Erfahrungsbericht von zicke89
Warum müssen die Wale so grausam sterben?
Pro:
NICHTS
Kontra:
Alles
Empfehlung:
Nein
Neulich habe ich in einer Zeitschrift einen Report über das Sterben von Walen gelesen.Davon würde ich hier gern mal ein bisschen veröffentlichen.Bitte nehmt euch die Zeit euch dies durchzulesen, denn auch ihr könnt helfen:
Sie sind die Giganten der Meere - ihre Sanftmütigkeit, ihr Zutrauen und ihre Intelligenz sind seit Jahrtausenden für uns Menschen ein Mythos...
Trotzdem werden die Wale in manchen Ländern noch immer kaltblütig gejagt und stehen heute kurz vorm AUSSTERBEN!Daran konnte auch das 1986 von der Internationalen Walfangkommission(IWC) erlassene Fangverbot nicht viel ändern.Jedes Jahr werden hunderte Großwale getötet - Tendenz steigend.Offiziell werden pro Jahr rund 700 Großwale(Bartenwale und Pottwale) getötet.Tierschützer gehen davon aus, dass es tausende sind.Kein Wunder, denn Länder wie Norwegen, Japan und Dänemark missachten das Abkommen und kämpfen sogar darum, demnächst den kommerziellen Walfang wieder aufnehmen zu dürfen...
Japanische Fischer töten die Tiere angeblich für wissenschaftliche Zwecke.Ein Vorwand, denn Walfleisch gilt in Japan als Spezialität.Einige wenige "Feinschmecker" sind bereit, für das Fleisch sehr viel Geld zu bezahlen - die Fischer lockt das große Geld.Skrupellos kämpft Japan deshalb für die Aufhebung des Walfangverbots.Auf der diesjährigen Tagung der IWC in Japan beantragte das Land eine beschränkte Fangerlaubnis für Zwergwale.Der Antrag wurde abgelehnt(gut so) und die Japaner wütend: Sie sorgten dafür, dass auch den Ureinwohnern Sibiriens und Alaskas der Walfang verboten wurde.Doch die dort lebenden Eskimos gehen seit tausenden von Jahren auf Walfang.Er ist wichtiger Bestandteil ihrer Kultur und das Walfleisch nicht nur ihr Hauptnahrungsmittel, sondern die Lebensgrundlage der ganzen Bevölkerung.Das haben sogar Tierschützer schweren Herzens anerkannt.Deshalb machte die IWC bislang immer eine Ausnahme und erlaubte den Eskimos eine begrenzte Jagd - in fünf Jahren dürfen sie nicht mehr als 280 Grönlandwale erlegen.Jetzt stimmte Japan aus Trotz dagegen, frei nach dem Motto: " Was wir nicht dürfen, dürfen die Eskimos schon lange nicht!"
Auf den dänischen Faröer-Inseln werden jedes Jahr Pilotwale(Grindwale) brutal abgeschlachtet - eine Tradition aus dem Mittelalter,wobei sogar Kinder mitmachen.Wenn Anfang Juli die ersten Herden von Süden kommen, werden die Tiere mit Boten in eine Bucht getrieben und eingekesselt.Was dann passiert, ist grausam: Die Wale werden mit Fleischerhaken ins flache Wasser gezerrt, wo sie so lange auf sie eingestochen wird, bis die Tiere elendig verbluten und sich das Wasser der Bucht tiefrot färbt - ein sinnloses Gemetzel.Sinnlos deshalb, weil der Lebensstandard auf den fischreichen Inseln hoch ist und Walfleisch für die Bevölkerung kein lebensnotwendiges Nahrungsmittel ist.Die dänische Regierung warnt sogar vor dem Verzehr des Walfleisches, weil es stark mit Umweltgiften belastet ist.Laut einer zehnjährigen Studie an mehr als 1000 Kindern auf den Faröer-Inseln haben Ärzte und Wissenschaftler festgestellt, dass das Essen von Walfleisch zu Herzfehlern führen kann.Doch in Dänemarks Schulen kommt weiterhin Walfleisch aufs Pausenbrot...
