Der Hexer (Taschenbuch) / Edgar Wallace Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von Paukenfrosch
Wer kennt das Gesicht von Artur Henry Milton?
Pro:
spannend bis zur letzten Seite...
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Zur Zeit lese ich einen Edgar Wallace – Krimi nach dem anderen. Ich bin beim Lesen so sehr gefesselt, daß ich das jeweilige Buch dann nur sehr ungern aus der Hand lege. Aber manchmal ruft halt auch die Pflicht…
Die Kriminal-Romane von Edgar Wallace sind bei verschiedenen Verlagen erschienen. Es gibt zahlreiche Taschenbücher des Goldmann-Verlages, vom Heyne-Verlag oder vom Scherzverlag. Gebundene Bücher kann man vom Bertelsmann Verlag oder vom Weltbild Verlag erhalten. Die Preise variieren. Wer gern preiswert Bücher erstehen möchte, dem sei an dieser Stelle ebay empfohlen, da kann man ganze Buchpakete für sehr kleines Geld ersteigern.
* * * * * * * * * * *
„Der Hexer“ ist wohl einer der bekanntesten Romane vom Kriminal-Autor Edgar Wallace, welcher sogar verfilmt wurde. Erstmals erschienen ist er 1927. Der Originaltitel lautet „ The Ringer“.
Nur der Information halber:
Ich habe ein Buch aus der Weltbild-Sammler-Edition. Darin sind zwei Romane enthalten. „Der Hexer“ beschert einem in dieser Ausgabe 235 Seiten Lesespaß.
Bei dem Buch handelt es sich um eine gebundene Ausgabe. Ich habe es für 3 Euro ersteigert. Eine ISBN-Nummer ist nicht ersichtlich, bezieht man sich doch auf die freundliche Unterstützung des Bertelsmann Verlages.
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Der Autor
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Edgar Wallace ist mit bürgerlichem Namen als Richard Horatio am 1. April 1875 in Greenwich (Großbritanien) geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und verdiente sich sein Geld mit Gelegenheitsjobs. Er fing dann an, Artikel für Zeitungen zu schreiben und wurde später sogar Chefredakteuer. Er war auch in Südafrika als Korrespondent tätig.
Er entschied sich, als freier Schriftsteller zu arbeiten. Den meisten Leuten ist Edgar Wallace nur durch seine über 100 Kriminalromane bekannt. Doch auch seine abenteuerlichen Afrika-Romane sind weltberühmt. Ebenfalls verfasste er auch Theaterstücke.
Am 10. Februar 1932 verstarb Edgar Wallace im Alter von 57 hoch verschuldet in Hollywood, denn leider verdiente er nur mit seiner Arbeit nur sehr wenig Geld…
* * * * * * * * * *
Zum Inhalt des Buches
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Inspector Alan Wembury wird zum Bezirksinspector befördert. Ihm untersteht nun der R-Bezirk, in welchem einmal der Hexer, der gewiefteste Schurke Londons, sein Unwesen trieb. Dieser ermordete jeden, der ihm in die Quere kam, wurde jedoch nie von der Polizei dingfest gemacht, da er sehr gerissen und ein wahrer Verwandlungskünstler war. Eigentlich soll er ja im Hafen von Sidney ertrunken sein, aber…
* * *
Alan Wembury ist als Sohn eines Gärtners aufgewachsen, der bei der Familie Lenley angestellt war. Die beiden Kinder Jonny und Mary Lenley wuchsen zeitgleich mit Alan auf.
Nun, da sie alle erwachsen waren, war Alan ein erfolgreicher Inspector von Scotland Yard, Jonny und Mary jedoch waren seit dem Tod ihres Vaters mittellos.
Maurice Meister, der Anwalt der Familie und ein Anwalt, der Diebe, Mörder und andere Verbrecher vor Gericht vertritt, nahm sich nun der Lenley-Geschwister an.
Alan suchte nun Mary auf, um ihr seine Beförderung mitzuteilen. Er erfuhr, daß Mary bei dem Anwalt Maurice Meister als Sekretärin arbeiten und so ihr eigenes Geld verdienen konnte. Alan sah das gar nicht gern, war doch Gwenda Milton, die Schwester des Hexers bis zu ihrem Selbstmord bei ihm als Sekretärin tätig.
* * *
Gerüchte kommen auf, das sich der Hexer wieder in London aufhalten soll. Nicht nur den Anwalt macht das sichtlich nervös. Er fürchtet den Hexer, der seinerzeit seine Schwester in Meisters Obhut gab. Doch Maurice Meister konnte seine Griffel nicht an sich halten und trieb Gwenda somit in den Selbstmord.
