Volksfürsorge KFZ- Haftpflicht Versicherung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Preis & Leistung:
- Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
- Zahlung nach Schaden:
- Erreichbarkeit:
Erfahrungsbericht von Sabrina316i
Keine Sorge?! Große Sorge!
Pro:
Kann relativ günstig sein
Kontra:
Siehe Bericht
Empfehlung:
Nein
Liebe Leser,
nachdem ich nun fast 2 Jahre meine Erfahrungen mit dieser Versicherung gesammelt habe möchte ich euch heute beschreiben welche Erlebnisse mir wiederfahren sind.
Meine Bekanntschaft mit der Volksfürsorge habe ich im Juli 2002 gemacht.
Damals habe ich mir ein neues, altes Auto gekauft und als Fahranfänger eine KFZ Versicherung gesucht.
Da es mir eigentlich von vornherein fast unmöglich gewesen wäre mit den Fahranfängerprozenten ein Auto auf meinen Namen zu versichern, war ich ganz froh, als mein Freund sagte er wolle auch eine neue Versicherung und das es, falls möglich, kein Problem für ihn wäre mein Auto auf seinen Namen mitzuversichern .
(Ich erwähne dieses, da es sehr wichtig für diese Geschichte ist)
Nach einigem Umsehen und Nachfragen bei der Familie und Freunden sind wir auf die Volksfürsorge gestoßen, die uns von einem Freund empfohlen wurde. Daraufhin haben wir einen Termin mit dem zuständigen Berater vereinbart, der dann auch kurze Zeit darauf zu uns nach Hause kam um uns zu beraten.
Das Gespräch verlief äußerst positiv und er sagte uns, das es kein Problem wäre, wenn mein Freund seine 75% von seiner alten Versicherung mit zur VFS nähme und es natürlich auch keine Probleme damit gäbe mein Auto als seinen Zweitwagen zu den gleichen Konditionen zu versichern.
Ich habe mich damals natürlich sehr gefreut über die 75 Einstiegsprozente, denn er hatte auch gesagt, das ich nach ca. einem halben Jahr die Versicherung auf meinen Namen übernehmen könne und auch die Prozente behalten dürfte.
Wir vereinbarten eine halbjährliche Zahlung.
Ich musste dann noch 75€ in bar für meine Deckungskarte bezahlen um mein Auto anmelden zu können, die 75€ sollten dann auf meine erste Rechnung angerechnet werden, die ca. in 2 Wochen kommen sollte.
Mein Freund hat mein Auto dann angemeldet.
Nach den 2 Wochen haben wir keine Rechnung bekommen, auch nicht nach 3 und 4.
Darauf folgte unsere erste Nachfrage bei der VFS worauf uns gesagt wurde, das sie eigentlich bald kommen müsste.
Sie kam aber nicht, stattdessen erhielten wir ca. 4 Wochen nach dem Telefonat mit der VFS ein Schreiben von der Zulassungsstelle, in der uns mitgeteilt wurde, das, wenn nicht innerhalb von 1 Woche eine neue Deckungskarte vorliegen würde, mein Auto stillgelegt werden sollte. Außerdem musste ich ein Bußgeld von ca. 40€ zahlen.
Daraufhin haben wir wieder bei der VFS angerufen. Unser Berater entschuldigte sich mehrfach bei uns und versprach noch an diesem Tag eine neue Deckungskarte bei der Zulassungsstelle einzureichen, was er dann auch tat (das war das einzige mal, das er sich um etwas kümmerte). Nach längerer Diskussion sagte er auch zu mir das Bußgeld zurück zu erstatten, was leider niemals erfolgte.
Zu diesem Vorfall vermute ich, das er den Antrag nie eingereicht hatte, kann es aber leider nicht beweisen.
Ca. 4 Wochen nach diesem Ereignis erhielten wir unsere erste Rechnung, nur leider entsprach diese nicht dem abgeschlossenen Vertrag.
Anstatt für beide Autos 75% stand dort ein Beitragssatz von 30% für mein Auto und 114% für das Auto meines Freundes und die 75€ Anrechnung war auch vergessen worden.
Wir versuchten daraufhin unseren Berater telefonisch zu erreichen, vergeblich.
