Uncle Bens Rispinos Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von sonnenkaetzchen
Was zum Knabbern, das nicht dick macht??
Pro:
wenig fett
Kontra:
nicht alle sorten schmecken gut
Empfehlung:
Ja
Rispinos von Uncle Bens... Uncle Bens??? Ist das nicht der, von dem es auch den Kochbeutelreis gibt??? Und von dem gibt\'s jetzt auch Süßigkeiten??? Na ich weiß nicht...
Das waren meine Gedanken, als ich zum ersten Mal von diesen Dingern hörte. Um ehrlich zu sein, stand ich dem Ganzen äußerst skeptisch gegenüber. Die Werbung versprach zwar einiges, aber irgendwie konnte ich mich nicht so recht dazu entscheiden, diesen Snack zu kaufen.
Doch eines schönen Tages im Sommer 2001 stand ich gerade in München auf dem Hauptbahnhof und wartete auf meinen Zug, als mir plötzlich ein Pulk von Leuten auffiel, die sich alle um einen kleinen Stand scharten. Neugierig geworden machte ich mich auf den Weg dorthinhin und kam ein paar Minuten später mit einigen Probenpackungen von den Rispinos zurück... Wenns nix kostet, konnte ich das Zeug doch gerne mal probieren...
Zuerst fiel mir die Verpackung auf. Eine leuchtend orangfarbene Tüte, die an eine Chipstüte erinnert. Die einzelnen Sorten, konnte man durch abbildungen auf der Verpackung gut erkennen. Ich hatte Chocolate, Vanille und Pizza ergattert, wenn ich mich richtig erinnere...
Na ja, jedenfalls öffnete ich zuerst die Vanilletüte. Vorsichtig roch ich zuerst mal hinein. Na ja, allzu berauschend war mein erster Eindruck nicht gerade. Doch dann wollte ich es wissen und schnappte mir einen von den runden Reistalern. Knackig waren sie auf jeden Fall und eigentlich auch ganz schmackhaft... Gleicher Meinung war ich auch bei Chocolate, aber die Tüte mit den Pizza Rispinos hätte ich am liebsten im nächsten Mülleimer versenkt... Bääh! Na ja, auf meiner langen Zugfahrt leerten sich die beiden anderen Tüten aber relativ schnell...
Heute habe ich eigentlich immer eine Packung Rispinos daheim. Von den neuen Sorten wie Apfel-Zimt oder Yoghurt-Apricot halte ich aber rein gar nichts... Mein Favorit ist und bleibt Choclate. Es gibt zwar echt 1000 Süßigkeiten, die ich lieber mag, aber die Rispinos haben einen ganz, ganz großen Vorteil. Sie enthalten kaum Fett (3%) und haben \"nur\" 7kcal pro Stück. Wenn ich also mal wieder meinen Heißhunger auf etwas Süßes hab, kann ich beruhigt zu den Rispinos greifen. Da hab ich was zu knabbern und am nächsten Morgen kein böses Erwachen auf der Waage... UNd da sie dann doch wieder nicht soooo lecker schmecken besteht auch (bei mir zumidest) nicht die Gefahr gleich die ganze Packung zu essen...
Doch leider sind auch meine Chocolate-Rispinos spätestens 1-2 Tage nach dem Öffnen der Packung nur noch zäh und klebrig...
Fazit:
Gut als Snack zwischendurch und als Alternative bei Heißhungerattacken, gibt aber wesentlich besseres!
Das waren meine Gedanken, als ich zum ersten Mal von diesen Dingern hörte. Um ehrlich zu sein, stand ich dem Ganzen äußerst skeptisch gegenüber. Die Werbung versprach zwar einiges, aber irgendwie konnte ich mich nicht so recht dazu entscheiden, diesen Snack zu kaufen.
Doch eines schönen Tages im Sommer 2001 stand ich gerade in München auf dem Hauptbahnhof und wartete auf meinen Zug, als mir plötzlich ein Pulk von Leuten auffiel, die sich alle um einen kleinen Stand scharten. Neugierig geworden machte ich mich auf den Weg dorthinhin und kam ein paar Minuten später mit einigen Probenpackungen von den Rispinos zurück... Wenns nix kostet, konnte ich das Zeug doch gerne mal probieren...
Zuerst fiel mir die Verpackung auf. Eine leuchtend orangfarbene Tüte, die an eine Chipstüte erinnert. Die einzelnen Sorten, konnte man durch abbildungen auf der Verpackung gut erkennen. Ich hatte Chocolate, Vanille und Pizza ergattert, wenn ich mich richtig erinnere...
Na ja, jedenfalls öffnete ich zuerst die Vanilletüte. Vorsichtig roch ich zuerst mal hinein. Na ja, allzu berauschend war mein erster Eindruck nicht gerade. Doch dann wollte ich es wissen und schnappte mir einen von den runden Reistalern. Knackig waren sie auf jeden Fall und eigentlich auch ganz schmackhaft... Gleicher Meinung war ich auch bei Chocolate, aber die Tüte mit den Pizza Rispinos hätte ich am liebsten im nächsten Mülleimer versenkt... Bääh! Na ja, auf meiner langen Zugfahrt leerten sich die beiden anderen Tüten aber relativ schnell...
Heute habe ich eigentlich immer eine Packung Rispinos daheim. Von den neuen Sorten wie Apfel-Zimt oder Yoghurt-Apricot halte ich aber rein gar nichts... Mein Favorit ist und bleibt Choclate. Es gibt zwar echt 1000 Süßigkeiten, die ich lieber mag, aber die Rispinos haben einen ganz, ganz großen Vorteil. Sie enthalten kaum Fett (3%) und haben \"nur\" 7kcal pro Stück. Wenn ich also mal wieder meinen Heißhunger auf etwas Süßes hab, kann ich beruhigt zu den Rispinos greifen. Da hab ich was zu knabbern und am nächsten Morgen kein böses Erwachen auf der Waage... UNd da sie dann doch wieder nicht soooo lecker schmecken besteht auch (bei mir zumidest) nicht die Gefahr gleich die ganze Packung zu essen...
Doch leider sind auch meine Chocolate-Rispinos spätestens 1-2 Tage nach dem Öffnen der Packung nur noch zäh und klebrig...
Fazit:
Gut als Snack zwischendurch und als Alternative bei Heißhungerattacken, gibt aber wesentlich besseres!
20 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.06.2005, 11:35 Uhr von chozen
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht! Weiter so! LG Chozen
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