Gesundheit aus der Apotheke Gottes (gebundene Ausgabe) Testbericht

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Erfahrungsbericht von frankensteins

Das sollte in keinem Haushalt fehlen

Pro:

einfach alle, in der heutigen Zeit sollte man sich schon wegen der hohen Arztkostn schon für die alternative Medizin interessieren

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

Schon länger wollte ich euch ein ganz tolles Buch vorstellen, dass in meinen Augen in keinem Haushalt fehlen sollte.

Ich habe mein Büchlein, das eher einem Heft gleicht geschenkt bekommen. Es erinnerte mich wieder an die Kräuter Zubereitungen meiner Großeltern, ich begann damit zu experimentieren und hatte Erfolg.

Mich haben die Aufzeichnungen der inzwischen im Alter von 84 Jahren verstorbenen Autorin sehr beeindruckt, wenn ich auch nicht von allem überzeugt bin und war, ist es doch eine sinnvolle Hilfe im Gewirr unserer Medikamentenflut.

Mein Buch stammt von 1980, ich habe es aber im Laufe der Jahre und wegen meiner eigenen guten Erfahrungen immer wieder nachgekauft und verschenkt, Einigen meiner Lieben hat dieses Buch so gefallen und auch geholfen, dass sie sich andere Bücher von Maria Treben gekauft haben. Es gibt davon zwischenzeitlich mehrere gut geschriebene Bücher, von denen ich aber nur 2 davon aus Zeitmangel, durch geblättert habe.

Das hier vorgestellte Exemplar ist im DIN A 4 Format und hat zu meiner Zeit etwa 19 DM gekostet.

Laut meiner Recherche kann man es heute ab 13 Euro im Buchhandel unter der

ISBN 3-85068-090-8
Verlag: Wilhelm Ennsthaler Steyr




Titel
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Gesundheit aus der Apotheke Gottes
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von Maria Treben

kaufen oder zumindest bestellen.


Aus dem Leben von Maria Treben
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Maria Treben wuchs mit 2 Schwestern in behüteten Verhältnissen eines Druckereibesitzers auf bis ihr Vater bei einem Unfall starb. Ein für damalige Verhältnisse armseliges Leben prägte das Leben des jungen 10 jährigen Kindes, die die Jugend fortan in Prag verbrachte.

Die Mutter war eine Kneipp - Belesene und versuchte ihre Kinder mit Kneippschen Anwendungen und Kräuterkuren gesund zu halten.
Wer sich gedanklich in die armseligen Verhältnisse einer Witwe in der damaligen Zeit hinein versetzen kann, wird wohl den Hut ziehen vor der Weitsichtigkeit der Mutter.

Als sie sich mit dem Ingenieur Gottfried Treben vermählte, widmete sie sich neben der Tätigkeit als Hausfrau und Mutter der Pflanzenheilkunde. Durch Verschenken ihrer Elixiere und derer Beobachtung erlangte sie ihr beschriebenes Wissen.

Berühmtheit erlangte sie durch die Bekanntmachung der Wirkweise des Schwedenbitter (über den ich auch schon geschrieben habe).

Bald schon pilgerten die Menschen zu ihr und sie erlangte den Ruf einer Spezialistin auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde.



Ihr Erstlingswerk wurde bislang in über 20 Sprachen übersetzt und hat eine Gesamtauflage von über 8 Millionen verkaufter Exemplaren.


Kritiken hatte Maria Treben genug
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und ich will die euch auch nicht vorenthalten

Viel Kritik bekam sie für ihre Aussage, dass sie ihr Wissen von der "Jungfrau Maria" empfangen habe.

Meine Meinung dazu
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Wer kann es schon beurteilen, welche Halluzinationen, diese Frau beim Testen von Kräutern hatte - heute weiß man, dass durch "ein Zuviel" von bestimmten Substanzen durchaus die Reise in diese Welt möglich ist - egal ob durch Tee`s, Inhalation oder anderer Anwendungen -
So werden inzwischen auch die Aussagen von Hildegard von Bingen erklärt.)

Die Anwendungen waren schon im Altertum bekannt
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Meine Meinung dazu
Klar ist, dass man vieles in abgeänderter Form in alten Naturkundebücher nachlesen kann, aber wer hat die zu der Zeit gelesen - Naturheilmittel waren noch nicht gesellschaftsfähig, man hat Menschen die sich damit beschäftigten als verkorkst, eigensinnig, arm, Hexen oder Eigenbrötler verschimpft.