Weitere verzwickte Probleme treten auf, als Maurice Meister Jonny an die Polizei verrät, der dadurch sofort ins Zuchthaus wandert. Somit ist für ihn der Weg zu Mary, auf die er ein Auge geworfen hat, frei. Doch auch Inspector Wembury ist in Mary verliebt.
* * *
Cora Ann Milton, die Frau des Hexers erscheint auf der Bildoberfläche. Damit ist so gut wie bewiesen, daß der Hexer lebt, denn wo sie erscheint, da ist ihr Mann Artur Henry Milton nicht weit. Man glaubt, daß er nach dem Leben von Maurice Meister trachtet, um den Tod seiner Schwester zu rächen…
* * * * * * * * * *
Mein Eindruck vom Buch
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Zum Ausgang möchte ich nicht zu viel verraten. Daß der Hexer lebt, ist offensichtlich, gibt es doch einen weiteren Roman zu dieser Edgar Wallace – Figur. Doch hinter welcher Fassade er steckt, bleibt dem Leser bis zu den letzten 3 Seiten ein Rätsel. Ich hatte beim Lesen eine Vermutung und? – Ich lag daneben! Aber gerade das macht das Lesen dieses Romans so spannend.
Spannend und kurzweilig ist das Buch von Anfang an. Man verfolgt die Geschichten mehrerer Personen gleichzeitig.
Inspektor Wembury hat in seiner neuen Position, die er nun bei Scotland Yard bekleidet, seinen ersten Fall zu lösen. Doch man hofft auch, daß seine Liebe zu Mary auf Gegenliebe trifft.
Mary Lenley, ist ein zartes, junges, weibliches Wesen, die noch völlig unbeholfen ins Erwachsenenleben tritt. Sie ist Sekretärin bei dem zwielichtigen Anwalt, ist aber auch die Schwester von Jonny, ihrem noch einzigen Verwandten, der ihr wegen seiner Gesetzesuntreue Sorgen bereitet. Und dann auch noch ihre freundschaftliche Beziehung zu dem Inspector. Da steht sie nun völlig in der Mitte und weiß nicht so recht, wem sie glauben und vertrauen soll. Man hat den Wunsch ihr was zuzuflüstern und sie in die richtige Richtung zu schubsen.
Jonny ist einfach nur naiv und gutgläubig. Er merkt nicht, daß er nur ein Spielball von Meister ist, der in Wirklichkeit viel krimineller als er selbst ist. Er tut einem einfach nur leid. Doch man hofft auch für ihn, denn man merkt, daß er im Grunde genommen ein guter Kerl ist. Wird ihn der Aufenthalt im Gefängnis zu einem besseren Menschen machen?
Maurice Meister ist die Figur im Buch, um die sich alles dreht und um die sich die anderen Figuren reihen. Überall hat er seine dreckigen Finger mit im Spiel. Somit ist er von der ersten Seite an ein sehr unsympathischer Typ. Er ist aalglatt. Keiner kann diesem gerissenen Anwalt so schnell was anhaben. Doch einem ist er wohl nicht gewachsen: dem Hexer.
Weitere wichtige Personen, die das Geschehen wesentlich beeinflussen sind auch Cora Ann Milton, die Ehefrau des Hexers und der Hauptinspektor Bliß, der seinerzeit dem Hexer auf der Spur war und nun extra aus Amerika nach London gereist ist. Ebenfalls von Bedeutung ist der Polizeiarzt Lomond.
* * *
Es ist ein sehr spannender Roman, den man am liebsten hintereinanderweg lesen möchte.
Jeder einzelne Charakter ist ergreifend beschrieben und macht somit jede Person interessant. Da die Personenanzahl sehr übersichtlich ist, macht das Mitfiebern und Miträtseln beim Lesen großen Spaß.
Die einzelnen Kapitel sind relativ kurz und geben einem so kurze Verschnaufpausen zum Grübeln und Kombinieren. Der Text ist einfach zu lesen, auch wenn man sich erst daran gewöhnen muß, daß zum Beispiel ein Telegramm als Kabel(gramm) bezeichnet wird oder daß man telefonisch angerufen wird. Da ich bereits mehrere Wallace-Romane der Weltbild Edition gelesen habe, hatte ich damit keine Schwierigkeiten mehr. Beim ersten Buch wunderte ich mich erst ein wenig über diese Ausdrucksweise.
