Tipps für Jugendliche Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von micharhhxx
Nicht für die Schule lernen wir, sondern fürs Leben!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich mir gerade mal die neuesten Berichte durchgelesen habe, da ist mir dieser Bereich aufgefallen und mir viel sofort auf, dass der Bereich TIPPS FÜR JUGENDLICHE ja sehr oberflächlich gehalten ist.
Meine eigene Jugendzeit ist ja noch nicht allzulange vorbei (z.Zt. 26 Jahre) und außerdem hab ich noch einen Bruder im Alter von fast 13 Jahren. Ich kann mich also immernoch sehr gut in die Problematik von Jugendlichen hineinversetzen und möchte dies nut-zen um auf etwas aufmerksam zu machen, was meiner Meinung nach sehr wichtig ist, die Schule.
Ja, jetzt werden die unterschiedlichsten Reaktionen kommen. Die noch zur Schule gehen, werden jetzt sagen, komm lass mich bloß zufrieden damit. Alle die Aus der Schule raus sind, werden jetzt vielleicht in nostalgischen Gefühlen schwelgen.
Ich selber habe vor ca. 8 Jahren mein Abi mit einem Notenschnitt von 3,4 gemacht. Dass ist ja nicht berauschend, doch ich habe festgestellt, dass ein mäßiger Abischnitt mehr hilft, als ein guter Realschulabschluss. Erstens hat man halt mit Abi die Möglichkeit zu Studieren, was hier nicht mein Thema werden soll, und man hat bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz halt den Vorteil des höheren Bildungsweges. Daher mein Tipp: Wenn es machbar ist das Gymnasium zu besuchen und mit einem erkläglichen Durchschnitt abzuschliessen, dann sollte man das auf jeden Fall versuchen. Denn in Deutschland besuchen zur Zeit ca. 30% der Schüler das Gymnasium und da diese nach dem Ab-schluss nicht alle studieren gehen, bewerben sich viele von denen um einen Ausbil-dungsplatz. Da dort die Anforderungen nicht so groß sind, sondern auch z.B. Haupt- und Realschüler konkurieren, haben sie dann einen Vorteil, so jedenfalls meine Erfahrung.
Neben dem eigentlichen Abschluss ist natürlich auch die Kursbelegung sehr wichtig. Leider weiss man im frühen Jugendalter noch nicht, in welche Richtugn denn die berufliche Laufbahn später mal verlaufen soll. Sollte man das schon wissen, dann kann man seine Kurse ja dementsprechend besuchen. Allen dene die es noch nicht wissen, kann ich nur empfehlen sich auf jeden Fall auf Sprachen und EDV zu werfen. Englisch sollte man auf jeden Fall möglichst lange und intesive haben, möglichst Leistungskurs. Meine Erfahrung dort ist auch, dass Schulenglisch zwar gut und schön ist, man aber um diese Sprache gut sprechen und verstehen zu können, viel Praxis braucht. Da bieten sich natürlich Urlaube in englischsprachen Ländern an, denn nicht jeder hat ja die Möglichkeit über ein Austauschprogramm längere Zeit ins Ausland zu gehen. Der weitere Augenmerk sollte auf einer zweiten Fremdsprache liegen. Diese kann meiner Meinung nach frei und für die eigenen Bedürfnisse gewählt werden. Für Schüler z.B. mit Ambitionen im kaufmännischen Bereich und mit Lust auf Ausland bietet sich z.B. auch Russisch an, denn dieser Bereich wird in den nächsten Jahren/Jahrzehnten einen unheimlichem Aufholbedarf haben. Pauschal kann man aber als zweite Fremdspache auf jeden Fall Französisch empfehlen. Ich selber habe kein Französich in der Schule gehabt und muss sagen, dass es mir schon in einigen Situationen hätte wirklich weiterhelfen können.
