Über Themen mit B Testbericht

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Erfahrungsbericht von paelzer

Bouillabaisse

Pro:

man muss nur den Bericht lesen

Kontra:

manche guten beleuchtungsmittel sind einfach viel zu teuer

Empfehlung:

Nein

Darf es heute mal etwas Ausgefalleneres sein? Eine französische Spezialität zum Beispiel.

Zutaten:
500 Gramm Zwiebeln,
4 Stangen Lauch,
1 Kilo geschälte Tomaten,
8 Knoblauchzehen,
1 Teelöffel Thymian,
4 Lorbeerblätter,
Schale von zwei großen ungespritzten Orangen,
2 Teebeutel Fenchelkraut (oder Fenchelsamen),
3 Beutel Safran,
1 großes Bund Petersilie,
1/4 Liter Distelöl,
1 Liter trockener Weißwein,
1 Liter Wasser,
Pfeffer und Salz,
1,6 Kilogramm Fischfilet (Seezunge, Waller oder Loup de Mer)

Zubereitung

Zwiebeln, Lauch und Knoblauch klein schneiden, in Öl glasig dünsten und mit Wein ablöschen. Alle Zutaten (außer dem Fisch) zugeben und ca. eine halbe Stunde köcheln lassen. Tipp: Fenchel in ein Säckchen geben, damit er zusammen mit den Lorbeerblättern und den Orangenschalen entnommen werden kann. Beim Köcheln solltet ihr Geruchsproben machen. Es darf nichts dominieren - Wein, Knoblauch, Fenchel und Orange müssen sich die Waage halten (bereitet den Fond einen Tag vorher zu). Am nächsten Tag nochmals kurz aufkochen und geschnittene Petersilie zugeben. Dann den Fisch darin ziehen lassen, ohne dass er zerfällt. Dazu reicht ihr am besten Baguette.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-09 23:30:06 mit dem Titel Tipps für eine gute und sinnvolle Beleuchtung



Die Deutschen haben die Tischkultur entdeckt. Seit einigen Jahren trifft man sich mit Freunden und der Familie daheim lieber am großen Esstisch statt in der Sitzecke. Eine Tafel für sechs oder mehr Personen in der Wohnung unterzubringen, ist nicht einfach. Noch schwerer fällt allerdings das richtige Ausleuchten. Flexible, in der Höhe verstellbare Hängelampen sind meist eine gute Lösung. Während die Möbel als "Hardware" des Wohnens gelten, ist das Licht nach Worten der Köln Messe die "Software". Erst dadurch könne die Einrichtung angemessen zur Geltung kommen und eine angenehme Atmosphäre entstehen. Auf der diesjährigen Internationalen Möbelmesse im Januar konnte ich mich persönlich davon überzeugen, dass Licht und Leuchten wie schon 1999 ein zentrales Thema sind.

Beim Licht im Esszimmer kommt erschwerend hinzu, dass es nicht nur um die Stimmung geht, sondern auch um die Funktion. Die Speisen auf dem Tisch oder auch Gesellschaftsspiele und Zeitungen - sollen gut erkennbar sein. Die ideale Esstischleuchte blendet nicht, erhellt aber ausreichend Tischplatte und angrenzende Umgebung. Etwa 60 Zentimeter über dem Tisch ist ein guter Richtwert für die Lampenhöhe. Nicht empfehlenswert sind von oben hinab strahlende Deckenleuchten.

Wer sich nicht mit dem Maßband abgeben möchte, kann die Regel "Unterkante Schirm - Oberkante Augenhöhe"
beherzigen. Letztlich kommt es aber immer auf die Größe derjenigen an, die am Tisch sitzen sollen. Deshalb sind so genannte Pendelleuchten, Leuchten mit klassischem Federzug, mit ausgeklügeltem Teleskopsystem oder mit einem Gegengewicht zu empfehlen.. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich leicht auf fast jede beliebige Höhe justieren lassen. Eine zweite Herausforderung an die Beleuchtung ist die Länge des Tisches. Bei kleineren, runden Modelle reicht zwar häufig eine einzelne, mittig positionierte Lampe. Dem Trendmöbel schlechthin - der langen Tafel - wird man damit aber nicht gerecht.
Für lange Tafeln eignen sich Systembeleuchtungen mit mehreren Lichtpunkten, die in Reihe gehängt werden. Dies können z.B. Halogen- Systeme sein, zumal Halogenlampen ein sympathisches, gelblich-rotes Licht ausstrahlen. Der Speiserunde kommt auch entgegen, dass Halogenleuchten vergleichsweise zierlich sind - es blockiert also nicht ein großer Lampenschirm den Blick auf das Gegenüber. Neu auf de Markt sind Leuchten mit Faseroptik und den von Computern oder Fernsehern bekannten LED´s. Sie sind nicht nur ein ungewöhnlicher Blickfang, sondern lassen sich inzwischen auch beinahe so vielfältig einsetzen wie Halogen.

