Erfahrungsbericht von kehlchen
Wie alles begann...
Pro:
-
Kontra:
Gut wenns Freeware wär, ansonsten Rausgeschmissenes Geld...
Empfehlung:
Nein
Das Internet wurde in seiner ursprünglichen Idee bereits 1969 in den USA entwickelt. Anfänglich wurde dieses Projekt unter dem Namen ARPANET gestartet und anfangs nur für militärische Zwecke genutzt.
ARPANET = Advanced Research Projects Agency Network
Der richtige Start von 2 Rechnern im Web war übrigens erst einen Monat nach dem ersten Stecken des Netzes, erst am 2. Oktober 1969 ging ein Zweiter Rechner „Online“.
Der Auftraggeber für dieses Projekt war seinerzeit die Militärbehörde der USA. Eines der Hauptziele war damals die Aufrechterhaltung der Kommunikation im falle eines Atomschlags.
Hinweis: bis heute bestreitet man, dass jemals das ARPANET mit einer Nuklearwaffe verbunden war...
Obwohl von der DARPA finanziert, wurde das ARPANET schon früh zum Tummelplatz für Computerfreaks, Hippies und vielen anderen. Die meisten Entwickler hatten keine Ahnung davon, wie das Netz die Welt beeinflussen würde.
Das damals aufgebaute Netz innerhalb der USA funktionierte natürlich auf ganz einfache weise und ist im keinem Falle mit dem „heutigen“ Internet zu vergleichen. Es wurden und konnten nur Texte bzw. Werte von A nach B übertragen werden – das ganze war damals nur Spezialisten vorbehalten.
Um von diesem neuen Kommunikationsmedium zu profitieren wurde das damalige Netzwerk immer mehr und mehr von Forschungsinstituten und Wissenschaftlern benutzt. Später fanden sich die ersten Freaks ein.
Das APANET wurde 1989 abgeschaltet und private Teilnehmer und zivile Institutionen übernahmen den Betrieb. ARPANET war tot, es lebe das Internet!
Der eigentliche Startschuss zum „bedienerfreundlichen Netzwerk“ erfolgte Jahre später. Ende der 80er Jahre begann CERN (Europäische Organisation für Kernforschung in Genf/Schweiz) Experimente mit einem Dienst, der Jedem einfachen Zugriff und die Anzeige von Dokumenten bieten sollte, die auf einem Server irgendwo im Netz gespeichert sind. Um die zu erreichen, entwickelte man das Standartformat SGML für Dokumente, das später zu unserem bekannten HTML weiterentwickelt wurde , das ermöglichte, dass Dokumente auf jedem Anzeigegerät mühelos angezeigt werden können.
Die Rede ist vom WWW, dem WORLD WIDE WEB, welches die Grenzen der reinen Zeichenübermittlung im Internet mit ASCII sprengte!
Spätestens Anfang der 90er Jahre konnte man das Internet auch als Nichtfachmann nutzen mittels Browser.
Seit einiger Zeit wird nun das Internet professionell genutzt – als größtes Medium für Infos, Kommerz, Medien u.s.w....
Zentrale, Selbsterklärende Begriffe sind derzeit sicherlich ECommerce und Internet Telephonie. Es wird auch viele weitere, Neue Entwicklungen im Internet geben – Lassen wir uns überraschen.....
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-25 12:52:34 mit dem Titel Whisper2000
Ich habe in den letzen Tagen meinen Keller aufgeräumt und habe auch so manch vergessen Sache wieder an das Tageslicht befördert.
Darunter befand sich ein Gerät, mit dem sich Resttöne verstärken lassen. Die Rede ist vom Whisper2000, einem Super Sensitiv Sound Modulator der Firma Tempest. Auf Deutsch: Resttonverstärker.
Die Reichweite des Geräts beträgt 15 Meter ohne störende Nebengeräusche. Die Empfangslautstärke ist stufenlos bis zu einer 10fachen Lautstärke regelbar. Die Ausgabe erfolgt über einen Monokopfhörer.
Betrieben wird es mit einer 9-Volt-Blockbatterie. Bei voller Batterie beträgt die Funktion auf Stufe 3 (3fache Verstärkung) knapp 24 Std.
Mit einem Speziellen Mikrofonkabel kann dieses Gerät an eine Anlage, Diktiergerät oder an einem Laptop angeschlossen werden. Vorrausgesetzt man hat eine Soundkarte.
In dieser einfachen Ausführung im Plastikgehäuse kostete dieses Gerät damals immerhin 40 DM.
