Tipps & Tricks zum Aufräumen Testbericht

No-product-image
ab 9,71
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2003

5 Sterne
(4)
4 Sterne
(1)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von Bibo237

Es war mal wieder nötig

Pro:

mna fühlt sich wieder wohl

Kontra:

macht Arbeit und nicht wirklich Spaß

Empfehlung:

Ja

Eigentlich wollte ich ja jetzt schon längst mit meiner Hausarbeit angefangen haben, doch es war leider nicht möglich. Ich hatte leider gar keinen Platz mehr auf meinem Schreibtisch. Deshalb hieß es erst einmal aufräumen. Ich weiß, dass das so ziemlich die lästigste Aufgabe überhaupt ist, aber eben manchmal notwendig. Ich habe im Haus meiner Eltern ein 16m² großes Zimmer, dass mein Freund eigentlich mitbewohnt. Den Rest muss ich mit der ganzen anderen Familien teilen. Zwei Personen auf so engem Raum heißt also auch eine Menge Unordnung.

--- Der Anfang ---
Nun gut aller Anfang ist schwer, deshalb räume ich leider immer erst dann auf, wenn es wirklich notwendig ist, aber dafür ist dann umso mehr. Also am besten ist es natürlich, dass Zimmer gar nicht erst alles zuzumüllen. Wenn es dann aber doch dazu gekommen ist dann sollte man das mit System machen. Ich habe folgende Technik. Zunächst räume ich alle Sachen die in die Küche gehören auf ein Tablett und bringe dies in die Küche und stelle dort schon alles an Ort und Stellen. Denn diese Sachen sind meist leicht kaputtbar und deshalb sollten sie schnell aus dem Gefahrenbereich verschwinden. dann in meinem Zimmer angekommen geht es weiter mit dem Rest.

--- Die Durchführung ---
Meistens stehen bei mir die Schuhe schon in der Tür und wenn ich darüber gestolpert bin, räume ich die gleich in den Schrank. Nach dem Einräumen nehme ich dann den Gegenstand der am nächsten zu Schrank liegt an seinen richtigen Platz. Dann geht es immer so weiter. Man dreht sich zwar ständig im Kreis, aber das macht dann irgendwie auch mehr Spaß. Natürlich finde ich dabei auch immer wieder Dinge, die eigentlich nicht in mein Zimmer gehören. Die packe ich dann jeweils in eine andere Plastiktüte um nicht ständig durch das ganze Haus rennen zu müssen. Nun ja irgendwann hat man dann vielleicht mal einen Drehwurm, doch dann ist eben mal kurz Pause angesagt und schon geht’s weiter. Während der ganzen Aktion sollte man den Fernseher und Ciao am besten auslassen, denn dann ist man weit weniger abgelenkt und viel produktiver. Radio ist aber erlaubt, denn so eine schöne Sommermusik und ein offenes Fenster, das frische Luft ins Zimmer bringt ist sehr hilfreich und hebt die Stimmung.

--- Das Ende ---
Tja irgendwann ist man dann wirklich fertig. Dann muss man nur noch schnell Staubwischen und Staubsaugen und schon kann man das aufgeräumte Zimmer genießen. Da merkt man erst mal wieder wie groß das Zimmer ist, wenn nicht überall etwas auf dem Boden liegt. Man fühlt sich besser, weil man weiß, dass man jetzt auch jemanden reinlassen kann, wenn Besuch kommt. Also versucht es doch einfach auch einmal mit dem aufräumen, es lohnt sich wirklich. Und hebt die Stimmung in der Familie, denn dann muss Mutti nicht ständig meckern. Auch wenn sie das Meckern schon längst aufgegeben hat wird sie bestimmt positiv überrascht sein.


Also viel Spaß beim Ausprobieren und vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren sagt


Bianca


PS: So jetzt kann ich auch mit meiner Hausarbeit anfangen, denn jetzt hab ich wieder Platz auf meinem Schreibtisch.

16 Bewertungen