Tipps & Tricks zum Aufräumen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Erfahrungsbericht von Schoko-Junkie
So geht es auch!
Pro:
Man kann immmer jemande reinlassen
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Nach einer längeren Zeit der Abwesenheit schlenderte ich mal so durch den Yopigarten und siehe da- ich entdeckte eine Kategorie, die mir recht interessant erscheint. Also dachte ich mir, ich schreibe mal schnell einen Bericht, bevor ich mir ein neues Image in Richtung Joghurt, Pudding und sonstige sinnvolle Verbraucherprodukte zulege.
ORDNUNG – ja das ist so eine Sache. Aber es gibt Mittel und Wege gibt, wie man immer eine relativ ordentliche Hütte präsentieren kann.
Als oberste Regel – die gilt speziell für meine Person – ich bin stinkenfaul. Zwar schimpfe ich mich Hausfrau, eine Familie, die ich um alles in der Welt liebe, hängt auch an mir dran, trotzdem bin ich mehr eine Frau die handwerkliche Dinge praktiziert. Putzen und Kochen ist da weniger mein Ding. Was aber nicht heißt, daß meine Wohnung ein Schlachtfeld ist.
Man wird es mir vielleicht nicht glauben, aber ich gönne mir morgens eine bis eineinhalb Stunden, dann habe ich FREI!
Daher habe ich mir seinerzeit als erstes folgendes angewöhnt:
Ich trenne die schmutzige Wäsche sofort!
Zu diesem Zweck stehen bei mir zwei Wäschekörbe, die in jeweils 3 Kammern eingeteilt ist.
Jede Kammer enthält ihre Maschinenwäsche:
- 40 Grad weiß
- 40 Grad bunt
- 40 Grad rot
- 95 Grad Kochwäsche
- Jeanshosen
- Pullover
Diese Wäschesäcke nehmen kaum Platz ein, da sie bequem als Eckenfüller dienen.
Zusätzlich gibt es einen Wäschepuff für Handtücher.
Das erspart im Vorfeld eine Menge Arbeit. Ich kann so etwas nur empfehlen.
Weiter gibt es in diversen Räumen Regale, wo ich viele Dinge verstauen kann. Macht Sinn und sieht auch gar nicht mal so schlecht aus.
Nun aber zum eigentlichem Thema, welches heißt Tips für den Haushalt.
Ich gehe davon aus, daß die Küche Dreh – und Angelpunkt einer gepflegten Wohnung ist. Da man sich die meiste Zeit dort aufhält, empfiehlt sich ein ordentlicher Anblick. Nebenbei spielt auch die Hygiene eine wichtige Rolle.
1. Sinn macht es, morgens so früh wie möglich aufzustehen. Gut, ich bereite das Frühstück für meine „Männer“ zu, da bin ich um 6.00 Uhr auf den Beinen. Es funktioniert aber auch, wenn man etwas später aufsteht.
2. Für Nicht- Spülmaschinenbesitzer bietet sich an, heißes Wasser mit Spülmittel in das Spülbecken einlaufen zu lassen. So kann man das benutzte Geschirr gleich hineinlegen. Wohl dem, der eine Maschine hat, denn da stellt man die Sachen gleich hinein und es herrscht ein ordentlicher Anblick.
3. Ein Tablett, auf dem alle für das Frühstück gebräuchlichen Utensilien liegen, stellt man auf den Tisch. So spart man sich mehrere Wege vom Kühlschrank und Küchenschrank zum Tisch und umgekehrt.
4. Nach dem Essen sollte der Tisch sofort abgewischt werden.
5. Nach Beendigung des Frühstücks sollten die Arbeitsplatten des
Küchenschranks gründlich abgewischt werden.
Je nachdem was noch herumsteht, plaziert man die Dinge um, reinigt relativ naß die ganze Fläche. Anschließend noch mit einem Tuch trocken wischen und schon ist alles glänzend sauber.