Der Verkauf wurde aufgrund der Lauschangriffgefahr ende 80er, Anfang 90er verboten. Der Betrieb solcher Geräte, die zur Abhörung von Privatgesprächen dienen könnten, ist in Deutschland untersagt und wird auch unter Androhung einer Haftstrafe verfolgt. (wenn man erwischt wird!!!)
Beziehen kann man diese, mittlerweile weiterentwickelte und verbesserten Geräte über einen Amerikanischen Lieferservice. Die Adresse kann ich euch leider aus rechtlichen gründen nicht geben.
Für einen Hobbydetektiv sollte dies ein Bestandteil seiner Ausrüstung sein. Dennoch sollte man auf die Rechtlichen Bestimmungen achten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-31 20:13:49 mit dem Titel WET - Die etwas andere Wirtschaftssimulation
Ich weiss, dies gehört ind die Kategorie PC-Spiele! aber bis Yopi endlich mal die entsprechende Kategorie \"WET-THE SEXY EMOIRE\" aufgemacht hat, stehts hier drin. Wenn die Kategorie geöffnet ist, werde ich dies hier ändern!!! Danke für euer Verständnis
Schon mal dran gedacht in die Erotikbranche zu wechseln und viel Kohle zu verdienen?
Sich von ganz unten mit Fotos und schlechten Erotik-Videos hochzuarbeiten zum Multimillionär mit einem Erotikkonzern im Hintergrund?
Dann solltet ihr WET - The sexy Empire anspielen.
Spielverlauf:
Als kleiner Gangster werdet ihr von euren Komplizen mitten in der Wüste ausgesetzt. Nachdem ihr wieder aufgewacht seid, trefft ihr LULA, eine Nymphomanische \"Will ich hier nicht sagen\". Mit ihr nistet ihr euch in ein Motel ein und müsst versuchen innerhalb kürzester Zeit dem FBI entkommen in dem ihr ein wenig Kleingeld mit Fotos und schlechten P*rn*s macht.
Ziel in diesem \"Level\": Ein gefälschter Ausweis (preis zwischen 9000 und 16000 $) und Minimum 50000 $ um die Stadt zu verlassen. Ich empfehle aber auf mindestens 2000000 $ zu kommen. Da ihr in der nächsten stufe sonst nicht voran kommt.
Wenn Ihr die Stadt verlassen habt, gründet ihr eure eigene Filmfabrik. Ziel: Dreht P*rn*s am laufendem band und scheffelt kohle....
Wenn ihr soweit seit, gehts ab in die nächste Stufe: Weltweiter vertrieb von XXX-Filmen und Erotikzubehör. Ziel auch hier: VIEL GELD SCHEFFELN...
So, ab hier hab ich aufgehört zu Spielen. Meine Gründe? Durch das erste Level habe ich 30 Min. gebraucht. Die zweite stufe brauchte nur 2 Std. und die 3 ??? keine Ahnung.Aus Langeweile habe ich aufgehört...
Was am Anfang noch als witzige Erotik-Wirtschaftssimulation begann entpuppt sich nach längerem Spiele zum Langweiler des Jahres.
Im Prinzip habt ihr bis zur 2 Stufe viel zu tun in diesem Spiel. ansonsten geht es nur noch ums hin und herklicken auf einer US-Karte um zu sehen welches Erotik-Kaufhaus von euch mal wieder pleite gegangen ist.
Der Spielspass entfernt sich also schon nach kurzer Zeit vom Spielgeschehen. Die Hintergrundmusik erinnert an einen Schlechten Film und fängt nach ein paar Minuten an zu nerven. Die Grafik ist im Klassischen Comicstil. Leider zu wenig Animation für meinen Geschmack. Die Videoszenen sind nett umgesetzt aber wiederholen sich ständig, also keine abwechslung drin und sind auch nur am Anfang des Spiels zu sehen.
Ein netter Gag haben sich die Programmierer zwischen den einzelnen Stufen ausgedacht. Statt einer dieser langweiligen Comic-Videos erscheint nun ein Real-Video mit einer netten Dame, die euch erzählt was ihr in der nächsten stufe zu tun habt. Nur ist sie für dieses Spiel ziemlich zugeknöpft.
Viel mehr hat dieses Spiel aber nicht mehr zu bieten.
