Turok 2: Seeds of Evil (N64 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von Yasmeen
Joshua im Urwald
Pro:
Gewaltige Licht- und Soundeffekte, packende Atmosphäre, große Waffenvielfalt, riesige Gegner, trotz 3D-Perspektive wurde mir erstaunlich selten schwindlig
Kontra:
Manchmal doofe Hüpfpassagen, spielerische Längen durch lange Erkundungstouren, Grafik ruckelt nicht gerade selten
Empfehlung:
Ja
Einen weiteren Klassiker der Videospielgeschichte muss ich Euch jetzt unbedingt vorstellen, auch auf die Gefahr hin, dass Ihr dieses Spiel ohnehin schon kennt oder Euch noch nie dafür interessiert habt. Ich berichtete schon über den ersten Teil, der seinerzeit ein neues Zeitalter in Sachen Präsentation einläutete, doch nun möchte ich eingehender auf den Nachfolger eingehen, welchen ich im Jahr 1999 zur Kenntnis nehmen durfte, sein Name ist „Turok 2: Seeds of Evil“. Hierbei handelt es sich um das Genre der Ego-Shooter in einer 3D-Perspektive, also eigentlich einer Art von Videospielen, welche mir weniger zusagt. Doch zumindest mit mehreren Mitspielern habe ich mich damals öfters überreden lassen und so dauerte ein Abend zu viert nicht selten dann mehrere Stunden. Zum Mehrspielermodus aber später noch mehr, nun schnell zum Spiel an sich.
Wieder einmal übernehmen wir die Rolle von Joshua Fireseed alias Turok, dem Dinosaurierjäger und erneut hängt das Schicksal der Welt bzw. das vom „Lost Land“, in welchem wir unser Unwesen treiben, von uns ab. Diesmal haben wir es aber mit einem anderen Gegner zu tun, das ultimative Verkörperung des Bösen heißt diesmal „Primagen“, welches seine teuflischen Pläne von einem Raumschiff aus einer eigentlich längst vergangenen und auch vergessenen Zeit aus steuert. Spätestens jetzt merkt Ihr schon, dass die Handlung etwas ungewöhnlich ist, allerdings auch nicht gerade uninteressant. Durch seine enorme Kraft an Energie kann Primagen nämlich die Kontrolle über alle möglichen Lebewesen in seinem näheren Umkreis erlangen und funktioniert diese bedauernswerten Geschöpfe dann auch folgerichtig in bösartige Kreaturen um. So entsteht eine eher merkwürdige Spezies, so eine Art Mischung aus Cyborg und Dinosaurier, ich hoffe, Ihr könnt Euch halbwegs etwas darunter vorstellen. Falls nicht, ist dies auch nicht weiter schlimm, Ihr gewöhnt Euch ziemlich schnell daran. Nach und nach kontrolliert Primagen ein ausgewachsenes Heer solcher mutierten Wesen, die erbarmungslos alles abschlachten, was ihre Wege kreuzt. Doch noch ist das „Lost Land“ nicht ganz verloren, noch hat Primagen nicht die totale Kontrolle über das gesamte Gebiet, doch die Zeit ist knapp und daher müssen wir schnellstmöglich handeln. Primagen ist es nämlich mitsamt seiner Truppen noch nicht gelungen, das schützende Siegel zu brechen und so müssen wir uns als Turok schnell aufmachen, alle „Energy-Totems“ ausfindig zu machen, damit diese Schutzbarriere erhalten bleibt. Ein sehr actionreiches Abenteuer erwartet unseren Helden Turok und somit natürlich auch uns.
Insgesamt marschieren wir mit Turok durch sechs verschiedene Welten, wobei diese im Einzelnen riesengroß sind. Innerhalb der Gebiete müssen wir zahlreiche Rätsel lösen, die alles andere als leicht zu bewältigen sind, meist handelt es sich darum, bestimmte Schalter ausfindig zu machen und auszulösen. Doch Unmengen an schlagkräftigen Feinden stellen sich uns in den Weg und wir sind eben wieder einmal ganz alleine, somit völlig auf uns gestellt. Das Einzige worauf wir uns verlassen können, ist unser sehr umfangreiches Waffenarsenal, wobei wir allerdings stets sparsam mit der Munition umgehen sollten, so wahnsinnig zahlreich ist diese nämlich nicht in den Gebieten verstreut. Ob Pfeil und Bogen, Messer, Pistole, Gewehr, Minen, Bomben, Harpune, Torpedo, Flammenwerfer, Raketen oder Laser, fast alles ist dabei, was das Action-Herz eines jeden Fans höher schlagen lassen dürfte. Andauernd müsst Ihr allerdings aufpassen, ob Ihr zur jeweiligen Waffe auch noch genügend entsprechende Munition zur Verfügung habt, gerade bei den besonders starken Waffen ist diese normalerweise nämlich ziemlich rar.
