Erfahrungsbericht von Peter3110
DER ANGRIFF AUS DEM UNTERGRUND
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Seit nun mehr 9 Jahren hat sich meine Familie den Traum vom Eigenheim erfüllt. Zu unserm Haus gehört auch ein etwa 50 Quadratmeter großer Garten, in dem wir allerlei Gemüse anpflanzen oder besser gesagt meine Mutter pflanzt dort etwas an, denn mit der fortschreitenden Schulzeit hatten meine Schwester und ich immer weniger Zeit ihr zu helfen.
Neben unserem Garten grenzt ein größeres Feld eines Bauern an. Dieses Feld wird zwar nicht mehr sehr stark bewirtschaftet, aber hin und wieder werden dort Rüben oder auch Raps angebaut. Hinzu kommen mehrere Apfelbäume, die das Feld von unserem Haus und dem Garten abgrenzen.
Ein solches Feld nebenan hat zwar einige Vorteile, da wir in einer dich besiedelten Gegend leben, doch leider hat es auch seine Nachteile, denn ein solches Feld zeiht natürlich eine Menge Tiere an über die wir uns nur sehr begrenzt freuen und unsere eigenen Garten bedrohen.
Das schlimmste dieser Tiere ist, die immer wiederkehrende Wühlmaus, wobei der Begriff Wühlmaus der Obergriff für allerlei wühlende und grabende Mäuse ist.
So möchte ich euch in meinem heutigen Bericht unsere und besonders auch meine Erfahrungen im Umgang mit diesen Nagern schildern und hoffe euch einige nützliche Tipps zu geben.
Zuerst aber etwas allgemeines über Wühlmäuse.
Wühlmäuse
Der Begriff Wühlmaus steht für die Familie der Wühlmäuse zu der die verschiedensten Arten rund um den ganzen Erdball gehören. Für diesen Bericht und vor allem für Landwirte in unseren Breitengraden sind jedoch lediglich die Schermaus und in unserem Falle wegen des angrenzenden Feldes die Feldmaus.
Diese beiden Arten sehen sich sehr ähnlich und sind eigentlich nur and der Größe zu unterscheiden. Die Feldmaus ist zwischen 10cm und 15cm groß, während die Schermaus sogar bis zu 20cm groß wird.
Diese an sich ganz possierlichen Tiere haben jedoch für den Gärtner einen ganz besonderen Nachteil: Sie knabbern einfach alles an.
Dazu kommt auch noch, dass sie sich in Rekordzeit vermehren und man so gegen sie völlig machtlos werden kann.
Hier möchte gleich zum nächsten Punkt überleiten, nämlich wie man merkt, dass der eigene Garten Opfer eines „Angriffs aus dem Untergrund“ durch eine Wühlmausart wurde.
Woran merke ich, dass ich Wühlmäuse im Garten habe?
Für einen Befall durch Wühlmäuse gibt es mehrere Indikatoren, wobei es jeweils darauf ankommt, was für eine Art von Garten vor liegt.
Besitzt man einen Ziergarten, sollte man spätestens bei der gewöhnlichen Pflege Schäden an großen Wurzeln feststellen oder zumindest stutzig werden, wenn man Löcher im Garten findet. In diesem Falle sollte man sein Augenmerk besonders auf Zierbäume werfen, da diese durch zerstörte Wurzel einer hohen Gefahr ausgesetzt werden.
In einem Nutzgarten, in dem Gemüse oder ähnliches angebaut wird, bemerkt man den Befall durch Wühlmäuse jedoch bei weitem schneller. So weisen ins Besondere angeknabberte Karotten auf Wühlmäuse hin, aber auch Tomatenpflanzen werden angekaut und gehen dadurch in kürzester Zeit ein. Das gleiche gilt für Salatpflanzen, die oft sogar ganz gefressen werden.
Bei dieses Erkennungsmerkmalen sollte man jedoch auf eine Sache aufpassen. Diese „Diagnose“ passt auch zu Maulwürfen, die ähnliche Lebensmittel-Vorlieben haben. Diese stehen jedoch unter Naturschutz, weshalb man nicht gegen sie vorgehen darf und sollte. Außerdem stellen Maulwürfe keine allzu große Bedrohung dar, da sie sich nicht so schnell vermehren. Ferner kann man ihre Löcher, von denen der Wühlmäuse leicht unterscheiden, da Maulwürfe, die charakteristischen Maulwurfshügel hinterlassen.