Ich persönlich benutze Fettlöser und Sagrotan- Tücher abwechselnd. Da es
aber auch eine Frage des Geldbeutels ist, reicht als Reinigungsmittel Spülmittel aus.
6. Zum Schluß kann man die Küche, je nach Schmutzzustand entweder einmal
fegen oder putzen.
Alles in Allem brauche ich für diese Prozedur bis hierhin rund eineinhalb Stunden. Mein Mann fährt um 6.30 Uhr zur Arbeit, dann lege ich los. Wenn mein Sohn um 8.00 Uhr zur Schule muß, frühstückt er in einer gereinigten
Küche.
Mittagessen koche ich abends, bevor mein Mann heim kommt. Allerdings weiche ich nicht viel von meiner morgendlichen Linie ab.
Die Zubereitung findet ausschließlich am Spülbecken statt, denn das kann man einfach reinigen.
Das ist allerdings noch nicht die ganze Wahrheit, denn einmal in der Woche wird eine Grundreinigung durchgeführt. In diesem Fall dauert der Prozeß etwas länger, weil dort auch die Türen, Rahmen, Fenster etc. geputzt werden.
Außerdem muß das Bad ebenfalls sauber sein.
Es ist so, daß ich nach dem Duschen einmal mit einem Reinigungslappen das Spülbecken und die Wanne auswische.
Ansonsten gibt es auch hier Tricks, wie man in Windeseile ohne Mühe immer ein sauberes Bad hat.
1 Wie gesagt, nach Beendigung des Waschvorganges geht man einmal mit
einem Lappen durch Waschbecken und Badewanne.
2. Bei dieser Gelegenheit darf man einmal über dinge wie Waschmaschine
und Toilettenkasten wischen.
3. Waschpulver und Weichspüler sind in einer gesonderten Kiste/ Eimer etc.
gut aufgehoben und wenn man sie verstauen kann, dann sieht es ordentlich
aus.
4. Ein Stehregal- die gibt es schon ganz billig, sortiert die täglichen Dinge wie Gesichtscremes, Lotions, Parfüm, Rasierwasser usw.
Unter diesem Stehregal kann man Putzeimer und Putzmittel hinstellen, es sei denn, man hat einen Besenschrank.
5. Toilettenpapierrollen sehen auf einer dafür vorgesehenen Halterung /Toilettenstange sehr gut aus.
6. Mindestens einmal pro Woche sollte das Bad gründlich gereinigt werden.
Die Reinigungsmittel bestimmt natürlich jeder für sich, dennoch wische ich
zwei mal durch. Einmal nämlich mit Desinfektionsmittel. Das zweite mal wird mit Shampoo gewischt. Bevor nun jemand lacht, möchte ich diese
Empfehlung kurz begründen. Ist ein Bad mit Fliesen ausgelegt, so werden
Diese mit Shampoo richtig glänzend und sehen super aus. Das gilt übrigens
auch für die Wandfliesen.
7. Ein Grundprinzip meiner Familie:
SCHLEIFSPUREN SIND TABU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich erlebe es oft, wenn ich bei Bekannten zu Besuch bin, daß da noch kleine braune Streifen vorhanden sind. Ich kann nur jedem empfehlen, nach dem Gang die Toilettenbürste in die Hand zu nehmen und alles sauber zu wischen. Dazu ist das Ding gedacht. Und NICHT als Spül – oder Zahnbürste.
Das hört sich alles unglaublich kompliziert an, dauert jedoch keine halbe Stunde, wenn man konsequent dran bleibt.
Nun gibt es nicht nur Küche und Bad, sondern viele Familienwohnungen haben noch Wohn - , Schlaf – und Kinderzimmer.
Dazu kann ich grundsätzliche Tips geben, die so banal wie selbstverständlich sind.
Wenn man sofort Ordnung hält, hat man hinterher kaum Arbeit.
