Tod eines geliebten Menschen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Nadinevwpolo
Es war meine Schwester!
Pro:
Es ist die Erinnerung die einem niemand nehmen kann!
Kontra:
Der Schmerz ist manchmal stärker als die Erinnerung!
Empfehlung:
Nein
Meine Schwester war 19 als sie gestorben ist. Genau genommen am 04.04.1995.
Meine Schwester Simone ist fünf Jahre früher geboren worden wie ich. Ich bin mit ihr in einem herrlichen Umfeld aufgewachsen.
Simone wurde, eher gesagt meinen Eltern wurde als sie 12 Jahre alt war:\" Erfüllen Sie ihr jeden Wunsch, jeder Tag zählt!
So ein Schock sitzt tief, Simone hatte eine Lungenkrankheit, Fachausdruck: Mukoviszidose! Diese Krankheit war 1995 noch unheilbar. Die Krankheit ist schnell und fies. Sie verschleimt alle Adern und Venen zu. So dass das Herz keinen Sauerstoff mehr transportieren kann.
Meine Schwester und ich wußten von dem ganzen nichts. Sie mußte halt ab und zu mal husten, also öfter wie andere Kinder aber sonst? Was soll man als Kind merken?
Meine Schwester kam ins Krankenhaus, wurde aufgepeppelt und es ihr ging ihr mal gut mal schlecht.
Als sie 18 wurde fing die Krankheit an ihren Lauf zu nehmen und ich merkte immer mehr wie ich sie verlor.
Sie war immer öfter im Krankenhaus, nahm ab und bekam immer schlechter Luft.
In dieser Zeit waren meine Elter ziemlich auf Simone fixiert und ich mußte mit meinen fast 14 Jahren sehen wie ich mit dieser Situation zu Recht komme.
Es war der 03.04.1995 wo ich sie das letzte Mal lebend gesehen habe. Wir waren in Ludwigshafen in der Spezialklinik. Sie saß auf dem Bett, angelehnt an ein großes Kissen, da sie sich nicht mehr hinlegen konnte, hatte eine Sauerstoffbrille an und konnte kaum sprechen.
Ich ging zu ihr, wir machten Spaß miteinander und sie sagte mir: Du, ich bin trotz unserer Streitigkeiten stolz so ne kleine Schwester wie Dich zu haben!
Ich lachte und dachte daran, was wir noch alles vor hatten.
Nach einiger Zeit wollte ich heim, ich wußte nicht warum aber ich wollte gehen.
Simone rief (So laut sie das halt konnte) Nadine warte ich will dir noch was sagen.
Ich drehte mich nicht mehr um und meinte, das machen wir morgen. Bis dann,,, und ging hinaus.
Als ich die Tür zu machte wußte ich, ich werde sie morgen nicht mehr sehen.
Es war der 04.04.1995 als ich morgens für meine Eltern einkaufen sollte, da sie schon früh zu Simone gefahren sind.
Es war kurz vor elf, als ich plötzlich alles stehen und liegen gelassen habe und nach Hause gerannt bin weil ich gespürt habe, meine Schwester ist so eben von mir gegangen.
Eine Stunde später kamen meine Eltern die Tür rein mit ihre Sachen.
Ich kann zwar nicht für meine Eltern sprechen, aber dieses Gefühl einen Menschen zu verlieren, mit dem Jahre lang zusammen gewohnt hat, ihn lieben gelernt hat und immer für einen da war, ist das schlimmste was mir in meinem Leben passiert war.
Ich werde zwar erst im April 22 aber egal wie alt man ist, einen Menschen zu verlieren, tut weh. Verdammt weh.
Noch heute träume ich manchmal von ihr, denke bald kommt sie heim oder so.
Trauer ist ein unbeschreiblicher Schmerz, weshalb ich jetzt aufhöre.
Als Simone gestorben ist, habe ich mich gefragt, seit ihr alle so sicher das es wirklich einen LIEBEN Gott gibt? Ich fing an zu zweifeln aber die einzigste Erklärung die ich gefunden war:
Gott hat liebe Engel gebraucht!!!!
