optisch, begutachten. Die Portionen empfand ich für die Menge auf den Tellern recht klein und soviel verschiedene Käsesorten waren auch nicht bei der Käsevariation vorhanden. Da habe ich woanders schon mehr Auswahl auf dem Teller gehabt und weniger Zahlen müssen. Die Preise an sich waren recht happig, ich würde mal sagen: Touristenpreise. Wer nicht auf das Geld sehen muss, der kann ruhig Speisen bestellen.
Die Getränkepreise waren aber der Schocker für mich. Dass man in den privaten Theatern etwas mehr für Gastronomie bezahlen muss, weil man damit das Theater finanziert, ist soweit in Ordnung. Aber dass die Preise so hoch waren, war etwas heftig. Das Resultat war letztendlich, dass ich mich den ganzen Abend an meinem Glas Hefeweizen festgehalten habe. 5,90 Euro ist ja fast schon das Preisniveau für Alkohol in Skandinavien. Die Preise für Pilsner waren auf den Liter gerechnet noch viel teurer, vom Wein und Sekt erst gar nicht zu reden. Die billigste Flasche Prosecco auf der Karte kostete beispielsweise schon 29 Euro, die Preise für Champagner waren deutlich im dreistelligen Bereich angesiedelt. Insgesamt muss man sagen, dass die Preise für die gastronomischen Leistungen überdurchschnittlich hoch waren, selbst für Berliner Verhältnisse. Die Kellner an dem Abend waren sehr freundlich und schnell, der Service war insoweit perfekt. Im Sommer ist vor dem Zelt noch ein Biergarten offen, wo man vor und nach der Vorstellung noch verweilen kann.
===die stillen Örtchen===
Die Bedürfnisanstalten befinden sich im Vorzelt des Theaters. Wenn man in den Pausen oder vor der Vorstellung ein gewisses Bedürfnis verspürt, muss man seine Eintrittskarte mitnehmen, damit man wieder an seinen Platz kann. Die Toiletten waren sauber, aber recht knapp bemessen, denn vor der Toilettentür bildete sich in der Pause eine längere Schlange.
===das Programm===
Das Programm vom TIPI reicht von Chanson, Cabaret, Varieté, Tanz, Artistik zu Musical-Comedy. Die auftretenden Künstler sind in Deutschland und im Ausland renommiert. Beispiele für in Deutschland bekannte Künstler wären beispielsweise Tim Fischer, Max Raabe oder Gayle Tufts. Internationale Stars treten auch auf, das Programm ist daher auch recht anspruchsvoll und großstädtisch. Die Künstler treten für gewöhnlich über einen längeren Zeitraum auf, so dass das Programm im TIPI nicht ständig wechselt. Das an dem Abend gebotene Programm war sehr unterhaltsam und gelungen. Man konnte alles gut verstehen und da ich einen guten Platz ergattert hatte, hatte ich alles gut im Blick. Es gab zwar am Schluss der Veranstaltung einen Stand mit Artikeln wie DVDs und CDs, dieser wurde aber mit einem Mitarbeiter betrieben und die Artikel waren im Vorfeld schon mit Autogrammen versehen worden. Für gewöhnlich kaufe ich mir immer ein Andenken an den Abend, wenn ich ein persönliches Autogramm darauf bekomme. Vorsignierte Artikel finde ich völlig unpersönlich und lasse sie daher unbeachtet stehen. Die Interaktivität des Publikums mit dem Künstler nach dem Ende der Vorstellung ist für mich aber ein wichtiger Aspekt bei einem solchen Besuch. Selbst wenn man etwas warten muss, bis der Künstler aus der Garderobe kommt, ist es immer noch besser als wenn man das Publikum ignoriert. In anderen Theatern war der Kontakt zwischen Künstler und Besucher deutlich besser. An der Stelle gibt es noch etwas Nachholbedarf.
