Erfahrungsbericht von tyranessa
WILDEN HEMMUNGSLOSEN SEX....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...garantiert die 3-Monats-Spritze nicht, aber es ist leichter, sich hinzugeben und zu geniessen, wenn man sichere Verhütung hat!
Tja, da saß ich also beim Frauenarzt und der erzählte mir etwas von Implanonen, Drei-Monats-Spritzen, anderer Pillenarten, Spirale und so weiter……….. Nur wofür sollte ich mich entscheiden? Die Pille stand außen vor, denn durch meine Schichtarbeit ist es öfter vorgekommen, dass ich sie entweder vergessen habe, oder, da mir die Nachtschicht öfter auf den Magen schlägt, Durchfall oder Erbrechen eingetreten sind. Implanon und Spirale sind mir eine etwas zu langfristige Verhütung gewesen, also entschied ich mich für die Spritze.
Was ist das überhaupt?
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Die Drei-Monats-Spritze ist eine hohe Hormonkonzentration, die in den Gesäßmuskel injiziert wird. Über einen Zeitraum von drei Monaten wird das Gestagen in die Blutbahn abgegeben und verhindert auf verschiedene Weisen eine Schwangerschaft.
Wie wirkt sie?
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Wie schon erwähnt, wird das Hormon Gestagen über die Blutbahn an den Körper abgegeben und wirkt ähnlich wie die Pille. Die Spritze unterdrückt zum einen den Eisprung, den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und durch die Injektion des Hormons bildet sich ein dichter Schleimpfropf vor der Gebärmutter.
Wann muss sie erneuert werden, wann kommt überhaupt die erste?
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Die erste Spritze wurde mir außerhalb meiner Periode injiziert, was aber kein Problem darstellt, man muss dann halt etwa zwei bis drei Wochen zusätzlich mit Kondom verhüten, dann wirkt sie sicher. Normalerweise wird die Spritze zwischen dem ersten und fünften Tag der Periode gegeben, dann ist sie von Anfang an sicher. Der Name Drei-Monats-Spritze ist recht vereinfacht, denn nach genau drei Monaten kann es nach unserem Kalender schon zu spät sein, man rechnet dabei 12 Wochen als Maß an, spätestens dann sollte die Spritze aufgefrischt werden.
Kostenpunkt
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Natürlich gibt es die Spritze nur auf ärztliches Rezept. Je nach Marke bezahlt man zwischen 25-30€, meine Spritze kostet mich etwa 28€.
Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt
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Die gestalten sich nicht anders, als bei Frauen, die die Pille nehmen, alle sechs Monate besucht man seinen Frauenarzt oder Ärztin und lässt sich halt untersuchen. Es wird auch keine gesonderte Untersuchung nötig, wenn alles in Ordnung ist.
Sicherheit
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Die Sicherheit der Spritze ist sehr hoch, von hundert Frauen, die sie bekommen, werden etwa 0,2 bis 0,5 Frauen schwanger, also wie bei der Pille. Keine Angst, auch nach zehn Wochen wird noch genügend Gestagen abgegeben, um eine Schwangerschaft zu verhindern.
Vorteile
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Man muss halt nur alle 12 Wochen dran denken, sich einen Piks geben zu lassen. Bei mir war es so, dass ich die ersten drei Wochen Schmierblutungen hatte, danach erstmal gar nichts. Kurz vor der dritten Spritze bekam ich für neun Tage leichte Schmierblutungen, die keine Schmerzen verursachten und auch sonst kaum störten. Der Piks ist relativ schmerzfrei, je nachdem, wie gut die Spritze gesetzt wurde. Im schlimmsten Fall kann man vielleicht ein oder zwei Nächte nicht auf der Seite liegen, aber das geht auch vorbei!
Nachteile
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Wie man mir gesagt hat, kann es sehr lange dauern, bis man nach Absetzen der Spritze wieder schwanger werden kann, beurteilen kann ich das nicht, habe ich noch nicht ausprobiert! Manch einer mag mit der hohen Hormondosis nicht einverstanden sein, der sollte dann lieber auf die Spritze verzichten. Es kann zu verringerter Libido kommen, ist bei mir auch nicht eingetreten. Zum anderen können übliche Nebenwirkungen auftreten, was ein ganz großer Nachteil sein kann. Bekommt man Kopfschmerzen, muss man sich das im schlimmsten Fall drei Monate gefallen lassen, da gegen die bereits erfolgte Hormoninjektion nichts mehr getan werden kann.