Wenn man nach dem Verlassen eines Raumes die Sachen sofort forträumt, die nicht in dieses Zimmer gehören, dann sieht es ruck zuck aufgeräumt aus.
Hin und wieder darf man auch mal Staub wischen und saugen. Das gibt auch ein ordentliches Bild.
Auch im Schlafzimmer gibt es kleinere Regeln, die man zur Ordnungseinhaltung befolgen sollte.
In erster Linie gehört für mich das allmorgendliche Aufschlagen der Betten dazu.
Das Oberbett einmal nach hinten geschlagen, ordentlich übereinandergelegt, dient dazu, das Bett auslüften zu lassen.
Gleichzeitig sieht es ordentlich aus und die Betten brauchen nicht noch künstlich hergerichtet werden.
Saubere Wäsche sollte auf den Speicher gehangen werden. Falls es aber keine Möglichkeit gibt, trocknet man die Wäsche in einem seperatem Raum.
Wenn die Wäsche trocken ist, empfehle ich, diese zu sortieren.
Bügelwäsche legt man in einem Korb, während die nicht zu bügelnde Wäsche am beste sofort faltet und in die Schränke einsortiert.
Was ich auf jeden Fall empfehlen kann ist, die Hemden und Blusen sofort auf die normalen Kleiderbügel und ans offene Fenster zu hängen. Dadurch werden sie schnell trocken und duften gut.
Außerdem gibt es nicht zu viele Falten.
Es bietet sich generell an, Wäsche, die aus der Waschmaschine kommt, sofort glatt zu ziehen und noch mal auszuschlagen. Man erspart sich so jede Menge Bügelarbeiten, dadurch kann man die trockene Wäsche schnell falten und in die Schränke verstauen. Die Wohnung sieht somit auch schneller ordentlich aus.
Für die Bügelwäsche, die man nicht sofort bearbeiten kann, ist der Korb gut. Denn somit ist auch diese Wäsche sortiert und liegt nicht irgendwo herum.
Das Kinderzimmer – tjaaaaaaaaaaaaaa, ich würde gerne auch hier ein paar Tips geben. Aber ob die Kids das auch so sehen wie ich?
1. Spielzeug läßt sich prima in Klappkisten verstauen. Das hat den Vorteil, die Kids wissen, welches Spielzeug sich wo befindet. Außerdem sieht der Raum Ordentlich auf, da man diese Kisten in diversen Ecken stapeln kann.
2. Bettzeug verstaut man am besten in den Bettkasten . So ist das Bett als zusätzliche Sitzfläche frei.
3. Gesellschaft – und Brettspiele passen gut in einen der Schränke des
Kinderzimmers.
4. Für den Computer gibt es Computerschreibtische. Allerdings kann man sich auch sonst helfen, indem man den Monitor auf eine Aufhängung befestigt.
5. Stifte passen gut in Stiftboxen. Damit schafft man eine gute Arbeitsfläche auf dem Schreibtisch und dieser sieht ordentlich aus.
6. Bücher sollten auch im Kinderzimmer auf einem Bücherregal einsortiert
werden. Ausgenommen Schulsachen, die schon einen Platz in der Nähe des Schreibtisches finden sollten.
7. Klar ist, daß Kinder so früh wie möglich selbständig werden sollten. Leider ist es jedoch unumgänglich, als Eltern in regelmäßigen Abständen das Kinderzimmer zu kontrollieren. Besonders wenn die Kinder in ihrem Zimmer essen und trinken dürfen und außer Hund, Katze, Meerschweinchen, Fisch keine außergewöhnlichen Haustiere geduldet werden, die sich aber so mal ganz schnell einladen würden. Ungeziefer hat weder Mieter noch Vermieter oder Hauseigentümer gerne.
Nun hoffe ich, daß ich helfen konnte. Vielleicht habe ich auch ein paar Dinge vergessen oder so. Allerdings denke ich, sollten ein paar Tips doch brauchbar sein.