Wie man sieht richten Wühlmäuse eine Reihe von Schäden an, die von Schäden an angepflanzten Gemüse, das dann nicht mehr genießbar ist, bis zu Schäden an Bäume führt, die dann nicht mehr lebensfähig sind. Ferner kann es bei übermäßigem Befall dazu kommen, dass der Garten durch die Tunnelsysteme sehr stark unterhöhlt wird, denn allein eine Feldmaus wohnt in einem 4 Meter langen Gangsystem, dass bei einer noch höheren Population noch weiter vergrößert wird.
Aus diesem Grunde komme ich nun gleich zu den Mitteln, mit denen man sich diese Plagegeister vom Hals halten kann.
Die Mittel zur Abwehr
Ich teile die Wege zum Schutz vor Wühlmäusen in drei Kategorien ein. Hier seien als erstes die chemischen Mittel aufgeführt, als nächsten folgen dann die natürlichen Mittel. Das Ende beschließen die „sonstigen“ Mittel.
Die chemischen Mittel
Der heimische Baumarkt hat eine fast unbegrenzte Palette an chemischen Mitteln gegen eine Wühlmausplage. So gibt es neben vielen Giften sogar Gas (Kohlendioxid) mit denen man die Wühlmäuse in ihren Gängen ersticken will.
Die Benutzung des Gases ist sehr simpel. Man sucht die Ausgänge des Tunnelsystems und verschließt diese. Dann muss man an einem verbliebenen Ausgang die Gasflasche anbringen und das Gas austreten lassen. Das Ergebnis ist, wenn man alles richtig macht sehr überzeugend. Ich rate trotzdem vor dem Gebrauch des Gases ab, da man zum einen einer kleinen Wühlmäuse nicht mit so drastischen Mitteln begegnen sollte und da man häufig nicht alle Öffnungen der Gänge findet. Außerdem kann auch der Boden daran Schaden nehmen und dadurch für ein oder zwei Jahre nicht mehr so viel Ernte bringen, von möglichen Folgewirkungen auf das Gemüse will ich hier mal gar nicht sprechen, aber man weiß leider immer zu wenig darüber.
Die zweite Sparte der chemischen Mittel ist die Giftpalette, die es schon in kleinen Mengen ab 10€ zu kaufen gibt. Wenn man damit vergiftete Köder auslegt, kann ebenfalls das gewünschte Ziel erreicht werden. Ich möchte euch aber auch von Weg abraten, da bei dieser Methode ebenfalls einige ungewünschte Folgen auftreten können.
Hier sei an erster Stelle gleich die Gefahr für Leib und Leben von Haustieren genannt, die sich im Garten aufhalten. Noch gefährlicher wird die Sache jedoch, wenn zum Beispiel einmal kleine Kinder zu Besuch sind, die durch einen unglücklichen Zufall auch an die vergifteten Köder kommen können.
Außerdem haben wir uns einen Garten angelegt, um nicht wie bei gekauften Produkten bei jeder Gelegenheit irgendein Gift oder gar ein Pestizid zu benutzen.
Auch hier weiß man zu wenig über mögliche Nebenwirkungen auf den Menschen, wobei ich hier auf die immer wiederkehrenden Skandale in diesem Sektor verweisen möchte.
So scheiden für mich persönliche Gas und auch jegliche Form von Gift aus, da diese zawr effektiv und auch günstig sind, aber einfach zu viele Nebenwirkungen und ungeklärte Gefahren mit sich bringen.
Nun aber zu den natürlichen Mitteln.
Die natürlichen Mittel
In diesem Bereich hat uns Mutter Natur eine Reihe von Möglichkeiten zur Seite gestellt, da die natürliche Feinde der Wühlmäuse, wie zum Bespiel Raubvögel nicht mehr vorkommen.
Hier gibt es diverse Kräuter und Pflanzen, die die Wühlmäuse zwar nicht ganz vertreiben, sie aber sehr effektiv von kleinen Plätzen, wie zum Beispiel von einem einzelnen Beet oder von einem Baum, fernhalten kann.