Auch wenn dieser Roman schon etliche Jahre auf dem Buckel hat, ist er wunderbar. Allein das neblige London ist schon eine tolle Kulisse für Mord. Jedem Krimi-Fan kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist meiner Meinung nach einer der besten Krimis von Edgar Wallace…
Die Kriminal-Romane von Edgar Wallace sind bei verschiedenen Verlagen erschienen. Es gibt zahlreiche Taschenbücher des Goldmann-Verlages, vom Heyne-Verlag oder vom Scherzverlag. Gebundene Bücher kann man vom Bertelsmann Verlag oder vom Weltbild Verlag erhalten. Die Preise variieren. Wer gern preiswert Bücher erstehen möchte, dem sei an dieser Stelle ebay empfohlen, da kann man ganze Buchpakete für sehr kleines Geld ersteigern.
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„Der Hexer“ ist wohl einer der bekanntesten Romane vom Kriminal-Autor Edgar Wallace, welcher sogar verfilmt wurde. Erstmals erschienen ist er 1927. Der Originaltitel lautet „ The Ringer“.
Nur der Information halber:
Ich habe ein Buch aus der Weltbild-Sammler-Edition. Darin sind zwei Romane enthalten. „Der Hexer“ beschert einem in dieser Ausgabe 235 Seiten Lesespaß.
Bei dem Buch handelt es sich um eine gebundene Ausgabe. Ich habe es für 3 Euro ersteigert. Eine ISBN-Nummer ist nicht ersichtlich, bezieht man sich doch auf die freundliche Unterstützung des Bertelsmann Verlages.
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Der Autor
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Edgar Wallace ist mit bürgerlichem Namen als Richard Horatio am 1. April 1875 in Greenwich (Großbritanien) geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und verdiente sich sein Geld mit Gelegenheitsjobs. Er fing dann an, Artikel für Zeitungen zu schreiben und wurde später sogar Chefredakteuer. Er war auch in Südafrika als Korrespondent tätig.
Er entschied sich, als freier Schriftsteller zu arbeiten. Den meisten Leuten ist Edgar Wallace nur durch seine über 100 Kriminalromane bekannt. Doch auch seine abenteuerlichen Afrika-Romane sind weltberühmt. Ebenfalls verfasste er auch Theaterstücke.
Am 10. Februar 1932 verstarb Edgar Wallace im Alter von 57 hoch verschuldet in Hollywood, denn leider verdiente er nur mit seiner Arbeit nur sehr wenig Geld…
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Zum Inhalt des Buches
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Inspector Alan Wembury wird zum Bezirksinspector befördert. Ihm untersteht nun der R-Bezirk, in welchem einmal der Hexer, der gewiefteste Schurke Londons, sein Unwesen trieb. Dieser ermordete jeden, der ihm in die Quere kam, wurde jedoch nie von der Polizei dingfest gemacht, da er sehr gerissen und ein wahrer Verwandlungskünstler war. Eigentlich soll er ja im Hafen von Sidney ertrunken sein, aber…
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Alan Wembury ist als Sohn eines Gärtners aufgewachsen, der bei der Familie Lenley angestellt war. Die beiden Kinder Jonny und Mary Lenley wuchsen zeitgleich mit Alan auf.
Nun, da sie alle erwachsen waren, war Alan ein erfolgreicher Inspector von Scotland Yard, Jonny und Mary jedoch waren seit dem Tod ihres Vaters mittellos.
Maurice Meister, der Anwalt der Familie und ein Anwalt, der Diebe, Mörder und andere Verbrecher vor Gericht vertritt, nahm sich nun der Lenley-Geschwister an.
Alan suchte nun Mary auf, um ihr seine Beförderung mitzuteilen. Er erfuhr, daß Mary bei dem Anwalt Maurice Meister als Sekretärin arbeiten und so ihr eigenes Geld verdienen konnte. Alan sah das gar nicht gern, war doch Gwenda Milton, die Schwester des Hexers bis zu ihrem Selbstmord bei ihm als Sekretärin tätig.
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Gerüchte kommen auf, das sich der Hexer wieder in London aufhalten soll. Nicht nur den Anwalt macht das sichtlich nervös. Er fürchtet den Hexer, der seinerzeit seine Schwester in Meisters Obhut gab. Doch Maurice Meister konnte seine Griffel nicht an sich halten und trieb Gwenda somit in den Selbstmord.
