Erfahrungsbericht von schmiddi
Werbung per Post (Tipps & Tricks) - Hilfe, ich ersticke an Papiermüll
Pro:
gut für Kamin und Grill
Kontra:
zu Nichts nütze und absolut fehl am Platz
Empfehlung:
Nein
Vorwort
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Post – im Laufe seines Lebens erhält sie jeder, im späteren Verlauf sind es zum größten Teil Rechnungen und Informationsschreiben, dass die Krankenversicherung schon wieder teuer geworden ist. Und auch ich erhalte mit meinen achtzehn Jahren Post zu Genüge, womit ich eigentlich nie gerechnet hätte. Ich erinnere mich noch an eine Situation ganz genau. Ich war sieben, jeden Tag erhielten meine Eltern und vor allem mein Vater Briefe, Postkarten und sonstige Schreiben. Und klein Daniel trauerte, dass er nichts erhält. Und so schrieb ich mir, verrückt wie ich schon immer war, eine Postkarte. Schnell zur Post, eingeschmissen und schon am nächsten Tag erhielt ich diese Karte. Was habe ich mich gefreut. Heute würde ich es ganz bestimmt nicht noch einmal so machen. Denn die Zeit läuft stetig weiter, man wird älter und die Post vermehrt sich von Jahr zu Jahr. Rechnungen erreichen mich zurzeit wohl kaum, abgesehen von der meines Handys, welches ich zum Glück bald aber los bin. Sind Freunde im Urlaub erreichen mich natürlich Postkarten, Briefe gibt es hin und wieder ebenfalls. Doch zu 80-90 % besteht meine erhaltene Post aus Werbung und Wurfsendungen. Komisch ist es inzwischen geworden, da ich mehr Post erhalte, als meine Eltern zusammen. Wie kommt das bloß, was kann man dagegen tun und wie halte ich meinen Briefkasten frei von diesem lästigen Übel? Dies möchte ich mit dieser Meinung einmal näher erläutern, da ich im Laufe der Zeit schon unzählige Erfahrungen sammeln durfte.
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Kaufhauswerbung
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Klar dürfte sein, dass solche Werbung bezüglich Angeboten aus Lidl, Aldi und Co kaum stört. Einkaufen ist nun einmal von Nöten und hin und wieder gibt es neben den Lebensmitteln auch ein wahrhaftes Schnäppchen aus sonstigen Bereichen, sei es Elektronik oder auch (Sport)Kleidung.
Jedoch gibt es Menschen, die sich an dieser Werbung stören. Verstehen kann ich dies nicht so Recht, wie es auch bei einigen meiner Nachbarn der Fall ist. Lebensmitteln werden von diesen nicht aus dem Internet bestellt und es stellt sich die Frage, ob hier in der Eifel überhaupt jedermann das Wort kennt. Eher sind dies solche Menschen, die wohl immer wieder dasselbe Kaufhaus besuchen und dort auch alle Einkäufe erledigen. Doch was ist, wenn ich für einen Packen Butter im Hit nun dreißig Cent weniger bezahlen muss, als es im Lidl der Fall ist? Nun ja, diesen scheint es wohl egal zu sein, für mich wäre es allerdings sehr wichtig – auch wenn ich mich nicht als geizig bezeichne.
Hier gibt es nun eine ganz einfache Lösung. Man nehme ein kleines Stück Papier oder Pappe, schreibe mit wasserfestem Stift „Bitte keine Werbung einschmeißen“ darauf und schon werden sich die meisten Briefträger und Prospektverteiler auch daran halten. Ich betone dabei bewusst „die Meisten“. Denn es ist wiederum auch so, dass die meist jugendlichen Prospektausträger das lästige Papier loswerden möchten und es trotzdem in den Briefkastenschlitz hineinstecken. Meiner Meinung nach verständlich, da die Arbeit nicht gerade tiefgründig ist und es diesen schließlich egal ist, wer die Prospekte nun erhält oder nicht. Sollte es trotzdem stören nicht direkt eine Selbstschussanlage vor der Haustür aufbauen, in der das Gesicht desjenigen einprogrammiert ist. Meist reicht es schon seine Beschwerde an die jeweilige Person zu richten und schon hat sich dieses Problem erledigt. Doch wer nun unbedingt solche Werbung erhalten möchte, sich jedoch wundert Woche für Woche keine zu bekommen sollte vielleicht einmal seinen kläffenden Hund aus dem Vorgarten entfernen, wenn klein Karl jeden Samstagmorgen seine Runde dreht.