Ich selbst hatte dies, im Falle solcher Nachbarn in Bonndorf und Grafenhausen im Hochschwarzwald erlebt. Mit denen wollte/sollte man nicht verkehren. Sie wurden von den Alten gemieden und den Kindern verspottet. Nur wenn es brannte, niemand mehr helfen konnte, dann waren diese Menschen gut.

Wie muss es da wohl Frau Treben ergangen sein, die nur helfen wollte.

Dabei hatte sie noch Glück, in einem fortschrittlichen Jahrhundert zu leben, nur 500 Jahre zuvor wurden solche Menschen noch hoch christlich verurteilt und auf dem Scheiterhaufen unter dem Gejohle des Gesindels verbrannt

Kritiker darunter viele Ärzte, wiesen darauf hin
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dass die Wirkung der Kräuter nicht bewiesen wäre und man dadurch den gewünschten Effekt nicht erzielen könne.

Kritik gab es auch wegen möglicher, nicht bekannter Nebenwirkungen, der Überdosierung oder den Schadstoffen.

Meine Meinung
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Zwischenzeitlich hat sich diesbezüglich viel geändert. Es wird geforscht, geforscht und geforscht.

Bewiesen ist inzwischen bei vielen Pflanzen, dass sie wirken.

Dies hat sich die Kosmetik und Medizin in ihren Produkten zunutze gemacht. Heute werden wir überschüttet mit den früher verschmähten Pflanzen. Man findet sie überall in Elixieren, Salben, Crems, Badezusätzen, Schönheitsmitteln, Vitalisierungsdragges und, und .....

Trotz alle dem meinen die "Götter in Weiß" immer noch dass ihre alleinige Schnipp-Schnapp Methode richtig ist.

Richtig dabei ist, würden wir uns nicht soviel Angst von diesen Herren einjagen lassen und uns selbst auf unser Gefühl verlassen, unserem Körper Zeit zur Selbstheilung geben, wären die Praxen nicht so voll und Doktor im weißen Kittel müsste sich wieder für den Patienten Zeit nehmen, müsste für sein Geld was tun und nicht nur Hand schütteln, Rezept schreiben oder die Weiterbehandlung veranlassen um unkontrolliert von den Krankenkassen belohnt zu werden. (Jeder Handwerker muss eine Rechnung in dreifacher Ausführung stellen) Gott in Weiß jammert nur, Deutschland ist ja so hart und das bei 6 Stunden Arbeitszeit.

Das geht ja gar nicht, dass der dumme Mensch anfängt zu denken

Um Kritiken diese Absatzes vorzubeugen.
Ich bin Vater eines am Existenzminimum dahin siechenden Gottes in Weiß. Was tut es mir in der Seele weh, wenn mein Filius mit Studienkollegen über sein armseliges Leben diskutiert. Die Herren leben ja nur in mickrigen Villenähnlichen Häusern, fahren billigste Porsches oder Jaguars, müssen ihre karge Freizeit auf den Malediven oder auf Kreuzschiffen verbringen oder ihr kärgliches Essen beim Lafer oder einem anderen bekannten Koch einnehmen.

Aber beim Jammern über die Kosten der Praxen, der Angestelltenlöhne und der Steuern sind diese Herren ganz groß. Was für Ausgaben???

Ich habe mir angewöhnt solche Gespräche ruhig anzuhören und bevor ich vor Wut platze mich vor den Computer zu verziehen, denn manchmal möchte ich einen Stock nehmen und einfach nur um mich schlagen.




Die Stiftung Warentest
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äußerte erhebliche Zweifel an der Sachkundigkeit Maria Trebens und wies auf Fehler in ihren Büchern hin unter anderem dass sie Fachbegriffe verwechselt habe

Meine Meinung
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hallo, sie war weder Biologin, Chemikerin noch Ärztin, sie war eine einfache Hausfrau, die ihre eigenen Erfahrungen niederschrieb und dies ist überall nachzulesen, sie machte kein Geheimnis daraus.

Ich habe das Buch so oft gelesen, dass ich es fast auswendig kann. In meinen Augen hat sie immer wieder auf die Nebenwirkungen und die sorgsame Benutzung hingewiesen.