Mein Fazit
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Ich bin rundum zufrieden mit der Spritze, meine schmerzhaften Blutungen sind weg, vergessen kann ich sie nicht mehr, ich habe nach elf Wochen dick einen Eintrag in meinem Kalender, der mich daran erinnert. Dass ich nach Absetzen der Spritze vielleicht nicht sofort schwanger werden kann stört mich momentan nicht sonderlich. Sicher wünsche ich mir irgendwann Kinder, aber erstmal kann ich mir die nicht leisten, da wir ein Haus bauen und zum anderen habe ich dann mit dem Haus erstmal genug Arbeit. Vielleicht in zwei oder drei Jahren, wenn es finanziell bergauf geht und wir uns meinen Verdienstausfall leisten können und solange werde ich wohl die Spritze nehmen, wenn es bleibt wie jetzt und davon gehe ich aus. In dem ganzen Stress dann ist mir die Spritze auch sehr recht, wahrscheinlich würde ich die Pille noch öfter vergessen! Das soll zwar nicht heißen, dass ich mit der Pille gesundheitlich schlechte Erfahrungen gemacht habe, aber die Punkte, die ich aufgezählt habe, sprechen in meinen Augen ganz klar für die Spritze, das ist für mich momentan die beste Verhütungsmethode.
Natürlich kann man bei einem solchen Bericht nicht erwarten, dass die Frauen jetzt scharenweise zum Arzt strömen und die Spritze haben wollen, wie es vielleicht bei Joghurt der Fall wäre oder Fackelmann Produkten, aber er soll Frauen helfen, die nach einer neuen Verhütungsmethode suchen und sich noch nicht sicher sind, was auf sie zu kommt, wenn sie sich für die Spritze entscheiden. Wie gesagt, ich bin zufrieden und kann sie trotz der Nachteile empfehlen, ob das im Endeffekt die richtige Methode für eine von Euch ist, könnt nur Ihr und Euer Arzt entscheiden.
Tja, da saß ich also beim Frauenarzt und der erzählte mir etwas von Implanonen, Drei-Monats-Spritzen, anderer Pillenarten, Spirale und so weiter……….. Nur wofür sollte ich mich entscheiden? Die Pille stand außen vor, denn durch meine Schichtarbeit ist es öfter vorgekommen, dass ich sie entweder vergessen habe, oder, da mir die Nachtschicht öfter auf den Magen schlägt, Durchfall oder Erbrechen eingetreten sind. Implanon und Spirale sind mir eine etwas zu langfristige Verhütung gewesen, also entschied ich mich für die Spritze.
Was ist das überhaupt?
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Die Drei-Monats-Spritze ist eine hohe Hormonkonzentration, die in den Gesäßmuskel injiziert wird. Über einen Zeitraum von drei Monaten wird das Gestagen in die Blutbahn abgegeben und verhindert auf verschiedene Weisen eine Schwangerschaft.
Wie wirkt sie?
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Wie schon erwähnt, wird das Hormon Gestagen über die Blutbahn an den Körper abgegeben und wirkt ähnlich wie die Pille. Die Spritze unterdrückt zum einen den Eisprung, den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und durch die Injektion des Hormons bildet sich ein dichter Schleimpfropf vor der Gebärmutter.
Wann muss sie erneuert werden, wann kommt überhaupt die erste?
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Die erste Spritze wurde mir außerhalb meiner Periode injiziert, was aber kein Problem darstellt, man muss dann halt etwa zwei bis drei Wochen zusätzlich mit Kondom verhüten, dann wirkt sie sicher. Normalerweise wird die Spritze zwischen dem ersten und fünften Tag der Periode gegeben, dann ist sie von Anfang an sicher. Der Name Drei-Monats-Spritze ist recht vereinfacht, denn nach genau drei Monaten kann es nach unserem Kalender schon zu spät sein, man rechnet dabei 12 Wochen als Maß an, spätestens dann sollte die Spritze aufgefrischt werden.
