Torten Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von Sweetz

PhiladelphiaKuchen...himmlisch gut

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Philadelphia ist für mich ein leckerer Frischkäse. Aber auf einem Kuchen Mhh...dachte ich mir als mein Onkel Gebrtstag hatte. Doch dann hat mich die neugirde gepackt und der erste Biss war verzaubernt.Aber jezt will ich nicht weiter in Gedanken versinken.

Der absolute Renner auf jedem Geburtstag (natürlch auch bei den Kleinen) ist die Philadelphia-Torte. Schnell gemacht, ohne Backen, nur im Kühlschrank fest werden lassen....

Die Zutaten:

1 Pck. Löffelbisquitt
1/2 L Sahne
1 Pck. Götterspeise
1 Philadephia-Käse (200 g)
1 EL Zitronensaft
1 Pck. Vanilinzucker
1 Tortenboden

Die Löffelbisquitt zerkleinern (am besten in ein Geschirrtuch packen und mit dem Nudelholz drüberrollen). In der Küchenmaschine wird es zu fein gemahlen.

Die Götterspeise in einer Tasse Wasser 10 Min. quellen lassen. Ich gebe keinen Zucker mehr dazu (nur 1 Pck. Vanillinzucker), weil die Götterspeise in der Regel schon gezuckert ist und die Löffelbisquitt auch sehr süß sind. In den meisten Rezepten werden 100 g Zucker angegeben. Ich habe das ein mal gemacht. Die Torte wurde damit viel zu süß....

Nun die Götterspeise mit der Zitrone, dem Philadelphia und dem Vanilinzucker gut verrühren, (am besten mit dem Rührgerät), bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Philiadephia-Masse heben.

Den Boden einer Springform mit Backpapier belegen und dann die Form zusammensetzen (die Ränder des Backpapiers dabei einklemmen, so verrutscht nichts und der Rand wird schön glatt).

Nun die Hälfte der zerkleinerten Kekse auf dem Boden verteilen, das Philiadephia-Sahne Gemisch darauf verteilen und den Rest der Kekse darüber geben.

Jetzt ist die Torte eigentlich fertig, sie muß nur noch ca 3-4 Stunden in den Kühlschrank.

In manchen Rezepten wird gesagt, daß die Kekse mit Butter vermischt auf dem Boden verteilt werden sollen. Ich lasse die Butter allerdings weg, weil der Philadelphia-Belag manchmal etwas feucht ist, das wird dann durch die Kekskrümel aufgesaugt. Zwar ist der Boden manchmal etwas bröselig, aber der Belag schwimmt nicht vom Boden, wenn man die Torte schneidet. Und bisher sind die Krümel auch nicht auf dem Teller geblieben...:-)

Verzieren kann man die Torte nach Belieben, mit Obst, Weingummi, Eisschirmchen, Sahnetupfern...... der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ich habe die Torte schon mit Kirsch-, Himbeer-, Zitrone und Waldmeister-Geschmack gemacht. Aber egal welche Geschmacksrichtug ich gewählt habe, die Philadelphia-Torte war immer zuerst aufgegessen und auf dem anderen Kuchen haben wir noch tagelang rumgekaut :-)

Guten Appetit wünsche ich und viel Spaß beim ausprobieren

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