Ein Buch kann nur ein Ratgeber und Helfer sein, wenn der Benutzer es auch verantwortungsvoll nutzt, sich selbst beobachtet und wenn er Unverträglichkeiten bei der selbst gebrauten Medizin festgestellt, diese absetzt und einen Arzt oder Apotheker befragt.

Jeder Körper ist ein kleines Kunstwerk der Natur und reagiert anders. Das aber sollte jeder Mensch der verantwortungsvoll mit seinem Körper umgeht wissen und nicht die Schuld seiner Unfähigkeit anderen zuschieben.


Auch die Universitätsklinik Freiburg äußerte sich negativ
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Dazu kann ich folgendes berichten, meine Schwester heute im Hochschwarzwald lebend, von Beruf Krankenschwester, fiel nach der Nachtschicht 1984 zuhause in Ohnmacht. Sie kam erst in das Kreiskrankenhaus in Waldshut zur Erstuntersuchung, die sie Aufgrund der Erkrankung in die Uni Klinik nach Freiburg überwiesen. Dort wurde sie fast zu Tode operiert. Es wurde auf Teufel komm raus gesucht, aber nichts gefunden. Sie als eine der Ihren, bekam jede Hilfe. Medikamente on Masse, Psychologische Beratung, Massagen und, und, und. Es wurde an nichts gespart.

Ärztegläubig wie sie als Krankenschwester nun mal war, ließ sie alles willenlos über sich ergehen. Nach 1 Jahr und 8 Monaten Krankenhausaufenthaltes auf verschiedenen Stationen wurde sie als nicht mehr behandelbar nach Hause entlassen und verrentet.

Heute ist meine Schwester nicht mehr erkennbar, ein aufgequollener Fleischkloss schaut einem, dank der täglichen chemischen Medikamente trostlos entgegen. Ohne Morphium könnte sie die Schmerzen nicht mehr ertragen.

Meinen Ratschlag es mit Naturheilmitteln zu versuchen lehnte sie ab, da die Ärzte ja nichts gefunden haben und ihr auch nicht dazu rieten.

Resigniert hat sie als ihr ein Facharzt der Uni Freiburg, der sein eigenes Unvermögen die Krankheit zu finden schützen wollte, vorwarf, sie würde simulieren, dass und andere tragische Begebenheiten nahmen ihr den ganzen Mut zu kämpfen.

Sie lehnt heute jegliche Behandlung ab, lässt sich nur noch ihre Medikamente verschreiben, hat jeglichen Mut verloren und wollte sich auch schon umbringen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass ihr die Naturheilkunde geholfen hätte, aber in der Anfangsphase hatte sie keine Wahl und als gelernte Krankenschwester und ehemalige Mitarbeiterin musste oder wollte sie sich gefügig zeigen

Wie muss es dann wohl dem Kassenpatienten ergehen, der einfach nur noch durchgeschoben wird. Voll gestopft mit Pharmaprodukten, nach dem Motto. Friss oder stirb.

Diese Methode ärztliche Kunst zu beschreiben, stammt übrigens nicht von mir, sondern von Professor Hackethal, der die Machenschaften der Ärzte in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts bei Krebs Patienten bekannt machte, viele Prozesse deswegen führen musste. Bekannt wurde er durch die Bekanntmachung in der Presse des "der Erlanger Professorenstreites" der Befürwortung der Sterbehilfe und seines human geführten Sanatoriums in Berg am Chiemsee. (dank dem Internet kann dies heute jeder schnell nachlesen)

Zitat von ihm
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"Ich habe keinem einzigen Patienten geschadet, nur mir."

Lesenswerte Bücher für Interessierte

Auf Messers Schneide, Kunst und Fehler der Chirurgen, Lübbe, Bergisch Gladbach 1976
Nachoperation, Fritz Molden Verlag, München/Wien/Zürich 1977
Der Meineid des Hippokrates - Von der Verschwörung der Ärzte zur Selbstbestimmung des Patienten. Bergisch Gladbach: Lübbe, 1992, 461 S., ISBN 3-7857-0642-1
Krankenhaus - Über Patientenschicksale und Zustände in unseren Kliniken. (Bastei Lübbe; Bd. 60373), Bergisch Gladbach: Lübbe, 1994, 302 S., ISBN 3-404-60373-7
Der Wahn, der mich beglückt. Karriere und Ketzerei eines Arztes. Bastei Lübbe; Band 61413. Bergisch Gladbach: Bastei-Verlag Lübbe, 1997, 880 Seiten, ISBN 3-404-61413-5 (Julius Hackethals Autobiographie )




Maria Trebens Spruch war
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Gott lässt die Arznei aus der Erde wachsen und ein Kluger verachtet sie nicht;
Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.