So wünsche ich viel Spaß beim aufräumen und Ordnung halten.
Bis dene Schoko-Junkie- Steffi
Nach einer längeren Zeit der Abwesenheit schlenderte ich mal so durch den Yopigarten und siehe da- ich entdeckte eine Kategorie, die mir recht interessant erscheint. Also dachte ich mir, ich schreibe mal schnell einen Bericht, bevor ich mir ein neues Image in Richtung Joghurt, Pudding und sonstige sinnvolle Verbraucherprodukte zulege.
ORDNUNG – ja das ist so eine Sache. Aber es gibt Mittel und Wege gibt, wie man immer eine relativ ordentliche Hütte präsentieren kann.
Als oberste Regel – die gilt speziell für meine Person – ich bin stinkenfaul. Zwar schimpfe ich mich Hausfrau, eine Familie, die ich um alles in der Welt liebe, hängt auch an mir dran, trotzdem bin ich mehr eine Frau die handwerkliche Dinge praktiziert. Putzen und Kochen ist da weniger mein Ding. Was aber nicht heißt, daß meine Wohnung ein Schlachtfeld ist.
Man wird es mir vielleicht nicht glauben, aber ich gönne mir morgens eine bis eineinhalb Stunden, dann habe ich FREI!
Daher habe ich mir seinerzeit als erstes folgendes angewöhnt:
Ich trenne die schmutzige Wäsche sofort!
Zu diesem Zweck stehen bei mir zwei Wäschekörbe, die in jeweils 3 Kammern eingeteilt ist.
Jede Kammer enthält ihre Maschinenwäsche:
- 40 Grad weiß
- 40 Grad bunt
- 40 Grad rot
- 95 Grad Kochwäsche
- Jeanshosen
- Pullover
Diese Wäschesäcke nehmen kaum Platz ein, da sie bequem als Eckenfüller dienen.
Zusätzlich gibt es einen Wäschepuff für Handtücher.
Das erspart im Vorfeld eine Menge Arbeit. Ich kann so etwas nur empfehlen.
Weiter gibt es in diversen Räumen Regale, wo ich viele Dinge verstauen kann. Macht Sinn und sieht auch gar nicht mal so schlecht aus.
Nun aber zum eigentlichem Thema, welches heißt Tips für den Haushalt.
Ich gehe davon aus, daß die Küche Dreh – und Angelpunkt einer gepflegten Wohnung ist. Da man sich die meiste Zeit dort aufhält, empfiehlt sich ein ordentlicher Anblick. Nebenbei spielt auch die Hygiene eine wichtige Rolle.
1. Sinn macht es, morgens so früh wie möglich aufzustehen. Gut, ich bereite das Frühstück für meine „Männer“ zu, da bin ich um 6.00 Uhr auf den Beinen. Es funktioniert aber auch, wenn man etwas später aufsteht.
2. Für Nicht- Spülmaschinenbesitzer bietet sich an, heißes Wasser mit Spülmittel in das Spülbecken einlaufen zu lassen. So kann man das benutzte Geschirr gleich hineinlegen. Wohl dem, der eine Maschine hat, denn da stellt man die Sachen gleich hinein und es herrscht ein ordentlicher Anblick.
3. Ein Tablett, auf dem alle für das Frühstück gebräuchlichen Utensilien liegen, stellt man auf den Tisch. So spart man sich mehrere Wege vom Kühlschrank und Küchenschrank zum Tisch und umgekehrt.
4. Nach dem Essen sollte der Tisch sofort abgewischt werden.
5. Nach Beendigung des Frühstücks sollten die Arbeitsplatten des
Küchenschranks gründlich abgewischt werden.
Je nachdem was noch herumsteht, plaziert man die Dinge um, reinigt relativ naß die ganze Fläche. Anschließend noch mit einem Tuch trocken wischen und schon ist alles glänzend sauber.
