Trixie Dentafit Knoten - natur, 110 g ca. 16 cm Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
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Erfahrungsbericht von sentacs
Bei den Beisserchen stehen die Hundedamen schlange
Pro:
Zahnpflegend, fettarmer als übliche Kauknochen, dem Hund gefällts, hält relativ lang
Kontra:
Fleckenrückstände auf Stoffen, Polstern etc., für dem Mensch nicht gerade appetitlich
Empfehlung:
Ja
Dieser Bericht ist vom 14.11.2002:
Mein Bailey ist mittlerweile 6 1/2 Monate alt und somit kurz vor dem Ende des Zahnwechsels. Bis hier hin war es aber ein harter Weg für ihn. Ständig wurde gejammert und alles angeknabbert was in der Nähe war, weil doch der Gaumen so sehr juckt. Besonders hart war die Phase, als die Reisszähne ausfielen. Das dauerte mehrere Wochen und der alte Zahn fiel immer erst raus, wenn der neue Zahn schon fast ganz draussen war.
Die Folge für das Jucken am Gaumen war die Knabberei und daraus folgte, dass Bailey seine Decken nur zur Nacht zum Schlafen bekam und fast alle seine Spielzeuge weg genommen wurden, weil er sonst einfach alles beknabbert hätte und noch viel schlimmer, auffrisst. Wenn er davon nicht erbricht, dann scheidet er es nämlich gar nicht aus und irgendwannn wäre sein ganzer Bauch nur noch mit Kunststoffen gefüllt.
Also musste etwas her, was gut für den Gaumen ist und abgesehen vom beknabbert werden, auch aufgefressen werden darf. Da hilft z.B. eine Mohrrübe: die ist sehr gesund und es wird lange dran geknabbert und darf sogar gefressen werden. Nur auf Dauer ist das auch sehr langweilig. Meine Tante schenkte Bailey diesen DentaFit Kauknochen und seitdem kaufen wir ihn regelmässig.
Das Besondere an dem Kauknochen ist, dass er die Zähne pflegt, was vermutlich auf den Mentholgehalt zurückzuführen ist. So wie es bei den Menschen also die Zahnpasta ist, ist es für den Hund der Kauknochen. Der Hund kann daran seine Zähne beschäftigen, pflegt diese dabei auch noch und kann den Knochen auffressen. Der Knochen ist übrigens weiß, was das Aussehen etwas angenehmer macht.
Der Knochen ist in Wirklichkeit natürlich gar kein Knochen, sondern 100% Rinderhaut, die getrocknet, mit Menthol abgestimmt und in Knochenform gerollt wurde. Das wirkt auf mich ziemlich ekelhaft, da ich Vegetarier bin und die Vorstellung Haut eines Rinds zu fressen, ist doch ekelhaft. Ich denke jeder weiß, wie es aussieht, wenn ein Stück Haut abstirbt und vertrocknet, so muß man sich das ganze vorstellen. Besonders ekelhaft wird es, wenn der Hund dann daran kaut. Der Hund kaut es weich, was mit Hilfe seines Speichels passiert und das was er dann letztendlich nach dem Weichkauen auffrisst, sieht ganz genauso aus wie lebende Haut, also total widerlich.
Ausserdem beginnt es zu stinken, wenn der Hund darauf herum kaut, aber das wird durch das Menthol zum Glück extrem gedämpft, im Gegensatz zu anderen Kauknochen ohne Menthol. Der Gestank ist also ertragbar, wenn man nicht gerade während des Kauens mit dem Gesicht in des Hundes Rachen hängt.
Was auch sehr ekelhaft ist, sind die Rückstände vom Kauen. Der Hund kaut den Knochen wie gesagt weich und nass, sodass auf Polstermöbeln, Decken und dergleichen immer ein weißer Fleck zurück bleibt. Das lässt sich mit Wasser auf jeden Fall schnell wieder abwaschen, aber bei Hundebetten aus Stoff ist es schon sehr mühsam. Wenn man dazu also keine Lust hat, dann sollte man dem Hund den Knochen nur dort geben, wo er es auch dreckig machen darf. Ich persönlich gönne meinem Hund das Kauen und da er sich zu Hause frei bewegen darf, ist es mir auch das Putzen wert. Ausserdem bleibt auch gerne Dreck wie Fusseln am Knochen hängen, wenn er noch nass ist, das stört meinen Hund aber anscheinend überhaupt nicht.
Eine wichtige Sache ist natürlich die Frage nach der Akzeptanz des Tieres: Bailey liebt diese Kaukochen. Er scheint wirklich gut zu helfen gegen das Jucken am Gaumen und er sitzt teilweise stundenlang daran. Der Knochen ist auch relativ groß, sodass er mehrere Wochen, sogar Monate halten kann. Es gibt den Knochen aber auch in kleineren Grössen.
Bailey freut sich immer tierisch, wenn ein neuer Knochen da ist und knabbert sofort für mindestens eine halbe bis Stunde daran.
Besonders die Knoten liebt er, die werden immer als Erstes bekaut. Ist der eine Knoten weg, kommt der nächste dran. Den lässt er dann aber nach ein paar Wochen plötzlich liegen und rührt ihn nur noch ganz selten kurz mal an. Als ob der zu alt wäre und jetzt nicht mehr schmeckt. Meistens schmeissen wir den dann nach einer Weile weg und kaufen einen Neuen.
Der Kauknochen ist übrigens fettarmer als z.B. die üblichen braunen Kauknochen. Zu dem Preis kann ich nichts Genaues sagen, aber er ist relativ teuer, wobei der Knochen aber auch sehr nützlich ist und lange anhält, von daher lohnt es sich schon, den Knochen zu kaufen. Vorallem weil er sehr viel gesünder ist, als die üblichen Kauknochen.