Features:
FSK: 16
Fortsetzung: WET-ATTACK 3D-Shooter! Rettet Lula vor dem Pimperator (sagt eigentlich schon alles)
Preis: 20 DM (10 €) in der CD-ROM-Pyramide bei Saturn
ARPANET = Advanced Research Projects Agency Network
Der richtige Start von 2 Rechnern im Web war übrigens erst einen Monat nach dem ersten Stecken des Netzes, erst am 2. Oktober 1969 ging ein Zweiter Rechner „Online“.
Der Auftraggeber für dieses Projekt war seinerzeit die Militärbehörde der USA. Eines der Hauptziele war damals die Aufrechterhaltung der Kommunikation im falle eines Atomschlags.
Hinweis: bis heute bestreitet man, dass jemals das ARPANET mit einer Nuklearwaffe verbunden war...
Obwohl von der DARPA finanziert, wurde das ARPANET schon früh zum Tummelplatz für Computerfreaks, Hippies und vielen anderen. Die meisten Entwickler hatten keine Ahnung davon, wie das Netz die Welt beeinflussen würde.
Das damals aufgebaute Netz innerhalb der USA funktionierte natürlich auf ganz einfache weise und ist im keinem Falle mit dem „heutigen“ Internet zu vergleichen. Es wurden und konnten nur Texte bzw. Werte von A nach B übertragen werden – das ganze war damals nur Spezialisten vorbehalten.
Um von diesem neuen Kommunikationsmedium zu profitieren wurde das damalige Netzwerk immer mehr und mehr von Forschungsinstituten und Wissenschaftlern benutzt. Später fanden sich die ersten Freaks ein.
Das APANET wurde 1989 abgeschaltet und private Teilnehmer und zivile Institutionen übernahmen den Betrieb. ARPANET war tot, es lebe das Internet!
Der eigentliche Startschuss zum „bedienerfreundlichen Netzwerk“ erfolgte Jahre später. Ende der 80er Jahre begann CERN (Europäische Organisation für Kernforschung in Genf/Schweiz) Experimente mit einem Dienst, der Jedem einfachen Zugriff und die Anzeige von Dokumenten bieten sollte, die auf einem Server irgendwo im Netz gespeichert sind. Um die zu erreichen, entwickelte man das Standartformat SGML für Dokumente, das später zu unserem bekannten HTML weiterentwickelt wurde , das ermöglichte, dass Dokumente auf jedem Anzeigegerät mühelos angezeigt werden können.
Die Rede ist vom WWW, dem WORLD WIDE WEB, welches die Grenzen der reinen Zeichenübermittlung im Internet mit ASCII sprengte!
Spätestens Anfang der 90er Jahre konnte man das Internet auch als Nichtfachmann nutzen mittels Browser.
Seit einiger Zeit wird nun das Internet professionell genutzt – als größtes Medium für Infos, Kommerz, Medien u.s.w....
Zentrale, Selbsterklärende Begriffe sind derzeit sicherlich ECommerce und Internet Telephonie. Es wird auch viele weitere, Neue Entwicklungen im Internet geben – Lassen wir uns überraschen.....
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-25 12:52:34 mit dem Titel Whisper2000
Ich habe in den letzen Tagen meinen Keller aufgeräumt und habe auch so manch vergessen Sache wieder an das Tageslicht befördert.
Darunter befand sich ein Gerät, mit dem sich Resttöne verstärken lassen. Die Rede ist vom Whisper2000, einem Super Sensitiv Sound Modulator der Firma Tempest. Auf Deutsch: Resttonverstärker.
Die Reichweite des Geräts beträgt 15 Meter ohne störende Nebengeräusche. Die Empfangslautstärke ist stufenlos bis zu einer 10fachen Lautstärke regelbar. Die Ausgabe erfolgt über einen Monokopfhörer.
Betrieben wird es mit einer 9-Volt-Blockbatterie. Bei voller Batterie beträgt die Funktion auf Stufe 3 (3fache Verstärkung) knapp 24 Std.
Mit einem Speziellen Mikrofonkabel kann dieses Gerät an eine Anlage, Diktiergerät oder an einem Laptop angeschlossen werden. Vorrausgesetzt man hat eine Soundkarte.
In dieser einfachen Ausführung im Plastikgehäuse kostete dieses Gerät damals immerhin 40 DM.
Der Verkauf wurde aufgrund der Lauschangriffgefahr ende 80er, Anfang 90er verboten. Der Betrieb solcher Geräte, die zur Abhörung von Privatgesprächen dienen könnten, ist in Deutschland untersagt und wird auch unter Androhung einer Haftstrafe verfolgt. (wenn man erwischt wird!!!)