Daraus entstand das Büchlein

Gesundheit aus der Apotheke Gottes
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In einfachen und verständlichen Berichten schreibt sie ihre Erlebnisse nieder, gibt Ratschläge, Tipps und Rezeptzubereitungen, so wie sie diese gemacht hat.

Das Buch ist in DIN A 4 Form und übersichtlich gegliedert

Es fängt mit Ratschlägen zum richtigen Sammeln Aufbewahren der Heilkräuter an.

Dann kommen die Zubereitungsarten, von Tee`s, Tinkturen, Salben oder Bäder oder
wie man sich richtig Wickel anlegt und Pflanzenbreie macht

Auf weiteren Seiten werden die Pflanzen

Arnika, Bärlauch , Beinwurz , Beinwell, Brennnessel, Ehrenpreis, Frauenmantel,
Goldrute, Hirtentäschel, Großer Huflattich, Pestwurz, Huflattich, Johanniskraut, Kalmus, ...
Kamille, Käsepappel, Malve, Labkraut, Löwenzahn, Mais, Mistel, Nussbaum, Odermennig, .
Ringelblume, Salbei, Sauerklee, Schafgarbe, Schlüsselblume, Schöllkraut, Spitzwegerich, ...
Gelbe und weiße Taubnessel, Thymian (Feld oder Sandthymian), Weidenröschen und das Zinnkraut gut beschrieben und bebildert vorgestellt. Alles Pflanzen die in ihrer Heimat Österreich heimisch sind und die sie gut kannte und erkundete.

Rezepte und Anwendungen dafür folgen unter anderem auch die des kleinen Schwedenbitters

Wie man einen Herzwein macht, Tee mischt für die Familie,

Unter den Ratschlägen zu den verschiedenen Krankheiten findet man

Tipps zu
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Akne
Arthrose
Amputationsschmerzen ( Phantomschmerzen )
Appetitlosigkeit bei Kindern, Kranken und alten Menschen
Arthritis
Coxarthrose
Blasenschwäche
Blinddarmreizung
Blutschwamm
Fehlgeburten
Fisteln
Gallensteine
Gebärmuttervorfall
Gehörleiden durch Verkühlung
Grauer und Grüner Star
Gürtelrose
Haarwuchs
Herz- und Kreislaufschäden

Heuschnupfen
Knochensubstanzschwund
Kropfbildung
Lungenemphysem
Menstruation
Multiple Sklerose
Mundgeruch
Muskelschwund
Nachtschweiß
Nagelbettentzündung
Brüchige oder verletzte Nägel
Neuralgische Gesichtsschmerzen
Nieren oder Blasensteine
Ödeme oder Schwellungen
Rotlauf
Rückgratverletzung
Unruhiger Schlaf bei Kindern
vorbeugende Anwendungen bei Schlaganfallgefährdeten.
Was tun nach einem Schlaganfall
Schluckauf
Schlechte Schulleistungen
Schuppenflechte ( Psoriasis )
Parkinsonsche Krankheit
Stuhlverstopfung
Tränenfluss
Würmer
Zahnfleischschwund und lockere Zähne
Zittern der Glieder
Diabetes

Dies ist ein kleiner Ausschnitt der Krankheiten die sie darin vorstellt und nach ihren Angaben auch mit den von ihr gesammelten Kräutern lindern oder ausheilen konnte.

Über das Stichwortverzeichnis ist alles sehr leicht zu finden.

Was mich noch beeindruckte
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Ihre Aussage, das bei ihr keine Kräuter gekauft werden können da sie nur für den privaten Bekanntenkreis sammeln kann und sie dort auch anwendet.

Meine eigenen Erfahrungen mit dem Buch
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Mir wurde das Buch von einem Freund geschenkt, der heute Heilpraktiker in München ist, ihn hatte mein Husten beim Telefonieren derart gestört, dass er mir eine Flasche seines selbst angesetzten Schwedenbitters nach dem Rezept von Maria Treben (Bericht über den Schwedenbitter habe ich hier auch stehen) mit dem Buch schenkte.