Die Landschaften an sich sind wieder einmal sehr schön dargestellt worden, wobei mich allerdings am Meisten die weite Sicht beeindruckte. In der Regel mag ich nämlich 3D-Shoooter nicht so, da mir nach einer kurzen Zeit durch das ewige Hin- und Her-, Hoch- und Runterscrollen schwindlig wird und ich öfters sogar richtig davon Kopfschmerzen bekomme. Bei Turok 2 war dies aber nur sehr selten der Fall, was sowohl für Kameraführung bzw. Perspektive als auch das Design der Gebiete spricht. Ob in Höhlensystemen, in Wald- und Sumpfgebieten, auf steinigen Felsen, in Gebäuden, der Kanalisation oder sogar unter Wasser, meistens behielt ich trotz der Action den Überblick und dies, ohne dass mir schlecht wurde. Dies liegt allerdings auch daran, dass der Spielverlauf nicht so hektisch abläuft, in meinen Augen ein klarer Pluspunkt. Denn anstatt wild durch die Gegend zu rennen und sinnlos Munition zu verschießen müsst Ihr eher behutsam vorrücken , Euch oft langsam an die Feinde heranschleichen, um eben den entscheidenden Moment schneller den Abzug drücken, eine Bombe oder Rakete auslösen oder mit dem Scharfschützengewehr den Feind (Echsen, Spinnen, Insekten, aber auch Soldaten) genau ins Visier nehmen zu können. Allerdings werdet Ihr ebenso von den Gegnern überrascht, zum Beispiel durch urplötzliche Attacken von hinten oder oben. Insgesamt gibt es aber genügend Verschnaufpausen im Spiel, actionreiche Momente wechseln sich mit Ruhephasen gut ab, meistens habt Ihr nach harten Auseinandersetzungen dann einige Sekunden oder sogar Minuten, um erst einmal wieder tief durchatmen zu können. Das war gerade mir wichtig und sorgte dafür, dass ich länger an diesem Spiel „kleben blieb“, als ich zunächst gedacht hatte.
Was den guten Gesamteindruck vom Spielverlauf abrundet, ist die Tatsache, dass die Aufträge für Turok doch sehr unterschiedlich sind. So müsst Ihr beispielsweise Warp-Portale aktivieren, gefangene Kinder retten, Leuchtsignale in Gang bringen und natürlich auch zahlreiche Schlüssel einsammeln, langweilig wurde mir jedenfalls nicht. Besonders kompliziert sind Eure Missionsziele nicht, zudem werden Euch diese sehr gut in einer lupenreinen deutschen Sprachausgabe präsentiert, was mir natürlich auch sehr gut gefallen hat. Überhaupt hat mir die gesamte Vertonung sehr gut gefallen, nicht nur die deutsche Sprachausgabe, sondern auch die Begleitmusik und die hervorragenden Soundeffekte, welche die actionreiche Spielatmosphäre fantastisch unterstützen und eine große Stärke dieses 3D-Shooters darstellen. Die Grafik kann da nicht ganz mithalten, ist in meinen Augen aber immer noch gut. Denn allein die Licht- und Feuereffekte, die gewaltigen Explosionen und nicht zuletzt die riesigen Gegner sind einfach von einer beeindruckenden Qualität, allerdings geht dies oft auch auf Kosten einer flüssigen Grafik, ab und zu ist ein deutliches Flimmern und sogar stärkere Ruckler bemerkbar. Doch insgesamt sind die positiven Merkmale eindeutig höher zu bewerten als die negativen Vorkommnisse.
Turok 2 ist für jeden Fan von 3D-Shootern einfach ein Pflichtkauf, dafür sorgen einfach schon die gewaltige Präsentation der extrem hohen Action durch die riesigen Gegner und die eindrucksvolle Waffenvielfalt, welche zumindest Fans dieses Genres schon nach wenigen Minuten in seinen Bann ziehen dürfte. Jemand wie ich, der mit solchen Shootern eigentlich nicht so viel zu tun hat, war jedenfalls positiv überrascht, was aber auch am Mehrspielermodus liegt. Ganz alleine hätte ich dieses Spiel wohl nie ausprobiert, dafür ist mir dieses Genre einfach zu fremd. Doch nach und nach schnupperte ich immer mehr hinein und war schließlich im Kampf mit anderen menschlichen Mitspielern ganz versessen darauf, meine Fähigkeiten zu testen. Zwar fand ich die öfters vorkommenden Hüpfpassagen und langen Erkundungsmärsche gerade im Einzelspielermodus etwas haarig und manchmal auch nervig, doch hielt sich das Ganze für mich noch im erträglichen Rahmen. Selten hatte ich auf jeden Fall solche gewaltigen Waffen gesehen und eine derart spannende Actionatmosphäre verspürt. Wer über die gelegentlichen Ruckler in der Spielgrafik hinwegsehen kann, hat mit Turok 2 mindestens 25 Stunden Spielspass garantiert und im Mehrspielermodus nahezu unbegrenzt. Da dieser Egoshooter für das Nintendo 64 mittlerweile weit unter 10€ kostet, sollte eigentlich fast jeder von Euch, sich dieses Spiel einmal genauer anschauen, vorausgesetzt natürlich, dass Ihr über ein Nintendo 64 verfügt.
