Venedig Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von egonman
Dolce Vita in Rosarot !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Venedig“
Jetzt laufen in der „Lagunen-Stadt“ die Vorbereitungen für die Sommer-Saison auf Hochtouren .
Es stimmt : die Fassaden sind brüchig , der Putz blättert , und in einigen Gassen riecht es ein bisschen moderig . Trotzdem - welche Stadt versprüht einen romantischeren Charme als „Venedig“ ? Welche andere Stadt ist so auf Wasser gebaut , und welche hat häufiger als Kino-Kulisse hergehalten ? „Venedig“ muss man lieben - auch , wenn die Pracht der „Lagunen-Stadt“ im Laufe der Jahre immer mehr verblichen ist .
Sehenswürdigkeiten :
Die auf insgesamt 118 Inseln errichtete Stadt mit ihren 177 Kanälen und über 400 Brücken lässt sich am besten per Schiff erkunden . Postkartenreif die Rialto-Brücke , die über den Canale Grande führt , gehört sicher zu den meist fotografierten Foto-Motiven . Rosige Ansichten , gibt es wahrscheinlich nur in „Venedig“ dieses einzigartige Licht - wenn die Abend-Sonne auf die Kathedrahle Santa Maria della Salute scheint . Entweder in der Condel (50 Minuten mit 6 Personen kosten ca. 60 Euro) , auch wenn es total touristisch ist - eine Gondel-Fahrt auf dem Canale Grande ist wirklich atemberaubend schön , oder per Linien-Boot - „Vaporetto“ genannt (eine 3-Tages-Karte kostet 18 Euro) . Dabei erfährt man , das die „Serenissima“ - die Durchlauchtigste , wie die „Venezianer“ ihre Republik einst nannten - zu den reichsten und mächtigsten Städten der Welt gehörte . Der Dogen-Palast ist das größte Zeichen der ruhmvollen Geschichte . Davor erstreckt sich die Piazza San Marco (der Marcus-Platz) mit Abertausenden von Tauben .
Im Dogen-Palast lebte bis 1797 der auf Lebzeit gewählte Herrscher der Stadt (der Doge) .
Rechts davon erhebt sich die Marcus-Kirche , links der 100 Meter hohe Campanile .
Den Turm kann man zwar per Lift erobern , aber leider wartet dort oft eine riesige Schlange -
Wie fast an allen Sehenswürdigkeiten . Um neben San Marco auch noch andere Stadt-Teile zu entdecken , besteigt man am besten die Vaporetto-Linie 12 . Und man nimmt Kurs auf die Glas-Bläser-Insel Murano - der beste Ort für Souvenirs . Aber in ganz „Venedig“ gibt es sehr viele kleine Souvenier-Shops , in denen man Masken und edle Glas-Stücke kaufen kann .
Essen und Trinken dafür ist „Venedig“ berühmt , zum Beispiel für seine „Fegato al veneziano“ - zarte mit Weiß-Wein und Zwiebeln gedämpfte Kalbs-Leber , zu der man Polenta reicht . Ein Geheim-Tipp ist das winzige „Alle Testiere“ (in der Calle del Mondo Novo gelegen) . Die Venus-Muscheln in Ingwer-Sauce und die hausgemachten Gnocchi mit kleinen Tinten-Fischen sind sehr köstlich . Lust auf einen Cappuccino , den genießen auch die „Venezianer“ am liebsten in einem Cafe - zum Beispiel am Arsenaltor .
Auch der Karneval in „Venedig“ erwacht spätestens nach dem Fest der Heiligen Drei Könige am 06. Januar aus seinem Winter-Schlaf . Dann huschen die ersten Verkleideten über den Marcus-Platz : Arlecchino und Pantalone , Pulcinella und Colombina - die klassischen italienischen Karnevals-Figuren . In fantasievollen Kostümen feiert die „Lagunen-Stadt“ wieder ihren Karneval . Vom 01. Bis 12 Februar vibriert dann ganz „Venedig“ vor heißen Rhythmen , Straßen-Theatern und rauschenden Masken-Bällen in den Palästen um den Canale Grande .
Aus aller Herren Länder reisen die Urlauber nach Norditalien , um diese einmalige Lagunen-Stadt zu besuchen .
Einen „Venedig-Besuch“ ist ein einmaliges Erlebnis das man so schnell nicht mehr vergisst .
Man fühlt sich rundherum richtig wohl in der Stadt , es gibt sehr viel zu sehen und man kann sich in Ruhe durch die Canäle gondelen lassen , das ist ein Genuss der besonderen Art . Kann nur allen Besuchern von „Venedig“ viel Spaß dabei wünschen !
