Die Bildhauerin (Taschenbuch) / Minette Walters Testbericht

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Erfahrungsbericht von Astarte
Wo Zweifel auf fruchtbaren Boden fällt....
Pro:
Spannung, Charaktere, Wendungen, offenes Ende, sozialkritische Fragen
Kontra:
offenes Ende
Empfehlung:
Ja
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DIE AUTORIN:
Die Engländerin Minette Walters (* 26. September 1949 in Bishop's Stortford, Hertfordshire als Minette Caroline Mary Jebb) hat nach ihrem Examen in Französisch 1971 an der Universität von Durham unter anderem bei IPC Media als Redakteurin für ein Frauenjournal gearbeitet. Daneben schrieb sie zunächst Liebesgeschichten. Ab 1977 widmete sich Minette Walters ganz der Schriftstellerei und verfasste vor allem erfolgreich Kurzgeschichten. 1992 erschien ihr erster Roman „Im Eishaus“, den sie 1989 begonnen hatte. Für dieses Werk wurde ihr der John Creasey Award für den besten Kriminalroman (Erstlingswerk) verliehen. Sie lebt mit ihrer Familie in Hampshire. Drei weitere Romane wurden in USA und England als beste Kriminalromane des Jahres ausgezeichnet. Ihre Bücher wurden in mehr als 35 Sprachen übersetzt. (Wikipedia)
Weitere Werke von M. Walters:
- Im Eishaus (Verfilmung 1997)
- Die Schandmaske
- Der Nachbar
- Dunkle Kammern (Verfilmung 1999)
- Das Echo
- Wellenbrecher u.a.
Offizielle Homepage der Autorin: http://www.minettewalters.co.uk/
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DAS BUCH:
Zum äußeren Erscheinungsbild brauche ich wohl nicht viel zu sagen, da das Bild von Yopi meinem Taschenbuch entspricht, welches ich bei Ebay ersteigert habe.
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KURZBESCHREIBUNG (KLAPPENTEXT)
„ Die Journalistin Rosalind Leigh trifft im Gefängnis auf Olive Martin, die den Mord an ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester gestanden hat und seither in ihrer Zelle Knetfiguren anfertigt, die sie mit Nadeln durchbohrt. Zusammen mit der „Bildhauerin“, wie Olive deshalb genannt wird, trifft Rosalind eine gefährliche Reise an in eine Welt voller dunkler Geheimnisse… „
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DIE STORY:
Seit mehreren Jahren sitzt die aufgrund ihrer Leibesfülle unansehnliche Olive Martin hinter Gittern, da sie ihre Mutter und Schwester auf blutrünstige Art und Weise ermordet und zerstückelt haben soll. Sie selbst hat damals die Polizei angerufen, die Tat gestanden und wurde aufgrund der erdrückenden Beweislast auch sofort schuldig gesprochen. Für die Gesellschaft ist sie ein Monster und es fällt in der Tat niemandem schwer, an ihre Tat zu glauben. So scheint es.
Rosalind Leigh (Roz), eine durchaus erfolgreiche Schriftstellerin, die aber seit einiger Zeit aufgrund ihres privaten Elends kaum mehr Lesenswertes zu Papier brachte, wird von ihrer Agentur dazu verdonnert, ein Buch über die Mörderin zu schreiben. Wo zuerst Unsicherheit und Angst war, entwickelt sich immer mehr Sympathie zu der vermeintlichen Mörderin, Roz entdeckt eine liebevolle Persönlichkeit hinter dem Schutzwall aus Kilos und darüber hinaus immer mehr Hinweise auf die Unschuld von Olive. Auf einmal kommen alte Bekannte und sogar Freunde zum Vorschein, die ein ganz anderes Bild von der Frau haben, die in ihrer Zelle heimlich Knetpuppen erstellt und diese mit Nadeln spickt.
Auch das Geständnis weist erhebliche Lücken auf, sogar deutliche Fehler. Warum wurden diese einfach übergangen oder gar nicht erst zur Kenntnis genommen? Kann Olive wirklich die Täterin sein, die doch ihre Schwester angeblich geradezu vergöttert hat? Wurden Beweise vielleicht einfach unter den Tisch gekehrt? Oder ist Roz nur naiv und lässt sich von Olive mit plötzlichen Weinkrämpfen und wallenden Emotionen hinters Licht führen?