Auf der anderen Seite gibt es hier in der Eifel ein Problem. Woche für Woche erhält jeder Haushalt das „Verbandsgemeindeblättchen“. Hier sind Termine, Öffnungszeiten, Gemeinderatssitzungen und sonstige Informationen aufgedruckt, die den ansässigen Bürger schon interessieren sollte. In diesem Blättchen ist immer wieder ein Haufen Werbung enthalten, im Vergleich fast dicker als das Informationsblatt allein. Dagegen machen kann man allerdings Nichts. Denn jeder Bürger erhält es, egal ob er möchte oder nicht, die Werbung muss man in Kauf nehmen, da hierdurch das Heft zum Teil finanziert wird.
Hier gibt es natürlich die Möglichkeit ein Schildchen mit der Aufschrift „Bitte kein Verbandsgemeindeblatt“ einwerfen auf den Briefkasten zu kleben, jedoch würde sich dann (zumindest bei uns) der Vorwurf herumsprechen, die jeweilige Familie sei nicht ortsgebunden und langweilig. Wer sich jedoch nicht an so Gerüchten stört, sollte diesen Tipp meinerseits annehmen.
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Postwurfsendungen
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Gegen Postwurfsendungen ist der Empfänger einfach machtlos, anders kann ich dies nicht ausdrücken. Denn solche Briefe bzw. Karten enthalten keine Empfängeradresse. Meist befindet sich nur der Aufdruck „An alle Haushalte“ darauf. Ab und zu ist auch die Aufschrift „An alle Einwohner der xxx-Straße“ zu finden. Eigentlich sollte man nun denken, der Tipp mit „Bitte keine Werbung einwerfen“ könnte auch hier Abhilfe schaffen. Doch wenn man einmal einen zuverlässigen und auch tüchtigen Briefträger nimmt, hat dieser die Post meistens schon sortiert, legt einfach noch diese Postwurfsendung hinzu und ab geht’s damit in den Briefkasten. Häufig erhält man solche Post nicht, so dass sie auch kaum stört.
Eines sollte man hierbei jedoch beachten. Diese Sendungen sind einheitlich bzw. identisch aufgebaut und die jeweilige Firma macht sich noch nicht einmal die Mühe den Haushalt persönlich anzuschreiben. So sollte man diese Postwürfe auch gar nicht erst beachten oder beantworten, da man den Firmen so die Adresse zukommen lässt und sich diese im Nachhinein kaum mehr abwimmeln lassen.
Auf der anderen Seite stelle ich mir persönlich die Frage (worauf ich leider keine Antwort weiß), ob die Deutsche Post nicht sogar dazu verpflichtet ist diese Sendungen an den Haushalt zu bringen, da die Versender schließlich Millionen von Portokosten dafür aufbringen.
Es gibt jedoch einen Tipp für solche Postwurfsendungen, welche nur an eine bestimmte Straße gerichtet ist. Hier sollte man sich mit einigen seiner Nachbarn zusammen tun, einen Beschwerdebrief verfassen und unterschreiben. Glaubt mir, wir haben es so getan und bis heute nichts mehr von der Firma gehört, zumindest ist dies in unserer Straße der Fall.
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Kaffeefahrten
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Verwundert bin ich immer wieder aufs Neue, wenn ich Werbung bezüglich Kaffeefahrten erhalte, die eigentlich jeder kennt. An einem Stichtag fährt ein Bus für nur sage und schreibe 49 € Teilnahmegebühr nach Aachen, um dort ein wenig durch die Stadt zu bummeln. Vielleicht erzählt ein Reiseführer während der Fahrt auch etwas über die Landschaft und deren Erscheinungsbilder. Meist läuft es so ab, dass man sich am Ende in einem gemieteten Kaffee befindet, in dem Dinge verkauft werden. Möchte der Teilnehmende nichts kaufen, wird er häufig angeschnauzt und niedergemacht, aus schlechtem Gewissen gibt man schließlich doch noch unnötiges Geld für überteuerte Dinge aus.
