Tupperware Mozart Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von bigmanu
Manu, die Meiserin der Torten ;o)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Schon als Kind habe ich meiner Mutter gerne beim Backen geholfen, und zugesehen, wie sie Torten dekoriert hat. Während meiner ersten Ausbildung zur Konditoreifachvierkäuferin konnte ich dann wirklich einem Meister bei der Arbeit zusehen, und auch mit Hand anlegen. Dort war es üblich, das auch die Auszubildenden zur Verkäuferin einige Zeit in der Konditorei verbringen und mithelfen. Ich hatte sogar schon überlegt, auf den Beruf der Konditorin umzulernen, so gut gefiel es mir dort. Leider wird dieser Beruf sehr schlecht bezahlt, und das frühe Aufstehen gefiel mir dann doch nicht :o)))
So muss ich meine Tortenlust eben zu Hause austoben, und beglücke Familie und Verwandtschaft an Feiertagen, Geburtstagen und anderen Festen mit einer selbstgemachten Torte. Sehr wichtig ist für mich dabei die Dekoration. Neben Martipanrosen und –figuren wird die Torte natürlich auch mit Sahne oder Buttercreme verziert.
Das wichtigste Untensiel war dabei früher immer mein Spritzbeutel und die dazu passenden Tüllen. Doch der Umgang damit ging bei mir nie ohne eine mehr oder weniger große Schmiererei vonstatten, und das störte mich an der ganzen Aktion. Doch im Januar 2000 kam dann die Rettung, in Form eines Tupperabends. Dort wurde die das Garnierset „Mozart“ vorgestellt.
Der Körper des Mozarts besteht aus zwei Teilen und sieht geschlossen fast wie eine Kugel aus. Das Unterteil besteht zu 2/3 aus einem weicheren geriffeltem hellblauen Plastik, und einer Art Griff am Boden. Es hat oben eine Öffnung um z. B. Sahne einzufüllen, und fast einen Inhalt von 200 ml.
Das Oberteil, der Deckel besteht aus hartem dunkelblauen Plastik mit einer runden Öffnung in der Mitte. Diese Öffnung ist für die fünf verschiedenen Tüllen gedacht, die man hier aufstecken kann. Außerdem ist auch noch ein Verschluss für diese Öffnung vorhanden, so das der Inhalt auch bequem in Kühlschrank aufbewahrt werden kann.
Die Handhabung des Mozarts ist wirklich sehr einfach. Zuerst wird das Oberteil (Deckel) abgeschraubt, und man fühlt nun die jeweilige Masse in das Unterteil. Dann dreht man das Oberteil fest, und entscheidet jetzt, welche Tülle man ausstecken möchte. Die Tüllen werden praktischerweise von außen aufgesteckt, was um vieles einfacher und auch sauberer ist, als die Methode mit dem Spritzbeutel.
Hat man seine Tülle gewählt und aufgesteckt, kann es auch gleich losgehen. Das Unterteil des Mozarts kann zusammengedrückt werden, und so wird dann z. B. die Sahne herausgedrückt und man kann anfangen zu dekorieren. Ich verwende dabei immer beide Hände und drücke mit meinen beiden Daumen. Das geht wirklich sehr gut und schnell. Muss der Inhalt erneuert werden, zieht man das eingedrückte Plastikunterteil mit Hilfe eines kleinen Griffes einfach wieder heraus, öffnet den Mozart und füllt ihn erneut.
Die fünf verschiedenen Tüllen bieten nun sehr viele Möglichkeiten, diesen Mozart zu verwenden. So kann man seine Torten damit mit Sahne, Buttercreme oder auch Zuckerguss dekorieren. Ich fülle auch oft gefärbten Zuckerguss hinein und spritze Dekoration auf ein Backpapier. Nach einiger Zeit, wenn sie getrocknet ist, kann man sie sehr leicht ablösen und zum Verzieren von Torten und Kuchen verwenden. Auch Spritzgebäck kann man mit Hilfe des Mozarts sehr einfach auf ein Backblech spritzen, genauso wie die Füllmasse für z. B. gefüllte Eier. Bei den fünf Tüllen handelt es sich im einzelnen um zwei Sterntüllen (verschieden groß), 1 Tülle mit runder Lochung, einem langen schmalen Ausguss und einer halben Sterntülle.
