Der kleine Hobbit (Taschenbuch) / J. R. R. Tolkien Testbericht
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Erfahrungsbericht von Dialya
Kinderbuch oder doch nicht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zu Hause haben wir die Trilogie „Der Herr der Ringe“ herumstehen und als ich in den Ferien nichts zu tun hatte, wollte ich diese mal lesen. Mein Bruder, dem die Bücher gehören, erklärte mir dann, dass der Hobbit sozusagen die Vorgeschichte sein und fasste mir die Geschichte kurz zusammen.
Ich konnte mich damit jedoch nicht zufrieden geben und wollte das Buch selber auch noch lesen. Da ich aber im nächsten Schuljahr im Englisch sowieso noch ein Buch lesen muss, beschloss ich, dass dies ja gleich der Hobbit sein könnte. Also, nichts wie hin zu bol.ch und den Hobbit auf Englisch bestellen. Ein paar Tage später lag er dann auch im Briefkasten und ich konnte endlich mit dem Lesen beginnen.
Story
Die Hobbits sind friedliebende Wesen, die sich nicht vorstellen können, was an einem Abenteuer gut sein sollte. So auch unser Hauptdarsteller Bilbo Beutlin. Die Beutlins selber sind eine ehrenwerte Hobbit-Famile, in deren Geschichte nicht einer auszog, um ein Abenteuer zu erleben. Bilbos Mutter aber ist eine Tuk und auf der Seite der Tuk gab es einige, welche in ein Abenteuer zogen.
Bis jetzt ist Bilbo aber ein typischer Beutlin, doch es schlummert auch etwas verborgenes der Tuk in ihm. Als dann eines Tages aber Gandalf, ein Zauberer, vorbeikommt, um Bilbo für ein Abenteuer einzuladen, schickt er ihn entrüstet wieder weg und versucht ihm klarzumachen, dass er bei den Hobbits sicherlich niemanden findet, der für ein Abenteuer bereit wäre. Da Bilbo aber ein höflicher Hobbit ist, lädt er Gandalf noch zum Tee am Mittwoch ein und geht wieder ins Haus. Gandalf jedoch verschwindet nicht gleich, sondern kratzt noch ein wunderliches Zeichen an die Tür von Bilbo.
Am Mittwoch klopft es dann auch an der Türe und Bilbo erinnert sich an Gandalf. Doch zu seiner Überraschung steht nicht Gandalf, sondern ein Zwerg vor der Türe. Mit der Zeit kommen dann 13 Zwerge (Balin, Dwalin, Kili, Fili, Dori, Nori, Ori, Oin, Gloin, Bifur, Bofur, Bombur und Thorin) und zusammen mit den letzten drei Zwerge kommt auch Gandalf an.
Die Zwerge erzählen Bilbo, den sie für einen Meisterdieb halten, von einem Schatz, welcher mal ihren Vorfahren gehörte, bis ein Drache ihn in Besitz nahm. Diesen Schatz wollen die Zwerge nun zurückerobern und dazu brauchen sie einen Meisterdieb. Sie sind natürlich der Meinung, dass Bilbo sofort hellbegeistert ist, von ihrem Abenteuer, aber der hat richtig Angst davor. Im Verlaufe des Abends kommt dann jedoch die Tuk-Seite zum Vorschein und er stimmt zu.
So kommt es, dass er dann am nächsten Morgen zusammen mit den Zwergen und Gandalf in ein Abenteuer zieht, welches er wahrscheinlich nicht so schnell wieder vergessen wird.
Der Autor
Tokien kam am 3. Januar 1892 zur Welt und ist einer der bekanntesten Fantasy-Autoren. Seine Werke wurden in über 24 Sprachen übersetzt und wurden weltweit zu Millionen verkauft. Er starb dann 1973 im Alter von 81 Jahren.