Auch ich habe das Ganze erstmal belächelt und den Schwedenbitter nicht genommen. Diesen verwendete ich dann als Umschlag um die Schmerzen in meinem gebrochenen Arm zu lindern, die sich nach einem Skiunfall bei mir einstellten.

Die Wirkung auf den Schwedenbitters haben mich umgehauen. Ehrlich - ich war baff, meine Schmerzen war ich über Nacht los. Mein Orthopäde meinte dies wäre seine Behandlung, also setzte ich die Umschläge wieder ab, unterwarf mich seiner Kontrolle und Fürsorge und zack hatte ich die Schmerzen wieder.

Dies war das Ende meiner Beziehung zu dem Orthopäden der mich immerhin über 6 Monate krank geschrieben hatte und zu dem ich täglich dackelte um mir seine tollen Spezialbehandlungen abzuholen.

Meine Arbeitsunfähigkeit wurde übrigens von einem Amtsarzt der Krankenkasse nach 6 Monaten geprüft und mir wurde von ihm mitgeteilt, dass ich mit dem Arm keine Tätigkeit mehr ausführen könne. Ich sollte mich umschulen lassen.

Das war wohl für mich der Schock der mich umdenken lies.

Zuhause angekommen, machte ich mir meinen Wickel mit dem Schwedenbitter auf meinen Arm und versank erst mal in Depressionen. Meine bis dahin gelernten Berufe, die ich so liebte konnte ich wohl vergessen und das mit 25 Jahren. Leben aus - fertig - vorbei. Sport ist Mord - hätte ich doch nur auf die vielen Kollegen gehört die mich vom Skifahren abbringen wollten.

Nachdem mich mein Kaffee wieder aus meiner Lethargie löste, nahm ich zum ersten mal das von Maria Treben geschriebene Buch in die Hand, das ich damals so achtlos in den Schrank gelegt hatte und war plötzlich so fasziniert von den Geschichten, dass ich es noch am gleichen Tag auslas.

Meine Schmerzen war ich wieder los und ich beschloss den Kampf mit meinem Körper aufzunehmen.

Das erste Mal trank ich das Zeugs auch, pfui, eklig, bitter - einfach nur pfui, aber nachdem ich es mit Honig vermischt hatte, klappte dies auch gut und ...................................
Man will es nicht glauben, meine jahrelangen Hustenanfälle, die jedem Arzt (ich pendelte immer zu anderen und konsultierte damit etwa 20 verschiedene Ärzte - was 1976 noch problemlos war) ein Rätsel waren und immer nur zu einem Krankmeldeschein führte, besserte sich nach einigen Tagen so, dass ich keinerlei Beschwerden mehr damit hatte.

Meine Hustenanfälle mit ätzendem Auswurf, Fieber und allgemeinem Unwohlsein hatten sich in Luft aufgelöst und zwar nicht nach jahrelanger Behandlung, sondern fühlbar sofort.

Ich habe wieder, trotz ärztlichen Verbotes meine Arbeit aufgenommen und meine Berufe noch über 30 Jahre ausgeübt. Bis heute habe ich keinerlei Schmerzen in meinem Arm, was ja laut Aussage meines Orthopäden und des Vertrauensarztes der Krankenkasse unmöglich wäre.

Mich hat das Buch so fasziniert, dass ich mich wieder der alten Heilanwendungen meines Opas erinnerte, ich mich für die alternative Medizin interessierte und vor allem ich wurde ein selbst bestimmender Mensch. Ärzten gegenüber trat ich ganz anders auf - was natürlich nicht gerade von Vorteil ist - aber ich will schließlich dass mir geholfen wird und nicht dem Beutel des Arztes.

Mithilfe meiner Kenntnisse und der Rezeptvorschläge dieses Buches konnte ich mich gesund erhalten bis mich 2001 nach einem Betriebsunfall die tolle Nachtärztin des Krankenhauses Rüdesheim mit einer falschen Diagnose nach Hause schickte.

Fortan war ich wieder in den Fängen der Mediziner.

Die Diagnosen wechselten sich fast schneller, wie ich meine Unterwäsche (das tue ich täglich).

Es endete damit, dass ich nicht mehr arbeitsfähig war, verrentet werden sollte und alle mir vorgeschlagenen Operationen ablehnte bevor mir nicht ein Arzt eine plausible Erklärung für meine Leiden liefern konnte.

