VW New Beetle Testbericht


Abbildung beispielhaft
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von luiboy
New Beetle Praxistest (kritisch)
Pro:
Design, Kultmobil, Spaß, Straßenlage, Raumgefühl vorn
Kontra:
Hintere Sitze, Nutzfläche, empfindliche Stoßfänger
Empfehlung:
Ja
Eigentlich habe ich dem Käfer sonnst nie Beachtung geschänkt. Meine Blicke galten eher etwas normaleren Typen, wie dem VW Golf oder Vento. Doch als ich im Januar 2000 im VW Autohaus in Dresden in einem New Beetle saß, wollte ich unbedingt einen haben. Und so kam es dann auch, als ich dann im selbigen Jahr im Februar mein eigenen abholen durfte. Ich griente über beide Ohren das sich einfach nicht abstellen wollte. Dies können mir bestimmt andere Beetlefahrer bestätigen. Das Fahrzeug strahlt so viel Freude und Sympatie aus wie kein anderes. Selbts der aktuellere Mini von Rover kommt da nicht ran.
Meine Modelwahl:
Es standen damals noch nicht so viele Modelvarianten zur verfügung. Es gab einen 2.0 Liter Benziner, 1,8 Liter Benziner mit Turbo, Und meinen mit der Wunschmotorisierung 1,9 TDI (Turbodiesel) mit 90PS. Aus Erfahrung dachte ich mir sind die Dieselmotorenfahrzeuge immer etwas teurer. Doch beim Beetle war das nicht so. Der 1,9er nahm sich im Vergleich zum 2,0 ohne Turbo (Benziner) nichts. Und somit war meine Wahl eigentlich bei der Motorisierung getroffen.
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Karosse:
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Die Verarbeitung der Karossenteile ist vom Besten. keine groben Schweißverbindungen. Die Spaltmaße sind sehr gering. Die weit ausladenden Kotflügel sowie die Stoßfänger sind aus flexibler Plastik. Dadurch verzeihen sie kleinere Rembler ohne gleich zu beulen. Außerdem lassen Sie sich sehr einfach mit wenigen gut verdeckten Schraubverbindungen lösen und bei Bedarf tauschen. Leider sind sie durch die Volllackierung sehr kratzempfindlich.
Auch die Position der vorderen Blinker ist bei kleineren Parkrämblern sehr ungünstig. Die Türen haben beim schließen einen satten schweren klang und auch die feststellposition bei geöffnetter Tür funktionieren zur vollen Zufriedenheit.
Seitenschweller:
Der Beetle hat an beiden Seiten unten angedeutete Seitenschweller. Die aber nicht wie bei einem alten Käfer aus Trittbrettern bestehen sondern eine art hohle Blechwurst! sind. Die gerne in Werkstätten ramboniert werden. Verursacht durch Wagenheber. Meine Seitenschweller weißen leider schon mehrere eingedrückte Stellen auf.
Heckklappe:
Die Heckklappe hat in der Mitte ein VW Zeichen platziert bekommen, welches auch gleichzeitig der versteckte Kofferraumöffner von Außen ist. Mann betätigt die Öffnung, indem man das VW Zeichen zur Seite schwenkt und legt damit den Hebel zum öffnen Frei. Der eine Chromblitzende Optik hat. Mit der Optik sind wir auch schon an der Schattenseite der Öffnung angelagt. Denn meine Heckklappe ist dadurch schon ganz zerkratz. Sodas ich mir manchmal diese rafiniert versteckte Öffnung weg wünschen würde. Zustande gekommen sind diese kreisrunden Kratzer um das VW Zeichen durch zu lange Fingernägel, Ringe oder sonstigen Schmuck machner meiner Fahrgäste.
Motorhaube:
So knuffig wie er auch von vorn durch seine kleine Motorhaube und seinen breiten Radkästen ausschaut.
Hat diese Kurze \"Schnautze\" keine all so gute Airodinamik wie andere Autos der Klasse. Dies merkt man auch gut an den zu Haufen gefangen Insekten auf der Haube. Welche sich bekanntlich auch nur schwer entfernen lassen. Desweiteren ziert meine Haube auch nur noch ein ganz verblasstes VW Zeichen. Da sich durch Frost die oberste Folie gelöst hat und nun Wasser und Dreck dahinter klemmt.
Radkästen (hinten):
Geben optisch dem Beetle eine sehr schöne Optik. Ähnlich wie man sie auch bei einem Porsche her kennt. Die vorderen Räder schmeißen im Winter gern den Matsch und ander Kleinteile gerne mal an den hinteren Radkasten. Welch eine Freude, als ich dann im Frühjahr die Ganzen (unzählig viele) Steinschläge durch Streusplitt sehen durfte. Daher mein Tipp. Gleich bei Neukauf einen Schutz aus klarer 3M Folie oder einen Tunigschutz von KAMAI oder ähnlichen anbringen.