5 Tage später kam dann auch schon die Mahnung der VFS woraufhin wir uns dann entschlossen die Zentrale anzurufen.
Wir erklärten den Vorfall woraufhin uns ein Sachbearbeiter versprach eine korregierte Rechnung zu schicken. Wir sollten die Mahnung als Gegenstandslos betrachten und die neue Rechnung abwarten.
2 Wochen später, neue Rechnung, wieder falsch.
Beide Autos auf 85%.
Erneuter Anruf bei der Zentrale, (unser Berater war seltsamerweise gar nicht mehr telefonisch erreichbar) neues Gespräch mit dem Sachbearbeiter, Versprechen einer neuen korrekten Rechnung.
Daraufhin folgte längeres Warten.
2 Monate später kam dann die neue Rechnung.
Dieses mal stimmte der Betrag, aber leider waren meine 75€ nicht angerechnet worden.
Entnervter Anruf bei der Zentrale, die wussten aber nichts von den 75€ und da wir keinen Beweis erbringen konnten musste ich auf das Geld verzichten.
Daraufhin haben wir die Rechnung bezahlt.
4 Wochen später flatterte dann auch schon die nächste Rechnung für das folgende Halbjahr ins Haus, die tatsächlich auf Anhieb stimmte.
Mein Fazit:
Nach dem großen Hick Hack wegen der ersten Rechnung haben wir alle folgenden Rechnungen pünktlich und korrekt erhalten.
Wie die Zahlungsmoral im Schadensfall ist kann ich nicht beurteilen, da ich, glücklicherweise, bisher noch keinen Anspruch erheben musste.
Ich kann nach diesen Erfahrungen die VFS nicht empfehlen, auch wenn sich die Sachbearbeiter in der Zentrale immer viel Mühe gegeben haben und es letztendlich doch geklappt hat. Mein Vertrauen zu dieser Versicherung ist sehr schlecht.
Eure Sabrina
Hinweis: Ich schreibe meine Berichte auch bei Ciao.com
nachdem ich nun fast 2 Jahre meine Erfahrungen mit dieser Versicherung gesammelt habe möchte ich euch heute beschreiben welche Erlebnisse mir wiederfahren sind.
Meine Bekanntschaft mit der Volksfürsorge habe ich im Juli 2002 gemacht.
Damals habe ich mir ein neues, altes Auto gekauft und als Fahranfänger eine KFZ Versicherung gesucht.
Da es mir eigentlich von vornherein fast unmöglich gewesen wäre mit den Fahranfängerprozenten ein Auto auf meinen Namen zu versichern, war ich ganz froh, als mein Freund sagte er wolle auch eine neue Versicherung und das es, falls möglich, kein Problem für ihn wäre mein Auto auf seinen Namen mitzuversichern .
(Ich erwähne dieses, da es sehr wichtig für diese Geschichte ist)
Nach einigem Umsehen und Nachfragen bei der Familie und Freunden sind wir auf die Volksfürsorge gestoßen, die uns von einem Freund empfohlen wurde. Daraufhin haben wir einen Termin mit dem zuständigen Berater vereinbart, der dann auch kurze Zeit darauf zu uns nach Hause kam um uns zu beraten.
Das Gespräch verlief äußerst positiv und er sagte uns, das es kein Problem wäre, wenn mein Freund seine 75% von seiner alten Versicherung mit zur VFS nähme und es natürlich auch keine Probleme damit gäbe mein Auto als seinen Zweitwagen zu den gleichen Konditionen zu versichern.
Ich habe mich damals natürlich sehr gefreut über die 75 Einstiegsprozente, denn er hatte auch gesagt, das ich nach ca. einem halben Jahr die Versicherung auf meinen Namen übernehmen könne und auch die Prozente behalten dürfte.
Wir vereinbarten eine halbjährliche Zahlung.
Ich musste dann noch 75€ in bar für meine Deckungskarte bezahlen um mein Auto anmelden zu können, die 75€ sollten dann auf meine erste Rechnung angerechnet werden, die ca. in 2 Wochen kommen sollte.
Mein Freund hat mein Auto dann angemeldet.
