Der kleine Hobbit (Taschenbuch) / J. R. R. Tolkien Testbericht
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Erfahrungsbericht von Sarah3000
Tolles Fanatsy-Buch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Herr der Ringe ist der Klassiker unter den Fantasy Büchern. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Denn diese epische Geschichte begründete das heute so beliebte Fantasy-Genre.
Die Entstehung des Buches...
Angefangen hat alles an einem Sommernachmittag im Jahr 1930 in England. Der Philologie-Professor J. R. R. Tolkien kritzelte bei der Durchsicht von Prüfungsarbeiten auf ein Stück Papier den Satz: "In einer Höhle in der Erde, da lebte ein Hobbit." Warum dieser Satz nicht einfach unbeachtet in den Mülleimer wanderte weiß ich nicht, fest steht aber, dass er Tolkien den Anstoß zu seinem ersten Buch "Der kleine Hobbit" gab. Es erschien sieben Jahre später und ist so etwas wie die Vorgeschichte zum "Herrn der Ringe".
Die Welt, in der alles spielt, der Erzählstil und die Handlung...
Die Handlung spielt in Mittelerde, der Phantasiewelt die Tolkien erschuf und die ihn sein ganzes Leben nicht mehr loslassen sollte. Er feilte daran, machte sich tausende Seiten Notizen und entwickelte sogar eine eigene Sprache (die Sprache der Elben). Als "Der Herr der Ringe" 1954 erschien, bestand in Tolkiens Phantasie bereits eine ausgefeilte Welt mit vielen Völkern, einer langen Geschichte und natürlich den Hobbits: Kleine menschenähnliche Wesen, die in Höhlen leben und die Hauptrolle in Tolkiens Büchern spielen. Doch nicht nur die Hobbits wurden von ihm erfunden, viele aus heutigen Fantasybüchern nicht mehr wegzudenkende Rassen wie Orks, Elben und Zwerge haben wir Tolkien zu verdanken. Diese breite Basis merkt man dem Werk an, das eine Tiefe und innere Schlüssigkeit besitzt, die bis heute kaum ein anderer fantastisch Roman aufweisen kann. Das Buch entwickelt eine dichte Atmosphäre die jeden (ausdauernden) Leser unweigerlich in ihren Bann zieht. Was man bei der Lektüre erzählt bekommt, ist die Geschichte der Ringkriege. Man nimmt Teil an der Reise des Hobbits Frodo und seiner Gefährten, die durch viele Abenteuer und Gefahren führt und am Schluss der fast zweitausend Seiten in einem großen Sieg gegen das Böse endet. Das Böse das ist bei Tolkien Sauron, der Herrscher des dunklen Reiches Mordor. Er will die Weltherrschaft und braucht dazu ein magisches Artefakt, den einen Ring. Dieser Ring befindet sich im Besitz von Frodo (nachdem er im "kleinen Hobbit" in den Besitz von Frodos Vorfahr Bilbo gelangte) und der muss ihn durch halb Mittelerde und mitten ins Feindesland tragen, um ihn dort im Schlund eines Vulkans endgültig zu zerstören. Natürlich unterstützt von diversen kleinen und großen Helden, Weisen, Magiern und Freunden.
Persönliche Meinung...
Die Story klingt zwar nicht sehr originell, aber dass liegt vor allem daran, dass diese im Laufe der folgenden Jahre oft kopiert wurde. Dem Buch schadet es jedenfalls nicht. Trotzdem ist das Buch für Leseanfänger nicht unbedingt zu empfehlen: Die Sprache ist nicht ganz einfach und zeitweilig verläuft die Handlung recht zäh. Auch der große Umfang des Buches, macht die Lektüre zu einem großen Unterfangen. Deshalb würde ich das Buch Kindern und Gelegenheitslesern nicht unbedingt empfehlen. Die sind mit Harry Potter oder Scheibenweltbücher besser unterhalten. Wer aber genug Ausdauer und Zeit mitbringt, hat mit "Herr der Ringe" ein spannenden Lesestoff für viele Wochen gefunden. Und jeder Fan der Fantasy sollte das Buch mindestens einmal gelesen haben.
Die Entstehung des Buches...
