Der kleine Hobbit (Taschenbuch) / J. R. R. Tolkien Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von DemFuchs
In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit
Pro:
interessante Welt und schön erzählt
Kontra:
Aneinanderreihung von Gefahren, wenig Zusammenhang, häufig die gleiche Lösung
Empfehlung:
Nein
Ciao liebe Gemeinde!
Mein neuester Bericht handelt von einem Halbling namens Bilbo Beutlin.
Intro
====
Seitdem die Herr der Ringe Trilogie verfilmt worden ist gibt es eine regelrechte Manie um die Abenteuer des Frodo Beutlin. Auf einmal tauchen zig Sonderausgaben der Bücher in den Läden auf und plötzlich werden sie auch von jedem gelesen.
Auch ich habe mir die Filme angesehen und fand sie ziemlich gut. (Habe aber keinen Bericht darüber verfasst.) Und um mir jetzt die Wartezeit auf den dritten Teil zu verkürzen habe ich mal damit angefangen die Bücher zu lesen.
Angefangen habe ich dabei mit der Vorgeschichte der Trilogie “Der kleine Hobbit”, womit wir dann auch beim Thema wären.
Wer kennt J.R.R. Tolkien immer noch nicht?
==================================
J.R.R Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Südafrika geboren. Nach dem Tod seines Vaters kehrte er im Alter von 3 Jahren nach England zurück. Schon in der Schule faszinierten ihn Sprachen. Er lernte einige davon, erfand aber auch welche selbst. Ab 1911 studierte er die Englische Literatur und Sprache und schrieb in dieser Zeit schon einige Geschichten, die später im “Herrn der Ringe” als Erzählungen aus der fernen Vergangenheit auftauchten. Nachdem Tolkien einige andere Geschichten für sich und seine Kinder geschrieben hatte und er an einem Mythos gearbeitet hatte, der später den ganzen Ringe-Epos umfassen sollte, erschien 1937 der Hobbit (das Buch über das ich schreibe).
Danach arbeitete Tolkien 12 Jahre lang an “Der Herr der Ringe”, der 1949 erschien und ein großer Erfolg wurde. In der Folge erhielt Tolkien viele Ehrendoktortitel und erhielt 1972 den Kommandeurs-Orden des British Empire. Am 2. September 1973 starb er im Alter von 81 Jahren.
Wie entstand der Hobbit?
=====================
Tolkien war von der Idee begeistert seinem Heimatland England auch einen Mythos zu geben, wie ihn viele nordische Länder haben. Zu diesem Zweck schrieb er viele kurze Geschichten, die diesen Mythos formten. Diese Sagenwelt nannte er Mittelerde.
Gleichzeitig schrieb er aber auch lustige Geschichten für seine Kinder. In den dreißiger Jahren schrieb er irgendwann auf eine leere Seite einer Prüfungsarbeit: “In einem Loch im Boden da lebte ein Hobbit”. Aus diesem einen Satz entstand dann die Geschichte um die Abenteuer von Bilbo Beutlin, die schon eine Mischung aus lustiger Kindergeschichte und diesem Mythos darstellte, wobei hier aber der Kindergeschichten-Anteil noch überwog. (Der Mythos ging dann in den Herrn der Ringe mit ein.)
Wie sieht das Buch aus?
====================
Die Taschenbuchausgabe die ich besitze (oder besser: meine Cousine; ich hab’s nur geliehen) ist in einem eigentlich recht schönen grün gehalten. Das Cover schmückt eine Bergkette. Einige dunkelgrüne Gipfel sind zu sehen, weiter unten sind die Berge aber im gelbgrünen Nebel versteckt. Die Bergkette reich bis zum Horizont, so dass man nur Berge und Nebel sieht.
Ich gehe einfach mal davon aus, das dies die im Buch erwähnten Nebelberge sind. Zumindest würde das irgendwie passen.
Vorne drauf steht dann in schwarz der Name des Autors und in dicken roten Lettern, die einen schönen Komplementärkontrast zu den grünen Bergen bilden: “Der kleine Hobbit”.
Wer ist eigentlich Bilbo Beutlin und worum geht’s in seiner Geschichte?
=======================================================
Bilbo Beutlin ist ein Hobbit. Ihr wisst nicht, was ein Hobbit ist? Na dann will ich euch das mal erklären. Hobbits sind Halblinge und wie der Name schon suggeriert ziemlich klein. Bis auf ihre Körpergröße und ihre Füße, die Fellbewachsen sind, weshalb die Hobbits keine Schuhe brauchen, sind sie den Menschen recht ähnlich.