So kann man zu diesem Zwecke besonders gut Knoblauch benutzen, dass man einfach neben die betreffenden Pflanzen anbaut. Neben dem Knoblauch funktioniert dies auch noch mit dem Kraut Kaiserkrone oder auch mit einfachen Zwiebeln, die sich bei Wühlmäusen auch keiner großen Beliebtheit erfreuen.
Diese Methode hat zwar nicht den durchschlagenden Erfolg der chemischen Mittel, bewahrt aber auf ganz natürliche Weise den eigenen Garten vor dem Befall durch Wühlmäuse. Außerdem haben diese Pflanzen keine Nebenwirkungen, deshalb favorisiere ich persönlich diese Methode.
Nun zu den „sonstigen Mittel“.
Die „sonstigen Mittel“
In diesem Bereich sind vor allem die vielen Fallen zu nennen, die jeder Baumarkt anbietet. Von der „Totschlagfalle“ bis zur Falle, die lebend fängt gibt es hier alles ab etwa 7€. Mit dem richtigen Köder kann man die Wühlmäuse gut anlocken, doch oft umgehen sie die Fallen einfach, weshalb dieser Weg wenig Erfolg bringt.
Als zweites Mittel möchte hier eine etwas unübliche Methode anführen. Man steckt in die Löcher der Wühlmäuse durchsichtige Flaschen hinein, so dass die Mäuse nicht mehr herauskommen, daraufhin geben sie diese Löcher auf und verschwinden nach einiger Zeit. Wieso dies nur mit Flaschen funktioniert und nicht einfach nur mit bloßen zuschütten der Löcher mit Erde kann ich euch nicht sagen. Auf jeden Fall war diese Methode wohl die beste.
Fazit
Wühlmäuse sind eine Bedrohung für Bäume und andere Gartenpflanzen, deshalb muss man ihnen auch zu Leibe rücken. Ich rate euch jedoch davon ab chemische Mittel zu benutzen, da diese zu viele Gefahren mit sich bringen und auch Fallen sind wenig effektiv.
Deshalb möchte ich euch am Ende vor allem die natürlichen Mittel empfehlen, da diese am erfolgreichsten waren.
Die Flaschen-Methode hat bisher nur bei uns funktioniert, aber vielleicht klappt es ja auch bei euch.
Ich hoffe ich konnte euch etwas helfen, damit ihr euch an euren Gärten erfreuen könnt.
Vielen Dank fürs Lesen und ich freue mich schon auf zahlreiche Kommentare.
Neben unserem Garten grenzt ein größeres Feld eines Bauern an. Dieses Feld wird zwar nicht mehr sehr stark bewirtschaftet, aber hin und wieder werden dort Rüben oder auch Raps angebaut. Hinzu kommen mehrere Apfelbäume, die das Feld von unserem Haus und dem Garten abgrenzen.
Ein solches Feld nebenan hat zwar einige Vorteile, da wir in einer dich besiedelten Gegend leben, doch leider hat es auch seine Nachteile, denn ein solches Feld zeiht natürlich eine Menge Tiere an über die wir uns nur sehr begrenzt freuen und unsere eigenen Garten bedrohen.
Das schlimmste dieser Tiere ist, die immer wiederkehrende Wühlmaus, wobei der Begriff Wühlmaus der Obergriff für allerlei wühlende und grabende Mäuse ist.
So möchte ich euch in meinem heutigen Bericht unsere und besonders auch meine Erfahrungen im Umgang mit diesen Nagern schildern und hoffe euch einige nützliche Tipps zu geben.
Zuerst aber etwas allgemeines über Wühlmäuse.
Wühlmäuse
Der Begriff Wühlmaus steht für die Familie der Wühlmäuse zu der die verschiedensten Arten rund um den ganzen Erdball gehören. Für diesen Bericht und vor allem für Landwirte in unseren Breitengraden sind jedoch lediglich die Schermaus und in unserem Falle wegen des angrenzenden Feldes die Feldmaus.
Diese beiden Arten sehen sich sehr ähnlich und sind eigentlich nur and der Größe zu unterscheiden. Die Feldmaus ist zwischen 10cm und 15cm groß, während die Schermaus sogar bis zu 20cm groß wird.
Diese an sich ganz possierlichen Tiere haben jedoch für den Gärtner einen ganz besonderen Nachteil: Sie knabbern einfach alles an.
