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Erfahrungsbericht von roma1

D wie Diebstahl

Pro:

nix

Kontra:

s.o.

Empfehlung:

Nein

Hallo Freunden, ich will heute ein sehr wichtiges Problem berühren, nämlich ein Fahrrad Diebstahl in Regensburg. Diese Stadt ist so schön, daß es eine Sünde ist, mit den Bussen zu fahren. Viele Studenten kaufen also Fahrrädern um Freiheit zu fühlen und Schönheit der Stadt zu genießen. Andere Studenten haben auch Fahrräder, indem sie kein Geld dafür zahlen, ich werde gerade über das schreiben, ich habe eine sehr interessante Abenteuer überlebt.

Meines ersten Fahrrad habe ich im Mai 2000 im regensburgerem Stadtler gekauft. Es war gebrauchte Damen Mountainbike, von Rixe. Wie immer hatte dieses Fahrrad lila Farbe (es ist eine Lieblingsfarbe von Carnuntum, sie wird immer "Madame Violett" genannt, alle ihre Kleidungen sind lila von Fuchsie, Flieder bis zu Aubergine). Es kostete nur 119 DM. Ich bin mit diesem Fahrrad täglich gefahren, bis diesem Tag, als ich mir Einkaufen im real machen wollte.
Ich war damals im real und habe sehr viel Produkten im real gekauft. Ich musste mit dem Bus fahren, ich habe also mein Fahrrad vor dem real gelassen. An nächsten Tag konnte ich es nicht abholen, ich musste später kommen, aber mein Fahrrad war nicht mehr da. Ich habe ganze Umgebung von Real gesucht, aber mein Fahrrad ist weg. Eine Dame an der Information hat mir gesagt, daß ich keine Chance mehr hatte, meinen Fahrrad wieder zu finden. Ich sollte nur die Polizei anrufen. Das habe ich jedoch gewußt. Es war nichts neues für mich. Ich suchte weiter. Ich habe einen Mann getroffen, der bei Einkaufswagen gearbeitet hat. Es war ein Russe, der mir gesagt hat, daß sein Kollege, Deutscher gestern ein Fahrrad abgeholt habe. Na ja, ich habe gewartet auf ihn. Tatsächlich, er hat mein Fahrrad hinter des real abgeholt und wollte wahrscheinlich es später verkaufen. Meine Schließung (sie war sehr gut, in Rußland hergestellt) war schon weg, und mein Fahrrad wurde mit einer neuen Schließung geschlossen. Na ja, ich wollte keine Affäre machen, ich habe nur bedanken und bin wieder mit meinem Fahrrad gefahren. Hier war ein Dieb ein Deutscher, der im real als Magazinier gearbeitet, nicht schlecht, nee?

Ich bin wieder glücklich mit meinem Fahrrad einige Monaten gefahren, bis ich einen Fahrradunfall gehabt hatte. Es war am 29. Mai 2001. Es war um 5 Uhr früh, Carnuntum war im Weg zum Bahnhof. Sie musste eine Packung von ihren Eltern abholen, die ihr ihre Kommilitoninnen aus Polen mitgebracht haben. Leider ist Carnuntum dem Bahnhof nicht erreicht. Sie ist unter gefahren und plötzlich hat ihr Weg ein Kaninchen ausgelaufen. Carnuntum probierte bremsen, aber es ging nicht. Carnuntum ist aus einen Fahrradweg auf eine Straße gefahren und um einen Randstein geschlagen. Sie ist auf ihr Gesicht gefallen und hat Bewußtsein verloren. Sie wurde durch einen Notarzt ausgewachsen und musste zum Krankenhaus fahren. Sie ist dort operiert worden (sie musste Lippen, Nasenumgebung, und Augenbrauen geneigt haben) und musste eine Woche dort liegen. Als sie das Krankenhaus verlassen hat, war ihres Fahrrad am Unfallstele nicht mehr. Jemand hat es geklaut, obwohl der Polizist hat es vor einer Woche gesperrt. Es stand jedoch bei einer Hauptstraße in Regensburg (Kirschmeierstraße verbindet eine Autobahn mit der Stadt), es war also sehr einfach dieses Fahrrad mit einem Auto mitnehmen und zu Hause die Sperrung schneiden. Ich habe also mein erstes Fahrrad verloren. Ich war zwar bei der Polizei, aber es hat nicht geholfen. Der Polizist hat nur ein Protokoll geschrieben und nach einer Monate habe ich ein Schreiben bekommen, daß ein Verfahren gegen Unbekannten niedergeschlagen wurde, weil er noch unbekannt ist.