Und welche Rolle spielt der ehemalige Polizeibeamte, der in seinem Restaurant ständig überfallen wird und in dessen Kühlschrank kiloweise madenverseuchtes Fleisch aufgefunden wird? Die Geschichte wird immer verzwickter und schon bald ist der Leser versucht, an Olives Unschuld zu glauben….
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KAUFORT / PREIS etc:
Mein Exemplar habe ich wie gesagt bei Ebay ersteigert, zu einem Preis von € 1,50,- Nachdem mir „die Schandmaske“ und „das Eishaus“ von der Autorin bereits sehr gut gefallen hatten, habe ich auch hier schnell zugegriffen.
Der Amazon Neupreis liegt derzeit bei € 8,90, wobei das gebrauchte Exemplar hier auch schon ab 9 Cents zu haben ist.
Das Buch hat 408 Seiten und ist im Goldmann Verlag erschienen, ISBN: 3442424623
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DIE CHARAKTERE:
Ich beschränke mich hierbei nur auf die drei Hauptrollen.
Roz:
Eine geschiedene junge Schriftstellerin, die über den Unfalltod ihrer kleinen Tochter nicht hinweggekommen ist. Ihre Welt ist düster, oft wird sie begleitet von Depressionen und sie glaubt nicht mehr wirklich an sich und ihre Schaffenskraft. Geblieben aber ist ihr ein großer Gerechtigkeitssinn, auch wenn dieser manchmal in die falsche Richtung ausschlägt und die ganze Welt als schuldig für ansieht für die eigene Misere. Wie düster ihre Ansichten wirklich sind, merkt sie, als sie tatsächlich auf Olive Martin trifft, sie wird sich bewusst, dass ein Jeder zum Mord fähig ist. Andererseits erkennt sie das liebevolle Geschöpf hinter der Fassade und entdeckt ihre eigene Fähigkeit wieder, an einen Menschen zu glauben und ihm Vertrauen entgegenzubringen. Mit der relativen Gewissheit, dass hier einer Person Unrecht getan wurde, entwickelt sie lange vergessenen Ehrgeiz und Zielstrebigkeit.
Olive:
Äußerlich abstoßend, verschlossen, Angst einflößend. Gewappnet aber mit großer Intelligenz und Feinfühligkeit. Sie durchschaut ihr Gegenüber meist schnell, so gelingt es ihr, auch Rosalinds Innerstes recht schnell anzukratzen, ohne dabei viel von sich selbst preiszugeben. Künstlerisch ambitioniert, auch wenn ihre wurstigen Hände das Anfertigen von Knetfiguren schwierig macht und der Philosophie nicht abgeneigt. Gegenüber Roz äußert sie viel über ihre Gedanken bezüglich der Religion, der Moral und der Gesellschaft allgemein, womit sie auch dem atheistisch angehauchten Leser sofort sympathisch wird. Auch zeigt Olive bald, dass sie nicht das Monster ist, zu welchem sie gerne gemacht wird, sondern dass ein liebenswertes Geschöpf hinter den Pfunden steckt. Doch richtig sicher ist man sich bei ihr nie, denn „Wahrheit“ ist bei ihr ein nur relatives Gut.
Hal Hawksley:
Der Sergeant, welcher Olive damals verhaftete, hat seinen Dienst vor gut einem Jahr an den Nagel gehangen, um sich mit einem Restaurant selbstständig zu machen. Dass das Poacher gelinde gesagt nicht läuft, merkt Roz sofort. Was wirklich dahinter steckt, soll sie aber erst im Laufe der Zeit erfahren. Hal ist ein nach außen hin sehr abgebrühter und kalter Mensch, doch ändert sich dieses Bild mit der Zeit stark. Die Zweifel an Olives Schuld kann er zuerst nicht teilen, doch mit der Zeit wächst auch sein Misstrauen, selbst wenn er an der Tatsache, dass sie so schnell verurteilt wurde, vielleicht nicht ganz unschuldig war und hilft Roz bei ihren Untersuchungen.