Dazu kommt auch noch, dass sie sich in Rekordzeit vermehren und man so gegen sie völlig machtlos werden kann.
Hier möchte gleich zum nächsten Punkt überleiten, nämlich wie man merkt, dass der eigene Garten Opfer eines „Angriffs aus dem Untergrund“ durch eine Wühlmausart wurde.
Woran merke ich, dass ich Wühlmäuse im Garten habe?
Für einen Befall durch Wühlmäuse gibt es mehrere Indikatoren, wobei es jeweils darauf ankommt, was für eine Art von Garten vor liegt.
Besitzt man einen Ziergarten, sollte man spätestens bei der gewöhnlichen Pflege Schäden an großen Wurzeln feststellen oder zumindest stutzig werden, wenn man Löcher im Garten findet. In diesem Falle sollte man sein Augenmerk besonders auf Zierbäume werfen, da diese durch zerstörte Wurzel einer hohen Gefahr ausgesetzt werden.
In einem Nutzgarten, in dem Gemüse oder ähnliches angebaut wird, bemerkt man den Befall durch Wühlmäuse jedoch bei weitem schneller. So weisen ins Besondere angeknabberte Karotten auf Wühlmäuse hin, aber auch Tomatenpflanzen werden angekaut und gehen dadurch in kürzester Zeit ein. Das gleiche gilt für Salatpflanzen, die oft sogar ganz gefressen werden.
Bei dieses Erkennungsmerkmalen sollte man jedoch auf eine Sache aufpassen. Diese „Diagnose“ passt auch zu Maulwürfen, die ähnliche Lebensmittel-Vorlieben haben. Diese stehen jedoch unter Naturschutz, weshalb man nicht gegen sie vorgehen darf und sollte. Außerdem stellen Maulwürfe keine allzu große Bedrohung dar, da sie sich nicht so schnell vermehren. Ferner kann man ihre Löcher, von denen der Wühlmäuse leicht unterscheiden, da Maulwürfe, die charakteristischen Maulwurfshügel hinterlassen.
Wie man sieht richten Wühlmäuse eine Reihe von Schäden an, die von Schäden an angepflanzten Gemüse, das dann nicht mehr genießbar ist, bis zu Schäden an Bäume führt, die dann nicht mehr lebensfähig sind. Ferner kann es bei übermäßigem Befall dazu kommen, dass der Garten durch die Tunnelsysteme sehr stark unterhöhlt wird, denn allein eine Feldmaus wohnt in einem 4 Meter langen Gangsystem, dass bei einer noch höheren Population noch weiter vergrößert wird.
Aus diesem Grunde komme ich nun gleich zu den Mitteln, mit denen man sich diese Plagegeister vom Hals halten kann.
Die Mittel zur Abwehr
Ich teile die Wege zum Schutz vor Wühlmäusen in drei Kategorien ein. Hier seien als erstes die chemischen Mittel aufgeführt, als nächsten folgen dann die natürlichen Mittel. Das Ende beschließen die „sonstigen“ Mittel.
Die chemischen Mittel
Der heimische Baumarkt hat eine fast unbegrenzte Palette an chemischen Mitteln gegen eine Wühlmausplage. So gibt es neben vielen Giften sogar Gas (Kohlendioxid) mit denen man die Wühlmäuse in ihren Gängen ersticken will.
Die Benutzung des Gases ist sehr simpel. Man sucht die Ausgänge des Tunnelsystems und verschließt diese. Dann muss man an einem verbliebenen Ausgang die Gasflasche anbringen und das Gas austreten lassen. Das Ergebnis ist, wenn man alles richtig macht sehr überzeugend. Ich rate trotzdem vor dem Gebrauch des Gases ab, da man zum einen einer kleinen Wühlmäuse nicht mit so drastischen Mitteln begegnen sollte und da man häufig nicht alle Öffnungen der Gänge findet. Außerdem kann auch der Boden daran Schaden nehmen und dadurch für ein oder zwei Jahre nicht mehr so viel Ernte bringen, von möglichen Folgewirkungen auf das Gemüse will ich hier mal gar nicht sprechen, aber man weiß leider immer zu wenig darüber.