Wieder einmal übernehmen wir die Rolle von Joshua Fireseed alias Turok, dem Dinosaurierjäger und erneut hängt das Schicksal der Welt bzw. das vom „Lost Land“, in welchem wir unser Unwesen treiben, von uns ab. Diesmal haben wir es aber mit einem anderen Gegner zu tun, das ultimative Verkörperung des Bösen heißt diesmal „Primagen“, welches seine teuflischen Pläne von einem Raumschiff aus einer eigentlich längst vergangenen und auch vergessenen Zeit aus steuert. Spätestens jetzt merkt Ihr schon, dass die Handlung etwas ungewöhnlich ist, allerdings auch nicht gerade uninteressant. Durch seine enorme Kraft an Energie kann Primagen nämlich die Kontrolle über alle möglichen Lebewesen in seinem näheren Umkreis erlangen und funktioniert diese bedauernswerten Geschöpfe dann auch folgerichtig in bösartige Kreaturen um. So entsteht eine eher merkwürdige Spezies, so eine Art Mischung aus Cyborg und Dinosaurier, ich hoffe, Ihr könnt Euch halbwegs etwas darunter vorstellen. Falls nicht, ist dies auch nicht weiter schlimm, Ihr gewöhnt Euch ziemlich schnell daran. Nach und nach kontrolliert Primagen ein ausgewachsenes Heer solcher mutierten Wesen, die erbarmungslos alles abschlachten, was ihre Wege kreuzt. Doch noch ist das „Lost Land“ nicht ganz verloren, noch hat Primagen nicht die totale Kontrolle über das gesamte Gebiet, doch die Zeit ist knapp und daher müssen wir schnellstmöglich handeln. Primagen ist es nämlich mitsamt seiner Truppen noch nicht gelungen, das schützende Siegel zu brechen und so müssen wir uns als Turok schnell aufmachen, alle „Energy-Totems“ ausfindig zu machen, damit diese Schutzbarriere erhalten bleibt. Ein sehr actionreiches Abenteuer erwartet unseren Helden Turok und somit natürlich auch uns.
Insgesamt marschieren wir mit Turok durch sechs verschiedene Welten, wobei diese im Einzelnen riesengroß sind. Innerhalb der Gebiete müssen wir zahlreiche Rätsel lösen, die alles andere als leicht zu bewältigen sind, meist handelt es sich darum, bestimmte Schalter ausfindig zu machen und auszulösen. Doch Unmengen an schlagkräftigen Feinden stellen sich uns in den Weg und wir sind eben wieder einmal ganz alleine, somit völlig auf uns gestellt. Das Einzige worauf wir uns verlassen können, ist unser sehr umfangreiches Waffenarsenal, wobei wir allerdings stets sparsam mit der Munition umgehen sollten, so wahnsinnig zahlreich ist diese nämlich nicht in den Gebieten verstreut. Ob Pfeil und Bogen, Messer, Pistole, Gewehr, Minen, Bomben, Harpune, Torpedo, Flammenwerfer, Raketen oder Laser, fast alles ist dabei, was das Action-Herz eines jeden Fans höher schlagen lassen dürfte. Andauernd müsst Ihr allerdings aufpassen, ob Ihr zur jeweiligen Waffe auch noch genügend entsprechende Munition zur Verfügung habt, gerade bei den besonders starken Waffen ist diese normalerweise nämlich ziemlich rar.