Im Juni 1995 wurde ein Mittel freigegeben, dass ihr geholfen hätte endlich zu leben!!!!!
Im Vertrauen, Nadine
Meine Schwester Simone ist fünf Jahre früher geboren worden wie ich. Ich bin mit ihr in einem herrlichen Umfeld aufgewachsen.
Simone wurde, eher gesagt meinen Eltern wurde als sie 12 Jahre alt war:\" Erfüllen Sie ihr jeden Wunsch, jeder Tag zählt!
So ein Schock sitzt tief, Simone hatte eine Lungenkrankheit, Fachausdruck: Mukoviszidose! Diese Krankheit war 1995 noch unheilbar. Die Krankheit ist schnell und fies. Sie verschleimt alle Adern und Venen zu. So dass das Herz keinen Sauerstoff mehr transportieren kann.
Meine Schwester und ich wußten von dem ganzen nichts. Sie mußte halt ab und zu mal husten, also öfter wie andere Kinder aber sonst? Was soll man als Kind merken?
Meine Schwester kam ins Krankenhaus, wurde aufgepeppelt und es ihr ging ihr mal gut mal schlecht.
Als sie 18 wurde fing die Krankheit an ihren Lauf zu nehmen und ich merkte immer mehr wie ich sie verlor.
Sie war immer öfter im Krankenhaus, nahm ab und bekam immer schlechter Luft.
In dieser Zeit waren meine Elter ziemlich auf Simone fixiert und ich mußte mit meinen fast 14 Jahren sehen wie ich mit dieser Situation zu Recht komme.
Es war der 03.04.1995 wo ich sie das letzte Mal lebend gesehen habe. Wir waren in Ludwigshafen in der Spezialklinik. Sie saß auf dem Bett, angelehnt an ein großes Kissen, da sie sich nicht mehr hinlegen konnte, hatte eine Sauerstoffbrille an und konnte kaum sprechen.
Ich ging zu ihr, wir machten Spaß miteinander und sie sagte mir: Du, ich bin trotz unserer Streitigkeiten stolz so ne kleine Schwester wie Dich zu haben!
Ich lachte und dachte daran, was wir noch alles vor hatten.
Nach einiger Zeit wollte ich heim, ich wußte nicht warum aber ich wollte gehen.
Simone rief (So laut sie das halt konnte) Nadine warte ich will dir noch was sagen.
Ich drehte mich nicht mehr um und meinte, das machen wir morgen. Bis dann,,, und ging hinaus.
Als ich die Tür zu machte wußte ich, ich werde sie morgen nicht mehr sehen.
Es war der 04.04.1995 als ich morgens für meine Eltern einkaufen sollte, da sie schon früh zu Simone gefahren sind.
Es war kurz vor elf, als ich plötzlich alles stehen und liegen gelassen habe und nach Hause gerannt bin weil ich gespürt habe, meine Schwester ist so eben von mir gegangen.
Eine Stunde später kamen meine Eltern die Tür rein mit ihre Sachen.
Ich kann zwar nicht für meine Eltern sprechen, aber dieses Gefühl einen Menschen zu verlieren, mit dem Jahre lang zusammen gewohnt hat, ihn lieben gelernt hat und immer für einen da war, ist das schlimmste was mir in meinem Leben passiert war.
Ich werde zwar erst im April 22 aber egal wie alt man ist, einen Menschen zu verlieren, tut weh. Verdammt weh.
Noch heute träume ich manchmal von ihr, denke bald kommt sie heim oder so.
Trauer ist ein unbeschreiblicher Schmerz, weshalb ich jetzt aufhöre.
Als Simone gestorben ist, habe ich mich gefragt, seit ihr alle so sicher das es wirklich einen LIEBEN Gott gibt? Ich fing an zu zweifeln aber die einzigste Erklärung die ich gefunden war:
Gott hat liebe Engel gebraucht!!!!
Im Juni 1995 wurde ein Mittel freigegeben, dass ihr geholfen hätte endlich zu leben!!!!!
Im Vertrauen, Nadine
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