Na ja, ein Fahrrad ist weg.

Mein zweites Fahrrad wurde billiger (40 DM) und auch in Stadtler gekauft. Es war ein sehr schönes, weiß -lila Damen Rennrad. Zwar als gebraucht gekauft, aber ganz neu. Es war besser mit ihm, als mit meinem alten Fahrrad zu fahren, weil es sehr gute Bremsen und alle Lichter hatte. Auch eine Sperrung war sehr gut. Ich habe einmal ein Schlüssel im Edeka Marktgelassen und ich konnte dort nicht mehr zurückgehen, weil es nach 20 Uhr (Schließzeit) war. Es war an einem Freitag, also Wochenende, an nächsten Tag konnte ich nicht kommen, um mein Fahrrad zu abholen, weil ich nach Heidelberg fahren musste. Ich wollte jedoch dieses Fahrrad vor dem Geschäft nicht lassen, also ich bin auf eine Idee gekommen, mein Fahrrad zu meiner Freundin zu ziehen, Es war eine Schnapsidee, weil eine Schlauch "Puff" gemacht, ich hatte einen Schlauch und einen Mantel zu einer Austausch. Diese Reparatur hat kostenlos mein Bekannter gemacht, nachdem ich Schlauch und Mantel aus Polen mitgebracht habe. Ich hatte wieder mein Fahrrad bis letzten Samstag.

Ich habe wie immer in einem regensburgerem Studentenwohnheim, beim Komputer im Cip-pool meine Magisterarbeit geschrieben. Ich wollte jedoch für Wochenende zwei Bücher aus der Lesesaal ausleihen, und dafür mein Fahrrad mitbringen, um es schneller zu machen. Ich gehe vor dem Thomaheim, und ich sehe - was? Mein Fahrrad ist weg, und es gibt eine sehr seltsame Lücke, wenn normalerweise ist dieser Platz voll. Ich wische meine Augen ab - ist es eine Fata Morgana oder? Nein, mein Fahrrad ist bestimmt nicht mehr da. Ich musste in die Bibliothek zu Fuß gehen. Dann fragte ich einen Tutor, ob er mein Fahrrad nicht gesehen hat. Er hat mir gesagt, daß am Freitag in Thomaheim ein Party. Am Samstag früh (5 Uhr) hat er gesehen, als ein Gruppe von Holländern mit drei Fahrrädern und einem Korb mit Bierflaschen in der Richtung des Gesslerheim zurückgekehrt sind. Ich habe mit dem Bus dort gefahren und habe neben Gesslerheim und Hiltnerheim gesucht. Ich habe mein Fahrrad nicht gefunden. Plötzlich habe ich zwei Polinnen getroffen. Sie haben mir gesagt, daß sie am diesem Tag früh aus einen Party zurückgekommen seien. Sie hätten ihnen getroffen, als sie mit den Fahrrädern nach Hause gefahren seien. Sie hätten gedacht, daß diese Fahrrädern geklaut worden seien, weil sie früher diese Jungen zu Fuß zum Thomaheim gehend gesehen hätten. Sie haben mir eine Adresse von diesem Holländer gegeben, aber er war nicht zu Hause. Am Sonntag bin ich wieder zu Hiltnerheim gefahren und ich habe mein Fahrrad gefunden. Es wurde mit einem anderem Fahrrad mit einer großen Schließung zusammen geschlossen. Na ja, ich habe schon alles gewusst. Ich habe also die Haussprechanlage geklingelt und einen sehr verschlafenen „Hallo" gehört. Es war um 13 Uhr, aber ich musste trotzdem ihn aufwecken. Ich habe laut gesagt: „Hallo Marteen, ich weiß daß Du mein Fahrrad geklaut hast, ich möchte es sofort zurück, sonst gehe ich zur Polizei" Er war gleich unten. Er hat mich sehr entschuldigt, und erklärt, daß er sehr betrunken war, als er mir dieses Fahrrad geklaut hat. Tja, sehr interessant, wie kann man betrunken sein und eine Schließung durchschneiden? Ich konnte sie nicht öffnen, als ich einmal im Edeka ein Schlüssel gelassen habe, und ich musste damals es ziehen, bis ich ein Loch im Renn gemacht habe. Eine sehr interessante Erklärung für ein Diebstahl. Ich habe jedoch gelacht, dieser Marteen war so lustig und diese Situation ebenso. Ehrlich gesagt, ich habe nicht gewusst, was ich machen soll - lachen oder weinen, wie in einem Film - ein Mensch will nicht zu Fuß nach Hause gehen, oder er muss flüchten, er „leiht" also ein Auto aus. Ähnlich war mit meinem Fahrrad, es war nur „Ausleihe", der Holländer war sehr müde und wollte nicht zu Fuß nach Hause zurückgehen, also er hat mein Fahrrad „ausgeliehen". O Tempora, o Mores!