Bilbo Beutlin lebt in einer Höhle in einem Berg und führt dort ein anständiges Leben. Bei Hobbits bedeutet dies, dass er in keinerlei Abenteuer oder sonstige seltsame Geschehnisse verwickelt ist, denn das ist bei Hobbits verpönt.
Mit dem schönen ehrenwerten Leben ist es dann aber vorbei, als plötzlich ein Zauberer namens Gandalf auftaucht und versucht Bilbo zu einem Abenteuer zu überreden und es mit einem kleinen “Schubs aus der Tür” dann auch schafft, Bilbo in ein Abenteuer zu schicken.
Im Folgenden handelt das Buch dann natürlich von eben diesem Abenteuer, dass Bilbo mit Gandalf und 13 Zwergen verlebt. Um euch noch eine Vorstellung von diesem Abenteuer zu vermitteln, will ich noch schnell aufzählen, was darin vorkommt: Hobbits, Zauberer, Elben, Orks, Wölfe, Adler und andere Vögel, ein Wer-Bär (das Wort gefällt mir, kommt so aber im Buch nicht vor), Drachen und sogar Menschen.
Mehr wird aber nicht verraten, um denen, die’s noch lesen wollen nicht den Spass zu nehmen.
Der Erzählstil und meine Meinung
===========================
Die Geschichte wird von einem Erzähler erzählt, der sich interessanterweise ab und zu direkt an den Leser wendet. Dadurch bekommt man tatsächlich ein wenig das Gefühl, dass einem die Geschichte direkt erzählt wird. Auch zum Teil ganz lustige Kommentare in Klammern oder kurze Hinweise auf Dinge die noch geschehen werden erzeugen diesen Effekt, ebenso die an manchen Stellen nicht ganz chronologische Erzählweise.
Häufig findet man im Text Gedichte oder Lieder (zum Beispiel Elbenlieder), die das ganze ein wenig auflockern und dem Leser die Atmosphäre noch etwas näher bringen.
Der Erzählstil ist also durchaus interessant und ganz lustig, obwohl man das Gefühl hat, dass der Erzähler mit Kindern redet, aber das ist ja nicht unbedingt von Nachteil. :)
Die Geschichte ist allerdings nur aus der Perspektive des Bilbo Beutlin erzählt. Man bekommt also nur mit, was er erlebt. Das was sonst noch in der Welt Mittelerde vor sich geht, erfährt der Leser (fast) nur, wenn es Bilbo erzählt wird. Dadurch wirkt die Erzählung zuweilen etwas einseitig.
Weitere Mängel sind bei der Geschichte selbst zu finden. In manchen Passagen kommt man sich vor, als befände man sich in einem DSA-Abenteuer (für die, die’s nicht kennen: DSA aka Das Schwarze Auge ist ein Rollenspiel). Das ist aber wohl dieser Sagenwelt zuzuschreiben, in der sowohl DSA, als auch der Hobbit spielen und ist nicht unbedingt ein Nachteil.
Ein wirklicher Mangel ist allerdings, dass sich das Buch wie eine Aneinanderreihung von Teilabenteuern liest. Ist eine Gefahr abgewehrt oder eine Schwierigkeit überwunden, folgt die nächste. Außer der Reise gibt es nichts, was sich durch das ganze Buch hindurchzieht und Teilabenteuer miteinander verbindet.
Außerdem ist es häufig so, dass wenn sich die Helden in der größten Gefahr befinden, auf einmal jemand von dem man vorher noch nichts gehört hat kommt und sie rettet. Diese Wendungen werden beim dritten Male auch recht langweilig.
Es gibt dann aber doch noch etwas, dass ich Tolkien zu Gute halten muss. Die Welt die er in seinem Buch schafft ist faszinierend und gut ausgearbeitet. Alles passt gut zusammen und wird sehr ausführlich Beschrieben.
Jetzt noch ein paar interessante Daten
==============================
Jahr der Erscheinung: 1937
Originaltitel: The Hobbit
Seitenzahl: 331
ISBN: 3-423-08559-2
Mein Fazit
=========
So, jetzt muss ich noch ein Fazit schreiben. Die Geschichte ist interessant erzählt und die Welt, in der sie spielt ist auch faszinierend, aber das kann meiner Meinung nach nicht über die Mängel in der Geschichte selbst hinwegtäuschen.
Begeistert bin ich von dem Buch also nicht gerade und hoffe mal, dass der “Herr der Ringe” besser ist. Ich würde dem Buch eine 4 + geben, aber da das nicht geht, muss ich ihm ne 4 geben.
