Erfahrungsbericht von kleineswoelkchen
Weihnachtliches Dekorieren
Pro:
langsam freu ich mich immer mehr auf Weihnachten
Kontra:
wer räumt dies wieder weg
Empfehlung:
Nein
Nein, meine Wohnung sollte mich nicht auch noch daran erinnern, das Weihnachten nun buchstäblich vor der Tür steht.
Angefangen hatte mein Neffe letzte Woche, als er die Watte im Schlafzimmer verteilte. Schnee, ein Zeichen der Weihnacht, lag ja nun herum.
Okay, ich holte die ersten Kunststoffzweige der letzten Jahre hervor und wir dekorierten zusammen das Schlafzimmer in ein Weihnachtszimmer, verteilten Kerzen und Lichtlein und wenn ich jetzt ganz ehrlich bin, ich mag gern in diesem Raum nun weilen.
..und ich muss sagen alle Jahre wieder....
Die anderen Räume sollten tabu bleiben, wohnlich, wie bisher gehabt. Nun habe ich daheim heute ein Meeting, abgerundet zu einem Weihnachtscafé mit Mitarbeitern, denen ich nicht nur Fachwissen vermitteln mag, sondern einfach mal für sie mir nur Zeit nehmen mag. Und ihr Wunsch, zusammen mit mir Plätzchen zu backen, während wir über die Arbeit diskutieren. Und dann gibts Kaffee und Kakao zu den frischen Plätzchen.
... und das wiederholt sich auch seit letztes Jahr...
Ich konnte nicht abschlagen, also stand ich morgends um 5 Uhr auf, holte den Weihnachtsbaum hervor und dekorierte ihn mit wenigen Kugeln, ein wenig Lamette und einer warmen Lichterkette.
Das Hauptlicht ist aus, die Lichterketten am Deckenrand geben einen hellen Schein, der Baum erstrahlt und ich baue kleine Weihnachtsdekorationen um die kleinen Geschenke für die Mitarbeiter.
Es macht Spaß, läßt mich doch ein wenig für Weihnachten begeistern und ich weiß, ich kann jemanden damit erfreuen.
Im Stillen danke ich meinen Mitarbeitern, das sie mich unbewußt gezwungen haben, meine Wohnung nun etwas festlicher zu gestalten.
Wärme und Lichterglanz, der Duft frische Plätzchen und ein Weihnachtskuchen. Letzt Woche die strahlenden Kinderaugen meiner Neffen, all dies belebt meinen Geist.
Beschwingt packe ich die nächsten Geschenke ein und meine Wohnung könnte man wieder einmal als Weihnachtsfabrik bezeichnen.
Gut, das ich fast alles mit dem Auto mit in die Heimat nehme, denn zur Post komm ich wieder nicht.
An der Tür hab ich ein Schildchen gehangen *Frohe Weihnacht* und ein wenig erinnert mich dies an die Heimat. Leider seh ich hier im Haus nichts, keine Türdekoration, kein Weihnachtsfenster...schade eigentlich.
Mein Namensschild an der Tür hab ich auch für die Weihnachtszeit gewechselt. Mit Zweigen versehen leuchtet die CD im bunten Schein.*sorry, könnt ihr ja nicht wissen, ich habe eine CD mit meinem Namenszug als Namenschild hängen*
.... und es ist alle Jahre wieder....
Ja, es macht wieder Spaß, die Wohnung zu gestalten.
Jetzt muß ich aber mal den Schlitten für den Weihnachtsmann suchen, denn nun kram ich auch gleich die Weihnachtsplüschtiere heraus.
Kinder, die Welt sieht doch ganz anders aus, ich freu mich langsam auf Weihnachten. Und wenn ich auch allein bin die nächsten 14 Tage, ich hab ein weihnachtliches Zuhause, das mich vollkommen entspannen läßt. Ich freu mich langsam immer mehr auf Weihnachten.
Und du, ja, warum hast du nichts dekoriert? Auch keine Lust gehabt? Vielleicht kann ich dich annimieren. Gestalte nur eine ganz kleine Ecke in deiner Wohnung und sei jetzt ganz ehrlich, schaut es nicht ansprechend aus?
.... und wenn ich jetzt einmal so nachdenke, dies ist schon das zweite Jahr, wo andere Menschen mich dazu gebracht haben, meine Wohnung für Weihnachten zu schmücken. Sonntags mit den Mitarbeitern war so schön, die Wohnung roch stundenlang nach Plätzchen, auch wenn sie viele anbrennen ließen. Es heißt ja bekanntlich, Schuster bleib bei deinen Leisten. Doch auch die Männer gaben zu, es war ein schöner Nachmittag.
.....alle Jahre wieder.... wo ist eigentlich meine Weihnachtsmusik..? Während des heutigen Tages habe ich alle Zimmer in weihnachtlichen Glanz gebracht und ich fühl mich in meine Kindheit versetzt, wo Oma alles für den Weihnachtsmann eines Abends hinstellte und am nächsten Morgen, da glänzte das Haus im Lichterglanz. Nur den Weihnachtsbaum, den gab es immer zum heiligen Abend erst.