Solche Werbung erreicht mich zwar nicht gerade häufig, jedoch habe ich kein Interesse an Abzocke und Fahrten mit älteren Leuten. Es ist unsinnig hierbei einen Brief zu verfassen, der dem Veranstalter klarmachen soll, keine weitere Werbung zu senden. Es gibt ein viel wirksameres Mittel diese Werbung loszuwerden. Ich erhalte meist von dem ein und selben Veranstalter solche Werbung. Circa zwanzig solcher Sendungen habe ich gesammelt, in einen größeren Umschlag gesteckt, einen Brief dazu verfasst (der klipp und klar deutliche machen soll, dass man keine Werbung mehr erhalten möchte) und unfrankiert an die Adresse des Veranstalters zurückgesendet. Man höre und staune, seit drei Monaten bleibt mir diese kaum störende, jedoch lästige Werbung erspart und mein Briefkasten ist von etwas Papiermüll befreit.
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Kataloge
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Baur, Otto, Quelle, Heine, 3 Pagen, Neckermann, usw. sind nur einige der mehr oder weniger großen Versandhäuser mit Artikeln von A-Z. Meist werden diese Kataloge nicht einfach so versendet, jedoch gibt es hier natürlich auch Ausnahmen. Sie verstopfen, sollte der Briefkasten groß genug sein diesen sehr stark und da unzählige Versandhäuser existieren, wird der Karton mit Altpapier sehr schnell voll. Als Beispiel nehme man meine Mutter, die rechzeitig zum Frühling/Sommer bzw. Herbst/Winter die alten Kataloge aussondert. Prompt füllt sich ein großer Karton allein nur mit Katalogen. Und aus wie vielen hat sie bestellt? Wenn es hoch kommt, vielleicht aus zwei oder drei der zehn bis fünfzehn Kataloge.
Nun sollte man sich ganz genau überlegen, wo man im Laufe der Zeit wahrscheinlich mal etwas bestellt. Denn Kataloge sind schwer und lästig, die Schubladen bei uns im Haus quellen über und selbst meine Mutter ist inzwischen schon genervt wie viele „Sonderkataloge“ mit „Sonderpreisen zu Produkten“ sie erhält. Meiner Empfehlung nach reichen Otto und Quelle, vielleicht auch noch Neckermann völlig aus, erreicht man hiermit schließlich meist schon den Rand der Schublade im Laufe eines Jahres.
Briefe helfen hierbei übrigens kaum weiter, in denen man den Versand bittet einem keine Kataloge mehr zukommen zu lassen. Häufig wird man jedoch automatisch aus der Datenbank des Versandhandels gelöscht, wenn man über Jahre hinweg nichts dort bestellt. So erlischt auch der Erhalt aller Haupt- und Sonderkataloge.
Und besonders achte man bitteschön darauf, nicht auf solch plumpe Aktionen wie folgende hereinzufallen: „Sie bestellen heute, sie zahlen aber erst in drei Monaten“. Wie schnell hat man doch plötzlich die Bezahlung vergessen und die Mahnung inkl. Mahngebühr trudelt schneller ins Haus ein, als einem lieb ist. Mit solchen Aktionen werden Kunden eben gelockt, da es sich sehr einfach und bequem anhört. Doch wer darauf hereinfällt, wird immer wieder in diese Falle tappen und erhält schließlich Hunderte Kataloge.
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Gewinnspiele
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Das größte Übel – Gewinnspiele. Tag ein, Tag aus landen sie im Briefkasten, sind im weitest gehenden Sinne nicht als obige beschrieben Werbung zu bezeichnen. Und doch nerven sie jeden Empfänger. Der wahre Grund warum diese Art von Werbung jedoch nie ein Ende haben wird ist, dass es noch genügend „Idioten“ gibt die darauf hereinfallen. Ich möchte diese Menschen nicht beleidigen, doch grenzt es wahrhaftig schon an Blödheit überhaupt an solchen Aktionen teilzunehmen.
