Villosa Hustelinchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Hopsten
Hart und lecker
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Für mich müssen Hustelinchen ganz hart sein, sonst mag ich sie nicht. Bei diesem Wetter sollte man immer Hustenbonbons in der Tasche haben. So bleibt während des Lutschens, draußen in der Kälte, der Mund schön zu und die eisige Luft kann nur durch die Nase eingesogen werden, was viel gesünder ist. Nur sollte das Hustenbonbon auch schmecken, sonst verbleibt es nämlich in der Manteltasche bis zum nächsten Winter und ist dann nur noch eine klebrige unansehnliche Masse.
Leider haben die richtig wohlschmeckenden Hustenbonbons oft den Nachteil, nicht wirklich gegen den Husten zu helfen. Sie lindern die Beschwerden zwar, doch ein heißer Tee mit Honig oder eine heiße Zitrone wirken da wohl besser. Diese Hustelinchen gibt es schon so lange ich denken kann. Bereits als Kind war ich von ihnen begeistert und nutze heute die Gelegenheit über sie zu berichten.
Das sind sie:
`````````````````
Schon die Verpackung sieh top aus. Leuchtend blau und glänzend ist die Tüte mit einem roten Rand und weißer Schrift. In der Mitte liegen die grünen Kräuter. Ganze 150g Hustelinchen sind in der auffälligen Tüte. Hersteller ist Villosa und Villosa verspricht die Zugabe von 21 Kräutern. Na, das ist doch eine Aussage. Die aufeinander abgestimmten Kräuter sollen die Atemwege beruhigen und der Lakritzanteil soll dem Magen guttun. Das klappt aber nur, wenn es die echten Hustelinchen sind, die es schon seit 1925 gibt.*g*
Zutaten:
Glukosesirup, Zucker, pflanzlich Fette (gehärtet), Kondensmilch, teilentrahmt, gezuckert, Feuchthaltemittel: Sorbit, Lakritz, Aromen und Kräuterextrakte. Emulgator :Mono- und Diglyceride. Farbstoff: Ammonsulfit- Zuckercouleur.
Praxis:
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Wie viele Bonbons in der Tüte sind weiß ich nicht mehr genau, da ich schon einige gegessen habe. Doch so 30 Stück werden es wohl sein und alle sind einzeln verpackt in schönem blau- weiß- rotem Papier. Ist die Tüte geöffnet, riecht man bereits das Lakritzaroma. Es steigt sehr aromatisch und süß aus der geöffneten Packung. Ein Mal an beiden Enden des Papiers drehen und schon ist das es ab und das Bonbon liegt da, völlig neu und unversehrt.
Es ist zu seinem Schutz noch einmal in einen kleinen, weißen pergamentartigen Papierstreifen gewickelt, der mir jedes Mal beim Auspacken auf den Boden flattert. Wie bei allen einzeln verpackten Süßigkeiten besteht der Sinn wohl darin, dass das Bonbon nicht am Papier festklebt. Es soll aber ganz sicher auch ein Schutz sein, vor Sonne oder Heizungswärme oder so.
Das Bonbon habe ich eigentlich etwas hübscher in Erinnerung. Ich sehe es gleichmäßig vor mir. Es ist ein kleines Rechteck mit abgerundeten Kanten. Das ist aber bei dieser modernen Hustelinchenausgabe nicht mehr so. Das Bonbon ist schief und krumm und sieht aus wie ein dunkelbrauner Brocken. Die Kanten sind sehr scharf und spitz und die Form sieht nur mit viel Fantasie einem gleichmäßigen Rechteck ähnlich. Entweder hat mein Erinnerungsvermögen mir einen Streich gespielt oder die Dinger haben immer schon so ausgesehen oder der Hersteller hat sie deformiert.
Ich kann nicht mit Überzeugung sagen, dass die Bonbons sehr adrett und gleichförmig aussehen und schon der Anblick mich nervös werden ließe. Nee, so ist es nicht. Eher werde ich das Bonbon mit den scharfen Ecken und Kanten mit Vorsicht in den Mund stecken, wer weiß wie groß die Verletzungsgefahr ist. *g* Auf dem Bonbon war wohl mal ursprünglich ein Muster abgebildet, von dem aber nicht mehr viel zu erkennen ist, außer ein paar schrägen Rillen. Mal sehen ob wenigstens der Geschmack stimmt.