===Bewertung===
Die Lage des Theaters im Zentrum von Berlin ist sehr gut. Man muss nicht sehr weit zu den öffentlichen Verkehrsmitteln laufen und bald ist auch die sogenannte Kanzler-U-Bahn fertig gestellt, so dass sich der Fußweg deutlich verkürzen wird. Das Programm des TIPI ist qualitativ gut und international. Nachteilig sind die Reservierungen für Sitzplätze, die nur mit einem Essen kombiniert möglich sind, sowie die Preise für Speisen und Getränke, die ich doch etwas überteuert finde. Man sollte sich daher überlegen ob und wie viel man konsumiert. Die Kapazität der Toiletten ist auch recht klein und die Abstände zwischen den Sitzgelegenheiten sind nicht unbedingt optimal. Da die positiven Aspekte bei diesem Theater aber überwiegen, gebe ich eine gute Bewertung ab, allerdings mit einigen Abzügen. Eine Empfehlung spreche ich auch aus, aber man sollte die von mir gemachten Hinweise beachten, damit es auch ein gelungener Abend wird.
67 Bewertungen, 31 Kommentare
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24.06.2009, 10:05 Uhr von Markus1981
Bewertung: sehr hilfreichsh, lg aus der schweiz
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12.03.2009, 21:42 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER
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12.03.2009, 00:29 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG Just86
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24.02.2009, 19:57 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollfür diesen tollen tipp für ein verlängertes wochendene ein bw
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24.02.2009, 18:26 Uhr von knopfi
Bewertung: sehr hilfreichUnd wieder etwas gelernt! Gruß vom KN☼PFi
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19.02.2009, 10:01 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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07.02.2009, 17:03 Uhr von monschischi
Bewertung: sehr hilfreichGanz liebe Grüße Nadine!
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07.02.2009, 13:41 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichDen fand ich ja schon auf einer anderen Plattform genial ! Allerliebste Grüße von panico:-)
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05.02.2009, 22:34 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG, Janin.
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04.02.2009, 22:30 Uhr von Tuffi2106
Bewertung: sehr hilfreichsh, lieben Gruß und einen schönen Abend! Tuffi
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03.02.2009, 20:21 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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28.01.2009, 20:00 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh und liebe Grüße! Anke
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21.01.2009, 16:54 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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21.01.2009, 16:39 Uhr von Tut_Ench_Amun
Bewertung: besonders wertvollRaus mit den BWs, bevor sie noch schlecht werden und anfangen zu schimmeln.
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21.01.2009, 15:41 Uhr von Michaela2015
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht, liebe Grüssle
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21.01.2009, 01:07 Uhr von racheane
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, Anne
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21.01.2009, 00:35 Uhr von jbrm
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und SH, JBRM
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20.01.2009, 22:02 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG aus dem Sauerland, Anett
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20.01.2009, 18:21 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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20.01.2009, 17:04 Uhr von Kleinnightwish
Bewertung: sehr hilfreichganz liebe grüße sendet dir angi ;)
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20.01.2009, 15:33 Uhr von werder
Bewertung: sehr hilfreichToll berichtet! LG aus Hannover!
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20.01.2009, 14:59 Uhr von nikita86
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht. freue mich über gegenlesung. lg, nikita
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20.01.2009, 13:49 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH ....... Liebe Grüße
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20.01.2009, 13:23 Uhr von SirKilianX
Bewertung: besonders wertvollklasse bericht! lg
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20.01.2009, 12:44 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichEinen lieben Gruß vom Jerry
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20.01.2009, 12:42 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht. Sehr informativ. LG
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20.01.2009, 11:53 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche dir einen schönen Dienstag Lg Sigi
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20.01.2009, 11:52 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollsuper beschrieben lg Werner
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20.01.2009, 11:43 Uhr von angela1968
Bewertung: besonders wertvollsehr gut berichtet....
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20.01.2009, 11:33 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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20.01.2009, 11:32 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichEin SH von mir. LG Marina
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