Das beste Beispiel dürfte mein Fall sein, wie ich in einem Bericht über Readers Digest schon einmal berichtete. Auch ich bezeichne mich in diesem Sinne als Idiot, bin jedoch schlau daraus geworden, manche werden es jedoch nie lernen.
Es gibt einen Satz, den mir mein Vater immer wieder mit auf den Weg durchs Leben gibt: „Daniel, du bekommst im Leben nichts geschenkt!“ Dies bezieht sich nun nicht auf Geburtstagsgeschenke, sondern auf das Glück im Leben, welches man sich selbst erarbeiten muss. Sogar einen Sechser + Superzahl im Lotto ist nicht einfach so erhältlich, man muss für den Tippschein schließlich bezahlen.
Solche Gewinnspiele erkennt man auf den ersten Blick und es gibt unzählige Variationen des „kostenlosen Glücks“. Häufig erhalte ich einen Briefumschlag, welcher schön bunt bedruckt wurde. Klar, denn bunte Farben lassen doch alles sehr viel freundlicher erscheinen und nicht selten befinden sich Worte wie „Eilzusendung“, „eilt“ oder „Sie haben gewonnen“ darauf. Öffnet man diesen Brief nun fallen etliche Rubbellose, Gewinnetiketten zum Abziehen oder gezackte Gewinnlose mit selbstklebender Gummiperforierung heraus.
Wenn ich an allem Teil genommen und auch gewonnen hätte, würde ich nun in meinem eigenen Haus auf Bali wohnen, hätte mir einen kostenlosen Swimmingpool errichten lassen können, eine Sauna wäre im Haus integriert und etliche Autos der Marken Mercedes-Benz, Porsche, BMW, VW und Audi würden in meiner Garage stehen. Natürlich darf ich nicht die hohen Bargeldgewinne vergessen, die mich schon zum Multimillionär gemacht hätten.
Doch schwelge ich in diesem Luxus, der nur durch eine einfache Teilnahme in Erfüllung geht? Die glasklare Antwort – nein!. Ich sitze hier und schreibe gerade eine Meinung, bin in der Ausbildung und verdiene mir mein Geld sauer, schufte Überstunden und um später einmal in Ruhe leben zu können, wird mir monatlich das Geld für Versicherungen abgebucht.
Auf den ersten Blick sieht es immer sehr vielversprechend aus, was einen an Gewinnen erwartet. Doch in Wirklichkeit ist es nur Utopie, die Wahrheit ist meist im Kleingedruckten und im Innenteil des Briefumschlags zu finden. Hier muss ich schließlich lesen, dass ich wohl doch noch nicht gewonnen habe, das Los mit der richtigen Gewinnnummer jedoch schon gezogen und notariell beglaubigt wurde. Doch wenn wir der Wahrheit mal in beide Augen blicken dürfte klar sein, dass es nie einen Notar gegeben hat und dieser auch in Zukunft nicht bei der Ziehung dabei sei wird. Ich möchte sogar einmal behaupten, dass nie eine Ziehung stattfinden wird und das eventuell abgedruckte Bild einer glücklichen Gewinnerin aus dem Fotoalbum eines Mitarbeiters stammt, der sich dort mit Oma zeigt. Nervend ist es weiterhin, sollte man nicht auf die Gewinnbenachrichtigung reagieren, einem in unregelmäßigen Abständen weitere Schreiben zukommen, in der man immer wieder zur „letzten Chance“ aufmerksam gemacht wird.
Wer sich nun wundert, warum er nichts gewonnen hat oder statt dem modernen Farbfernseher nur einen Handstaubsauger erhält, der nach mehrmaligem Gebrauch auch schon den Geist aufgibt, der sollte bitte auf die Männer mit den weißen Kitteln warten.