Ich persönlich benutze Fettlöser und Sagrotan- Tücher abwechselnd. Da es
aber auch eine Frage des Geldbeutels ist, reicht als Reinigungsmittel Spülmittel aus.
6. Zum Schluß kann man die Küche, je nach Schmutzzustand entweder einmal
fegen oder putzen.
Alles in Allem brauche ich für diese Prozedur bis hierhin rund eineinhalb Stunden. Mein Mann fährt um 6.30 Uhr zur Arbeit, dann lege ich los. Wenn mein Sohn um 8.00 Uhr zur Schule muß, frühstückt er in einer gereinigten
Küche.
Mittagessen koche ich abends, bevor mein Mann heim kommt. Allerdings weiche ich nicht viel von meiner morgendlichen Linie ab.
Die Zubereitung findet ausschließlich am Spülbecken statt, denn das kann man einfach reinigen.
Das ist allerdings noch nicht die ganze Wahrheit, denn einmal in der Woche wird eine Grundreinigung durchgeführt. In diesem Fall dauert der Prozeß etwas länger, weil dort auch die Türen, Rahmen, Fenster etc. geputzt werden.
Außerdem muß das Bad ebenfalls sauber sein.
Es ist so, daß ich nach dem Duschen einmal mit einem Reinigungslappen das Spülbecken und die Wanne auswische.
Ansonsten gibt es auch hier Tricks, wie man in Windeseile ohne Mühe immer ein sauberes Bad hat.
1 Wie gesagt, nach Beendigung des Waschvorganges geht man einmal mit
einem Lappen durch Waschbecken und Badewanne.
2. Bei dieser Gelegenheit darf man einmal über dinge wie Waschmaschine
und Toilettenkasten wischen.
3. Waschpulver und Weichspüler sind in einer gesonderten Kiste/ Eimer etc.
gut aufgehoben und wenn man sie verstauen kann, dann sieht es ordentlich
aus.
4. Ein Stehregal- die gibt es schon ganz billig, sortiert die täglichen Dinge wie Gesichtscremes, Lotions, Parfüm, Rasierwasser usw.
Unter diesem Stehregal kann man Putzeimer und Putzmittel hinstellen, es sei denn, man hat einen Besenschrank.
5. Toilettenpapierrollen sehen auf einer dafür vorgesehenen Halterung /Toilettenstange sehr gut aus.
6. Mindestens einmal pro Woche sollte das Bad gründlich gereinigt werden.
Die Reinigungsmittel bestimmt natürlich jeder für sich, dennoch wische ich
zwei mal durch. Einmal nämlich mit Desinfektionsmittel. Das zweite mal wird mit Shampoo gewischt. Bevor nun jemand lacht, möchte ich diese
Empfehlung kurz begründen. Ist ein Bad mit Fliesen ausgelegt, so werden
Diese mit Shampoo richtig glänzend und sehen super aus. Das gilt übrigens
auch für die Wandfliesen.
7. Ein Grundprinzip meiner Familie:
SCHLEIFSPUREN SIND TABU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich erlebe es oft, wenn ich bei Bekannten zu Besuch bin, daß da noch kleine braune Streifen vorhanden sind. Ich kann nur jedem empfehlen, nach dem Gang die Toilettenbürste in die Hand zu nehmen und alles sauber zu wischen. Dazu ist das Ding gedacht. Und NICHT als Spül – oder Zahnbürste.
Das hört sich alles unglaublich kompliziert an, dauert jedoch keine halbe Stunde, wenn man konsequent dran bleibt.
Nun gibt es nicht nur Küche und Bad, sondern viele Familienwohnungen haben noch Wohn - , Schlaf – und Kinderzimmer.
Dazu kann ich grundsätzliche Tips geben, die so banal wie selbstverständlich sind.
Wenn man sofort Ordnung hält, hat man hinterher kaum Arbeit.
Wenn man nach dem Verlassen eines Raumes die Sachen sofort forträumt, die nicht in dieses Zimmer gehören, dann sieht es ruck zuck aufgeräumt aus.