Also hinein mit einem dieser Hustelinchen. Ja, der Geschmack stimmt noch. Der Lakritzgeschmack kommt leicht durch, überwiegt aber nicht sehr stark, so dass wohl auch Leute die Lakritz nicht mögen, durchaus Geschmack an den Hustelinchen finden könnten. Klar sind sie süß, doch nicht so süß, dass es widerlich schmeckt. Eine sanfte, angenehme Süße breitet sich aus. Ich schmecke auch noch Pfefferminze und Menthol, denn wenn ich tief Luft durch den Mund hole, spüre ich diese Kälte, die ich immer bei mentholhaltigen Dingen empfinde. Genaue Kräuter kann ich nicht heraus schmecken. Das Hustelinchen ist eine gute Zusammenstellung verschiedener Kräuter, das sagte ja schon der Hersteller.
Wenn ich die Tüte öffne und gleich ein Bonbon esse, ist es knochenhart. Es ist so hart, dass ich es mit den Zähnen nicht zerbeißen kann. Liegt die Tüte aber einige Tage geöffnet im Schrank, werden die Bonbons immer weicher und das ist nicht so ganz mein Fall. Deshalb verschließe ich die Tüte immer ganz fest. Ich presse die Luft so weit es geht aus der Packung, drehe das Papier ein und klemme es mit einer Klammer zu. So bleiben die Hustelinchen länger hart. Wer sie aber lieber weich mag, lässt die Tüte eben offen, so einfach ist das.
Der Geschmack ist klasse und die Wirkung auf meinen Hals auch, denn ich verspüre jedes Mal ein angenehmes Gefühl im Rachen. Ich habe sie bei leichtem Hustenreiz gelutscht und für diese Lutschzeit schmerzte der Rachenraum nicht so sehr. Verschwunden war der Husten natürlich nicht, war ja auch nicht zu erwarten. Aber die versprochene Linderung merkte ich schon. Vielleicht war es ja auch nur Einbildung, weil ich meine Hustelinchen einfach so gern mag und ihnen unbedingt eine wohltuende Wirkung bescheinigen möchte? Egal, probiert es einfach selbst aus. Ich mag die Hustelinchen und ich sie lutsche ab und an einfach so, mit oder ohne Erkältung, weil sie mir einfach gut schmecken.
Hopsten
Leider haben die richtig wohlschmeckenden Hustenbonbons oft den Nachteil, nicht wirklich gegen den Husten zu helfen. Sie lindern die Beschwerden zwar, doch ein heißer Tee mit Honig oder eine heiße Zitrone wirken da wohl besser. Diese Hustelinchen gibt es schon so lange ich denken kann. Bereits als Kind war ich von ihnen begeistert und nutze heute die Gelegenheit über sie zu berichten.
Das sind sie:
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Schon die Verpackung sieh top aus. Leuchtend blau und glänzend ist die Tüte mit einem roten Rand und weißer Schrift. In der Mitte liegen die grünen Kräuter. Ganze 150g Hustelinchen sind in der auffälligen Tüte. Hersteller ist Villosa und Villosa verspricht die Zugabe von 21 Kräutern. Na, das ist doch eine Aussage. Die aufeinander abgestimmten Kräuter sollen die Atemwege beruhigen und der Lakritzanteil soll dem Magen guttun. Das klappt aber nur, wenn es die echten Hustelinchen sind, die es schon seit 1925 gibt.*g*
Zutaten:
Glukosesirup, Zucker, pflanzlich Fette (gehärtet), Kondensmilch, teilentrahmt, gezuckert, Feuchthaltemittel: Sorbit, Lakritz, Aromen und Kräuterextrakte. Emulgator :Mono- und Diglyceride. Farbstoff: Ammonsulfit- Zuckercouleur.
Praxis:
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Wie viele Bonbons in der Tüte sind weiß ich nicht mehr genau, da ich schon einige gegessen habe. Doch so 30 Stück werden es wohl sein und alle sind einzeln verpackt in schönem blau- weiß- rotem Papier. Ist die Tüte geöffnet, riecht man bereits das Lakritzaroma. Es steigt sehr aromatisch und süß aus der geöffneten Packung. Ein Mal an beiden Enden des Papiers drehen und schon ist das es ab und das Bonbon liegt da, völlig neu und unversehrt.