Manchmal gibt es jedoch auch Zufälle, in denen sich die Veranstalter selbst verraten. So wie bei mir und Fall Readers Digest. Ich erhielt plötzlich eine Dankschreibung für das zurückgesendete Gewinnkuvert, obwohl dieser immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Somit war für mich die Sache eindeutig, jedoch gibt es immer wieder Menschen, die es selbst bei so einem Fehler noch nicht einmal merken.
Wegschmeißen lautet hier meine Devise, eine andere Möglichkeit bleibt gar nicht erst. Sollte man jedoch übers Ohr gehauen werden, gibt es einen einfachen Tipp. Einfach ein Schreiben an den Veranstalter senden, indem man ausdrücklich klarmacht, bei weiterer Gewinnspielwerbung den Verbraucherschutz zu informieren. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell diese plötzliche die Hosen voll haben und nie wieder auf die Idee kommen dem Verfasser des Schreibens solche Post zuzuschicken.
Weiterhin gibt es jedoch einen Punkt, in dem weder Tipps und Tricks helfen. Und zwar handelt es sich dabei um Gewinnspiele und feststehendem Gewinn, die man nur erhält, wenn der „Glückliche“ etwas aus dem Produktsortiment für einen x-beliebigen Betrag bestellt. Hier greift noch nicht einmal die letzte Foltermethode. Wer solche Gewinnspiele nicht wegschmeißt, dem ist nicht mehr zu helfen und verdient auch kein Mitleid. Solche Menschen sind einfach nur dumm.
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Daten & Internet
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Hier gilt es alles mit Vorsicht zu genießen. Wichtig ist es, bei jeder der sich bietenden kostenlosen Diensten und deren Anmeldung, die FAQs und Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen. Sehr häufig sind unseriöse Pay4View Anbieter hier von betroffen, die zwar versichern keine Daten an Dritte weiterzugeben, sich bei der Pleite jedoch nur als weiteren Adressensammler und deren Verkäufer herausstellen. Ebenfalls empfehle ich den Dienst Promio.net auf keinen Fall, da man hier für ein paar Cents nur so mit Elektronischerwerbung und Hauspostwerbung zugemüllt wird. Im Internet sind keine Daten sicher und ich möchte nicht wissen, bei wie vielen Anbietern ich meine Adresse schon hinterlassen habe und absolut schlecht dort aufgehoben ist.
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Fazit
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Es ist nicht alles Gold was glänzt, und bei Werbung im Briefkasten reicht es noch nicht einmal an ein Duplikat einer Bronzelegierung heran. Wegschmeißen oder wie Esspapier verspeisen, wenigstens für den Kamin oder Grill ist dieses Papier zu gebrauchen.
23 Bewertungen, 6 Kommentare
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14.04.2002, 23:35 Uhr von Dorfmaus
Bewertung: sehr hilfreichUnser Ofen hat Hunger und wir haben es dann warm. LG, Katrin
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14.04.2002, 02:52 Uhr von Avengelina
Bewertung: sehr hilfreichDies ist einer deiner besten Berichte, sogar einer der nützlichsten Bericht die ich gelesen habe. Cu Avengelina
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14.04.2002, 01:49 Uhr von Lachesis
Bewertung: sehr hilfreichich hab glücklicherweise den papiercontainer direkt gegenüber vom briefkasten. da fliegt der ganze mist immer gleich rein. lg, lachesis
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14.04.2002, 01:16 Uhr von unauffaellig007
Bewertung: sehr hilfreichi am the number 10
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14.04.2002, 01:13 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichUnter der URL: http://www.robinsonliste.de kannst Du Dich in die Robinsonliste eintragen. Zumindest nach meinen Erfahrungen gehört dann personalisierte Werbung der Vergangenheit an. Gruß, Andrea
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14.04.2002, 01:12 Uhr von Mesalina
Bewertung: sehr hilfreichIch bin sehr zufrieden mit meinem "Keine-WErbung-Aufkleber". Was mich aber am meisten stört, sind die Werbe-CDs von AOL... ich möchte wissen, wie die an meine Adresse gekommen sind!!! CU Mesalina




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