Erfahrungsbericht von paelzer
Ein paar Tipps für richtiges und gesundes Radfahren
Pro:
steht alles im Bericht
Kontra:
gibt es eigentlich nichts
Empfehlung:
Nein
Das Radfahren in unserer Umweltpolitik inzwischen eine große Rolle spielt, weil es eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel ist, ist eigentlich jedem bekannt. das es bei den Rädern aber auch erhebliche Unterschiede gibt und dass man mit einem falschen rad auch seiner eigenen gesundheit schaden kann, ist leider offensichtlich noch nicht allen geläufig. Ich habe mal ein paar ganz einfache Tipps für ein gesundes Radfahren zusammengestellt:
Das wichtigste beim Kauf eines neuen Fahrrades ist die richtige Rahmenhöhe. Sie wird von der Mitte des Trettlagers bis zum Ende des Sattelrohres gemessen und hängt somit von der Länge der Beine ab.
Mit folgender Formel könnt ihr die richtige Rahmenhöhe für ein Stadtrad selbst ausmessen.
Zuerst muss man innen die Beinlänge abmessen (vom Schuhabsatz bis zum Schritt) und diese dann mit 0,66 multiplizieren. Bei einer Beinlänge von 80 cm beträgt somit die richtige Rahmenhöhe für ein Stadtrad 53 cm und die empfohlene Sitzhöhe 71 cm.
Vor dem Kauf sollte man deshalb unbedingt eine ausführliche Probefahrt machen.
Die Praxis zeigt jedoch, dass eine ganze Menge Fahrräder völlig falsch eingekauft worden bzw. total falsch eingestellt sind. Sattel und Lenker sind entweder zu hoch oder zu niedrig.
Sitzt man zu weit nach vorne gebeugt, also ist der Sattel zu hoch, verspannt sich die Nacken- und Rückenmuskulatur und die Belastung für die Handgelenke ist zu groß. Sitzt man hingegen zu niedrig, werden die Kniegelenke zu stark angewinkelt und damit unnötig belastet.
So sollte es sein:
- Sattel so hoch stellen, dass die Ferse bei ausgestrecktem Bein das
untere Pedal berührt.
- Sattel und Lenker sollten auf gleicher Höhe liegen.
- Die Sattelfläche unbedingt waagerecht ausrichten.
- Radler mit bereits vorhandenen Kniebeschwerden sollten den Sattel
so hoch wie möglich montieren.
- Bei älteren Menschen kann der Sattel ruhig so tief eingestellt
werden, dass sie beim Stehenbleiben mit dem ganzen Fuß auf den
Boden kommen.
- Die richtige Sitzposition hat man dann, wenn der Oberkörper um ca.
45 Grad (im Verhältnis zum angewinkelten Knie) nach vorne geneigt
ist. In dieser Position verteilt sich das Körpergewicht gleichmäßig
auf Hände und Gesäß.
Zum Schluß nach was zum Gesäß. Ein weicher und gut gefederter Sattel, der die Stöße auf den rücken abfedert ist unbedingt zu empfehlen.
Das wichtigste beim Kauf eines neuen Fahrrades ist die richtige Rahmenhöhe. Sie wird von der Mitte des Trettlagers bis zum Ende des Sattelrohres gemessen und hängt somit von der Länge der Beine ab.
Mit folgender Formel könnt ihr die richtige Rahmenhöhe für ein Stadtrad selbst ausmessen.
Zuerst muss man innen die Beinlänge abmessen (vom Schuhabsatz bis zum Schritt) und diese dann mit 0,66 multiplizieren. Bei einer Beinlänge von 80 cm beträgt somit die richtige Rahmenhöhe für ein Stadtrad 53 cm und die empfohlene Sitzhöhe 71 cm.
Vor dem Kauf sollte man deshalb unbedingt eine ausführliche Probefahrt machen.
Die Praxis zeigt jedoch, dass eine ganze Menge Fahrräder völlig falsch eingekauft worden bzw. total falsch eingestellt sind. Sattel und Lenker sind entweder zu hoch oder zu niedrig.
Sitzt man zu weit nach vorne gebeugt, also ist der Sattel zu hoch, verspannt sich die Nacken- und Rückenmuskulatur und die Belastung für die Handgelenke ist zu groß. Sitzt man hingegen zu niedrig, werden die Kniegelenke zu stark angewinkelt und damit unnötig belastet.
So sollte es sein:
- Sattel so hoch stellen, dass die Ferse bei ausgestrecktem Bein das
untere Pedal berührt.
- Sattel und Lenker sollten auf gleicher Höhe liegen.
- Die Sattelfläche unbedingt waagerecht ausrichten.
- Radler mit bereits vorhandenen Kniebeschwerden sollten den Sattel
so hoch wie möglich montieren.
- Bei älteren Menschen kann der Sattel ruhig so tief eingestellt
werden, dass sie beim Stehenbleiben mit dem ganzen Fuß auf den
Boden kommen.
- Die richtige Sitzposition hat man dann, wenn der Oberkörper um ca.
45 Grad (im Verhältnis zum angewinkelten Knie) nach vorne geneigt
ist. In dieser Position verteilt sich das Körpergewicht gleichmäßig
auf Hände und Gesäß.
Zum Schluß nach was zum Gesäß. Ein weicher und gut gefederter Sattel, der die Stöße auf den rücken abfedert ist unbedingt zu empfehlen.
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