Nach den 2 Wochen haben wir keine Rechnung bekommen, auch nicht nach 3 und 4.
Darauf folgte unsere erste Nachfrage bei der VFS worauf uns gesagt wurde, das sie eigentlich bald kommen müsste.
Sie kam aber nicht, stattdessen erhielten wir ca. 4 Wochen nach dem Telefonat mit der VFS ein Schreiben von der Zulassungsstelle, in der uns mitgeteilt wurde, das, wenn nicht innerhalb von 1 Woche eine neue Deckungskarte vorliegen würde, mein Auto stillgelegt werden sollte. Außerdem musste ich ein Bußgeld von ca. 40€ zahlen.
Daraufhin haben wir wieder bei der VFS angerufen. Unser Berater entschuldigte sich mehrfach bei uns und versprach noch an diesem Tag eine neue Deckungskarte bei der Zulassungsstelle einzureichen, was er dann auch tat (das war das einzige mal, das er sich um etwas kümmerte). Nach längerer Diskussion sagte er auch zu mir das Bußgeld zurück zu erstatten, was leider niemals erfolgte.
Zu diesem Vorfall vermute ich, das er den Antrag nie eingereicht hatte, kann es aber leider nicht beweisen.
Ca. 4 Wochen nach diesem Ereignis erhielten wir unsere erste Rechnung, nur leider entsprach diese nicht dem abgeschlossenen Vertrag.
Anstatt für beide Autos 75% stand dort ein Beitragssatz von 30% für mein Auto und 114% für das Auto meines Freundes und die 75€ Anrechnung war auch vergessen worden.
Wir versuchten daraufhin unseren Berater telefonisch zu erreichen, vergeblich.
5 Tage später kam dann auch schon die Mahnung der VFS woraufhin wir uns dann entschlossen die Zentrale anzurufen.
Wir erklärten den Vorfall woraufhin uns ein Sachbearbeiter versprach eine korregierte Rechnung zu schicken. Wir sollten die Mahnung als Gegenstandslos betrachten und die neue Rechnung abwarten.
2 Wochen später, neue Rechnung, wieder falsch.
Beide Autos auf 85%.
Erneuter Anruf bei der Zentrale, (unser Berater war seltsamerweise gar nicht mehr telefonisch erreichbar) neues Gespräch mit dem Sachbearbeiter, Versprechen einer neuen korrekten Rechnung.
Daraufhin folgte längeres Warten.
2 Monate später kam dann die neue Rechnung.
Dieses mal stimmte der Betrag, aber leider waren meine 75€ nicht angerechnet worden.
Entnervter Anruf bei der Zentrale, die wussten aber nichts von den 75€ und da wir keinen Beweis erbringen konnten musste ich auf das Geld verzichten.
Daraufhin haben wir die Rechnung bezahlt.
4 Wochen später flatterte dann auch schon die nächste Rechnung für das folgende Halbjahr ins Haus, die tatsächlich auf Anhieb stimmte.
Mein Fazit:
Nach dem großen Hick Hack wegen der ersten Rechnung haben wir alle folgenden Rechnungen pünktlich und korrekt erhalten.
Wie die Zahlungsmoral im Schadensfall ist kann ich nicht beurteilen, da ich, glücklicherweise, bisher noch keinen Anspruch erheben musste.
Ich kann nach diesen Erfahrungen die VFS nicht empfehlen, auch wenn sich die Sachbearbeiter in der Zentrale immer viel Mühe gegeben haben und es letztendlich doch geklappt hat. Mein Vertrauen zu dieser Versicherung ist sehr schlecht.
Eure Sabrina
Hinweis: Ich schreibe meine Berichte auch bei Ciao.com
14 Bewertungen, 2 Kommentare
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23.03.2006, 14:57 Uhr von willibald-1
Bewertung: sehr hilfreichNa, da bist du ja hoffentlich inzwischen weg!
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26.05.2004, 16:09 Uhr von marion_b
Bewertung: sehr hilfreichwechselst? Ich bin dort auch versichert und war bisher im großen und ganzen ganz zufrieden. Auch hier in der Kanzlei (Unfallregulierung) haben wir seltenst Probleme mit der HUK.
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