Es ist zu seinem Schutz noch einmal in einen kleinen, weißen pergamentartigen Papierstreifen gewickelt, der mir jedes Mal beim Auspacken auf den Boden flattert. Wie bei allen einzeln verpackten Süßigkeiten besteht der Sinn wohl darin, dass das Bonbon nicht am Papier festklebt. Es soll aber ganz sicher auch ein Schutz sein, vor Sonne oder Heizungswärme oder so.
Das Bonbon habe ich eigentlich etwas hübscher in Erinnerung. Ich sehe es gleichmäßig vor mir. Es ist ein kleines Rechteck mit abgerundeten Kanten. Das ist aber bei dieser modernen Hustelinchenausgabe nicht mehr so. Das Bonbon ist schief und krumm und sieht aus wie ein dunkelbrauner Brocken. Die Kanten sind sehr scharf und spitz und die Form sieht nur mit viel Fantasie einem gleichmäßigen Rechteck ähnlich. Entweder hat mein Erinnerungsvermögen mir einen Streich gespielt oder die Dinger haben immer schon so ausgesehen oder der Hersteller hat sie deformiert.
Ich kann nicht mit Überzeugung sagen, dass die Bonbons sehr adrett und gleichförmig aussehen und schon der Anblick mich nervös werden ließe. Nee, so ist es nicht. Eher werde ich das Bonbon mit den scharfen Ecken und Kanten mit Vorsicht in den Mund stecken, wer weiß wie groß die Verletzungsgefahr ist. *g* Auf dem Bonbon war wohl mal ursprünglich ein Muster abgebildet, von dem aber nicht mehr viel zu erkennen ist, außer ein paar schrägen Rillen. Mal sehen ob wenigstens der Geschmack stimmt.
Also hinein mit einem dieser Hustelinchen. Ja, der Geschmack stimmt noch. Der Lakritzgeschmack kommt leicht durch, überwiegt aber nicht sehr stark, so dass wohl auch Leute die Lakritz nicht mögen, durchaus Geschmack an den Hustelinchen finden könnten. Klar sind sie süß, doch nicht so süß, dass es widerlich schmeckt. Eine sanfte, angenehme Süße breitet sich aus. Ich schmecke auch noch Pfefferminze und Menthol, denn wenn ich tief Luft durch den Mund hole, spüre ich diese Kälte, die ich immer bei mentholhaltigen Dingen empfinde. Genaue Kräuter kann ich nicht heraus schmecken. Das Hustelinchen ist eine gute Zusammenstellung verschiedener Kräuter, das sagte ja schon der Hersteller.
Wenn ich die Tüte öffne und gleich ein Bonbon esse, ist es knochenhart. Es ist so hart, dass ich es mit den Zähnen nicht zerbeißen kann. Liegt die Tüte aber einige Tage geöffnet im Schrank, werden die Bonbons immer weicher und das ist nicht so ganz mein Fall. Deshalb verschließe ich die Tüte immer ganz fest. Ich presse die Luft so weit es geht aus der Packung, drehe das Papier ein und klemme es mit einer Klammer zu. So bleiben die Hustelinchen länger hart. Wer sie aber lieber weich mag, lässt die Tüte eben offen, so einfach ist das.
Der Geschmack ist klasse und die Wirkung auf meinen Hals auch, denn ich verspüre jedes Mal ein angenehmes Gefühl im Rachen. Ich habe sie bei leichtem Hustenreiz gelutscht und für diese Lutschzeit schmerzte der Rachenraum nicht so sehr. Verschwunden war der Husten natürlich nicht, war ja auch nicht zu erwarten. Aber die versprochene Linderung merkte ich schon. Vielleicht war es ja auch nur Einbildung, weil ich meine Hustelinchen einfach so gern mag und ihnen unbedingt eine wohltuende Wirkung bescheinigen möchte? Egal, probiert es einfach selbst aus. Ich mag die Hustelinchen und ich sie lutsche ab und an einfach so, mit oder ohne Erkältung, weil sie mir einfach gut schmecken.
Hopsten
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