Auch in Norwegen hält sich keiner an das Walfangverbot der IWC: Seit 1993 töten norwegische Fischer jährlich mehr als 600 Kleinwale, darunter nicht nur die vorm aussterben bedrohten Minkwale, sondern auch Schweinswale und Delfine(Schweinerei,was wollen die denn mit denen???)!Auch hier sind die Tötungsmethoden entsetzlich: Mit so genannten Sprenghapunen zielen die Fischer vomn Boot aus auf die sanftmütigen Meeresriesen.Wird ein Wal nicht gleich mit dem ersten Schuss getötet, wird ein Teil seines Körpers von dem Sprengsatz in Fetzen gerissen(wie widerlich).So muss sich der schwer verletzte Wal manchmal bis zu mehreren Stunden quälen, bis der Tod ihn erlöst.Norwegens Behörden behaupten, dass sie Wale nur für den eigenen Bedarf jagen und dass das meiste Walfleisch aus so genannten Beifängen stammt.Doch dahinter stegt eine ganz andere Strategie: Die Wiederaufnahme des Exports von Walfleisch!Die norwegische Fischerei-Zeitschrift "Fiskaren" zitiert die Absichtem der Walfänger deutlich: "Es ist nicht der Verkauf von Walfleisch in Norwegen, der das große Geld bringt, sondern der Export nach Japan...!
Traurige Zukunft...
Wenn es so weitergeht, sind in ca. 30 Jahren alle Walarten ausgerottet!Meeresforscher haben errechnet, dass von rund 250.000 Blauwalen, die einst in den südlichen Meeren lebten, heute nicht einmal mehr als 1000 bis 2000 übrig sind!Auch die Finnwale stehen kurz vor ihrer Ausrottung: Früher tummelten sich über eine halbe Millionen in den südlichen Ozeanen, heute sind es nicht einmal mehr 10.000!Jedes Jahr sterben mehr als 20.000 Delfine und Schweinswale.Doch es kommt noch schlimmer:
Derzeitig arbeitet die IWC an einem so genannten Bewirtschaftungsverfahren für den Walfang.Das bedeutet, dass eine festgelegte Anzahl von Walen zur Jagd freigegeben wird - ohne dabei die Existenz der seltenen Tiere zu gefährden.Doch aufgrund mangelhafter Kontrollen heißt das im Klartext: Der kommerzielle Walfang könnte wieder aufgenommen werden!Und genau das muss verhindert werden.Ich hoffe, dass viele von euch diesen Bericht lesen und dass folgende vielleicht sogar machen...Ich werde es auch noch tun ,weil ich den Walfang total mies und sinnlos finde!!!
SO KANNST DU HELFEN:
Schreib einen Protestbrief, sammle Unterschriften und schicke Kopien an folgende Adressen: Norwegische Botschaft, Rauchstr. 1, 10787 Berlin,E- mail: [email protected],Dänische Botschaft, Rauchstr.1 ,10787 Berlin,E-mail: [email protected], Japanische Botschaft, Kleiststr. 23-26, 10787 Berlin,E-mail: [email protected] .Außerdem findest du auf
www.wdcs-de.org alle Facts & Links zum Thema.
Puhhh Fertig!!!
Sie sind die Giganten der Meere - ihre Sanftmütigkeit, ihr Zutrauen und ihre Intelligenz sind seit Jahrtausenden für uns Menschen ein Mythos...
Trotzdem werden die Wale in manchen Ländern noch immer kaltblütig gejagt und stehen heute kurz vorm AUSSTERBEN!Daran konnte auch das 1986 von der Internationalen Walfangkommission(IWC) erlassene Fangverbot nicht viel ändern.Jedes Jahr werden hunderte Großwale getötet - Tendenz steigend.Offiziell werden pro Jahr rund 700 Großwale(Bartenwale und Pottwale) getötet.Tierschützer gehen davon aus, dass es tausende sind.Kein Wunder, denn Länder wie Norwegen, Japan und Dänemark missachten das Abkommen und kämpfen sogar darum, demnächst den kommerziellen Walfang wieder aufnehmen zu dürfen...
Japanische Fischer töten die Tiere angeblich für wissenschaftliche Zwecke.Ein Vorwand, denn Walfleisch gilt in Japan als Spezialität.Einige wenige "Feinschmecker" sind bereit, für das Fleisch sehr viel Geld zu bezahlen - die Fischer lockt das große Geld.Skrupellos kämpft Japan deshalb für die Aufhebung des Walfangverbots.Auf der diesjährigen Tagung der IWC in Japan beantragte das Land eine beschränkte Fangerlaubnis für Zwergwale.Der Antrag wurde abgelehnt(gut so) und die Japaner wütend: Sie sorgten dafür, dass auch den Ureinwohnern Sibiriens und Alaskas der Walfang verboten wurde.Doch die dort lebenden Eskimos gehen seit tausenden von Jahren auf Walfang.Er ist wichtiger Bestandteil ihrer Kultur und das Walfleisch nicht nur ihr Hauptnahrungsmittel, sondern die Lebensgrundlage der ganzen Bevölkerung.Das haben sogar Tierschützer schweren Herzens anerkannt.Deshalb machte die IWC bislang immer eine Ausnahme und erlaubte den Eskimos eine begrenzte Jagd - in fünf Jahren dürfen sie nicht mehr als 280 Grönlandwale erlegen.Jetzt stimmte Japan aus Trotz dagegen, frei nach dem Motto: " Was wir nicht dürfen, dürfen die Eskimos schon lange nicht!"
