Universalzerkleinerer Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Mischka27
In meiner Küche wird nicht gweint
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute schreibe ich über ein Gerät, welches uns in unserer Küche schon einige Tränen erspart hat. Es handelt sich dabei um einen Zwiebelzerhacker.
Als wir damals in unsere eigenen Wohnung zogen, mussten wir auch für uns selber kochen, keine Mutter mehr da die das Essen auf den Tisch stellte. So brauchten wir auch für so manches Essen gehackte Zwiebeln.
Da haben wir immer geknobelt wer denn heute in der Küche steht und weint.
Wer schon mal Zwiebeln geschnitten hat weiß wie unangenehm da aufsteigende Zwiebelsaft in den Augen brennt.
Später zerhackten wir diese unter fließenden kalten Wasser, das war schon besser aber das schöne teure Wasser welches da unnütz in der Abfluss geflossen ist.
So habe ich Ende 1996 im Haushaltwarenladen in unserer Stadt ein unscheinbares Gerät entdeckt.
Einen Zwiebelzerhacker, und noch ein mechanischer dazu.
Ich schaute kein Stecker am Gerät und das soll gehen, aber für 5,00 DM konnte man es mitnehmen.
Der Zwiebelzerhacker ist sehr einfach und genial aufgebaut.
Ein Glas mit Deckel. Auf dem Deckel befindet sich ein Hebel mit einer Feder , bei dessen Betätigung ein Stab mit 4 Messer nach untengedrückt wird und bei jeder erneuten Bewegung werden die Messer etwas weiter im Kreis bewegt.
Der Deckel wird fest auf dem Glas verschraubt.
Die Anwendung ist sehr einfach so das selbst ich als Küchenanfänger sehr gut damit umgehen konnte.
Die Zwiebeln abpellen, und vierteln, ins Glas geben, Deckel zuschrauben und den Hebel mehrmals nach unten drücken. Dazu benötigt man sehr wenig Kraft, und die Zwiebeln sind schön gehackt ohne das man auch nur eine Träne vergossen hat.
Wir haben immer noch den ersten Zwiebelhacker dieser Art bei uns und benutzen diesen noch heute.
Der elektrische Zerkleinerer den wir haben, ist für die Zwiebeln nicht so gut geeignet weil man dort zu schnell
Einen Zwiebelmus bekommt.
So kann ich zum Abschluss sagen, das auch noch alte mechanische Geräte in der heutigen Zeit ihren Zweck in einer modernen Küche erfüllen können, so wie es schon Oma und Opa getan haben.
Neben den Schonen Zwiebelstücken die man ohne viel Aufwand hat , spart man auch noch etwas Strom, es istz zwar nicht viel, aber wenn man überall einwenig spart, kommt auch da etwas zusammen.
Ich kann dieses Gerät sehr empfehlen.
Euer Mischka27
:o)
Als wir damals in unsere eigenen Wohnung zogen, mussten wir auch für uns selber kochen, keine Mutter mehr da die das Essen auf den Tisch stellte. So brauchten wir auch für so manches Essen gehackte Zwiebeln.
Da haben wir immer geknobelt wer denn heute in der Küche steht und weint.
Wer schon mal Zwiebeln geschnitten hat weiß wie unangenehm da aufsteigende Zwiebelsaft in den Augen brennt.
Später zerhackten wir diese unter fließenden kalten Wasser, das war schon besser aber das schöne teure Wasser welches da unnütz in der Abfluss geflossen ist.
So habe ich Ende 1996 im Haushaltwarenladen in unserer Stadt ein unscheinbares Gerät entdeckt.
Einen Zwiebelzerhacker, und noch ein mechanischer dazu.
Ich schaute kein Stecker am Gerät und das soll gehen, aber für 5,00 DM konnte man es mitnehmen.
Der Zwiebelzerhacker ist sehr einfach und genial aufgebaut.
Ein Glas mit Deckel. Auf dem Deckel befindet sich ein Hebel mit einer Feder , bei dessen Betätigung ein Stab mit 4 Messer nach untengedrückt wird und bei jeder erneuten Bewegung werden die Messer etwas weiter im Kreis bewegt.
Der Deckel wird fest auf dem Glas verschraubt.
Die Anwendung ist sehr einfach so das selbst ich als Küchenanfänger sehr gut damit umgehen konnte.
Die Zwiebeln abpellen, und vierteln, ins Glas geben, Deckel zuschrauben und den Hebel mehrmals nach unten drücken. Dazu benötigt man sehr wenig Kraft, und die Zwiebeln sind schön gehackt ohne das man auch nur eine Träne vergossen hat.
Wir haben immer noch den ersten Zwiebelhacker dieser Art bei uns und benutzen diesen noch heute.
Der elektrische Zerkleinerer den wir haben, ist für die Zwiebeln nicht so gut geeignet weil man dort zu schnell
Einen Zwiebelmus bekommt.
So kann ich zum Abschluss sagen, das auch noch alte mechanische Geräte in der heutigen Zeit ihren Zweck in einer modernen Küche erfüllen können, so wie es schon Oma und Opa getan haben.
Neben den Schonen Zwiebelstücken die man ohne viel Aufwand hat , spart man auch noch etwas Strom, es istz zwar nicht viel, aber wenn man überall einwenig spart, kommt auch da etwas zusammen.
Ich kann dieses Gerät sehr empfehlen.
Euer Mischka27
:o)
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