Eine Alternative zu Hängeleuchten bieten so genannte Bogenleuchten "wenn man genug Platz hat". Diese Art von Stehlampe mit schwenkbarem Bogen eignet sich zum Beispiel, wenn ein Ausziehtisch beleuchtet werden soll. Dann kann die Bogenleuchte - am besten mehrere davon - mit der vergrößerten Tischplatte wandern und bei jeder Länge für ausreichend Helligkeit sorgen. Eine Lampe über dem Tisch als einzige Beleuchtungsquelle ist im Esszimmer - ähnlich wie im Arbeits- oder Fernsehzimmer nicht zu empfehlen. Der Hell-Dunkel-Kontrast im Raum sollte nicht zu groß sein, sonst ermüdet rasch das Auge.

Eine andere Möglichkeit für Ausziehtische ist eine Stromschiene an der Decke, an der verschiebbare Pendelleuchten angeschlossen sind. Die Schiene gibt es in einer Länge von bis zu vier Metern - das reicht sogar für ein wirklich großes Gelage. Für welches Beleuchtungssystem man sich auch entscheidet: Beim Kauf sollte man stets nicht nur auf das Design der Leuchte achten, sondern auch auf ihr individuelles Licht. Blendet es? Ist die Lichtfarbe angenehm? Scheuem Sie sich nicht den Leuchtenhändler zu bitten im Geschäft eine Probeleuchtung für einen Tisch zu simulieren. Mancher ist sogar bereit, drei oder vier Modelle zur Auswahl beim Käufer zu Hause zu montieren.
Immer daran denken: Der Kunde ist König (sollte es zumindest sein)!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-26 00:11:05 mit dem Titel Bestechung von Politikern, nicht nur ein französisches Problem

Ein Paar Schuhe für 3000 Mark, eine griechische Statue für 90000 Mark, kostenloses Logis in einer Pariser Luxuswohnung, schlappe 320 Quadratmeter groß ; nur ein Auszug aus der Liste der Geschenke, die Roland Dumas über Jahre hinweg ganz selbstverständlich ausgepackt hat. Völlig verdattert reagiert der ehemalige französische Außenminister, als ein Gericht ihn zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Für welche Vergehen? Korruption, Schmiergeldzahlungen, ein wenig Posten-Schieberei zugunsten seiner Mätresse, ein paar Gefälligkeiten für den einstigen Staatskonzern Elf-Aquitaine. Lächerlich, denkt Dumas, ganz normale politische Landschaftspflege nicht nur in Kreisen der Pariser Kaviar-Linken. So machen's alle. Und nicht nur in Frankreich. Wir brauchen da nur in die tägliche Presse zu schauen. Altkanzler Kohl, „König“ Kurt Biedenkopf und viele, viele Andere lassen grüssen.
Bis dato war das alles kein Problem.

Doch jetzt setzt zumindest die Grande Nation offenbar entschlossen zum Großreinemachen an. Schickt eine ihrer angesehensten Persönlichkeiten hinter Gitter. Der Sozialist Dumas, Ex-Minister, Ex-Staranwalt und Ex-Verfassungsrichter, muss als erster Spitzenpolitiker für seine Verwicklung in den weit verzweigten Elf-Skandal büßen - nur ein Blatt in einem Buch voller dunkler Machenschaften. Wer hat beim Verkauf von Fregatten an Taiwan die Hand aufgehalten? Wer hat beim Milliarden-Geschäft mit der ostdeutschen Leuna-Raffinerie kassiert? Wenn die Justiz weiter so kompromisslos durchgreift wie im Fall Dumas, stehen einigen Politikern schlaflose Nächte bevor nicht nur in Frankreich. Ich hoffe nur das diese Welle des Großreinemachens auch endlich bei uns einmal fruchtet, denn ich glaube, dass bei uns bisher nur die klitzekleine Spitze eines riesigen Eisberges aufgetaucht ist.
Der kölner Klüngel lässt grüßen!!!!!!!!!!!!!!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-26 00:15:10 mit dem Titel Tipps für eine gute und sinnvolle Beleuchtung

Die Deutschen haben die Tischkultur entdeckt. Seit einigen Jahren trifft man sich mit Freunden und der Familie daheim lieber am großen Esstisch statt in der Sitzecke. Eine Tafel für sechs oder mehr Personen in der Wohnung unterzubringen, ist nicht einfach. Noch schwerer fällt allerdings das richtige Ausleuchten. Flexible, in der Höhe verstellbare Hängelampen sind meist eine gute Lösung. Während die Möbel als "Hardware" des Wohnens gelten, ist das Licht nach Worten der Köln Messe die "Software". Erst dadurch könne die Einrichtung angemessen zur Geltung kommen und eine angenehme Atmosphäre entstehen. Auf der diesjährigen Internationalen Möbelmesse im Januar konnte ich mich persönlich davon überzeugen, dass Licht und Leuchten wie schon 1999 ein zentrales Thema sind.