2004 wusste kein Arzt, kein Orthopäde und kein Nervenarzt woher der mit meinem Leiden einhergehende Muskelschwund kommt und noch schlimmer für mich war dass keiner Hilfe, Ratschläge oder Maßnahmen wusste wie ich mir selber helfen konnte.

Geärgert hat mich die Aussage meiner Hausärztin ich solle in der Physiotherapie meine Arme stärken, dass ich später meinen Rollstuhl fahren konnte.

Besserung brachte mir dann die Brennnessel, die weiße Taubnessel, Thymian und Minze, die ich nach Rezepten von Maria Treben oder von meinem Opa zubereitete.

2007 dann die Diagnose, dass ich BORRELIOSE (das ist eine durch Zeckenbiss übertragene BAKTERIELLE Infektionskrankheit) die sich in den Gelenken und über meinen Körper verteilt angesiedelt haben und rheumatischen Symptome, Gelenkschmerzen und andere Krankheiten verursacht haben.

Wieder Antibiotika, die ich allerdings nur einmal nahm, denn als ich recherchierte und feststellte, dass diese Krankheit von der Weltgesundheitsbehörde gar nicht als Krankheit eingestuft ist und aus diesem Grunde auch keine Forschungen betrieben werden, wollte ich nicht das Versuchskarnickel für die Ärzte und Pharmakonzerne spielen.

Ich linderte wieder mit Kräutern

2008 rutschte ich beim Duschen auf der sich am Boden aus gelaufenen Duschflüssigkeit aus und brach mir den Fuß. Über die Ignoranz der Ärzte und der Krankenschwestern und Pfleger beim Erwähnen meines Leidens und warum ich manche Sachen eben nicht anders ausführen konnte, will ich mich hier gar nicht äußern. Nur soviel, es gehört denen gehörig in den Popes,
(denn das andere darf man ja nicht schreiben) , getreten, aber bitte so, dass der Schuh stecken bleibt denn es muss diesem arroganten Pack weh tun. Sehr weh.

Was ich da gesehen habe, wie man mit Menschen des dazugehörigen Altenheimes umgeht, spottet jeder Beschreibung.

Ich wurde zum Glück nach 10 Tagen entlassen, wieder mal nicht mehr arbeitsfähig und habe dagegen vor dem Gericht geklagt.

Ein vom Gericht bestellter Gutachter aus Koblenz, der an der Kölner Uni eine Professur hat und der mich gerade mal 10 Minuten befragte bestätigte meine Arbeitsunfähigkeit und ich verlor den Prozess.

Unfassbar, da klagt jemand, weil er sich nicht in Rente schicken lassen will und da kommt dann ein solcher Hirni, gut honoriert vom Vater Staat auf die Idee, so die Arbeitslosigkeit mit zu bekämpfen.

Meine Argumentation, dass ich durchaus im sitzen Tätigkeiten ausüben kann, ignorierte der über kanditelte Dr. Dr. Prof. mit eigenen Praxen in Koblenz und Limburg.

Für alle die sich schnell verrenten lassen wollen, gebe ich gerne die Adresse dieses Steuerverschwenders. Bei dem funktioniert dies problemlos, Hauptsache er kann kassieren.

Ich aber nahm keine Tabletten mehr, sondern wandte wieder die sanfte Medizin an und obwohl ich auch manchmal daran zweifelte, ich kann wieder gehen, habe kaum Schmerzen und bin fit wie ein alter Turnschuh. Die 7 cm Beinlänge die man mir gestohlen hat, versuche ich durch eigene erdachte gymnastische Übungen zu lindern.

Und ich habe Erfolg.

Ich werde es denen da oben zeigen, von wegen Verrenten.

Aber dies habe ich, und das ist mir durchaus bewusst und deshalb auch diesen Bericht wert, Marias Trebens Buch "Gesundheit aus der Apotheke Gottes" zu verdanken.

Aus diesem Grunde kann es für mich nur eines geben, nämlich 100 Sterne

Fazit
****
Kaufen, kaufen, kaufen

Bedanke mich fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren

Frankenstein

Fazit: kaufen, kaufen, kaufen

94 Bewertungen, 33 Kommentare

  • Manuela2205

    04.07.2010, 11:39 Uhr von Manuela2205
    Bewertung: sehr hilfreich

    das habe ich vor kurzem einer Freundin vererbt

  • christianpirker

    31.07.2009, 11:37 Uhr von christianpirker
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht! Liebe Grüße, Christian

  • liebes35

    30.06.2009, 18:16 Uhr von liebes35
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter Bericht. LG Steffi

  • cosch

    25.06.2009, 00:46 Uhr von cosch
    Bewertung: sehr hilfreich

    gut geschrieben! LG cosch

  • Sommergirl

    24.06.2009, 16:06 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    klingt interessant....