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Innenraum
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Vorn:
Das Raumgefühl auf den beiden vorderen Sitzen ist super. Man fühlt sich durch die weit nach vorn gezogene Frontscheibe wie in einem großen Van. Und das Kuppeartige Dach gibt Kopffreiheit wie man sie in einem Oberklassefahrzeug vergeblich sucht. Ganz im Gegenteil dazu die Beinfreiheit vorn. Gerade etwas größere Personen mit einer Körpergröße mit 1,80 m stoßen ständig mit den Knien an die weit vorgezogene Mittelkonsole.
Armatorenbrett:
Das Armatorenbrett ist sehr lang, ähnlich des einen Van. Was sich darunter wo verbirgt frage ich mich heute noch. Denn der Motor hört vorher auf. Ein begehbares Handschufach kann auchnicht darunter sein. Denn da passt gerade so ein Eiskratzer kleiner Bauart rein. Die Materialwahl des Armatorenbrettes gefällt mir nicht so. Denn es ist aus ganz klatter Plastik ohne Ablagemöglichkeiten wie ich es aus A-Klasse oder Smart her kenne.
Fondbereich:
Durch die Kugelige Bauform und den reichlichen Platz im vorderen Bereich ist es hinten Sehr eng. Besonders die Kopffreiheit ist viel zu knapp bemessen. Die Lehne der Rückbank ist im Neigungswinkel fast 90 Grad. Sodas man Urlaubsfahrtstrecken dort auf gar keinen fall verbringen möchte. Würde die Sitze im Fondbereich bestenfalls luxeriöse Notsitze bezeichen.
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Motorisierung
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Die Motorisierung des 1,9 TDI ist für ein Spaßmobil wie den Beetle gerade richtig und Vernümftig sowieso. Was soll so einer mit Rennwagenmotorisierung wenn man sich dann beim fahren gar nicht mehr auf die ganzen reaktionen der Passanten freuen kann? Nee Spaß bei seite. die 90 PS des 1,9er Leisten wirklich genug und sind sparsam. Er schafft auf der Autobahn locker 170-180km/h. Diesel sollte man so ca. 6 Liter auf 100 km einplanen. Es kann natürlich auch bei sparsammer Fahrt drunter gehen. Aber weniger wie 5 habe ich noch nicht geschaft! Im Anzug aus dem Stand an der Kreuzung kann er sich trotz seines Gewichtes von 1,3 Tonnen sehen lassen. Er ist besonders im unteren Drehzahlbereich agiel. Dies kommt von dem reichlichen Hubraum (1,9 Liter) und dem hohem Drehmoment von 230 Nm.
Motortuning:
Firmen wie ABT oder Oettinger bieten speziell für den 1,9 tdi einen Chip an mit dem man die Serienmäßigen 90PS aus ca. 120PS trimmen kann.
Kostenpunkt ist bei 600-700EUR
Meine Modelwahl:
Es standen damals noch nicht so viele Modelvarianten zur verfügung. Es gab einen 2.0 Liter Benziner, 1,8 Liter Benziner mit Turbo, Und meinen mit der Wunschmotorisierung 1,9 TDI (Turbodiesel) mit 90PS. Aus Erfahrung dachte ich mir sind die Dieselmotorenfahrzeuge immer etwas teurer. Doch beim Beetle war das nicht so. Der 1,9er nahm sich im Vergleich zum 2,0 ohne Turbo (Benziner) nichts. Und somit war meine Wahl eigentlich bei der Motorisierung getroffen.
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Karosse:
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Die Verarbeitung der Karossenteile ist vom Besten. keine groben Schweißverbindungen. Die Spaltmaße sind sehr gering. Die weit ausladenden Kotflügel sowie die Stoßfänger sind aus flexibler Plastik. Dadurch verzeihen sie kleinere Rembler ohne gleich zu beulen. Außerdem lassen Sie sich sehr einfach mit wenigen gut verdeckten Schraubverbindungen lösen und bei Bedarf tauschen. Leider sind sie durch die Volllackierung sehr kratzempfindlich.
Auch die Position der vorderen Blinker ist bei kleineren Parkrämblern sehr ungünstig. Die Türen haben beim schließen einen satten schweren klang und auch die feststellposition bei geöffnetter Tür funktionieren zur vollen Zufriedenheit.
Seitenschweller:
Der Beetle hat an beiden Seiten unten angedeutete Seitenschweller. Die aber nicht wie bei einem alten Käfer aus Trittbrettern bestehen sondern eine art hohle Blechwurst! sind. Die gerne in Werkstätten ramboniert werden. Verursacht durch Wagenheber. Meine Seitenschweller weißen leider schon mehrere eingedrückte Stellen auf.
