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Erfahrungsbericht von Felix-R

Damals war es Friedrich- Mein Lieblingsbuch

Pro:

realitätsnah, fesselnd, hoher Anspruch

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

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Inhalt des Berichts
1.Wie/Warum ich auf das Buch gekommen bin
2.Der Inhalt
3. Leseprobe
4.Preis/Seitenanzahl
5.Fazit
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1.Wie/Warum ich auf das Buch gekommen bin-----

Bevor die Ferien begannen, bekamen wir von unserer Lehrerin in Deutsch eine Art ‚Leseliste‘. Ich suchte mir die Bücher aus, die mir gut gefielen und kam sofort auf ‚Damals war es Friedrich‘ von Hans- Peter Richter, da ich mich auch so für Bücher über den 2. Weltkrieg oder die Judenverfolgung interessiere, da ich finde, dass man diese schlimmen Zeiten unter Hitlers Regierung immer im Kopf haben sollte, damit so etwas schreckliches in der Zukunft nicht mehr passiert.


2.Der Inhalt------------------------

Also erstmal will ich hier sagen, dass das Buch einen sehr mitnimmt, es ist also nicht besonders witzig geschrieben, was aber auch gut ist, da letzteres nicht zu dem Thema passen würde.
In dem Buch geht es also um die Judenverfolgung in den Jahren zwischen 1933- 1945. Es dreht sich um Friedrich Schneider, der ein Jude ist, doch der Erzähler ist jemand anders. Die beiden Jungen (Friedrich und der Erzähler) wachsen im gleichen Haus mit ihren Familien auf. Beide verstehen sich gut und werden zu guten Freunden.

Doch dann kommt Hitler an die Macht und alles ändert sich. Das Buch ist in ca. 30 kleinere Abschnitte unterteilt, die fast alle damit enden, dass Friedrich, weil er Jude ist, diskriminiert wird. Der Erzähler kann ihm auch bald nicht mehr richtig beistehen, da er aufgrund des Nationalsozialismus selbst gezwungen ist, sich anders zu verhalten. Doch trotzdem verstehen sich die Familien der beiden bis zum Ende des Buches gut.

Und so kommt es, dass die Eltern Friedrichs gefeuert werden und Friedrich in eine andere Schule gehen muss. Zuletzt kommt es sogar so, dass der Vermieter die Polizei ruft, um die Familie aus der Wohnung zu schmeißen, ohne wirklichen Grund. Zuerst versteht Friedrich das nicht, doch je älter er wird, wird ihm klar, dass die Nazis die Juden verfolgen. Trotzdem bleibt Friedrich tapfer und versucht, mit der Situation klar zu kommen, auch nachdem seine Mutter durch die Nazis gestorben ist.

Viel mehr will ich nicht mehr über das Buch erzählen, weil man es sonst sonst ja nicht mehr lesen bräuchte.



3.Trotzdem hier noch eine Leseprobe:---------

Dtv junior, Hans- Peter Richter, Damals war es Friedrich, Seite 48/49

(Der Erzähler nimmt Freidrich zu einer Versammlung der ‚Pimpfe des Führers‘ mit. Dort wird ihnen erzält, die Juden seien schlecht und böse.)

Einen Satz, einen einzigen Satz will ich euch in die Gehirne hämmern; ich will ihn wiederholen bis zum Überdruss, immer Wiederholen: Die Juden sind unser Unglück! Und noch einmal: Die Juden sind unser Unglück!Wie heißt der Satz?Wie heißt der Satz?Wie heißt der Satz?Wie heißt der Satz?Die Juden sind unser Unglück.Steh auf, wenn ich mit dir rede!Und antworte gefälligst laut!Die Juden sind- Euer Unglück!

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