Weiter kann ich nur empfehlen, sich im EDV Bereich schon in der Schule möglichst weit lehren zu lassen. Ntürlich werden jetzt einige sagen kann man am PC zu Hause wesentlich mehr lernen. Das ist wohl richtig, aber (leider) hat auch heutzutage nicht jeder einen eigenen Computer zuhause. Daher hilft es dann weiter, wenn man mehrere Stunden in der Woche Computerunterricht an der Schule besucht. Und alle die einen PC zu Hause haben, werden dann in der Schule vielleicht noch einige nützliche Basics lernen. Denn Computer werden heutzutage eigenlich in allen Berufbildern eingesetzt und da kann ein fundiertes Grundlagenwissen auf jeden Fall nicht schaden, sei es um den Computer einfach nur besser und einfacher bedienen zu können oder um sich für Zusatzaufgaben zu qualifizieren.
Nun noch einige Worte als Abschluß zum Thema Schule allgemein. Sehr gut kann ich mich noch an die Schulzeit erinnern und auch daran, wie ich damals über die Schule geflucht habe. Doch im nachhinein muss ich sagen, dass die Schule verdammt wichtig ist. Ich kenne viele Leute die aus purer Trägheit (und nicht wegen mangelndem Können) „nur“ Ihren Real- oder Hauptschulabschluss gemacht haben. Jetzt tut es Ihnen allen leid, denn dadurch haben sie die Weichen für Ihren Lenesweg so gestellt, wie sie Ihn jetzt nicht haben möchten. Denn sie sind dadurch wirklich stark eingeschränkt, was die Berufausbildung und den weiteren Berufweg angeht. Darum nochmals mein wirklich eindringlicher Tipp, überlegt euch genau, welchen Schulabschluß ihr anstrebt. Und wenn ihr euch dann für einen entschieden habt, gebt euch wirklich Mühe, denn gerade in der Schulzeit hat man mehr Zeit als man eigentlich glaubt, die man dann auch mal in Hausaufgaben, Lernen oder Referate stecken kann. Denn das alte Sprichwort gilt wirklich: Man lernt nicht für die Schule, sondern fürs Leben!
Meine eigene Jugendzeit ist ja noch nicht allzulange vorbei (z.Zt. 26 Jahre) und außerdem hab ich noch einen Bruder im Alter von fast 13 Jahren. Ich kann mich also immernoch sehr gut in die Problematik von Jugendlichen hineinversetzen und möchte dies nut-zen um auf etwas aufmerksam zu machen, was meiner Meinung nach sehr wichtig ist, die Schule.
Ja, jetzt werden die unterschiedlichsten Reaktionen kommen. Die noch zur Schule gehen, werden jetzt sagen, komm lass mich bloß zufrieden damit. Alle die Aus der Schule raus sind, werden jetzt vielleicht in nostalgischen Gefühlen schwelgen.
Ich selber habe vor ca. 8 Jahren mein Abi mit einem Notenschnitt von 3,4 gemacht. Dass ist ja nicht berauschend, doch ich habe festgestellt, dass ein mäßiger Abischnitt mehr hilft, als ein guter Realschulabschluss. Erstens hat man halt mit Abi die Möglichkeit zu Studieren, was hier nicht mein Thema werden soll, und man hat bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz halt den Vorteil des höheren Bildungsweges. Daher mein Tipp: Wenn es machbar ist das Gymnasium zu besuchen und mit einem erkläglichen Durchschnitt abzuschliessen, dann sollte man das auf jeden Fall versuchen. Denn in Deutschland besuchen zur Zeit ca. 30% der Schüler das Gymnasium und da diese nach dem Ab-schluss nicht alle studieren gehen, bewerben sich viele von denen um einen Ausbil-dungsplatz. Da dort die Anforderungen nicht so groß sind, sondern auch z.B. Haupt- und Realschüler konkurieren, haben sie dann einen Vorteil, so jedenfalls meine Erfahrung.