Jetzt laufen in der „Lagunen-Stadt“ die Vorbereitungen für die Sommer-Saison auf Hochtouren .
Es stimmt : die Fassaden sind brüchig , der Putz blättert , und in einigen Gassen riecht es ein bisschen moderig . Trotzdem - welche Stadt versprüht einen romantischeren Charme als „Venedig“ ? Welche andere Stadt ist so auf Wasser gebaut , und welche hat häufiger als Kino-Kulisse hergehalten ? „Venedig“ muss man lieben - auch , wenn die Pracht der „Lagunen-Stadt“ im Laufe der Jahre immer mehr verblichen ist .
Sehenswürdigkeiten :
Die auf insgesamt 118 Inseln errichtete Stadt mit ihren 177 Kanälen und über 400 Brücken lässt sich am besten per Schiff erkunden . Postkartenreif die Rialto-Brücke , die über den Canale Grande führt , gehört sicher zu den meist fotografierten Foto-Motiven . Rosige Ansichten , gibt es wahrscheinlich nur in „Venedig“ dieses einzigartige Licht - wenn die Abend-Sonne auf die Kathedrahle Santa Maria della Salute scheint . Entweder in der Condel (50 Minuten mit 6 Personen kosten ca. 60 Euro) , auch wenn es total touristisch ist - eine Gondel-Fahrt auf dem Canale Grande ist wirklich atemberaubend schön , oder per Linien-Boot - „Vaporetto“ genannt (eine 3-Tages-Karte kostet 18 Euro) . Dabei erfährt man , das die „Serenissima“ - die Durchlauchtigste , wie die „Venezianer“ ihre Republik einst nannten - zu den reichsten und mächtigsten Städten der Welt gehörte . Der Dogen-Palast ist das größte Zeichen der ruhmvollen Geschichte . Davor erstreckt sich die Piazza San Marco (der Marcus-Platz) mit Abertausenden von Tauben .
Im Dogen-Palast lebte bis 1797 der auf Lebzeit gewählte Herrscher der Stadt (der Doge) .
Rechts davon erhebt sich die Marcus-Kirche , links der 100 Meter hohe Campanile .
Den Turm kann man zwar per Lift erobern , aber leider wartet dort oft eine riesige Schlange -
Wie fast an allen Sehenswürdigkeiten . Um neben San Marco auch noch andere Stadt-Teile zu entdecken , besteigt man am besten die Vaporetto-Linie 12 . Und man nimmt Kurs auf die Glas-Bläser-Insel Murano - der beste Ort für Souvenirs . Aber in ganz „Venedig“ gibt es sehr viele kleine Souvenier-Shops , in denen man Masken und edle Glas-Stücke kaufen kann .
Essen und Trinken dafür ist „Venedig“ berühmt , zum Beispiel für seine „Fegato al veneziano“ - zarte mit Weiß-Wein und Zwiebeln gedämpfte Kalbs-Leber , zu der man Polenta reicht . Ein Geheim-Tipp ist das winzige „Alle Testiere“ (in der Calle del Mondo Novo gelegen) . Die Venus-Muscheln in Ingwer-Sauce und die hausgemachten Gnocchi mit kleinen Tinten-Fischen sind sehr köstlich . Lust auf einen Cappuccino , den genießen auch die „Venezianer“ am liebsten in einem Cafe - zum Beispiel am Arsenaltor .
Auch der Karneval in „Venedig“ erwacht spätestens nach dem Fest der Heiligen Drei Könige am 06. Januar aus seinem Winter-Schlaf . Dann huschen die ersten Verkleideten über den Marcus-Platz : Arlecchino und Pantalone , Pulcinella und Colombina - die klassischen italienischen Karnevals-Figuren . In fantasievollen Kostümen feiert die „Lagunen-Stadt“ wieder ihren Karneval . Vom 01. Bis 12 Februar vibriert dann ganz „Venedig“ vor heißen Rhythmen , Straßen-Theatern und rauschenden Masken-Bällen in den Palästen um den Canale Grande .
Aus aller Herren Länder reisen die Urlauber nach Norditalien , um diese einmalige Lagunen-Stadt zu besuchen .
Einen „Venedig-Besuch“ ist ein einmaliges Erlebnis das man so schnell nicht mehr vergisst .
Man fühlt sich rundherum richtig wohl in der Stadt , es gibt sehr viel zu sehen und man kann sich in Ruhe durch die Canäle gondelen lassen , das ist ein Genuss der besonderen Art . Kann nur allen Besuchern von „Venedig“ viel Spaß dabei wünschen !
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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19.06.2002, 15:57 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichkann deine meinung nur teilen!
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