Tummy Sleep Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Spaßfaktor:
- Kuschelfaktor:
- Qualität & Verarbeitung:
- Reinigung & Pflege:
- Lebensdauer:
Erfahrungsbericht von Miyuki
Klasse Einschlafhilfe für Babys
Pro:
Baby schläft schneller ein.
Kontra:
Nichts gefunden.
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch den Tummy-Sleep vorstellen.
Was ist der Tummy-Sleep eigentlich?
Er sieht von außen wie ein „ganz normales“ Kuscheltier in Form eines schlafenden Bärchens aus – erhältlich in den Farben Gelb, Hellblau & Dunkelblau.
Das Besondere ist, dass sich im Bauch dieses Bärchens eine sogenannte Audio-Einheit versteckt. Diese Audio-Einheit gibt die Geräusche wieder, die das Baby die ganze Schwangerschaft über gehört hat. Unter diesen Geräuschen muß man sich das Rauschen des Blutes sowie den Herzschlag der Mutter vorstellen.
So seltsam diese Geräusche auch klingen mögen – sie wurden bei einer Schwangeren kurz vor der Geburt neben dem Ohr des Babys aufgezeichnet.
Zum Einschalten muß ein kleiner Drehschalter betätigt werden. Der Tummy-Sleep läuft nun für ca. 5 Minuten. Danach befindet er sich im Stand-by-Modus – das heißt, sobald das Baby schreit, aktiviert er sich selbst für 5 Minuten.
Aufmerksam auf das Gerät wurde ich noch während der Schwangerschaft durch eine Kollegin – sie las gerade eine Anzeige für den Tummy-Sleep.
Nachdem ich mit meinem Sohn zu Hause war, hatte ich das Problem, dass er nicht so recht schlafen wollte. Ich erinnerte mich an das Gespräch mit meiner Kollegin über den Tummy-Sleep und dachte mir, vielleicht hilft dieses verrückte Ding ja wirklich.
Also war ich so verrückt, dass ich den Tummy-Sleep in einem Baby-Fachgeschäft für 49,-- Euro kaufte.
Mein Sohn war hellauf begeistert von dem Bärchen als Kuscheltier. Er sah es sich lange & aufmerksam an, von schlafen war keine Rede. Aber gut – in der Anleitung stand ja, dass die Babys oft ein paar Tage brauchen, um sich daran zu gewöhnen.
Und tatsächlich – nach 3 Tagen zeigte der Tummy-Sleep tatsächlich die erwünschte Wirkung. Mein Sohn schlief nach dem Einschalten rasch ein. Das Beste aber war – wenn mein Sohn nachts schrie ging sofort der Tummy-Sleep an und keine 10 Sekunden später war kein Geschrei mehr. Gegen Ende der 5 Minuten-Laufzeit schlief mein Kleiner dann immer tief & fest.
Mein Sohn ist derart begeistert von dem Tummy-Sleep, dass ich ein fürchterliches Schrei-Konzert hatte, als ich das Bärchen für 5 Minuten zum Batterie-Wechsel aus dem Bett nahm.
Bis das Baby 6 Monate alt ist, soll man den Tummy-Sleep mit Hilfe eines kleines Klettverschlusses an den Pfötchen am Gitterbett befestigen – sehr zur Enttäuschung meines Sohnes (für ihn ist es auch gleich eine sehr gute Gelegenheit, Greifen zu üben).
Ich habe mich lange Zeit gefragt, wieso eigentlich nur bis das Baby 6 Monate alt ist – die Antwort gab mein Sohn auf seine Art: er zog kräftig an dem Bärchen & prompt gab der Klettverschluß nach. Da mein Sohn jedoch oft eine Art Ringkampf mit dem Bärchen veranstaltet und der Tummy-Sleep dadurch schon öfter auf seinem Gesicht lag, als er einschlief, habe ich jetzt die Pfötchen hinten verknotet & den Klettverschluß geschlossen – so hat mein Sohn keine Chance mehr, ihn zu nehmen.
Man sollte den Tummy-Sleep laut Hersteller-Info so früh wie möglich anschaffen, am besten sogar mit in die Klinik zur Entbindung nehmen. Ein Erfolg ist sehr unwahrscheinlich, je älter das Baby bei Einführung ist - ab dem 5. Monat ist mit gar keinem Erfolg mehr zu rechnen.
Laut Hersteller wurden Geräte, die dem Tummy-Sleep in der Funktionsweise ähneln, mit großem Erfolg in Entbindungsstationen getestet.
Fazit: Auch wenn sich die Geräusche eher nach einer U-Bahn anhören (prompter Kommentar meines Mannes zu dem Bärchen), sie scheinen ein Baby doch ganz gut zu beruhigen. Wem der hohe Kaufpreis zuviel ist – bevor die Großeltern irgendwelchen „Blödsinn“ wie den 30. Strampler oder das 15. Stofftier kaufen, ist der Tummy-Sleep die weit bessere Idee.
