Erfahrungsbericht von gabriel
Bienen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo an alle Yopianer, heute will ich mal was über die Natur schreiben, genauer gesagt, über Bienen.
Zuerst was Allgemeines, dann was geschieht wenn sie sticht und zuletzt, was man dagegen tun kann.
Die Honigbiene stammt ursprünglich aus den Tropen Südostasiens, wurde aber durch den Menschen über die ganze Erde verbreitet. Sie bildet ausdauernde Staaten, die aus einer Königin, rund 30\'000 bis 70\'000 Arbeiterinnen und bis zu 1\'000 Drohnen bestehen. Die Beziehung der Bienen zu den Blütenpflanzen gestaltet sich inniger als bei allen anderen Insektengruppen. Denn in gleichem Masse, wie die Bienen in ihrem Körperbau auf die Blütenpflanzen eingestellt sind, haben sich diese weitgehend auf ihre stetigen und treuesten Bestäuber ausgerichtet.
Der Mensch hat zur Biene ein ambivalentes Verhältnis, weil sie trotz Stachel, den klebrig Süßen Brotaufstrich und das wohlriechende Wachs für handgedrehte Kerzen produziert.
Bienen sind reine Vegetarier! Den Stachel haben sie nur zur Selbstverteidigung. Er ist mit Widerhaken versehen und bleibt nach dem Stich in der Wunde hängen. Wenn die Biene wegfliegt, so reißt sie sich den eigenen Stachel samt der anhängenden Giftdrüse aus dem Leib. Die Folge: jede Biene stirbt nach dem ersten Stich. Der Stachel sollte vorsichtig entfernt werden, weil sich der muskulöse Giftsack auch nach seiner Abtrennung vom Leib der Biene weiterhin zusammen-zieht und ständig neues Gift in den Patienten spritzt.
Schwere Allgemeinreaktionen auf Insektenstiche sind nicht selten. Jährlich sterben mehrere Menschen an Bienenstichen. Es gibt Menschen, die gegen die Giftsubstanzen eine Allergie entwickeln und Schockreaktionen zeigen können.
Es gibt vier Schweregrade der allgemeinen, allergischen Reaktion:
Leichte Allgemeinreaktion:
Übelkeit, Unwohlsein, Angstgefühle, generalisierter Juckreiz, teilweise Nesselausschlag
Mittelschwere Reaktion:
Zusätzlich Engegefühl im Brustkorb und behinderte Ausatmung, starke Leibschmerzen, Brechreiz und Erbrechen.
Schwere Allgemeinreaktion:
Zu den genannten Symptomen tritt
Benommenheit, starkes Schwächegefühl und Todesangst. Die Sprache wird verwaschen, die Atemnot schwerer.
Schockreaktion:
Bewußtlosigkeit, Kollaps, Blutdruckabfall, Harn und Stuhl gehen willkürlich ab.
Im allgemeinen trifft es Personen schwerer, die älter als 30 Jahre sind. Dies liegt einmal an der der schockartig ablaufenden Antigen-Antikörper-Reaktion und zum zweiten daran, dass jüngere Menschen ein widerstandsfähigeres Herz-Kreislauf-System haben. 99 Prozent der Todesfälle gehen auf das Konto einer allergischen Reaktion, nur jedes hundertste Opfer eines Bienenstichs stirbt am Gift.
Altes Hausmittel gegen Insektenstiche sind:
das Einreiben mit frischen Tomatenblättern
das einfache und nahezu überall zu praktizierende Einreiben mit Harn
die zu behandelnde Stelle 2 Minuten mit einer Zwiebelhälfte einreiben
Schwellungen mit einer halbierten Knoblauchzehe einreiben
ein Spitzwegerichblatt zerrubbeln und auflegen
eine Aspirintablette zerkleinern, mit Spucke mischen und auf den Stich auftragen
Liebe Grüsse
gabriel
Zuerst was Allgemeines, dann was geschieht wenn sie sticht und zuletzt, was man dagegen tun kann.
Die Honigbiene stammt ursprünglich aus den Tropen Südostasiens, wurde aber durch den Menschen über die ganze Erde verbreitet. Sie bildet ausdauernde Staaten, die aus einer Königin, rund 30\'000 bis 70\'000 Arbeiterinnen und bis zu 1\'000 Drohnen bestehen. Die Beziehung der Bienen zu den Blütenpflanzen gestaltet sich inniger als bei allen anderen Insektengruppen. Denn in gleichem Masse, wie die Bienen in ihrem Körperbau auf die Blütenpflanzen eingestellt sind, haben sich diese weitgehend auf ihre stetigen und treuesten Bestäuber ausgerichtet.
Der Mensch hat zur Biene ein ambivalentes Verhältnis, weil sie trotz Stachel, den klebrig Süßen Brotaufstrich und das wohlriechende Wachs für handgedrehte Kerzen produziert.
Bienen sind reine Vegetarier! Den Stachel haben sie nur zur Selbstverteidigung. Er ist mit Widerhaken versehen und bleibt nach dem Stich in der Wunde hängen. Wenn die Biene wegfliegt, so reißt sie sich den eigenen Stachel samt der anhängenden Giftdrüse aus dem Leib. Die Folge: jede Biene stirbt nach dem ersten Stich. Der Stachel sollte vorsichtig entfernt werden, weil sich der muskulöse Giftsack auch nach seiner Abtrennung vom Leib der Biene weiterhin zusammen-zieht und ständig neues Gift in den Patienten spritzt.
Schwere Allgemeinreaktionen auf Insektenstiche sind nicht selten. Jährlich sterben mehrere Menschen an Bienenstichen. Es gibt Menschen, die gegen die Giftsubstanzen eine Allergie entwickeln und Schockreaktionen zeigen können.
Es gibt vier Schweregrade der allgemeinen, allergischen Reaktion:
Leichte Allgemeinreaktion:
Übelkeit, Unwohlsein, Angstgefühle, generalisierter Juckreiz, teilweise Nesselausschlag
Mittelschwere Reaktion:
Zusätzlich Engegefühl im Brustkorb und behinderte Ausatmung, starke Leibschmerzen, Brechreiz und Erbrechen.
Schwere Allgemeinreaktion:
Zu den genannten Symptomen tritt
Benommenheit, starkes Schwächegefühl und Todesangst. Die Sprache wird verwaschen, die Atemnot schwerer.
Schockreaktion:
Bewußtlosigkeit, Kollaps, Blutdruckabfall, Harn und Stuhl gehen willkürlich ab.
Im allgemeinen trifft es Personen schwerer, die älter als 30 Jahre sind. Dies liegt einmal an der der schockartig ablaufenden Antigen-Antikörper-Reaktion und zum zweiten daran, dass jüngere Menschen ein widerstandsfähigeres Herz-Kreislauf-System haben. 99 Prozent der Todesfälle gehen auf das Konto einer allergischen Reaktion, nur jedes hundertste Opfer eines Bienenstichs stirbt am Gift.
Altes Hausmittel gegen Insektenstiche sind:
das Einreiben mit frischen Tomatenblättern
das einfache und nahezu überall zu praktizierende Einreiben mit Harn
die zu behandelnde Stelle 2 Minuten mit einer Zwiebelhälfte einreiben
Schwellungen mit einer halbierten Knoblauchzehe einreiben
ein Spitzwegerichblatt zerrubbeln und auflegen
eine Aspirintablette zerkleinern, mit Spucke mischen und auf den Stich auftragen
Liebe Grüsse
gabriel




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