Heckklappe:
Die Heckklappe hat in der Mitte ein VW Zeichen platziert bekommen, welches auch gleichzeitig der versteckte Kofferraumöffner von Außen ist. Mann betätigt die Öffnung, indem man das VW Zeichen zur Seite schwenkt und legt damit den Hebel zum öffnen Frei. Der eine Chromblitzende Optik hat. Mit der Optik sind wir auch schon an der Schattenseite der Öffnung angelagt. Denn meine Heckklappe ist dadurch schon ganz zerkratz. Sodas ich mir manchmal diese rafiniert versteckte Öffnung weg wünschen würde. Zustande gekommen sind diese kreisrunden Kratzer um das VW Zeichen durch zu lange Fingernägel, Ringe oder sonstigen Schmuck machner meiner Fahrgäste.
Motorhaube:
So knuffig wie er auch von vorn durch seine kleine Motorhaube und seinen breiten Radkästen ausschaut.
Hat diese Kurze \"Schnautze\" keine all so gute Airodinamik wie andere Autos der Klasse. Dies merkt man auch gut an den zu Haufen gefangen Insekten auf der Haube. Welche sich bekanntlich auch nur schwer entfernen lassen. Desweiteren ziert meine Haube auch nur noch ein ganz verblasstes VW Zeichen. Da sich durch Frost die oberste Folie gelöst hat und nun Wasser und Dreck dahinter klemmt.
Radkästen (hinten):
Geben optisch dem Beetle eine sehr schöne Optik. Ähnlich wie man sie auch bei einem Porsche her kennt. Die vorderen Räder schmeißen im Winter gern den Matsch und ander Kleinteile gerne mal an den hinteren Radkasten. Welch eine Freude, als ich dann im Frühjahr die Ganzen (unzählig viele) Steinschläge durch Streusplitt sehen durfte. Daher mein Tipp. Gleich bei Neukauf einen Schutz aus klarer 3M Folie oder einen Tunigschutz von KAMAI oder ähnlichen anbringen.
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Innenraum
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Vorn:
Das Raumgefühl auf den beiden vorderen Sitzen ist super. Man fühlt sich durch die weit nach vorn gezogene Frontscheibe wie in einem großen Van. Und das Kuppeartige Dach gibt Kopffreiheit wie man sie in einem Oberklassefahrzeug vergeblich sucht. Ganz im Gegenteil dazu die Beinfreiheit vorn. Gerade etwas größere Personen mit einer Körpergröße mit 1,80 m stoßen ständig mit den Knien an die weit vorgezogene Mittelkonsole.
Armatorenbrett:
Das Armatorenbrett ist sehr lang, ähnlich des einen Van. Was sich darunter wo verbirgt frage ich mich heute noch. Denn der Motor hört vorher auf. Ein begehbares Handschufach kann auchnicht darunter sein. Denn da passt gerade so ein Eiskratzer kleiner Bauart rein. Die Materialwahl des Armatorenbrettes gefällt mir nicht so. Denn es ist aus ganz klatter Plastik ohne Ablagemöglichkeiten wie ich es aus A-Klasse oder Smart her kenne.
Fondbereich:
Durch die Kugelige Bauform und den reichlichen Platz im vorderen Bereich ist es hinten Sehr eng. Besonders die Kopffreiheit ist viel zu knapp bemessen. Die Lehne der Rückbank ist im Neigungswinkel fast 90 Grad. Sodas man Urlaubsfahrtstrecken dort auf gar keinen fall verbringen möchte. Würde die Sitze im Fondbereich bestenfalls luxeriöse Notsitze bezeichen.
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Motorisierung
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Die Motorisierung des 1,9 TDI ist für ein Spaßmobil wie den Beetle gerade richtig und Vernümftig sowieso. Was soll so einer mit Rennwagenmotorisierung wenn man sich dann beim fahren gar nicht mehr auf die ganzen reaktionen der Passanten freuen kann? Nee Spaß bei seite. die 90 PS des 1,9er Leisten wirklich genug und sind sparsam. Er schafft auf der Autobahn locker 170-180km/h. Diesel sollte man so ca. 6 Liter auf 100 km einplanen. Es kann natürlich auch bei sparsammer Fahrt drunter gehen. Aber weniger wie 5 habe ich noch nicht geschaft! Im Anzug aus dem Stand an der Kreuzung kann er sich trotz seines Gewichtes von 1,3 Tonnen sehen lassen. Er ist besonders im unteren Drehzahlbereich agiel. Dies kommt von dem reichlichen Hubraum (1,9 Liter) und dem hohem Drehmoment von 230 Nm.
Motortuning:
Firmen wie ABT oder Oettinger bieten speziell für den 1,9 tdi einen Chip an mit dem man die Serienmäßigen 90PS aus ca. 120PS trimmen kann.
Kostenpunkt ist bei 600-700EUR
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