Erfahrungsbericht von Redbull21
Wir wollen die Buchpreisbindung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Seit Jahren wird von der Europäischen Union die umstrittene \"Buchpreisbindung\" von Deutschland und Österreich kritisiert. Die Gemeinschaft vertritt die Ansicht, dass durch die einheitlichen Buchpreise der freie Wettbewerb im Buchgeschäft stark beeinflusst wird.
WEgen dieser Anschuldigung müssen sich die beiden Nachbarländer vor dem Europäischen Gerichtshof rechtfertigen.
Meiner Ansicht nach ist die \"Buchpreisbindung\" vollkommen in Ordnung. Diese Regelung kommt den kleineren Buchgeschäften zu gute. Diese hätten sonst überhaupt keine Chance gegen die großen Buchgeschäfteketten, da diese durch ihren höheren Absatz bessere Kondtionen bei dem Ankauf von Büchern haben.
Außerdem haben manche Verlage eigene Filialen, und somit hat es ien kleines Buchgeschäft schwerer, gegen diesen Riesen anzukämpfen.
Man sollte auch bedenken, wenn die Buchpreisbindung aufgehoben wird, werden etliche unrentable Bücher von den Regalen verschwinden. Es werden aber nicht nur unbekannte Lektüren treffen, sondern auch weniger bekante Schriftsteller von Nestroy und Schiller. Dadurch wird die klassische Literatur bald aus den Büchergeschäften verschwinden und durch billige Schundromane (Trivialliteratur) ersetzt.
Durch diesen Machtkampf am Buchhandelssektor werden es weniger bekannte Autoren bzw. Neulinge ziemlich schwer haben, sich auf den Sektor zu etablieren. Die Verlage werden eher auf sicher Gewinn-Autoren setzen, wie Steven King, Thomas Bernhard anstatt auf Frischlinge. Von den bekannteren Autoren kann man sicher sein , dass diese Bücher mit Sicherheit einen kräftigen Gewinn erwirtschaften.
Die Europäische Union sollte in diesem Fall nicht so sehr auf die freie Marktwirtschaft beharren. Es liegt auf der Hand, dass sich die großen Buchhandelsgeschäfte für eine Liberalisierung des Buchverkaufes aussprechen, da sie dann mit einen höheren Gewinn rechnen können. Durch diese Regelung würde aber dann die kleinen Buchgeschäfte untergehen, und somit auch das hervorragende Service, dass einen geboten wird.
WEgen dieser Anschuldigung müssen sich die beiden Nachbarländer vor dem Europäischen Gerichtshof rechtfertigen.
Meiner Ansicht nach ist die \"Buchpreisbindung\" vollkommen in Ordnung. Diese Regelung kommt den kleineren Buchgeschäften zu gute. Diese hätten sonst überhaupt keine Chance gegen die großen Buchgeschäfteketten, da diese durch ihren höheren Absatz bessere Kondtionen bei dem Ankauf von Büchern haben.
Außerdem haben manche Verlage eigene Filialen, und somit hat es ien kleines Buchgeschäft schwerer, gegen diesen Riesen anzukämpfen.
Man sollte auch bedenken, wenn die Buchpreisbindung aufgehoben wird, werden etliche unrentable Bücher von den Regalen verschwinden. Es werden aber nicht nur unbekannte Lektüren treffen, sondern auch weniger bekante Schriftsteller von Nestroy und Schiller. Dadurch wird die klassische Literatur bald aus den Büchergeschäften verschwinden und durch billige Schundromane (Trivialliteratur) ersetzt.
Durch diesen Machtkampf am Buchhandelssektor werden es weniger bekannte Autoren bzw. Neulinge ziemlich schwer haben, sich auf den Sektor zu etablieren. Die Verlage werden eher auf sicher Gewinn-Autoren setzen, wie Steven King, Thomas Bernhard anstatt auf Frischlinge. Von den bekannteren Autoren kann man sicher sein , dass diese Bücher mit Sicherheit einen kräftigen Gewinn erwirtschaften.
Die Europäische Union sollte in diesem Fall nicht so sehr auf die freie Marktwirtschaft beharren. Es liegt auf der Hand, dass sich die großen Buchhandelsgeschäfte für eine Liberalisierung des Buchverkaufes aussprechen, da sie dann mit einen höheren Gewinn rechnen können. Durch diese Regelung würde aber dann die kleinen Buchgeschäfte untergehen, und somit auch das hervorragende Service, dass einen geboten wird.




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