Vichy Purete Thermale Feuchtigkeitsmaske Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Schauig
Tränke für die Haut
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Manchmal braucht das Gesicht etwas mehr Pflege. Dann greife ich gerne mal zu einer Gesichtsmaske, vor allem jetzt in den kalten Jahreszeiten. Für meine feuchtigkeitsarme Haut bietet sich dann natürlich eine Feuchtigkeitsmaske an. Da ich ja nun mehr in der Apotheke als in der Drogerie meine Kosmetik einkaufe, fiel mir die Thermal-Feuchtigkeitsmaske von Vichy in die Hände. Na da hab ick doch glei so’n Teil gekooft.
An der Apothekenkasse durfte ich dann für 50 ml auch satte 13,50 Euro löhnen.
Bei Vichy gibt’s ja immer so nette Versprechen, die ich Euch auch diesmal nicht vorenthalte: Die Maske nett in einem weiß-blauen Karton verpackt soll Feuchtigkeit spenden, die Haut entspannen, die Haut beruhigen und zart machen, das alles sei dermatologisch getestet. Die Maske soll die Haut pflegen und wie eine intensive Feuchtigkeitskur mit Thermalwasser (hört, hört) wirken. Der Eigenschutz der Haut soll verstärkt werden und die Haut soll langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt werden. Klingt ja erstmal vielversprechend.
Ausprobiert habe ich die Maske natürlich auch schon. Man soll die Maske großzügig auf das gereinigte Gesicht auftragen und 10 min einwirken lassen. Das tat ich dann auch. Rückstände soll man nach den 10 min mit einem Tuch entfernen, habe ich gemacht.
Zurück blieb eine Art Fettfilm, den ich dann mit Wasser abgespült habe. Das fettige Gefühl auf der Haut sagt mir nämlich so gar nicht zu. Ich benutze die Maske einmal wöchentlich.
Nun zur Wirksamkeit, die Haut fühlt sich tatsächlich zart und geschmeidig an und wird gut mit Feuchtigkeit versorgt, es hat auch den Anschein, daß noch ein zwei Tage nach Anwendung der Maske die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt ist. Bei Rötungen wirkt die Maske tatsächlich beruhigend, was man dem Thermalwasser zuschreiben kann. Die Hautverträglichkeit ist sehr gut, da gibt’s nichts zu mäkeln. Das einzige Manko ist das Fettgefühl, das sich zwar durch Abwaschen beseitigen lässt, aber ich weiß nicht, ob man dadurch nicht auch die Wirkung beeinträchtigt.
Also alles in allem hat Vichy sein Versprechen gehalten, wegen dieses Fettgefühls gibt’s aber einen Punkt Abzug.
An der Apothekenkasse durfte ich dann für 50 ml auch satte 13,50 Euro löhnen.
Bei Vichy gibt’s ja immer so nette Versprechen, die ich Euch auch diesmal nicht vorenthalte: Die Maske nett in einem weiß-blauen Karton verpackt soll Feuchtigkeit spenden, die Haut entspannen, die Haut beruhigen und zart machen, das alles sei dermatologisch getestet. Die Maske soll die Haut pflegen und wie eine intensive Feuchtigkeitskur mit Thermalwasser (hört, hört) wirken. Der Eigenschutz der Haut soll verstärkt werden und die Haut soll langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt werden. Klingt ja erstmal vielversprechend.
Ausprobiert habe ich die Maske natürlich auch schon. Man soll die Maske großzügig auf das gereinigte Gesicht auftragen und 10 min einwirken lassen. Das tat ich dann auch. Rückstände soll man nach den 10 min mit einem Tuch entfernen, habe ich gemacht.
Zurück blieb eine Art Fettfilm, den ich dann mit Wasser abgespült habe. Das fettige Gefühl auf der Haut sagt mir nämlich so gar nicht zu. Ich benutze die Maske einmal wöchentlich.
Nun zur Wirksamkeit, die Haut fühlt sich tatsächlich zart und geschmeidig an und wird gut mit Feuchtigkeit versorgt, es hat auch den Anschein, daß noch ein zwei Tage nach Anwendung der Maske die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt ist. Bei Rötungen wirkt die Maske tatsächlich beruhigend, was man dem Thermalwasser zuschreiben kann. Die Hautverträglichkeit ist sehr gut, da gibt’s nichts zu mäkeln. Das einzige Manko ist das Fettgefühl, das sich zwar durch Abwaschen beseitigen lässt, aber ich weiß nicht, ob man dadurch nicht auch die Wirkung beeinträchtigt.
Also alles in allem hat Vichy sein Versprechen gehalten, wegen dieses Fettgefühls gibt’s aber einen Punkt Abzug.
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