Erfahrungsbericht von Donovan50
B- wie Bestrafung
Pro:
Richtig eingesetzt, völlig legal und fördernt!
Kontra:
Ohne Gewissen, niederschmetternt!
Empfehlung:
Nein
Hallo meine Freunde und Leser
Heute möchte ich auch etwas zu den Thema „ Bestrafung „ beisteuern, denn dieses Thema wird in der heutigen Zeit viel zu oft unbewusst angewendet.
Ich habe hier viele Berichte gelesen, die sich zum größten Teil mit der Bestrafung von Kindern beschäftigt.
Abgesehen von der Person ist eine Bestrafung erziehungsfördernd und soll dabei auch weisend sein. Dies ist eine allgemeine Handlung und reicht auch bishin zur Tierwelt.
Und gerade von dieser könnten wir heute wieder viel lernen. Der Mensch ist das an Intelligenz höchstentwickelte Wesen auf Erden. Doch in manchen Bereichen wirklich nicht unterentwickelt sondern einfach zurückentwickelt. Aber dies ist kein Produkt der Natur, sondern dies fügte sich der Mensch selbst zu!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Was ist eine Bestrafung:
Der oder diejenige sollen von ihren eingeschlagenen Weg abgebracht werden und durch insinktive Merkmale dabei auf den richtigen Weg zurück geführt.
Nur fragt man sich da, was ist der richtige Weg?
In der Tierwelt besonders gut zu beobachten, ist dieser Vorgang ein tägliches Ritual. Besonders bei Raubtieren kann man Handlungen beobachten, die für uns Menschen gewalttätig ausschauen, aber es in Wirklichkeit gar nicht sind.
Ein Prankenhieb von einen Tiger kann einen Menschen töten, aber ein Tigerbaby zurechtweisen.
Nicht die Pranke lehrt das Baby sondern was dahintersteckt, z.B. Mutterliebe!
Der Prankenhieb bringt vor allen etwas mit sich, sekundär bestraft zu werden und primär das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu festigen und dies ist wichtig.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie schaut dies nun bei uns aus?
Ein Fehler wurde begangen, das steht im Vordergrund. Ich verzichte auf Bestimmung der Personen und verwende die Namen Kläger und Beklagter. Ich finde wenn man dies nur an Hand von Kindererziehung erklären kann, ist dies schon ein Minus des Klägers.
Problemfälle gibs überall, aber warum wenden wir jedes Mal eine andere Weise an, um dies Problem zu beseitigen.
Zum Beispiel in der Partnerschaft, man liebt sich über alles und doch passiert ein Fehler, ganz normal. Wie bringt dann der Kläger dem Beklagten den Fehler bei ohne ihn körperlich weh zu tun? Er lässt Gefühle frei und der Beklagte empfängt sie und reagiert, ohne dabei äußerlich verändert zu sein. Er sieht dies ein und gibt es zurück, manchmal sogar ohne Worte. Äußerliche Reaktionen sind vielleicht ein Versöhnungskuß oder ein freundschaftlicher Stoß mit den Worten, war doch nicht so gemeint und Gefühle unterstützen dies ganze.
Und was wurde aus den Streit...........nichts!
Bedrohe ich aber jetzt den Angeklagten mit Wort und Tat, erreiche ich im Endeffekt gar nichts. Denn die Gefühle die dabei ausgehen, verwirren den Angeklagten und er schützt sich instinktiv und so kommt auch nichts mehr zurück zum Kläger, außer Angstgefühle.
Diese wiederum reflektiert der Kläger mit Stärke und Überlegenheit und drückt so den Beklagten ins Abseits.
Der Kläger hat zwar gewonnen, aber der Streitpunkt wurde nur verschoben und nicht aufgehoben.
Argument des Klägers: Den hab ich´s aber gegeben, wenn er da nichts gelernt hat, ist er selbst schuld und stur.
Dies ist aber ein Irrtum des Klägers, denn hätte er den Angeklagten statt äußeres aufbäumen die richtigen Gefühle gegeben, dann wäre es für den Angeklagten lehrreich gewesen und er hätte aus einer gefühlsmäßigen Strafe gelernt.
Hierzu möchte ich nur kurz sagen:
Jemand der schlägt, ist primär mit sich selbst nicht zufrieden und lässt dies sekundär den anderen spüren.
Bei der Kindererziehung ist es meißt die Einsicht einer falschen Methode und nicht das Verhalten der Kinder. Nur darin erkennt er es und dies müssen leider die Falschen dann spüren.
In der Partnerschaft äußert sich dies wiederum mit der Frage: Warum ist das nicht so, wie ich erzogen wurde! Statt sich mit den Fehler seiner eigenen Erziehung auseinander zu setzen, gibt man dies weiter und bei Unverständnis erfolgt die Strafe, obwohl dies nie erfolgreich endet.