Da einige Zutaten vor dem Verwenden oft noch gekühlt werden müssen, kann man den Mozart auch praktischer weise verschließen und dann in den Kühlschrank stellen. Der Verschluss ist mit einer Verschraubung versehen, und öffnet sich so auch nicht, wenn der Mozart einmal umkippt. Und der Inhalt ist so auch aromadicht verschlossen.
Die Reinigung des Mozarts ist sehr einfach. Alle Teile können normal abgespült werden oder in die Geschirrspülmaschine gestellt werden. Nach Benutzung legen ich alle fünf Tüllen einfach in den Mozart und schließe den Deckel. So bleibt alles zusammen im Schrank, und man muss vor der Benutzung nicht auf die Suche gehen.
Fehlt nur noch der Preis, und der ist für solch ein kleines Teil wirklich nicht ohne. Ganze 26,50 DM ca. 13 00 Euro habe ich vor zwei Jahren dafür bezahlt, und das war in der Einführungsphase. Ich kann nicht sagen, ob der Mozart jetzt evtl. teurer geworden ist. Allerdings lohnt sich meiner Meinung nach der Preis, auf jeden Fall für mich. Das musste sogar mein Männe zugeben, der zuerst entsetzt war, aber bei der nächsten Torte zugeben musste, der Mozart taugt etwas. Das lag vielleicht auch daran, das er meine Spülmaschine ist, und es hasste die Spritzbeutel abzuwaschen :o)))
Mein Fazit:
Ich möchte meinen Mozart nicht mehr missen, auch wenn er teuer war. Jetzt dekoriere ich ohne große Schweinerei meine Torten, einfach und sauber. Die Tüllen lassen sich von außen anschrauben, was ich als großen Vorteil gegenüber einem Spritzbeutel empfinde. Auch das Nachfüllen geht einfacher und ohne großes Geschmiere vonstatten, von der Reinigung ganz zu schweigen. Außerdem sieht er auch noch ansprechend aus und ist kinderleicht zu benutzen. Ich bin zu hundert Prozent zufrieden mit meinem Mozart und vergebe deshalb auch alle fünf Sterne.
Jetzt bin ich wirklich die Meisterin der Torten
So muss ich meine Tortenlust eben zu Hause austoben, und beglücke Familie und Verwandtschaft an Feiertagen, Geburtstagen und anderen Festen mit einer selbstgemachten Torte. Sehr wichtig ist für mich dabei die Dekoration. Neben Martipanrosen und –figuren wird die Torte natürlich auch mit Sahne oder Buttercreme verziert.
Das wichtigste Untensiel war dabei früher immer mein Spritzbeutel und die dazu passenden Tüllen. Doch der Umgang damit ging bei mir nie ohne eine mehr oder weniger große Schmiererei vonstatten, und das störte mich an der ganzen Aktion. Doch im Januar 2000 kam dann die Rettung, in Form eines Tupperabends. Dort wurde die das Garnierset „Mozart“ vorgestellt.
Der Körper des Mozarts besteht aus zwei Teilen und sieht geschlossen fast wie eine Kugel aus. Das Unterteil besteht zu 2/3 aus einem weicheren geriffeltem hellblauen Plastik, und einer Art Griff am Boden. Es hat oben eine Öffnung um z. B. Sahne einzufüllen, und fast einen Inhalt von 200 ml.
Das Oberteil, der Deckel besteht aus hartem dunkelblauen Plastik mit einer runden Öffnung in der Mitte. Diese Öffnung ist für die fünf verschiedenen Tüllen gedacht, die man hier aufstecken kann. Außerdem ist auch noch ein Verschluss für diese Öffnung vorhanden, so das der Inhalt auch bequem in Kühlschrank aufbewahrt werden kann.