Kostenpunkt
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Natürlich gibt es die Spritze nur auf ärztliches Rezept. Je nach Marke bezahlt man zwischen 25-30€, meine Spritze kostet mich etwa 28€.
Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt
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Die gestalten sich nicht anders, als bei Frauen, die die Pille nehmen, alle sechs Monate besucht man seinen Frauenarzt oder Ärztin und lässt sich halt untersuchen. Es wird auch keine gesonderte Untersuchung nötig, wenn alles in Ordnung ist.
Sicherheit
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Die Sicherheit der Spritze ist sehr hoch, von hundert Frauen, die sie bekommen, werden etwa 0,2 bis 0,5 Frauen schwanger, also wie bei der Pille. Keine Angst, auch nach zehn Wochen wird noch genügend Gestagen abgegeben, um eine Schwangerschaft zu verhindern.
Vorteile
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Man muss halt nur alle 12 Wochen dran denken, sich einen Piks geben zu lassen. Bei mir war es so, dass ich die ersten drei Wochen Schmierblutungen hatte, danach erstmal gar nichts. Kurz vor der dritten Spritze bekam ich für neun Tage leichte Schmierblutungen, die keine Schmerzen verursachten und auch sonst kaum störten. Der Piks ist relativ schmerzfrei, je nachdem, wie gut die Spritze gesetzt wurde. Im schlimmsten Fall kann man vielleicht ein oder zwei Nächte nicht auf der Seite liegen, aber das geht auch vorbei!
Nachteile
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Wie man mir gesagt hat, kann es sehr lange dauern, bis man nach Absetzen der Spritze wieder schwanger werden kann, beurteilen kann ich das nicht, habe ich noch nicht ausprobiert! Manch einer mag mit der hohen Hormondosis nicht einverstanden sein, der sollte dann lieber auf die Spritze verzichten. Es kann zu verringerter Libido kommen, ist bei mir auch nicht eingetreten. Zum anderen können übliche Nebenwirkungen auftreten, was ein ganz großer Nachteil sein kann. Bekommt man Kopfschmerzen, muss man sich das im schlimmsten Fall drei Monate gefallen lassen, da gegen die bereits erfolgte Hormoninjektion nichts mehr getan werden kann.
Mein Fazit
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Ich bin rundum zufrieden mit der Spritze, meine schmerzhaften Blutungen sind weg, vergessen kann ich sie nicht mehr, ich habe nach elf Wochen dick einen Eintrag in meinem Kalender, der mich daran erinnert. Dass ich nach Absetzen der Spritze vielleicht nicht sofort schwanger werden kann stört mich momentan nicht sonderlich. Sicher wünsche ich mir irgendwann Kinder, aber erstmal kann ich mir die nicht leisten, da wir ein Haus bauen und zum anderen habe ich dann mit dem Haus erstmal genug Arbeit. Vielleicht in zwei oder drei Jahren, wenn es finanziell bergauf geht und wir uns meinen Verdienstausfall leisten können und solange werde ich wohl die Spritze nehmen, wenn es bleibt wie jetzt und davon gehe ich aus. In dem ganzen Stress dann ist mir die Spritze auch sehr recht, wahrscheinlich würde ich die Pille noch öfter vergessen! Das soll zwar nicht heißen, dass ich mit der Pille gesundheitlich schlechte Erfahrungen gemacht habe, aber die Punkte, die ich aufgezählt habe, sprechen in meinen Augen ganz klar für die Spritze, das ist für mich momentan die beste Verhütungsmethode.
Natürlich kann man bei einem solchen Bericht nicht erwarten, dass die Frauen jetzt scharenweise zum Arzt strömen und die Spritze haben wollen, wie es vielleicht bei Joghurt der Fall wäre oder Fackelmann Produkten, aber er soll Frauen helfen, die nach einer neuen Verhütungsmethode suchen und sich noch nicht sicher sind, was auf sie zu kommt, wenn sie sich für die Spritze entscheiden. Wie gesagt, ich bin zufrieden und kann sie trotz der Nachteile empfehlen, ob das im Endeffekt die richtige Methode für eine von Euch ist, könnt nur Ihr und Euer Arzt entscheiden.
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