Hin und wieder darf man auch mal Staub wischen und saugen. Das gibt auch ein ordentliches Bild.
Auch im Schlafzimmer gibt es kleinere Regeln, die man zur Ordnungseinhaltung befolgen sollte.
In erster Linie gehört für mich das allmorgendliche Aufschlagen der Betten dazu.
Das Oberbett einmal nach hinten geschlagen, ordentlich übereinandergelegt, dient dazu, das Bett auslüften zu lassen.
Gleichzeitig sieht es ordentlich aus und die Betten brauchen nicht noch künstlich hergerichtet werden.
Saubere Wäsche sollte auf den Speicher gehangen werden. Falls es aber keine Möglichkeit gibt, trocknet man die Wäsche in einem seperatem Raum.
Wenn die Wäsche trocken ist, empfehle ich, diese zu sortieren.
Bügelwäsche legt man in einem Korb, während die nicht zu bügelnde Wäsche am beste sofort faltet und in die Schränke einsortiert.
Was ich auf jeden Fall empfehlen kann ist, die Hemden und Blusen sofort auf die normalen Kleiderbügel und ans offene Fenster zu hängen. Dadurch werden sie schnell trocken und duften gut.
Außerdem gibt es nicht zu viele Falten.
Es bietet sich generell an, Wäsche, die aus der Waschmaschine kommt, sofort glatt zu ziehen und noch mal auszuschlagen. Man erspart sich so jede Menge Bügelarbeiten, dadurch kann man die trockene Wäsche schnell falten und in die Schränke verstauen. Die Wohnung sieht somit auch schneller ordentlich aus.
Für die Bügelwäsche, die man nicht sofort bearbeiten kann, ist der Korb gut. Denn somit ist auch diese Wäsche sortiert und liegt nicht irgendwo herum.
Das Kinderzimmer – tjaaaaaaaaaaaaaa, ich würde gerne auch hier ein paar Tips geben. Aber ob die Kids das auch so sehen wie ich?
1. Spielzeug läßt sich prima in Klappkisten verstauen. Das hat den Vorteil, die Kids wissen, welches Spielzeug sich wo befindet. Außerdem sieht der Raum Ordentlich auf, da man diese Kisten in diversen Ecken stapeln kann.
2. Bettzeug verstaut man am besten in den Bettkasten . So ist das Bett als zusätzliche Sitzfläche frei.
3. Gesellschaft – und Brettspiele passen gut in einen der Schränke des
Kinderzimmers.
4. Für den Computer gibt es Computerschreibtische. Allerdings kann man sich auch sonst helfen, indem man den Monitor auf eine Aufhängung befestigt.
5. Stifte passen gut in Stiftboxen. Damit schafft man eine gute Arbeitsfläche auf dem Schreibtisch und dieser sieht ordentlich aus.
6. Bücher sollten auch im Kinderzimmer auf einem Bücherregal einsortiert
werden. Ausgenommen Schulsachen, die schon einen Platz in der Nähe des Schreibtisches finden sollten.
7. Klar ist, daß Kinder so früh wie möglich selbständig werden sollten. Leider ist es jedoch unumgänglich, als Eltern in regelmäßigen Abständen das Kinderzimmer zu kontrollieren. Besonders wenn die Kinder in ihrem Zimmer essen und trinken dürfen und außer Hund, Katze, Meerschweinchen, Fisch keine außergewöhnlichen Haustiere geduldet werden, die sich aber so mal ganz schnell einladen würden. Ungeziefer hat weder Mieter noch Vermieter oder Hauseigentümer gerne.
Nun hoffe ich, daß ich helfen konnte. Vielleicht habe ich auch ein paar Dinge vergessen oder so. Allerdings denke ich, sollten ein paar Tips doch brauchbar sein.
So wünsche ich viel Spaß beim aufräumen und Ordnung halten.
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