Fazit
Der Hobbit ist eigentlich ein Kinderbuch, aber auch Erwachsene können es lesen. Irgendwie kommt hier das gleiche Phänomen wie bei Harry Potter zu Zug. Dabei ist der Hobbit aber keineswegs vergleichbar mit Harry Potter, was nur schon dadurch zu Stande kommt, dass der Hobbit in einer längst vergessenen Zeit spielt und Harry Potter in unserer heutigen Zeit.
Obwohl es aber eigentlich ein Kinderbuch ist, ist es sehr spannend und überhaupt nicht kindlich geschrieben. Ich selber war auf jeden Fall total gefesselt von dieser Geschichte. Dieses Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert, vor allem wenn man auch „Der Herr der Ringe“ lesen will. Man muss es zwar nicht gelesen haben, aber für das Verständnis ist es einfacher.
Auch ist Tolkien sicherlich auch ein Stück Weltliteratur, obwohl ich bis jetzt noch niemanden kenne, der Tolkien in der Schule gelesen hat. Dies sollte man vielleicht mal ändern. Auf jeden Fall ist es auch viel spannender, als die übliche Literatur und auch leichter verständlich, so dass es sicherlich als Einstieg in die Literatur für die Kleineren geeignet ist.
Zitate zum Hobbit
Entschuldigt mich bitte, wenn ich diese auf Englisch schreibe, aber ich habe Angst, dass ich den Sinn beim Übersetzten irgendwie verfälsche.
„The English-speaking world is divided into those who have read The Hobbit and The Lord of the Rings and those who are going to read them“. Sunday Times
„A finely written saga of dwarves and elves, fearsome goblins and trolls ... an exciting epic of travel an magical adventure, all working up to a devastating climax.“ Observer
„A flawless masterpiece.“ The Times
Anmerkungen
Bilbo heisst auf Englisch Bilbo Baggins und Tuk heisst Took. Die deutschen Namen hat mir mein Bruder verraten. Die Zwerge und Gandalf heissen auf Deutsch und Englisch genau gleich.
Ich konnte mich damit jedoch nicht zufrieden geben und wollte das Buch selber auch noch lesen. Da ich aber im nächsten Schuljahr im Englisch sowieso noch ein Buch lesen muss, beschloss ich, dass dies ja gleich der Hobbit sein könnte. Also, nichts wie hin zu bol.ch und den Hobbit auf Englisch bestellen. Ein paar Tage später lag er dann auch im Briefkasten und ich konnte endlich mit dem Lesen beginnen.
Story
Die Hobbits sind friedliebende Wesen, die sich nicht vorstellen können, was an einem Abenteuer gut sein sollte. So auch unser Hauptdarsteller Bilbo Beutlin. Die Beutlins selber sind eine ehrenwerte Hobbit-Famile, in deren Geschichte nicht einer auszog, um ein Abenteuer zu erleben. Bilbos Mutter aber ist eine Tuk und auf der Seite der Tuk gab es einige, welche in ein Abenteuer zogen.
Bis jetzt ist Bilbo aber ein typischer Beutlin, doch es schlummert auch etwas verborgenes der Tuk in ihm. Als dann eines Tages aber Gandalf, ein Zauberer, vorbeikommt, um Bilbo für ein Abenteuer einzuladen, schickt er ihn entrüstet wieder weg und versucht ihm klarzumachen, dass er bei den Hobbits sicherlich niemanden findet, der für ein Abenteuer bereit wäre. Da Bilbo aber ein höflicher Hobbit ist, lädt er Gandalf noch zum Tee am Mittwoch ein und geht wieder ins Haus. Gandalf jedoch verschwindet nicht gleich, sondern kratzt noch ein wunderliches Zeichen an die Tür von Bilbo.
Am Mittwoch klopft es dann auch an der Türe und Bilbo erinnert sich an Gandalf. Doch zu seiner Überraschung steht nicht Gandalf, sondern ein Zwerg vor der Türe. Mit der Zeit kommen dann 13 Zwerge (Balin, Dwalin, Kili, Fili, Dori, Nori, Ori, Oin, Gloin, Bifur, Bofur, Bombur und Thorin) und zusammen mit den letzten drei Zwerge kommt auch Gandalf an.