Neben dem eigentlichen Abschluss ist natürlich auch die Kursbelegung sehr wichtig. Leider weiss man im frühen Jugendalter noch nicht, in welche Richtugn denn die berufliche Laufbahn später mal verlaufen soll. Sollte man das schon wissen, dann kann man seine Kurse ja dementsprechend besuchen. Allen dene die es noch nicht wissen, kann ich nur empfehlen sich auf jeden Fall auf Sprachen und EDV zu werfen. Englisch sollte man auf jeden Fall möglichst lange und intesive haben, möglichst Leistungskurs. Meine Erfahrung dort ist auch, dass Schulenglisch zwar gut und schön ist, man aber um diese Sprache gut sprechen und verstehen zu können, viel Praxis braucht. Da bieten sich natürlich Urlaube in englischsprachen Ländern an, denn nicht jeder hat ja die Möglichkeit über ein Austauschprogramm längere Zeit ins Ausland zu gehen. Der weitere Augenmerk sollte auf einer zweiten Fremdsprache liegen. Diese kann meiner Meinung nach frei und für die eigenen Bedürfnisse gewählt werden. Für Schüler z.B. mit Ambitionen im kaufmännischen Bereich und mit Lust auf Ausland bietet sich z.B. auch Russisch an, denn dieser Bereich wird in den nächsten Jahren/Jahrzehnten einen unheimlichem Aufholbedarf haben. Pauschal kann man aber als zweite Fremdspache auf jeden Fall Französisch empfehlen. Ich selber habe kein Französich in der Schule gehabt und muss sagen, dass es mir schon in einigen Situationen hätte wirklich weiterhelfen können.
Weiter kann ich nur empfehlen, sich im EDV Bereich schon in der Schule möglichst weit lehren zu lassen. Ntürlich werden jetzt einige sagen kann man am PC zu Hause wesentlich mehr lernen. Das ist wohl richtig, aber (leider) hat auch heutzutage nicht jeder einen eigenen Computer zuhause. Daher hilft es dann weiter, wenn man mehrere Stunden in der Woche Computerunterricht an der Schule besucht. Und alle die einen PC zu Hause haben, werden dann in der Schule vielleicht noch einige nützliche Basics lernen. Denn Computer werden heutzutage eigenlich in allen Berufbildern eingesetzt und da kann ein fundiertes Grundlagenwissen auf jeden Fall nicht schaden, sei es um den Computer einfach nur besser und einfacher bedienen zu können oder um sich für Zusatzaufgaben zu qualifizieren.
Nun noch einige Worte als Abschluß zum Thema Schule allgemein. Sehr gut kann ich mich noch an die Schulzeit erinnern und auch daran, wie ich damals über die Schule geflucht habe. Doch im nachhinein muss ich sagen, dass die Schule verdammt wichtig ist. Ich kenne viele Leute die aus purer Trägheit (und nicht wegen mangelndem Können) „nur“ Ihren Real- oder Hauptschulabschluss gemacht haben. Jetzt tut es Ihnen allen leid, denn dadurch haben sie die Weichen für Ihren Lenesweg so gestellt, wie sie Ihn jetzt nicht haben möchten. Denn sie sind dadurch wirklich stark eingeschränkt, was die Berufausbildung und den weiteren Berufweg angeht. Darum nochmals mein wirklich eindringlicher Tipp, überlegt euch genau, welchen Schulabschluß ihr anstrebt. Und wenn ihr euch dann für einen entschieden habt, gebt euch wirklich Mühe, denn gerade in der Schulzeit hat man mehr Zeit als man eigentlich glaubt, die man dann auch mal in Hausaufgaben, Lernen oder Referate stecken kann. Denn das alte Sprichwort gilt wirklich: Man lernt nicht für die Schule, sondern fürs Leben!
21 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.05.2006, 18:40 Uhr von maybe1987
Bewertung: sehr hilfreichhabe nächste woche abiturprüfung(en) und kann dir nur beipflichten...einige strittige punkte aber SH <br/>viele grüße
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