Jetzt bleibt mir noch zu sagen:
Vielen Dank für’s Lesen. Ich hoffe der Bericht hat euch gefallen.
Dem Fux
Mein neuester Bericht handelt von einem Halbling namens Bilbo Beutlin.
Intro
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Seitdem die Herr der Ringe Trilogie verfilmt worden ist gibt es eine regelrechte Manie um die Abenteuer des Frodo Beutlin. Auf einmal tauchen zig Sonderausgaben der Bücher in den Läden auf und plötzlich werden sie auch von jedem gelesen.
Auch ich habe mir die Filme angesehen und fand sie ziemlich gut. (Habe aber keinen Bericht darüber verfasst.) Und um mir jetzt die Wartezeit auf den dritten Teil zu verkürzen habe ich mal damit angefangen die Bücher zu lesen.
Angefangen habe ich dabei mit der Vorgeschichte der Trilogie “Der kleine Hobbit”, womit wir dann auch beim Thema wären.
Wer kennt J.R.R. Tolkien immer noch nicht?
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J.R.R Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Südafrika geboren. Nach dem Tod seines Vaters kehrte er im Alter von 3 Jahren nach England zurück. Schon in der Schule faszinierten ihn Sprachen. Er lernte einige davon, erfand aber auch welche selbst. Ab 1911 studierte er die Englische Literatur und Sprache und schrieb in dieser Zeit schon einige Geschichten, die später im “Herrn der Ringe” als Erzählungen aus der fernen Vergangenheit auftauchten. Nachdem Tolkien einige andere Geschichten für sich und seine Kinder geschrieben hatte und er an einem Mythos gearbeitet hatte, der später den ganzen Ringe-Epos umfassen sollte, erschien 1937 der Hobbit (das Buch über das ich schreibe).
Danach arbeitete Tolkien 12 Jahre lang an “Der Herr der Ringe”, der 1949 erschien und ein großer Erfolg wurde. In der Folge erhielt Tolkien viele Ehrendoktortitel und erhielt 1972 den Kommandeurs-Orden des British Empire. Am 2. September 1973 starb er im Alter von 81 Jahren.
Wie entstand der Hobbit?
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Tolkien war von der Idee begeistert seinem Heimatland England auch einen Mythos zu geben, wie ihn viele nordische Länder haben. Zu diesem Zweck schrieb er viele kurze Geschichten, die diesen Mythos formten. Diese Sagenwelt nannte er Mittelerde.
Gleichzeitig schrieb er aber auch lustige Geschichten für seine Kinder. In den dreißiger Jahren schrieb er irgendwann auf eine leere Seite einer Prüfungsarbeit: “In einem Loch im Boden da lebte ein Hobbit”. Aus diesem einen Satz entstand dann die Geschichte um die Abenteuer von Bilbo Beutlin, die schon eine Mischung aus lustiger Kindergeschichte und diesem Mythos darstellte, wobei hier aber der Kindergeschichten-Anteil noch überwog. (Der Mythos ging dann in den Herrn der Ringe mit ein.)
Wie sieht das Buch aus?
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Die Taschenbuchausgabe die ich besitze (oder besser: meine Cousine; ich hab’s nur geliehen) ist in einem eigentlich recht schönen grün gehalten. Das Cover schmückt eine Bergkette. Einige dunkelgrüne Gipfel sind zu sehen, weiter unten sind die Berge aber im gelbgrünen Nebel versteckt. Die Bergkette reich bis zum Horizont, so dass man nur Berge und Nebel sieht.
Ich gehe einfach mal davon aus, das dies die im Buch erwähnten Nebelberge sind. Zumindest würde das irgendwie passen.
Vorne drauf steht dann in schwarz der Name des Autors und in dicken roten Lettern, die einen schönen Komplementärkontrast zu den grünen Bergen bilden: “Der kleine Hobbit”.
Wer ist eigentlich Bilbo Beutlin und worum geht’s in seiner Geschichte?
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Bilbo Beutlin ist ein Hobbit. Ihr wisst nicht, was ein Hobbit ist? Na dann will ich euch das mal erklären. Hobbits sind Halblinge und wie der Name schon suggeriert ziemlich klein. Bis auf ihre Körpergröße und ihre Füße, die Fellbewachsen sind, weshalb die Hobbits keine Schuhe brauchen, sind sie den Menschen recht ähnlich.
Bilbo Beutlin lebt in einer Höhle in einem Berg und führt dort ein anständiges Leben. Bei Hobbits bedeutet dies, dass er in keinerlei Abenteuer oder sonstige seltsame Geschehnisse verwickelt ist, denn das ist bei Hobbits verpönt.
