Der kleine Hobbit (Taschenbuch) / J. R. R. Tolkien Testbericht

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Erfahrungsbericht von Wurzelchen2

Bilbo auf Abenteuerreise

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Meine Stöbereien bei Weltbild machten mich auf ein Buch von Tolkien aufmerksam. „Der kleine Hobbit“. Eigentlich hatte ich ja beschlossen, keinen Tolkien mehr zu lesen, da ich den „Herrn der Ringe“ schon hinter mir habe und diese Lektüre für mich ein einziger Kampf war. Trotzdem gab ich diesem Autor noch einmal eine Chance und habe es nicht bereut.

Der Klappentext
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Vorbei ist es mit dem beschaulichen Leben des angesehenen Bilbo Beutlin, seit er sich auf ein Abenteuer eingelassen hat, das Hobbitvorstellungen bei weitem übersteigt. Nicht nur, dass er sich auf eine Reise von der Dauer eines Jahres begibt, er lässt sich auch vom Zwergenkönig und seinen Genossen als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen.

Zum Inhalt
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Von diesem „Tolkien“ war ich ehrlich angenehm überrascht. Er liest sich um einiges leichter als der „Herr der Ringe“. Wobei ich dieses Buch auch nicht unter „leichte Kost“ einordnen würde.
Bilbo Beutlin ist ein angesehener Hobbit, der zufrieden in seiner Wohnhöhle lebt.
Gandalf sucht ihn aber für ein Abenteuer als Meisterdieb aus und so reist der Hobbit mit 13 Zwergen zum „Einsamen Berg“. Unterwegs bestehen sie so manches Abenteuer und auch nach der Ankunft am Zielort ist noch nicht alles überstanden. Man kann sagen, die Abenteuer fangen erst an. Aber ich will nicht alles verraten. Selber lesen macht schlau!
Die Berliner Morgenpost sagt jedenfalls: „Die (Vor-)Geschichte zum Fantasy-Helden-Epos „Der Herr der Ringe“. Absolut zu empfehlen und auch für Nicht-Fantasy-Fans sind die Abenteuer des Bilbo Beutlin in Mittelerde ein Muss!“
Und die Salzburger Nachrichten. „Tolkien hat das Verdienst, im nüchternen 20. Jahrhundert die Welt der Drachen, Elben, Zauberer und Könige wieder transparent gemacht zu haben.“

Fazit
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Ein Taschenbuch, für nur 10,00 Euro erhältlich, welches vom Unterhaltungswert mehr wert wäre. Tolkien gestaltet die Geschichte übersichtlich, unterhaltend, spannend und mit einem gewissen Witz.
Trotzdem es ein Taschenbuch ist, ist der Einband stabiler. Nur irgendwie ist es auch steifer. Aber unhandlich ist es nicht.
Die 331 Seiten lesen sich sehr gut. Schriftgröße und Seitenaufteilung sind sehr treffend. Die Augen werden beim lesen nicht überbeansprucht und man kann locker auch etwas längere Zeit mit dem Buch totschlagen. Obwohl totschlagen ja nicht das richtige Wort ist. Man entdeckt beim Lesen seine eigene Phantasie wieder und lernt die kleinen Helden zu lieben. Man fiebert bei jedem Abenteuer aufs neue mit. Kurz: Es fällt einem sehr leicht sich in die beschriebene Welt hineinzuversetzen.
Ja, Tolkien macht süchtig, wenn man nicht aufpasst. Und Nicht-Fantasy_Fans werden zu Fantasten. Nichtleser zu eingefleischten Leseratten und die, die sich für Erwachsene hielten, entdecken das Kind in sich.
OK. Es soll eine Kindergeschichte sein, aber der Lesespaß ist auch für die älteren Semester garantiert. Versucht es!


Nein, dieser Bericht ist nicht gefakt. Ich bin unter selben Nick bei Yopi, Ciao und Dooyoo aktiv.
Auch kann der Text auf meiner Homepage erscheinen.

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