Denn was man selbst nicht versteht kann man unmöglich weitergeben, dies auch nicht unter Androhung von Strafe oder sogar ausführende Strafe.
Was hat er mit seiner vermeintlich wirkungsvollen Strafe erreicht?? ....... nichts!
Ist es denn wirklich so schwer, jemanden zu übermitteln, was mich stört ohne ihn dabei körperlich weh zutun?
Denn sowie in der Tierwelt als auch hier, war nicht das äußere maßgebend sondern das, was von innen kommt. Und wirklich keiner fühlt sich ausgestoßen, in Gegenteil man rückt näher zusammen. Denn dann reicht schon oft ein Blick um strafend zu wirken und die sogenannte Rang-Ordung bleibt bestehen und ist sehr familienfördernt.
Die Rang-Ordnung bezieht sich nicht auf äußere Merkmale sondern auf innere Stärke, wird aber meißtens verwechselt, leider...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Fazit:
Bestrafung gehört zum Leben, wie das tägliche Brot!
Bestrafung soll einen lehreichen Effekt erziehlen, denn keiner ist vollkommem.
Der Wert einer Bestrafung hinterlässt lehrreiche Spuren im Inneren eines jeden und ist daher aufbauend und förderlich.
Doch Bestrafungen ohne innerliche Führung
( auf deutsch gesagt, das Hirn ist abgeschaltet ) sind verheerend und führen zuerst zu äußerlichen Merkmalen und später zu innerlichen Narben, die manch spätere Liebe zum verzweifeln bringen und die Menschen verlieren sich.
Zum Schluß:
Eins möchte ich noch unbedingt dazu sagen. Auch ich bin erst spät dahinter gekommen, denn gerade in einer Beziehung oder Familie sind die Gefühle an erster Stelle und nicht das selbsternannte Oberhaupt. Sperrt sich ein Mitglied diesen Gefühlen, ist der ganze Zusammenhalt gefährte und dies hält man bestimmt nicht mit übertriebener Bestrafung.
Und ich gebe zu, dies betrifft in den meißten Fällen die Männerwelt.
Ich weiß jetzt, was man verändern kann, wenn man(n) Gefühle zeigt und dies so manche Bestrafung überflüssig macht und uns viel besser Leben lässt.
Euer Donovan50
Die Berwertung ist nichtssagend, aber erforderlich
® 15112002 al
Heute möchte ich auch etwas zu den Thema „ Bestrafung „ beisteuern, denn dieses Thema wird in der heutigen Zeit viel zu oft unbewusst angewendet.
Ich habe hier viele Berichte gelesen, die sich zum größten Teil mit der Bestrafung von Kindern beschäftigt.
Abgesehen von der Person ist eine Bestrafung erziehungsfördernd und soll dabei auch weisend sein. Dies ist eine allgemeine Handlung und reicht auch bishin zur Tierwelt.
Und gerade von dieser könnten wir heute wieder viel lernen. Der Mensch ist das an Intelligenz höchstentwickelte Wesen auf Erden. Doch in manchen Bereichen wirklich nicht unterentwickelt sondern einfach zurückentwickelt. Aber dies ist kein Produkt der Natur, sondern dies fügte sich der Mensch selbst zu!
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Was ist eine Bestrafung:
Der oder diejenige sollen von ihren eingeschlagenen Weg abgebracht werden und durch insinktive Merkmale dabei auf den richtigen Weg zurück geführt.
Nur fragt man sich da, was ist der richtige Weg?
In der Tierwelt besonders gut zu beobachten, ist dieser Vorgang ein tägliches Ritual. Besonders bei Raubtieren kann man Handlungen beobachten, die für uns Menschen gewalttätig ausschauen, aber es in Wirklichkeit gar nicht sind.
Ein Prankenhieb von einen Tiger kann einen Menschen töten, aber ein Tigerbaby zurechtweisen.
Nicht die Pranke lehrt das Baby sondern was dahintersteckt, z.B. Mutterliebe!
Der Prankenhieb bringt vor allen etwas mit sich, sekundär bestraft zu werden und primär das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu festigen und dies ist wichtig.
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Wie schaut dies nun bei uns aus?
Ein Fehler wurde begangen, das steht im Vordergrund. Ich verzichte auf Bestimmung der Personen und verwende die Namen Kläger und Beklagter. Ich finde wenn man dies nur an Hand von Kindererziehung erklären kann, ist dies schon ein Minus des Klägers.
Problemfälle gibs überall, aber warum wenden wir jedes Mal eine andere Weise an, um dies Problem zu beseitigen.