Weitere verzwickte Probleme treten auf, als Maurice Meister Jonny an die Polizei verrät, der dadurch sofort ins Zuchthaus wandert. Somit ist für ihn der Weg zu Mary, auf die er ein Auge geworfen hat, frei. Doch auch Inspector Wembury ist in Mary verliebt.
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Cora Ann Milton, die Frau des Hexers erscheint auf der Bildoberfläche. Damit ist so gut wie bewiesen, daß der Hexer lebt, denn wo sie erscheint, da ist ihr Mann Artur Henry Milton nicht weit. Man glaubt, daß er nach dem Leben von Maurice Meister trachtet, um den Tod seiner Schwester zu rächen…
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Mein Eindruck vom Buch
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Zum Ausgang möchte ich nicht zu viel verraten. Daß der Hexer lebt, ist offensichtlich, gibt es doch einen weiteren Roman zu dieser Edgar Wallace – Figur. Doch hinter welcher Fassade er steckt, bleibt dem Leser bis zu den letzten 3 Seiten ein Rätsel. Ich hatte beim Lesen eine Vermutung und? – Ich lag daneben! Aber gerade das macht das Lesen dieses Romans so spannend.
Spannend und kurzweilig ist das Buch von Anfang an. Man verfolgt die Geschichten mehrerer Personen gleichzeitig.
Inspektor Wembury hat in seiner neuen Position, die er nun bei Scotland Yard bekleidet, seinen ersten Fall zu lösen. Doch man hofft auch, daß seine Liebe zu Mary auf Gegenliebe trifft.
Mary Lenley, ist ein zartes, junges, weibliches Wesen, die noch völlig unbeholfen ins Erwachsenenleben tritt. Sie ist Sekretärin bei dem zwielichtigen Anwalt, ist aber auch die Schwester von Jonny, ihrem noch einzigen Verwandten, der ihr wegen seiner Gesetzesuntreue Sorgen bereitet. Und dann auch noch ihre freundschaftliche Beziehung zu dem Inspector. Da steht sie nun völlig in der Mitte und weiß nicht so recht, wem sie glauben und vertrauen soll. Man hat den Wunsch ihr was zuzuflüstern und sie in die richtige Richtung zu schubsen.
Jonny ist einfach nur naiv und gutgläubig. Er merkt nicht, daß er nur ein Spielball von Meister ist, der in Wirklichkeit viel krimineller als er selbst ist. Er tut einem einfach nur leid. Doch man hofft auch für ihn, denn man merkt, daß er im Grunde genommen ein guter Kerl ist. Wird ihn der Aufenthalt im Gefängnis zu einem besseren Menschen machen?
Maurice Meister ist die Figur im Buch, um die sich alles dreht und um die sich die anderen Figuren reihen. Überall hat er seine dreckigen Finger mit im Spiel. Somit ist er von der ersten Seite an ein sehr unsympathischer Typ. Er ist aalglatt. Keiner kann diesem gerissenen Anwalt so schnell was anhaben. Doch einem ist er wohl nicht gewachsen: dem Hexer.
Weitere wichtige Personen, die das Geschehen wesentlich beeinflussen sind auch Cora Ann Milton, die Ehefrau des Hexers und der Hauptinspektor Bliß, der seinerzeit dem Hexer auf der Spur war und nun extra aus Amerika nach London gereist ist. Ebenfalls von Bedeutung ist der Polizeiarzt Lomond.
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Es ist ein sehr spannender Roman, den man am liebsten hintereinanderweg lesen möchte.
Jeder einzelne Charakter ist ergreifend beschrieben und macht somit jede Person interessant. Da die Personenanzahl sehr übersichtlich ist, macht das Mitfiebern und Miträtseln beim Lesen großen Spaß.
Die einzelnen Kapitel sind relativ kurz und geben einem so kurze Verschnaufpausen zum Grübeln und Kombinieren. Der Text ist einfach zu lesen, auch wenn man sich erst daran gewöhnen muß, daß zum Beispiel ein Telegramm als Kabel(gramm) bezeichnet wird oder daß man telefonisch angerufen wird. Da ich bereits mehrere Wallace-Romane der Weltbild Edition gelesen habe, hatte ich damit keine Schwierigkeiten mehr. Beim ersten Buch wunderte ich mich erst ein wenig über diese Ausdrucksweise.
Auch wenn dieser Roman schon etliche Jahre auf dem Buckel hat, ist er wunderbar. Allein das neblige London ist schon eine tolle Kulisse für Mord. Jedem Krimi-Fan kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist meiner Meinung nach einer der besten Krimis von Edgar Wallace…
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