Ich wünsche eine wundervolle Advents- und Weihnachtszeit.
eure andy
Angefangen hatte mein Neffe letzte Woche, als er die Watte im Schlafzimmer verteilte. Schnee, ein Zeichen der Weihnacht, lag ja nun herum.
Okay, ich holte die ersten Kunststoffzweige der letzten Jahre hervor und wir dekorierten zusammen das Schlafzimmer in ein Weihnachtszimmer, verteilten Kerzen und Lichtlein und wenn ich jetzt ganz ehrlich bin, ich mag gern in diesem Raum nun weilen.
..und ich muss sagen alle Jahre wieder....
Die anderen Räume sollten tabu bleiben, wohnlich, wie bisher gehabt. Nun habe ich daheim heute ein Meeting, abgerundet zu einem Weihnachtscafé mit Mitarbeitern, denen ich nicht nur Fachwissen vermitteln mag, sondern einfach mal für sie mir nur Zeit nehmen mag. Und ihr Wunsch, zusammen mit mir Plätzchen zu backen, während wir über die Arbeit diskutieren. Und dann gibts Kaffee und Kakao zu den frischen Plätzchen.
... und das wiederholt sich auch seit letztes Jahr...
Ich konnte nicht abschlagen, also stand ich morgends um 5 Uhr auf, holte den Weihnachtsbaum hervor und dekorierte ihn mit wenigen Kugeln, ein wenig Lamette und einer warmen Lichterkette.
Das Hauptlicht ist aus, die Lichterketten am Deckenrand geben einen hellen Schein, der Baum erstrahlt und ich baue kleine Weihnachtsdekorationen um die kleinen Geschenke für die Mitarbeiter.
Es macht Spaß, läßt mich doch ein wenig für Weihnachten begeistern und ich weiß, ich kann jemanden damit erfreuen.
Im Stillen danke ich meinen Mitarbeitern, das sie mich unbewußt gezwungen haben, meine Wohnung nun etwas festlicher zu gestalten.
Wärme und Lichterglanz, der Duft frische Plätzchen und ein Weihnachtskuchen. Letzt Woche die strahlenden Kinderaugen meiner Neffen, all dies belebt meinen Geist.
Beschwingt packe ich die nächsten Geschenke ein und meine Wohnung könnte man wieder einmal als Weihnachtsfabrik bezeichnen.
Gut, das ich fast alles mit dem Auto mit in die Heimat nehme, denn zur Post komm ich wieder nicht.
An der Tür hab ich ein Schildchen gehangen *Frohe Weihnacht* und ein wenig erinnert mich dies an die Heimat. Leider seh ich hier im Haus nichts, keine Türdekoration, kein Weihnachtsfenster...schade eigentlich.
Mein Namensschild an der Tür hab ich auch für die Weihnachtszeit gewechselt. Mit Zweigen versehen leuchtet die CD im bunten Schein.*sorry, könnt ihr ja nicht wissen, ich habe eine CD mit meinem Namenszug als Namenschild hängen*
.... und es ist alle Jahre wieder....
Ja, es macht wieder Spaß, die Wohnung zu gestalten.
Jetzt muß ich aber mal den Schlitten für den Weihnachtsmann suchen, denn nun kram ich auch gleich die Weihnachtsplüschtiere heraus.
Kinder, die Welt sieht doch ganz anders aus, ich freu mich langsam auf Weihnachten. Und wenn ich auch allein bin die nächsten 14 Tage, ich hab ein weihnachtliches Zuhause, das mich vollkommen entspannen läßt. Ich freu mich langsam immer mehr auf Weihnachten.
Und du, ja, warum hast du nichts dekoriert? Auch keine Lust gehabt? Vielleicht kann ich dich annimieren. Gestalte nur eine ganz kleine Ecke in deiner Wohnung und sei jetzt ganz ehrlich, schaut es nicht ansprechend aus?
.... und wenn ich jetzt einmal so nachdenke, dies ist schon das zweite Jahr, wo andere Menschen mich dazu gebracht haben, meine Wohnung für Weihnachten zu schmücken. Sonntags mit den Mitarbeitern war so schön, die Wohnung roch stundenlang nach Plätzchen, auch wenn sie viele anbrennen ließen. Es heißt ja bekanntlich, Schuster bleib bei deinen Leisten. Doch auch die Männer gaben zu, es war ein schöner Nachmittag.
.....alle Jahre wieder.... wo ist eigentlich meine Weihnachtsmusik..? Während des heutigen Tages habe ich alle Zimmer in weihnachtlichen Glanz gebracht und ich fühl mich in meine Kindheit versetzt, wo Oma alles für den Weihnachtsmann eines Abends hinstellte und am nächsten Morgen, da glänzte das Haus im Lichterglanz. Nur den Weihnachtsbaum, den gab es immer zum heiligen Abend erst.
Ich wünsche eine wundervolle Advents- und Weihnachtszeit.
eure andy




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