Auf den dänischen Faröer-Inseln werden jedes Jahr Pilotwale(Grindwale) brutal abgeschlachtet - eine Tradition aus dem Mittelalter,wobei sogar Kinder mitmachen.Wenn Anfang Juli die ersten Herden von Süden kommen, werden die Tiere mit Boten in eine Bucht getrieben und eingekesselt.Was dann passiert, ist grausam: Die Wale werden mit Fleischerhaken ins flache Wasser gezerrt, wo sie so lange auf sie eingestochen wird, bis die Tiere elendig verbluten und sich das Wasser der Bucht tiefrot färbt - ein sinnloses Gemetzel.Sinnlos deshalb, weil der Lebensstandard auf den fischreichen Inseln hoch ist und Walfleisch für die Bevölkerung kein lebensnotwendiges Nahrungsmittel ist.Die dänische Regierung warnt sogar vor dem Verzehr des Walfleisches, weil es stark mit Umweltgiften belastet ist.Laut einer zehnjährigen Studie an mehr als 1000 Kindern auf den Faröer-Inseln haben Ärzte und Wissenschaftler festgestellt, dass das Essen von Walfleisch zu Herzfehlern führen kann.Doch in Dänemarks Schulen kommt weiterhin Walfleisch aufs Pausenbrot...
Auch in Norwegen hält sich keiner an das Walfangverbot der IWC: Seit 1993 töten norwegische Fischer jährlich mehr als 600 Kleinwale, darunter nicht nur die vorm aussterben bedrohten Minkwale, sondern auch Schweinswale und Delfine(Schweinerei,was wollen die denn mit denen???)!Auch hier sind die Tötungsmethoden entsetzlich: Mit so genannten Sprenghapunen zielen die Fischer vomn Boot aus auf die sanftmütigen Meeresriesen.Wird ein Wal nicht gleich mit dem ersten Schuss getötet, wird ein Teil seines Körpers von dem Sprengsatz in Fetzen gerissen(wie widerlich).So muss sich der schwer verletzte Wal manchmal bis zu mehreren Stunden quälen, bis der Tod ihn erlöst.Norwegens Behörden behaupten, dass sie Wale nur für den eigenen Bedarf jagen und dass das meiste Walfleisch aus so genannten Beifängen stammt.Doch dahinter stegt eine ganz andere Strategie: Die Wiederaufnahme des Exports von Walfleisch!Die norwegische Fischerei-Zeitschrift "Fiskaren" zitiert die Absichtem der Walfänger deutlich: "Es ist nicht der Verkauf von Walfleisch in Norwegen, der das große Geld bringt, sondern der Export nach Japan...!
Traurige Zukunft...
Wenn es so weitergeht, sind in ca. 30 Jahren alle Walarten ausgerottet!Meeresforscher haben errechnet, dass von rund 250.000 Blauwalen, die einst in den südlichen Meeren lebten, heute nicht einmal mehr als 1000 bis 2000 übrig sind!Auch die Finnwale stehen kurz vor ihrer Ausrottung: Früher tummelten sich über eine halbe Millionen in den südlichen Ozeanen, heute sind es nicht einmal mehr 10.000!Jedes Jahr sterben mehr als 20.000 Delfine und Schweinswale.Doch es kommt noch schlimmer:
Derzeitig arbeitet die IWC an einem so genannten Bewirtschaftungsverfahren für den Walfang.Das bedeutet, dass eine festgelegte Anzahl von Walen zur Jagd freigegeben wird - ohne dabei die Existenz der seltenen Tiere zu gefährden.Doch aufgrund mangelhafter Kontrollen heißt das im Klartext: Der kommerzielle Walfang könnte wieder aufgenommen werden!Und genau das muss verhindert werden.Ich hoffe, dass viele von euch diesen Bericht lesen und dass folgende vielleicht sogar machen...Ich werde es auch noch tun ,weil ich den Walfang total mies und sinnlos finde!!!
SO KANNST DU HELFEN:
Schreib einen Protestbrief, sammle Unterschriften und schicke Kopien an folgende Adressen: Norwegische Botschaft, Rauchstr. 1, 10787 Berlin,E- mail: [email protected],Dänische Botschaft, Rauchstr.1 ,10787 Berlin,E-mail: [email protected], Japanische Botschaft, Kleiststr. 23-26, 10787 Berlin,E-mail: [email protected] .Außerdem findest du auf
www.wdcs-de.org alle Facts & Links zum Thema.
Puhhh Fertig!!!




Bewerten / Kommentar schreiben