Beziehen kann man diese, mittlerweile weiterentwickelte und verbesserten Geräte über einen Amerikanischen Lieferservice. Die Adresse kann ich euch leider aus rechtlichen gründen nicht geben.
Für einen Hobbydetektiv sollte dies ein Bestandteil seiner Ausrüstung sein. Dennoch sollte man auf die Rechtlichen Bestimmungen achten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-31 20:13:49 mit dem Titel WET - Die etwas andere Wirtschaftssimulation
Ich weiss, dies gehört ind die Kategorie PC-Spiele! aber bis Yopi endlich mal die entsprechende Kategorie \"WET-THE SEXY EMOIRE\" aufgemacht hat, stehts hier drin. Wenn die Kategorie geöffnet ist, werde ich dies hier ändern!!! Danke für euer Verständnis
Schon mal dran gedacht in die Erotikbranche zu wechseln und viel Kohle zu verdienen?
Sich von ganz unten mit Fotos und schlechten Erotik-Videos hochzuarbeiten zum Multimillionär mit einem Erotikkonzern im Hintergrund?
Dann solltet ihr WET - The sexy Empire anspielen.
Spielverlauf:
Als kleiner Gangster werdet ihr von euren Komplizen mitten in der Wüste ausgesetzt. Nachdem ihr wieder aufgewacht seid, trefft ihr LULA, eine Nymphomanische \"Will ich hier nicht sagen\". Mit ihr nistet ihr euch in ein Motel ein und müsst versuchen innerhalb kürzester Zeit dem FBI entkommen in dem ihr ein wenig Kleingeld mit Fotos und schlechten P*rn*s macht.
Ziel in diesem \"Level\": Ein gefälschter Ausweis (preis zwischen 9000 und 16000 $) und Minimum 50000 $ um die Stadt zu verlassen. Ich empfehle aber auf mindestens 2000000 $ zu kommen. Da ihr in der nächsten stufe sonst nicht voran kommt.
Wenn Ihr die Stadt verlassen habt, gründet ihr eure eigene Filmfabrik. Ziel: Dreht P*rn*s am laufendem band und scheffelt kohle....
Wenn ihr soweit seit, gehts ab in die nächste Stufe: Weltweiter vertrieb von XXX-Filmen und Erotikzubehör. Ziel auch hier: VIEL GELD SCHEFFELN...
So, ab hier hab ich aufgehört zu Spielen. Meine Gründe? Durch das erste Level habe ich 30 Min. gebraucht. Die zweite stufe brauchte nur 2 Std. und die 3 ??? keine Ahnung.Aus Langeweile habe ich aufgehört...
Was am Anfang noch als witzige Erotik-Wirtschaftssimulation begann entpuppt sich nach längerem Spiele zum Langweiler des Jahres.
Im Prinzip habt ihr bis zur 2 Stufe viel zu tun in diesem Spiel. ansonsten geht es nur noch ums hin und herklicken auf einer US-Karte um zu sehen welches Erotik-Kaufhaus von euch mal wieder pleite gegangen ist.
Der Spielspass entfernt sich also schon nach kurzer Zeit vom Spielgeschehen. Die Hintergrundmusik erinnert an einen Schlechten Film und fängt nach ein paar Minuten an zu nerven. Die Grafik ist im Klassischen Comicstil. Leider zu wenig Animation für meinen Geschmack. Die Videoszenen sind nett umgesetzt aber wiederholen sich ständig, also keine abwechslung drin und sind auch nur am Anfang des Spiels zu sehen.
Ein netter Gag haben sich die Programmierer zwischen den einzelnen Stufen ausgedacht. Statt einer dieser langweiligen Comic-Videos erscheint nun ein Real-Video mit einer netten Dame, die euch erzählt was ihr in der nächsten stufe zu tun habt. Nur ist sie für dieses Spiel ziemlich zugeknöpft.
Viel mehr hat dieses Spiel aber nicht mehr zu bieten.
Features:
- 20 Min. Video (Comic und Real, Comicvideos wiederholen sich häufig)
Comicbilder in HiColor - rytmischer Stereo-Sound (auf Deutsch: Music wiederhohlt sich ständig)
- 3-Stufensystem in Echtzeit (echtzeit??????)
FSK: 16
Fortsetzung: WET-ATTACK 3D-Shooter! Rettet Lula vor dem Pimperator (sagt eigentlich schon alles)
Preis: 20 DM (10 €) in der CD-ROM-Pyramide bei Saturn




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