Die zweite Sparte der chemischen Mittel ist die Giftpalette, die es schon in kleinen Mengen ab 10€ zu kaufen gibt. Wenn man damit vergiftete Köder auslegt, kann ebenfalls das gewünschte Ziel erreicht werden. Ich möchte euch aber auch von Weg abraten, da bei dieser Methode ebenfalls einige ungewünschte Folgen auftreten können.
Hier sei an erster Stelle gleich die Gefahr für Leib und Leben von Haustieren genannt, die sich im Garten aufhalten. Noch gefährlicher wird die Sache jedoch, wenn zum Beispiel einmal kleine Kinder zu Besuch sind, die durch einen unglücklichen Zufall auch an die vergifteten Köder kommen können.
Außerdem haben wir uns einen Garten angelegt, um nicht wie bei gekauften Produkten bei jeder Gelegenheit irgendein Gift oder gar ein Pestizid zu benutzen.
Auch hier weiß man zu wenig über mögliche Nebenwirkungen auf den Menschen, wobei ich hier auf die immer wiederkehrenden Skandale in diesem Sektor verweisen möchte.
So scheiden für mich persönliche Gas und auch jegliche Form von Gift aus, da diese zawr effektiv und auch günstig sind, aber einfach zu viele Nebenwirkungen und ungeklärte Gefahren mit sich bringen.
Nun aber zu den natürlichen Mitteln.
Die natürlichen Mittel
In diesem Bereich hat uns Mutter Natur eine Reihe von Möglichkeiten zur Seite gestellt, da die natürliche Feinde der Wühlmäuse, wie zum Bespiel Raubvögel nicht mehr vorkommen.
Hier gibt es diverse Kräuter und Pflanzen, die die Wühlmäuse zwar nicht ganz vertreiben, sie aber sehr effektiv von kleinen Plätzen, wie zum Beispiel von einem einzelnen Beet oder von einem Baum, fernhalten kann.
So kann man zu diesem Zwecke besonders gut Knoblauch benutzen, dass man einfach neben die betreffenden Pflanzen anbaut. Neben dem Knoblauch funktioniert dies auch noch mit dem Kraut Kaiserkrone oder auch mit einfachen Zwiebeln, die sich bei Wühlmäusen auch keiner großen Beliebtheit erfreuen.
Diese Methode hat zwar nicht den durchschlagenden Erfolg der chemischen Mittel, bewahrt aber auf ganz natürliche Weise den eigenen Garten vor dem Befall durch Wühlmäuse. Außerdem haben diese Pflanzen keine Nebenwirkungen, deshalb favorisiere ich persönlich diese Methode.
Nun zu den „sonstigen Mittel“.
Die „sonstigen Mittel“
In diesem Bereich sind vor allem die vielen Fallen zu nennen, die jeder Baumarkt anbietet. Von der „Totschlagfalle“ bis zur Falle, die lebend fängt gibt es hier alles ab etwa 7€. Mit dem richtigen Köder kann man die Wühlmäuse gut anlocken, doch oft umgehen sie die Fallen einfach, weshalb dieser Weg wenig Erfolg bringt.
Als zweites Mittel möchte hier eine etwas unübliche Methode anführen. Man steckt in die Löcher der Wühlmäuse durchsichtige Flaschen hinein, so dass die Mäuse nicht mehr herauskommen, daraufhin geben sie diese Löcher auf und verschwinden nach einiger Zeit. Wieso dies nur mit Flaschen funktioniert und nicht einfach nur mit bloßen zuschütten der Löcher mit Erde kann ich euch nicht sagen. Auf jeden Fall war diese Methode wohl die beste.
Fazit
Wühlmäuse sind eine Bedrohung für Bäume und andere Gartenpflanzen, deshalb muss man ihnen auch zu Leibe rücken. Ich rate euch jedoch davon ab chemische Mittel zu benutzen, da diese zu viele Gefahren mit sich bringen und auch Fallen sind wenig effektiv.
Deshalb möchte ich euch am Ende vor allem die natürlichen Mittel empfehlen, da diese am erfolgreichsten waren.
Die Flaschen-Methode hat bisher nur bei uns funktioniert, aber vielleicht klappt es ja auch bei euch.
Ich hoffe ich konnte euch etwas helfen, damit ihr euch an euren Gärten erfreuen könnt.
Vielen Dank fürs Lesen und ich freue mich schon auf zahlreiche Kommentare.




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