Zum Beispiel in der Partnerschaft, man liebt sich über alles und doch passiert ein Fehler, ganz normal. Wie bringt dann der Kläger dem Beklagten den Fehler bei ohne ihn körperlich weh zu tun? Er lässt Gefühle frei und der Beklagte empfängt sie und reagiert, ohne dabei äußerlich verändert zu sein. Er sieht dies ein und gibt es zurück, manchmal sogar ohne Worte. Äußerliche Reaktionen sind vielleicht ein Versöhnungskuß oder ein freundschaftlicher Stoß mit den Worten, war doch nicht so gemeint und Gefühle unterstützen dies ganze.
Und was wurde aus den Streit...........nichts!
Bedrohe ich aber jetzt den Angeklagten mit Wort und Tat, erreiche ich im Endeffekt gar nichts. Denn die Gefühle die dabei ausgehen, verwirren den Angeklagten und er schützt sich instinktiv und so kommt auch nichts mehr zurück zum Kläger, außer Angstgefühle.
Diese wiederum reflektiert der Kläger mit Stärke und Überlegenheit und drückt so den Beklagten ins Abseits.
Der Kläger hat zwar gewonnen, aber der Streitpunkt wurde nur verschoben und nicht aufgehoben.
Argument des Klägers: Den hab ich´s aber gegeben, wenn er da nichts gelernt hat, ist er selbst schuld und stur.
Dies ist aber ein Irrtum des Klägers, denn hätte er den Angeklagten statt äußeres aufbäumen die richtigen Gefühle gegeben, dann wäre es für den Angeklagten lehrreich gewesen und er hätte aus einer gefühlsmäßigen Strafe gelernt.
Hierzu möchte ich nur kurz sagen:
Jemand der schlägt, ist primär mit sich selbst nicht zufrieden und lässt dies sekundär den anderen spüren.
Bei der Kindererziehung ist es meißt die Einsicht einer falschen Methode und nicht das Verhalten der Kinder. Nur darin erkennt er es und dies müssen leider die Falschen dann spüren.
In der Partnerschaft äußert sich dies wiederum mit der Frage: Warum ist das nicht so, wie ich erzogen wurde! Statt sich mit den Fehler seiner eigenen Erziehung auseinander zu setzen, gibt man dies weiter und bei Unverständnis erfolgt die Strafe, obwohl dies nie erfolgreich endet.
Denn was man selbst nicht versteht kann man unmöglich weitergeben, dies auch nicht unter Androhung von Strafe oder sogar ausführende Strafe.
Was hat er mit seiner vermeintlich wirkungsvollen Strafe erreicht?? ....... nichts!
Ist es denn wirklich so schwer, jemanden zu übermitteln, was mich stört ohne ihn dabei körperlich weh zutun?
Denn sowie in der Tierwelt als auch hier, war nicht das äußere maßgebend sondern das, was von innen kommt. Und wirklich keiner fühlt sich ausgestoßen, in Gegenteil man rückt näher zusammen. Denn dann reicht schon oft ein Blick um strafend zu wirken und die sogenannte Rang-Ordung bleibt bestehen und ist sehr familienfördernt.
Die Rang-Ordnung bezieht sich nicht auf äußere Merkmale sondern auf innere Stärke, wird aber meißtens verwechselt, leider...
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Fazit:
Bestrafung gehört zum Leben, wie das tägliche Brot!
Bestrafung soll einen lehreichen Effekt erziehlen, denn keiner ist vollkommem.
Der Wert einer Bestrafung hinterlässt lehrreiche Spuren im Inneren eines jeden und ist daher aufbauend und förderlich.
Doch Bestrafungen ohne innerliche Führung
( auf deutsch gesagt, das Hirn ist abgeschaltet ) sind verheerend und führen zuerst zu äußerlichen Merkmalen und später zu innerlichen Narben, die manch spätere Liebe zum verzweifeln bringen und die Menschen verlieren sich.
Zum Schluß:
Eins möchte ich noch unbedingt dazu sagen. Auch ich bin erst spät dahinter gekommen, denn gerade in einer Beziehung oder Familie sind die Gefühle an erster Stelle und nicht das selbsternannte Oberhaupt. Sperrt sich ein Mitglied diesen Gefühlen, ist der ganze Zusammenhalt gefährte und dies hält man bestimmt nicht mit übertriebener Bestrafung.
Und ich gebe zu, dies betrifft in den meißten Fällen die Männerwelt.
Ich weiß jetzt, was man verändern kann, wenn man(n) Gefühle zeigt und dies so manche Bestrafung überflüssig macht und uns viel besser Leben lässt.
Euer Donovan50
Die Berwertung ist nichtssagend, aber erforderlich
® 15112002 al




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