Die Zwerge erzählen Bilbo, den sie für einen Meisterdieb halten, von einem Schatz, welcher mal ihren Vorfahren gehörte, bis ein Drache ihn in Besitz nahm. Diesen Schatz wollen die Zwerge nun zurückerobern und dazu brauchen sie einen Meisterdieb. Sie sind natürlich der Meinung, dass Bilbo sofort hellbegeistert ist, von ihrem Abenteuer, aber der hat richtig Angst davor. Im Verlaufe des Abends kommt dann jedoch die Tuk-Seite zum Vorschein und er stimmt zu.
So kommt es, dass er dann am nächsten Morgen zusammen mit den Zwergen und Gandalf in ein Abenteuer zieht, welches er wahrscheinlich nicht so schnell wieder vergessen wird.
Der Autor
Tokien kam am 3. Januar 1892 zur Welt und ist einer der bekanntesten Fantasy-Autoren. Seine Werke wurden in über 24 Sprachen übersetzt und wurden weltweit zu Millionen verkauft. Er starb dann 1973 im Alter von 81 Jahren.
Fazit
Der Hobbit ist eigentlich ein Kinderbuch, aber auch Erwachsene können es lesen. Irgendwie kommt hier das gleiche Phänomen wie bei Harry Potter zu Zug. Dabei ist der Hobbit aber keineswegs vergleichbar mit Harry Potter, was nur schon dadurch zu Stande kommt, dass der Hobbit in einer längst vergessenen Zeit spielt und Harry Potter in unserer heutigen Zeit.
Obwohl es aber eigentlich ein Kinderbuch ist, ist es sehr spannend und überhaupt nicht kindlich geschrieben. Ich selber war auf jeden Fall total gefesselt von dieser Geschichte. Dieses Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert, vor allem wenn man auch „Der Herr der Ringe“ lesen will. Man muss es zwar nicht gelesen haben, aber für das Verständnis ist es einfacher.
Auch ist Tolkien sicherlich auch ein Stück Weltliteratur, obwohl ich bis jetzt noch niemanden kenne, der Tolkien in der Schule gelesen hat. Dies sollte man vielleicht mal ändern. Auf jeden Fall ist es auch viel spannender, als die übliche Literatur und auch leichter verständlich, so dass es sicherlich als Einstieg in die Literatur für die Kleineren geeignet ist.
Zitate zum Hobbit
Entschuldigt mich bitte, wenn ich diese auf Englisch schreibe, aber ich habe Angst, dass ich den Sinn beim Übersetzten irgendwie verfälsche.
„The English-speaking world is divided into those who have read The Hobbit and The Lord of the Rings and those who are going to read them“. Sunday Times
„A finely written saga of dwarves and elves, fearsome goblins and trolls ... an exciting epic of travel an magical adventure, all working up to a devastating climax.“ Observer
„A flawless masterpiece.“ The Times
Anmerkungen
Bilbo heisst auf Englisch Bilbo Baggins und Tuk heisst Took. Die deutschen Namen hat mir mein Bruder verraten. Die Zwerge und Gandalf heissen auf Deutsch und Englisch genau gleich.
24 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.04.2002, 17:35 Uhr von PrinceofLies
Bewertung: sehr hilfreichzwei Dinge:Das unbedeutendere ist,daß die Namensübersetzung in neueren Ausgaben nicht mehr gemacht wird,das bedeutendere,weswegen ich die Bewertung abstufe ist,daß Du Tolkiens Schreibstil etwas kurz formulierst.Insbesondere die Erzähl
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16.04.2002, 23:11 Uhr von Babajaga7
Bewertung: sehr hilfreichIch hab es auch zuhause, war aber bis jetzt zu faul zum Lesen. Werd's jetzt mal in Angriff nehmen! Achso, zu Deiner Frage: Die Hexe ist das beste an den ganzen Märchen, eigentlich ist sie total süß, so oll und schrumplig und total vert
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