Was ist der Tummy-Sleep eigentlich?
Er sieht von außen wie ein „ganz normales“ Kuscheltier in Form eines schlafenden Bärchens aus – erhältlich in den Farben Gelb, Hellblau & Dunkelblau.
Das Besondere ist, dass sich im Bauch dieses Bärchens eine sogenannte Audio-Einheit versteckt. Diese Audio-Einheit gibt die Geräusche wieder, die das Baby die ganze Schwangerschaft über gehört hat. Unter diesen Geräuschen muß man sich das Rauschen des Blutes sowie den Herzschlag der Mutter vorstellen.
So seltsam diese Geräusche auch klingen mögen – sie wurden bei einer Schwangeren kurz vor der Geburt neben dem Ohr des Babys aufgezeichnet.
Zum Einschalten muß ein kleiner Drehschalter betätigt werden. Der Tummy-Sleep läuft nun für ca. 5 Minuten. Danach befindet er sich im Stand-by-Modus – das heißt, sobald das Baby schreit, aktiviert er sich selbst für 5 Minuten.
Aufmerksam auf das Gerät wurde ich noch während der Schwangerschaft durch eine Kollegin – sie las gerade eine Anzeige für den Tummy-Sleep.
Nachdem ich mit meinem Sohn zu Hause war, hatte ich das Problem, dass er nicht so recht schlafen wollte. Ich erinnerte mich an das Gespräch mit meiner Kollegin über den Tummy-Sleep und dachte mir, vielleicht hilft dieses verrückte Ding ja wirklich.
Also war ich so verrückt, dass ich den Tummy-Sleep in einem Baby-Fachgeschäft für 49,-- Euro kaufte.
Mein Sohn war hellauf begeistert von dem Bärchen als Kuscheltier. Er sah es sich lange & aufmerksam an, von schlafen war keine Rede. Aber gut – in der Anleitung stand ja, dass die Babys oft ein paar Tage brauchen, um sich daran zu gewöhnen.
Und tatsächlich – nach 3 Tagen zeigte der Tummy-Sleep tatsächlich die erwünschte Wirkung. Mein Sohn schlief nach dem Einschalten rasch ein. Das Beste aber war – wenn mein Sohn nachts schrie ging sofort der Tummy-Sleep an und keine 10 Sekunden später war kein Geschrei mehr. Gegen Ende der 5 Minuten-Laufzeit schlief mein Kleiner dann immer tief & fest.
Mein Sohn ist derart begeistert von dem Tummy-Sleep, dass ich ein fürchterliches Schrei-Konzert hatte, als ich das Bärchen für 5 Minuten zum Batterie-Wechsel aus dem Bett nahm.
Bis das Baby 6 Monate alt ist, soll man den Tummy-Sleep mit Hilfe eines kleines Klettverschlusses an den Pfötchen am Gitterbett befestigen – sehr zur Enttäuschung meines Sohnes (für ihn ist es auch gleich eine sehr gute Gelegenheit, Greifen zu üben).
Ich habe mich lange Zeit gefragt, wieso eigentlich nur bis das Baby 6 Monate alt ist – die Antwort gab mein Sohn auf seine Art: er zog kräftig an dem Bärchen & prompt gab der Klettverschluß nach. Da mein Sohn jedoch oft eine Art Ringkampf mit dem Bärchen veranstaltet und der Tummy-Sleep dadurch schon öfter auf seinem Gesicht lag, als er einschlief, habe ich jetzt die Pfötchen hinten verknotet & den Klettverschluß geschlossen – so hat mein Sohn keine Chance mehr, ihn zu nehmen.
Man sollte den Tummy-Sleep laut Hersteller-Info so früh wie möglich anschaffen, am besten sogar mit in die Klinik zur Entbindung nehmen. Ein Erfolg ist sehr unwahrscheinlich, je älter das Baby bei Einführung ist - ab dem 5. Monat ist mit gar keinem Erfolg mehr zu rechnen.
Laut Hersteller wurden Geräte, die dem Tummy-Sleep in der Funktionsweise ähneln, mit großem Erfolg in Entbindungsstationen getestet.
Fazit: Auch wenn sich die Geräusche eher nach einer U-Bahn anhören (prompter Kommentar meines Mannes zu dem Bärchen), sie scheinen ein Baby doch ganz gut zu beruhigen. Wem der hohe Kaufpreis zuviel ist – bevor die Großeltern irgendwelchen „Blödsinn“ wie den 30. Strampler oder das 15. Stofftier kaufen, ist der Tummy-Sleep die weit bessere Idee.
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