Die Handhabung des Mozarts ist wirklich sehr einfach. Zuerst wird das Oberteil (Deckel) abgeschraubt, und man fühlt nun die jeweilige Masse in das Unterteil. Dann dreht man das Oberteil fest, und entscheidet jetzt, welche Tülle man ausstecken möchte. Die Tüllen werden praktischerweise von außen aufgesteckt, was um vieles einfacher und auch sauberer ist, als die Methode mit dem Spritzbeutel.
Hat man seine Tülle gewählt und aufgesteckt, kann es auch gleich losgehen. Das Unterteil des Mozarts kann zusammengedrückt werden, und so wird dann z. B. die Sahne herausgedrückt und man kann anfangen zu dekorieren. Ich verwende dabei immer beide Hände und drücke mit meinen beiden Daumen. Das geht wirklich sehr gut und schnell. Muss der Inhalt erneuert werden, zieht man das eingedrückte Plastikunterteil mit Hilfe eines kleinen Griffes einfach wieder heraus, öffnet den Mozart und füllt ihn erneut.
Die fünf verschiedenen Tüllen bieten nun sehr viele Möglichkeiten, diesen Mozart zu verwenden. So kann man seine Torten damit mit Sahne, Buttercreme oder auch Zuckerguss dekorieren. Ich fülle auch oft gefärbten Zuckerguss hinein und spritze Dekoration auf ein Backpapier. Nach einiger Zeit, wenn sie getrocknet ist, kann man sie sehr leicht ablösen und zum Verzieren von Torten und Kuchen verwenden. Auch Spritzgebäck kann man mit Hilfe des Mozarts sehr einfach auf ein Backblech spritzen, genauso wie die Füllmasse für z. B. gefüllte Eier. Bei den fünf Tüllen handelt es sich im einzelnen um zwei Sterntüllen (verschieden groß), 1 Tülle mit runder Lochung, einem langen schmalen Ausguss und einer halben Sterntülle.
Da einige Zutaten vor dem Verwenden oft noch gekühlt werden müssen, kann man den Mozart auch praktischer weise verschließen und dann in den Kühlschrank stellen. Der Verschluss ist mit einer Verschraubung versehen, und öffnet sich so auch nicht, wenn der Mozart einmal umkippt. Und der Inhalt ist so auch aromadicht verschlossen.
Die Reinigung des Mozarts ist sehr einfach. Alle Teile können normal abgespült werden oder in die Geschirrspülmaschine gestellt werden. Nach Benutzung legen ich alle fünf Tüllen einfach in den Mozart und schließe den Deckel. So bleibt alles zusammen im Schrank, und man muss vor der Benutzung nicht auf die Suche gehen.
Fehlt nur noch der Preis, und der ist für solch ein kleines Teil wirklich nicht ohne. Ganze 26,50 DM ca. 13 00 Euro habe ich vor zwei Jahren dafür bezahlt, und das war in der Einführungsphase. Ich kann nicht sagen, ob der Mozart jetzt evtl. teurer geworden ist. Allerdings lohnt sich meiner Meinung nach der Preis, auf jeden Fall für mich. Das musste sogar mein Männe zugeben, der zuerst entsetzt war, aber bei der nächsten Torte zugeben musste, der Mozart taugt etwas. Das lag vielleicht auch daran, das er meine Spülmaschine ist, und es hasste die Spritzbeutel abzuwaschen :o)))
Mein Fazit:
Ich möchte meinen Mozart nicht mehr missen, auch wenn er teuer war. Jetzt dekoriere ich ohne große Schweinerei meine Torten, einfach und sauber. Die Tüllen lassen sich von außen anschrauben, was ich als großen Vorteil gegenüber einem Spritzbeutel empfinde. Auch das Nachfüllen geht einfacher und ohne großes Geschmiere vonstatten, von der Reinigung ganz zu schweigen. Außerdem sieht er auch noch ansprechend aus und ist kinderleicht zu benutzen. Ich bin zu hundert Prozent zufrieden mit meinem Mozart und vergebe deshalb auch alle fünf Sterne.
Jetzt bin ich wirklich die Meisterin der Torten
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.05.2002, 16:48 Uhr von martinius
Bewertung: sehr hilfreichAuch mit einem Spritzbeutel kann man sauber Arbeiten! Man braucht nur etwas Übung! Gruß Martinius!
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