Beim Licht im Esszimmer kommt erschwerend hinzu, dass es nicht nur um die Stimmung geht, sondern auch um die Funktion. Die Speisen auf dem Tisch oder auch Gesellschaftsspiele und Zeitungen - sollen gut erkennbar sein. Die ideale Esstischleuchte blendet nicht, erhellt aber ausreichend Tischplatte und angrenzende Umgebung. Etwa 60 Zentimeter über dem Tisch ist ein guter Richtwert für die Lampenhöhe. Nicht empfehlenswert sind von oben hinab strahlende Deckenleuchten.

Wer sich nicht mit dem Maßband abgeben möchte, kann die Regel "Unterkante Schirm - Oberkante Augenhöhe"
beherzigen. Letztlich kommt es aber immer auf die Größe derjenigen an, die am Tisch sitzen sollen. Deshalb sind so genannte Pendelleuchten, Leuchten mit klassischem Federzug, mit ausgeklügeltem Teleskopsystem oder mit einem Gegengewicht zu empfehlen.. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich leicht auf fast jede beliebige Höhe justieren lassen. Eine zweite Herausforderung an die Beleuchtung ist die Länge des Tisches. Bei kleineren, runden Modelle reicht zwar häufig eine einzelne, mittig positionierte Lampe. Dem Trendmöbel schlechthin - der langen Tafel - wird man damit aber nicht gerecht.
Für lange Tafeln eignen sich Systembeleuchtungen mit mehreren Lichtpunkten, die in Reihe gehängt werden. Dies können z.B. Halogen- Systeme sein, zumal Halogenlampen ein sympathisches, gelblich-rotes Licht ausstrahlen. Der Speiserunde kommt auch entgegen, dass Halogenleuchten vergleichsweise zierlich sind - es blockiert also nicht ein großer Lampenschirm den Blick auf das Gegenüber. Neu auf de Markt sind Leuchten mit Faseroptik und den von Computern oder Fernsehern bekannten LED's. Sie sind nicht nur ein ungewöhnlicher Blickfang, sondern lassen sich inzwischen auch beinahe so vielfältig einsetzen wie Halogen.

Eine Alternative zu Hängeleuchten bieten so genannte Bogenleuchten "wenn man genug Platz hat". Diese Art von Stehlampe mit schwenkbarem Bogen eignet sich zum Beispiel, wenn ein Ausziehtisch beleuchtet werden soll. Dann kann die Bogenleuchte - am besten mehrere davon - mit der vergrößerten Tischplatte wandern und bei jeder Länge für ausreichend Helligkeit sorgen. Eine Lampe über dem Tisch als einzige Beleuchtungsquelle ist im Esszimmer - ähnlich wie im Arbeits- oder Fernsehzimmer nicht zu empfehlen. Der Hell-Dunkel-Kontrast im Raum sollte nicht zu groß sein, sonst ermüdet rasch das Auge.

Eine andere Möglichkeit für Ausziehtische ist eine Stromschiene an der Decke, an der verschiebbare Pendelleuchten angeschlossen sind. Die Schiene gibt es in einer Länge von bis zu vier Metern - das reicht sogar für ein wirklich großes Gelage. Für welches Beleuchtungssystem man sich auch entscheidet: Beim Kauf sollte man stets nicht nur auf das Design der Leuchte achten, sondern auch auf ihr individuelles Licht. Blendet es? Ist die Lichtfarbe angenehm? Scheuem Sie sich nicht den Leuchtenhändler zu bitten im Geschäft eine Probeleuchtung für einen Tisch zu simulieren. Mancher ist sogar bereit, drei oder vier Modelle zur Auswahl beim Käufer zu Hause zu montieren.
Immer daran denken: Der Kunde ist König (sollte es zumindest sein)!

14 Bewertungen, 2 Kommentare

  • awassa

    26.03.2002, 02:22 Uhr von awassa
    Bewertung: sehr hilfreich

    man muß auch bei der Form der Hängelampe aufpassen, wir hatten eine, die leuchtete einem direkt in die Augen, egal ob sie ganz oben war oder runtergezogen :-) Haben uns dann ganz schnell ne neue zugelget *g* LG Karo

  • wanda28

    26.03.2002, 01:20 Uhr von wanda28
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr interessanter Beitrag