Universalzerkleinerer Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von FreddyKrueger007
TCM-Multi-Hacker... wo Tränen fliessen...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Lange Zeit brannten mir beim Zwiebeln schneiden die ohnehin von diversen Allergien geröteten Augen und mein Wunsch nach Erleichterung wurde immer größer. Der Multi-Hacker von TCM ist ja nun auch schon seit ein paar Jahren ohne größere Abwandlungen bis heute immer wieder im Angebot zu finden. Vor gut 4 Jahren war es dann so weit und ich erwarb diesen Hacker...
Der Hacker wird in einem Karton geliefert. Er selbst besteht aus dem Knauf zum Herunterdrücken, an derm unten auch die in wellenlinien eingebauten Messer befäßtigt sind. Um die Messer herum ist ein durchsichtige abschraubbare Kunstoffsäule mit dem Knauf verbunden, ferner liegt noch ein Deckel bei, mit dem man das Gerät von unten verschliessen kann.
Nachdem man das ganze gerät einmal in heißen Wasser gründlich gereinigt hat, kann es auch schon los gehen. Man zieht die Schale der Zwiebel ab und schneidet sie in entsprechend kleine Stück, damit sie in das Gerät paßt, auf den Deckel lesen und das Gerät aufsetzen und einfach und schnell drückt man mit dem Knauf die Messer in die Zwiebestücke. Dadurch, das sich die Messer drehen bekommt man sie auch sehr schon klein. Ist man fertig mit dem Zwiebeln hacken, kommt man zum unangenehmen Teil des Gerätes, nämlich zum entnehmen der Zwiebeln und natürrlich auch zum sauber machen. Meist bleiben einige Zwiebelstücke an den Messern kleben und lassen sich so einfach nicht entfernen, so daß man nicht nur einen gewissen \'Verschnitt\' mit einkalkulieren muß, nein, man darf das gute Gerät auch bis ins Detail zerlegen und unter Wasser abspülen, da es meines Wissens nach nicht in die Spülmaschine darf. So lohnt sich der Einsatz eigentlich nur, wenn man auch einige Zwiebeln zu hacken hat.
Weiterhin hat das gute Stück noch einen weiteren Nachteil, der ihm auch irgendwann zum Verhängnis wurde. Sind die Zwiebeln recht fest, hat das Gerät Schwierigkeiten die Messer wieder heraus zu ziehen und seine Drehbewegung durchzuführen. Ist man dabei im vollem Elan in seine Arbeit vertieft, so verbiegen sich sehr leicht die Messer und schneiden unter Umständen auch in die durchsichtige Kunststoffverkleidung und somit ist das gute Stück nur noch etwas für den Schrott.
Eigentlich hatte ich mit von dem Gerät eine große Erleichterung versprochen, allerdings bin ich ziehmlich enttäuscht worden. Ich kannte diese Geräte noch aus meinen Kindertagen als Zipzip von Zilles oder so und die waren bei meiner Oma jahrelang im Einsatz und nie defekt. Tja, nicht alles, was neu ist, ist auch besser und ich denke kleine Elektromaschinen mit drehenden Messern sind heute auch schon sehr preiswert zu haben und meist auch bedeutend einfacher und ungefährlicher zu reinigen und zu entleeren.
Ich finde die Zeit hat diese Form des Gerätes lange überlebt. Zum zerkleinern von Kräuteren ist es übrigens auch nicht so toll gewesen, denn die Kräuter werden eher zermtscht als zerkleinert und auch der Reinigungsaufwand macht es regelrecht unnütz, so daß ich es keinem empfehlen kann. Mit dem Messer ist man auf jeden Fall schneller und vor dem Zwiebelsaft in den Augen ist man mit dem Gerät auch nicht gefeit. Es fällt also unter die Rubrik der Geräte, die die Welt nicht braucht.
Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall geheilt und habe mir mittlerweile einen dieser kleinen elektrischen Hacker mit einem rotierenden Messer gekauft, der wirklich wesentlich praktischer und universeller ist, übrigens ist er auch von der Tchibo-Hausmarke TCM;-).
Der Hacker wird in einem Karton geliefert. Er selbst besteht aus dem Knauf zum Herunterdrücken, an derm unten auch die in wellenlinien eingebauten Messer befäßtigt sind. Um die Messer herum ist ein durchsichtige abschraubbare Kunstoffsäule mit dem Knauf verbunden, ferner liegt noch ein Deckel bei, mit dem man das Gerät von unten verschliessen kann.
Nachdem man das ganze gerät einmal in heißen Wasser gründlich gereinigt hat, kann es auch schon los gehen. Man zieht die Schale der Zwiebel ab und schneidet sie in entsprechend kleine Stück, damit sie in das Gerät paßt, auf den Deckel lesen und das Gerät aufsetzen und einfach und schnell drückt man mit dem Knauf die Messer in die Zwiebestücke. Dadurch, das sich die Messer drehen bekommt man sie auch sehr schon klein. Ist man fertig mit dem Zwiebeln hacken, kommt man zum unangenehmen Teil des Gerätes, nämlich zum entnehmen der Zwiebeln und natürrlich auch zum sauber machen. Meist bleiben einige Zwiebelstücke an den Messern kleben und lassen sich so einfach nicht entfernen, so daß man nicht nur einen gewissen \'Verschnitt\' mit einkalkulieren muß, nein, man darf das gute Gerät auch bis ins Detail zerlegen und unter Wasser abspülen, da es meines Wissens nach nicht in die Spülmaschine darf. So lohnt sich der Einsatz eigentlich nur, wenn man auch einige Zwiebeln zu hacken hat.
Weiterhin hat das gute Stück noch einen weiteren Nachteil, der ihm auch irgendwann zum Verhängnis wurde. Sind die Zwiebeln recht fest, hat das Gerät Schwierigkeiten die Messer wieder heraus zu ziehen und seine Drehbewegung durchzuführen. Ist man dabei im vollem Elan in seine Arbeit vertieft, so verbiegen sich sehr leicht die Messer und schneiden unter Umständen auch in die durchsichtige Kunststoffverkleidung und somit ist das gute Stück nur noch etwas für den Schrott.
Eigentlich hatte ich mit von dem Gerät eine große Erleichterung versprochen, allerdings bin ich ziehmlich enttäuscht worden. Ich kannte diese Geräte noch aus meinen Kindertagen als Zipzip von Zilles oder so und die waren bei meiner Oma jahrelang im Einsatz und nie defekt. Tja, nicht alles, was neu ist, ist auch besser und ich denke kleine Elektromaschinen mit drehenden Messern sind heute auch schon sehr preiswert zu haben und meist auch bedeutend einfacher und ungefährlicher zu reinigen und zu entleeren.
Ich finde die Zeit hat diese Form des Gerätes lange überlebt. Zum zerkleinern von Kräuteren ist es übrigens auch nicht so toll gewesen, denn die Kräuter werden eher zermtscht als zerkleinert und auch der Reinigungsaufwand macht es regelrecht unnütz, so daß ich es keinem empfehlen kann. Mit dem Messer ist man auf jeden Fall schneller und vor dem Zwiebelsaft in den Augen ist man mit dem Gerät auch nicht gefeit. Es fällt also unter die Rubrik der Geräte, die die Welt nicht braucht.
Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall geheilt und habe mir mittlerweile einen dieser kleinen elektrischen Hacker mit einem rotierenden Messer gekauft, der wirklich wesentlich praktischer und universeller ist, übrigens ist er auch von der Tchibo-Hausmarke TCM;-).
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