Die Landschaften an sich sind wieder einmal sehr schön dargestellt worden, wobei mich allerdings am Meisten die weite Sicht beeindruckte. In der Regel mag ich nämlich 3D-Shoooter nicht so, da mir nach einer kurzen Zeit durch das ewige Hin- und Her-, Hoch- und Runterscrollen schwindlig wird und ich öfters sogar richtig davon Kopfschmerzen bekomme. Bei Turok 2 war dies aber nur sehr selten der Fall, was sowohl für Kameraführung bzw. Perspektive als auch das Design der Gebiete spricht. Ob in Höhlensystemen, in Wald- und Sumpfgebieten, auf steinigen Felsen, in Gebäuden, der Kanalisation oder sogar unter Wasser, meistens behielt ich trotz der Action den Überblick und dies, ohne dass mir schlecht wurde. Dies liegt allerdings auch daran, dass der Spielverlauf nicht so hektisch abläuft, in meinen Augen ein klarer Pluspunkt. Denn anstatt wild durch die Gegend zu rennen und sinnlos Munition zu verschießen müsst Ihr eher behutsam vorrücken , Euch oft langsam an die Feinde heranschleichen, um eben den entscheidenden Moment schneller den Abzug drücken, eine Bombe oder Rakete auslösen oder mit dem Scharfschützengewehr den Feind (Echsen, Spinnen, Insekten, aber auch Soldaten) genau ins Visier nehmen zu können. Allerdings werdet Ihr ebenso von den Gegnern überrascht, zum Beispiel durch urplötzliche Attacken von hinten oder oben. Insgesamt gibt es aber genügend Verschnaufpausen im Spiel, actionreiche Momente wechseln sich mit Ruhephasen gut ab, meistens habt Ihr nach harten Auseinandersetzungen dann einige Sekunden oder sogar Minuten, um erst einmal wieder tief durchatmen zu können. Das war gerade mir wichtig und sorgte dafür, dass ich länger an diesem Spiel „kleben blieb“, als ich zunächst gedacht hatte.
Was den guten Gesamteindruck vom Spielverlauf abrundet, ist die Tatsache, dass die Aufträge für Turok doch sehr unterschiedlich sind. So müsst Ihr beispielsweise Warp-Portale aktivieren, gefangene Kinder retten, Leuchtsignale in Gang bringen und natürlich auch zahlreiche Schlüssel einsammeln, langweilig wurde mir jedenfalls nicht. Besonders kompliziert sind Eure Missionsziele nicht, zudem werden Euch diese sehr gut in einer lupenreinen deutschen Sprachausgabe präsentiert, was mir natürlich auch sehr gut gefallen hat. Überhaupt hat mir die gesamte Vertonung sehr gut gefallen, nicht nur die deutsche Sprachausgabe, sondern auch die Begleitmusik und die hervorragenden Soundeffekte, welche die actionreiche Spielatmosphäre fantastisch unterstützen und eine große Stärke dieses 3D-Shooters darstellen. Die Grafik kann da nicht ganz mithalten, ist in meinen Augen aber immer noch gut. Denn allein die Licht- und Feuereffekte, die gewaltigen Explosionen und nicht zuletzt die riesigen Gegner sind einfach von einer beeindruckenden Qualität, allerdings geht dies oft auch auf Kosten einer flüssigen Grafik, ab und zu ist ein deutliches Flimmern und sogar stärkere Ruckler bemerkbar. Doch insgesamt sind die positiven Merkmale eindeutig höher zu bewerten als die negativen Vorkommnisse.
Turok 2 ist für jeden Fan von 3D-Shootern einfach ein Pflichtkauf, dafür sorgen einfach schon die gewaltige Präsentation der extrem hohen Action durch die riesigen Gegner und die eindrucksvolle Waffenvielfalt, welche zumindest Fans dieses Genres schon nach wenigen Minuten in seinen Bann ziehen dürfte. Jemand wie ich, der mit solchen Shootern eigentlich nicht so viel zu tun hat, war jedenfalls positiv überrascht, was aber auch am Mehrspielermodus liegt. Ganz alleine hätte ich dieses Spiel wohl nie ausprobiert, dafür ist mir dieses Genre einfach zu fremd. Doch nach und nach schnupperte ich immer mehr hinein und war schließlich im Kampf mit anderen menschlichen Mitspielern ganz versessen darauf, meine Fähigkeiten zu testen. Zwar fand ich die öfters vorkommenden Hüpfpassagen und langen Erkundungsmärsche gerade im Einzelspielermodus etwas haarig und manchmal auch nervig, doch hielt sich das Ganze für mich noch im erträglichen Rahmen. Selten hatte ich auf jeden Fall solche gewaltigen Waffen gesehen und eine derart spannende Actionatmosphäre verspürt. Wer über die gelegentlichen Ruckler in der Spielgrafik hinwegsehen kann, hat mit Turok 2 mindestens 25 Stunden Spielspass garantiert und im Mehrspielermodus nahezu unbegrenzt. Da dieser Egoshooter für das Nintendo 64 mittlerweile weit unter 10€ kostet, sollte eigentlich fast jeder von Euch, sich dieses Spiel einmal genauer anschauen, vorausgesetzt natürlich, dass Ihr über ein Nintendo 64 verfügt.
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