Mit dem schönen ehrenwerten Leben ist es dann aber vorbei, als plötzlich ein Zauberer namens Gandalf auftaucht und versucht Bilbo zu einem Abenteuer zu überreden und es mit einem kleinen “Schubs aus der Tür” dann auch schafft, Bilbo in ein Abenteuer zu schicken.
Im Folgenden handelt das Buch dann natürlich von eben diesem Abenteuer, dass Bilbo mit Gandalf und 13 Zwergen verlebt. Um euch noch eine Vorstellung von diesem Abenteuer zu vermitteln, will ich noch schnell aufzählen, was darin vorkommt: Hobbits, Zauberer, Elben, Orks, Wölfe, Adler und andere Vögel, ein Wer-Bär (das Wort gefällt mir, kommt so aber im Buch nicht vor), Drachen und sogar Menschen.
Mehr wird aber nicht verraten, um denen, die’s noch lesen wollen nicht den Spass zu nehmen.
Der Erzählstil und meine Meinung
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Die Geschichte wird von einem Erzähler erzählt, der sich interessanterweise ab und zu direkt an den Leser wendet. Dadurch bekommt man tatsächlich ein wenig das Gefühl, dass einem die Geschichte direkt erzählt wird. Auch zum Teil ganz lustige Kommentare in Klammern oder kurze Hinweise auf Dinge die noch geschehen werden erzeugen diesen Effekt, ebenso die an manchen Stellen nicht ganz chronologische Erzählweise.
Häufig findet man im Text Gedichte oder Lieder (zum Beispiel Elbenlieder), die das ganze ein wenig auflockern und dem Leser die Atmosphäre noch etwas näher bringen.
Der Erzählstil ist also durchaus interessant und ganz lustig, obwohl man das Gefühl hat, dass der Erzähler mit Kindern redet, aber das ist ja nicht unbedingt von Nachteil. :)
Die Geschichte ist allerdings nur aus der Perspektive des Bilbo Beutlin erzählt. Man bekommt also nur mit, was er erlebt. Das was sonst noch in der Welt Mittelerde vor sich geht, erfährt der Leser (fast) nur, wenn es Bilbo erzählt wird. Dadurch wirkt die Erzählung zuweilen etwas einseitig.
Weitere Mängel sind bei der Geschichte selbst zu finden. In manchen Passagen kommt man sich vor, als befände man sich in einem DSA-Abenteuer (für die, die’s nicht kennen: DSA aka Das Schwarze Auge ist ein Rollenspiel). Das ist aber wohl dieser Sagenwelt zuzuschreiben, in der sowohl DSA, als auch der Hobbit spielen und ist nicht unbedingt ein Nachteil.
Ein wirklicher Mangel ist allerdings, dass sich das Buch wie eine Aneinanderreihung von Teilabenteuern liest. Ist eine Gefahr abgewehrt oder eine Schwierigkeit überwunden, folgt die nächste. Außer der Reise gibt es nichts, was sich durch das ganze Buch hindurchzieht und Teilabenteuer miteinander verbindet.
Außerdem ist es häufig so, dass wenn sich die Helden in der größten Gefahr befinden, auf einmal jemand von dem man vorher noch nichts gehört hat kommt und sie rettet. Diese Wendungen werden beim dritten Male auch recht langweilig.
Es gibt dann aber doch noch etwas, dass ich Tolkien zu Gute halten muss. Die Welt die er in seinem Buch schafft ist faszinierend und gut ausgearbeitet. Alles passt gut zusammen und wird sehr ausführlich Beschrieben.
Jetzt noch ein paar interessante Daten
==============================
Jahr der Erscheinung: 1937
Originaltitel: The Hobbit
Seitenzahl: 331
ISBN: 3-423-08559-2
Mein Fazit
=========
So, jetzt muss ich noch ein Fazit schreiben. Die Geschichte ist interessant erzählt und die Welt, in der sie spielt ist auch faszinierend, aber das kann meiner Meinung nach nicht über die Mängel in der Geschichte selbst hinwegtäuschen.
Begeistert bin ich von dem Buch also nicht gerade und hoffe mal, dass der “Herr der Ringe” besser ist. Ich würde dem Buch eine 4 + geben, aber da das nicht geht, muss ich ihm ne 4 geben.
Jetzt bleibt mir noch zu sagen:
Vielen Dank für’s Lesen. Ich hoffe der Bericht hat euch gefallen.
Dem Fux
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