Angefangen hat alles an einem Sommernachmittag im Jahr 1930 in England. Der Philologie-Professor J. R. R. Tolkien kritzelte bei der Durchsicht von Prüfungsarbeiten auf ein Stück Papier den Satz: "In einer Höhle in der Erde, da lebte ein Hobbit." Warum dieser Satz nicht einfach unbeachtet in den Mülleimer wanderte weiß ich nicht, fest steht aber, dass er Tolkien den Anstoß zu seinem ersten Buch "Der kleine Hobbit" gab. Es erschien sieben Jahre später und ist so etwas wie die Vorgeschichte zum "Herrn der Ringe".
Die Welt, in der alles spielt, der Erzählstil und die Handlung...
Die Handlung spielt in Mittelerde, der Phantasiewelt die Tolkien erschuf und die ihn sein ganzes Leben nicht mehr loslassen sollte. Er feilte daran, machte sich tausende Seiten Notizen und entwickelte sogar eine eigene Sprache (die Sprache der Elben). Als "Der Herr der Ringe" 1954 erschien, bestand in Tolkiens Phantasie bereits eine ausgefeilte Welt mit vielen Völkern, einer langen Geschichte und natürlich den Hobbits: Kleine menschenähnliche Wesen, die in Höhlen leben und die Hauptrolle in Tolkiens Büchern spielen. Doch nicht nur die Hobbits wurden von ihm erfunden, viele aus heutigen Fantasybüchern nicht mehr wegzudenkende Rassen wie Orks, Elben und Zwerge haben wir Tolkien zu verdanken. Diese breite Basis merkt man dem Werk an, das eine Tiefe und innere Schlüssigkeit besitzt, die bis heute kaum ein anderer fantastisch Roman aufweisen kann. Das Buch entwickelt eine dichte Atmosphäre die jeden (ausdauernden) Leser unweigerlich in ihren Bann zieht. Was man bei der Lektüre erzählt bekommt, ist die Geschichte der Ringkriege. Man nimmt Teil an der Reise des Hobbits Frodo und seiner Gefährten, die durch viele Abenteuer und Gefahren führt und am Schluss der fast zweitausend Seiten in einem großen Sieg gegen das Böse endet. Das Böse das ist bei Tolkien Sauron, der Herrscher des dunklen Reiches Mordor. Er will die Weltherrschaft und braucht dazu ein magisches Artefakt, den einen Ring. Dieser Ring befindet sich im Besitz von Frodo (nachdem er im "kleinen Hobbit" in den Besitz von Frodos Vorfahr Bilbo gelangte) und der muss ihn durch halb Mittelerde und mitten ins Feindesland tragen, um ihn dort im Schlund eines Vulkans endgültig zu zerstören. Natürlich unterstützt von diversen kleinen und großen Helden, Weisen, Magiern und Freunden.
Persönliche Meinung...
Die Story klingt zwar nicht sehr originell, aber dass liegt vor allem daran, dass diese im Laufe der folgenden Jahre oft kopiert wurde. Dem Buch schadet es jedenfalls nicht. Trotzdem ist das Buch für Leseanfänger nicht unbedingt zu empfehlen: Die Sprache ist nicht ganz einfach und zeitweilig verläuft die Handlung recht zäh. Auch der große Umfang des Buches, macht die Lektüre zu einem großen Unterfangen. Deshalb würde ich das Buch Kindern und Gelegenheitslesern nicht unbedingt empfehlen. Die sind mit Harry Potter oder Scheibenweltbücher besser unterhalten. Wer aber genug Ausdauer und Zeit mitbringt, hat mit "Herr der Ringe" ein spannenden Lesestoff für viele Wochen gefunden. Und jeder Fan der Fantasy sollte das Buch mindestens einmal gelesen haben.
15 Bewertungen, 2 Kommentare
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04.04.2002, 20:11 Uhr von Sternenstaub
Bewertung: sehr hilfreichallerdings finde ich den Titel verwirrend. Ich dachte zuerst, dass es um Der kleine Hobbit geht, nicht um Herr der Ringe
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04.04.2002, 18:46 Uhr von Mathias.Belka
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Auftackt!!!!!
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