  • ronald65

    24.06.2009, 11:38 Uhr von ronald65
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg

  • anonym

    19.06.2009, 21:36 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Klasse Bericht! Bw. LG Just86

  • pandinus

    19.06.2009, 18:01 Uhr von pandinus
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wie immer spitze beschrieben lg Michael

  • Puenktchen3844

    18.06.2009, 16:24 Uhr von Puenktchen3844
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein guter Bericht. LG

  • sabtau

    17.06.2009, 19:19 Uhr von sabtau
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht. Grüßle

  • Clarinetta2

    14.06.2009, 18:06 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein wirklich interessantes buch

  • dz161

    14.06.2009, 17:48 Uhr von dz161
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht. lg diaz161

  • rob1980

    14.06.2009, 15:06 Uhr von rob1980
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller Bericht, gut geschrieben.. ich freue mich über Gegenlesung.. lg rob1980

  • Apollonia

    14.06.2009, 13:09 Uhr von Apollonia
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht! LG Apollonia

  • Sayenna

    14.06.2009, 10:27 Uhr von Sayenna
    Bewertung: besonders wertvoll

    Also in Sachen Ärzten hast Du ja wirklich eine Menge mitgemacht, da kann ich Dein Misstrauen sehr gut verstehen. Ich glaub ich werde mir dieses Buch mal anschauen, das interessiert mich jetzt, und schaden kann es ja auf garkeinen Fall - LG Ela

  • sandraberg

    13.06.2009, 23:56 Uhr von sandraberg
    Bewertung: besonders wertvoll

    nach spitalsaufenthalt kann ich auch endlich mein cis wieder abarbeiten :) SUPER BERICHT - von mir ebenfalls ein klares SH :) glg sandra

  • Yvettte

    13.06.2009, 23:02 Uhr von Yvettte
    Bewertung: besonders wertvoll

    Höchstnote auch hier von mir ! Ich nehme auch lieber Kräuter und Natur statt Chemie !

  • manu63

    13.06.2009, 18:24 Uhr von manu63
    Bewertung: sehr hilfreich

    viele Grüße von Manuela

  • lucky1965

    13.06.2009, 16:45 Uhr von lucky1965
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein wirklich Klasse Bericht - das gibt ein BW! Gruß lucky1965

  • BroeselWerner

    13.06.2009, 11:14 Uhr von BroeselWerner
    Bewertung: besonders wertvoll

    ein wirklich guter Bericht

  • tk7722

    13.06.2009, 04:25 Uhr von tk7722
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein sehr schöner Bericht, liebe Grüße

  • anonym

    13.06.2009, 01:52 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    perfekter Bericht, lg

  • tina08

    13.06.2009, 00:20 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße .... Tina

  • Sunny31

    13.06.2009, 00:13 Uhr von Sunny31
    Bewertung: sehr hilfreich

    Dir auch ein schönes WE lg Sunny

  • morla

    13.06.2009, 00:06 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra

  • Lale

    12.06.2009, 21:57 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein wirklich sehr interessanter Bericht, habe ich sehr gerne gelesen. Beste Grüße sendet die Lale.

  • krullinchen

    12.06.2009, 21:12 Uhr von krullinchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

  • anonym

    12.06.2009, 20:27 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich ich würde mich über gegenlesung sehr freuen! liebe Grüße Flashirsch =)

  • cs59

    12.06.2009, 19:13 Uhr von cs59
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schöner Bericht Viele Grüße

  • minasteini

    12.06.2009, 18:50 Uhr von minasteini
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sehr informativ. Liebe Grüße und ein schönes WE.

  • sigrid9979

    12.06.2009, 18:39 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh -- würde mich über Gegenlesungen freuen Lg Sigi

  • peter_nordberg

    12.06.2009, 18:15 Uhr von peter_nordberg
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht. Freue mich über Gegenlesungen. lg Peter

  • Spiderboy

    12.06.2009, 18:08 Uhr von Spiderboy
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein guter Bericht!, schön geschrieben. Freu mich über Gegenlesung. LG: Olli aus Bremen