Vielleicht ist Bailey ja deshalb breits jetzt schon so beliebt bei den Hundedamen, obwohl das natürlich auch an dem wunderschön glänzendem Fell liegen könnte...
Mein Bailey ist mittlerweile 6 1/2 Monate alt und somit kurz vor dem Ende des Zahnwechsels. Bis hier hin war es aber ein harter Weg für ihn. Ständig wurde gejammert und alles angeknabbert was in der Nähe war, weil doch der Gaumen so sehr juckt. Besonders hart war die Phase, als die Reisszähne ausfielen. Das dauerte mehrere Wochen und der alte Zahn fiel immer erst raus, wenn der neue Zahn schon fast ganz draussen war.
Die Folge für das Jucken am Gaumen war die Knabberei und daraus folgte, dass Bailey seine Decken nur zur Nacht zum Schlafen bekam und fast alle seine Spielzeuge weg genommen wurden, weil er sonst einfach alles beknabbert hätte und noch viel schlimmer, auffrisst. Wenn er davon nicht erbricht, dann scheidet er es nämlich gar nicht aus und irgendwannn wäre sein ganzer Bauch nur noch mit Kunststoffen gefüllt.
Also musste etwas her, was gut für den Gaumen ist und abgesehen vom beknabbert werden, auch aufgefressen werden darf. Da hilft z.B. eine Mohrrübe: die ist sehr gesund und es wird lange dran geknabbert und darf sogar gefressen werden. Nur auf Dauer ist das auch sehr langweilig. Meine Tante schenkte Bailey diesen DentaFit Kauknochen und seitdem kaufen wir ihn regelmässig.
Das Besondere an dem Kauknochen ist, dass er die Zähne pflegt, was vermutlich auf den Mentholgehalt zurückzuführen ist. So wie es bei den Menschen also die Zahnpasta ist, ist es für den Hund der Kauknochen. Der Hund kann daran seine Zähne beschäftigen, pflegt diese dabei auch noch und kann den Knochen auffressen. Der Knochen ist übrigens weiß, was das Aussehen etwas angenehmer macht.
Der Knochen ist in Wirklichkeit natürlich gar kein Knochen, sondern 100% Rinderhaut, die getrocknet, mit Menthol abgestimmt und in Knochenform gerollt wurde. Das wirkt auf mich ziemlich ekelhaft, da ich Vegetarier bin und die Vorstellung Haut eines Rinds zu fressen, ist doch ekelhaft. Ich denke jeder weiß, wie es aussieht, wenn ein Stück Haut abstirbt und vertrocknet, so muß man sich das ganze vorstellen. Besonders ekelhaft wird es, wenn der Hund dann daran kaut. Der Hund kaut es weich, was mit Hilfe seines Speichels passiert und das was er dann letztendlich nach dem Weichkauen auffrisst, sieht ganz genauso aus wie lebende Haut, also total widerlich.
Ausserdem beginnt es zu stinken, wenn der Hund darauf herum kaut, aber das wird durch das Menthol zum Glück extrem gedämpft, im Gegensatz zu anderen Kauknochen ohne Menthol. Der Gestank ist also ertragbar, wenn man nicht gerade während des Kauens mit dem Gesicht in des Hundes Rachen hängt.
Was auch sehr ekelhaft ist, sind die Rückstände vom Kauen. Der Hund kaut den Knochen wie gesagt weich und nass, sodass auf Polstermöbeln, Decken und dergleichen immer ein weißer Fleck zurück bleibt. Das lässt sich mit Wasser auf jeden Fall schnell wieder abwaschen, aber bei Hundebetten aus Stoff ist es schon sehr mühsam. Wenn man dazu also keine Lust hat, dann sollte man dem Hund den Knochen nur dort geben, wo er es auch dreckig machen darf. Ich persönlich gönne meinem Hund das Kauen und da er sich zu Hause frei bewegen darf, ist es mir auch das Putzen wert. Ausserdem bleibt auch gerne Dreck wie Fusseln am Knochen hängen, wenn er noch nass ist, das stört meinen Hund aber anscheinend überhaupt nicht.
Eine wichtige Sache ist natürlich die Frage nach der Akzeptanz des Tieres: Bailey liebt diese Kaukochen. Er scheint wirklich gut zu helfen gegen das Jucken am Gaumen und er sitzt teilweise stundenlang daran. Der Knochen ist auch relativ groß, sodass er mehrere Wochen, sogar Monate halten kann. Es gibt den Knochen aber auch in kleineren Grössen.
Bailey freut sich immer tierisch, wenn ein neuer Knochen da ist und knabbert sofort für mindestens eine halbe bis Stunde daran.
Besonders die Knoten liebt er, die werden immer als Erstes bekaut. Ist der eine Knoten weg, kommt der nächste dran. Den lässt er dann aber nach ein paar Wochen plötzlich liegen und rührt ihn nur noch ganz selten kurz mal an. Als ob der zu alt wäre und jetzt nicht mehr schmeckt. Meistens schmeissen wir den dann nach einer Weile weg und kaufen einen Neuen.
Der Kauknochen ist übrigens fettarmer als z.B. die üblichen braunen Kauknochen. Zu dem Preis kann ich nichts Genaues sagen, aber er ist relativ teuer, wobei der Knochen aber auch sehr nützlich ist und lange anhält, von daher lohnt es sich schon, den Knochen zu kaufen. Vorallem weil er sehr viel gesünder ist, als die üblichen Kauknochen.
Vielleicht ist Bailey ja deshalb breits jetzt schon so beliebt bei den Hundedamen, obwohl das natürlich auch an dem wunderschön glänzendem Fell liegen könnte...
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