Ich habe mein Fahrrad zurückbekommen, zusammen mit dieser großen Schließung, mit welcher mein Fahrrad zusammen mit diesem zweiten verbunden wurde. Ich habe einen Täter gefunden, und jetzt ich lache, daß ich ein Detektiv werden soll. Ich habe Polizei nicht angerufen, weil ich Angst hätte, daß dieser Marteen „Kollegen" haben kann, der eine Rache gegen mich vorbereiten werden. Holland ist nämlich ein Land der Drogen und auch Kriminalität, ich habe diesen Marteen nicht gekannt, er hat wie ein sehr netter, normaler Student ausgesehen, aber fast keiner Dieb hat auf seinem Gesicht geschrieben: „ich bin ein Dieb", sehr oft stellen ganz normal aussehende Personen.

Fazit:

Wie hier geschrieben wurde, wurde mir ein Fahrrad in Regensburg schon 3Malen geklaut. Ein Mal war vor dem real, dann nach meinem Unfall, und letztens vor einem Studentenwohnheim. Es gibt Diebstähle noch öfter in Regensburg. Eine Freundin von mir hat ihres Fahrrad vor Cinemaxx gelassen, und es ist weg. Meine beste Freundin hat auch zwei Fahrräder verloren -ein von ihnen in Neutraubling (neben Regensburg), und das zweiten im Stadtmitte von Regensburg, als sie Eis gekauft hat. Es waren alte Fahrräder. Auch meinem Bekannte wurde drei Fahrräder aus einem Garage geklaut, er hat jedoch die Täter gefunden. Schade zu sagen, Polen hat eine schlechte Opinion, daß sie Diebe sind, aber es ist nur ein Stereotip. Ja, es ist auch Wahrheit, daß wenn ein Deutscher sein BMW oder Audi verlieren will, soll er am einfachst nach Polen fahren, aber es gibt Diebstähle überall. Ich glaubte, daß es in Deutschland nicht angetroffen ist, aber es war nur ein Myth. Ich sehe sehr oft in der Garderobe vor der Bibliothek solche Anzeigen: „ich habe meine Jacke verloren", „wer hat meine Geldbörse gesehen", „Ich habe meine Brille gelassen" - es zeigt, daß es auch in Deutschland Diebstähle gibt. Manschmal werden sie „Ausleihe" genannt, aber Diebstahl ist immer Diebstahl, Weiß ist Weiß, Schwarz ist Schwarz, wie Juristen sagen. Passt auf Eure Fahrräder, wenn Ihr in Regensburg seit.
Eure Joanna

PS Apropos Thomaheim, lässt Ihr auf keinem Fall Ihre Autos in Karthauserstraße oder in Ludwig Thoma Straße (also vor oder hinter des Wohnheim). Alle fremde Autos (also mit anderem als regensburges amtliches Kennzeichen) werden die Rennen durchlöchert haben. Niemand weißt, wer es macht, aber viele Leute aus Polen, oder aus sogar anderen Bundesland mussten neue Rennen kaufen. Es ist eine Barbarei!

13 Bewertungen, 3 Kommentare

  • anonym

    07.03.2006, 19:10 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Haben Menschen das nötig ?

  • anonym

    03.05.2003, 20:35 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Münster - wohl die Leezen- also Fahrrad-Hauptstadt Deutschlands - ist auch so ein heißes Pflaster ;) Hier werden Fahrräder sogar "ausgeliehen" und dann irgendwo stehengelassen.

  • Marc-Gonzo

    13.02.2002, 20:54 Uhr von Marc-Gonzo
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr guter bericht! weiter so und gruss marc-gonzo