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MEINE MEINUNG:
Wenn es nicht bereits schon zwischen den Zeilen zu lesen war, so muss ich sagen, dass mir auch dieses Werk von M. Walters außerordentlich gut gefallen hat. Die Geschichte ist spannend, mit interessanten Charakteren und Handlungen sowie ungeahnten Wendungen. Auch wenn es „nur“ ein Thriller ist, ansonsten ist mein bevorzugtes Genre ja eher der Horror-Roman, so hat mich dieses Werk doch an meinen Lesesessel gefesselt. So wurde ich nur durch ein Knurren in der Magengegend oder dem Zeitfaktor aus der Geschichte gerissen.
Die Charaktere wirken durchaus glaubhaft und authentisch. Die depressive Roz, die gerade durch eine verurteile Mörderin plötzlich wieder Lebenshunger entwickelt und die es schafft, Ehrgeiz und gleichzeitig Risikobereitschaft aufzubringen, die vorher kaum noch vorhanden waren. Dabei wird sie mit ihren eigenen Ängsten und Zweifeln konfrontiert, was für sie teilweise erschreckende Ausmaße annimmt. Auch die mannigfaltigen Facetten von Olive werden anschaulich beschrieben und immer wieder werden auch Widersprüche an den Tag gelegt. So ist es doch irgendwie verwunderlich, dass Olive, die sich als Atheistin gibt und den Pastor, der sie regelmäßig besucht, mit derben Figuren z.B. einer kindtötenden Maria provoziert, an Dinge wie schwarze Magie zu glauben scheint.
Diese scheint dann auch zu funktionieren, als Roz aus heiterem Himmel unter Migräneschüben leidet und später eine Wachsfigur mit ihrem eigenen Abbild vor Augen geführt bekommt. Letzteres verdeutlicht auch wieder einmal, wie ungewiss die Persönlichkeit von Olive eigentlich ist. Sie schwankt immer zwischen Lüge und Wahrheit, sei es um sich selbst zu schonen oder andere oder weil ihr diese Art von Grausamkeit einfach Spaß macht. Dennoch scheint sie bei manchen Dingen der Wahrheit treu zu sein, wie Roz dann auch bei ihren Ermittlungen feststellt. Der Leser möchte Olive glauben, sieht das liebesdurstige und vernachlässigte Kind in ihr und bleibt doch irgendwie auf der Hut. Bis zum Schluss bleibt der Zweifel, was einerseits den Reiz des Buches ausmacht, andererseits aber auch leicht frustrierend wirkt, denn die Wahrheit erfährt man nur bedingt, was nun durchaus eine Grundlage für eine philosophische Diskussion über Zweifel und Realität auslösen könnte.
Was den Sergeant Hal betrifft, so finde ich die Nebengeschichte, auch wenn sie in direktem Zusammenhang mit den Ermittlungen steht, doch ein wenig überzogen. Dass ausgerecht das „Poacher“ plötzlich ein Schlüssel sein soll, der zur Lösung des Rätsels führt und dabei mit Mafiamethoden vorangegangen wird, verwirrt eher und scheint ein wenig weit hergeholt. Andererseits ist auch diese „Nebengeschichte“ von Spannung durchzogen und mit allerlei Wendungen versehen, vielleicht wäre das Buch ohne diese Geschehnisse einen Deut weniger lesenswert gewesen. Meiner Ansicht nach hätte man sich die Berge von Maden im Kühlschrank aber auch sparen können, auch wenn es der Story einen Hauch von Horror gibt, aber es wirkt einfach etwas unglaubwürdig. Blut bekommt der Leser übrigens bei der Nacherzählung der Mordszene schon genug zu „sehen“.
Ein genereller Aspekt ist natürlich der sozialkritische Aspekt, den ich aber auch in anderen Minette Walters Romanen schon stark gespürt habe. So stellt sich natürlich die Frage, wonach wird der Mensch eigentlich bewertet? Verurteilen wir jemanden schneller, nur weil er vielleicht dick, hässlich oder mit sonst einem Makel ausgestattet ist? Fällt es uns leichter, einem schönen und charmanten Menschen zu glauben, einfach weil seine Hülle „unangetastet“ aussieht und wir so auch auf die „Innereien“ schließen. Die Ausführungen zu Olives Schwester, die mit einem ansehnlicheren Äußeren gesegnet war, scheinen dies zu verdeutlichen. Denn sie wurde von allen als liebreizender kleiner Engel bezeichnet, der alles bekam, wenn er nur mit der Wimper zuckte. Andererseits fiel es Roz augenscheinlich leichter, einer hässlichen Person wie Olive zu vertrauen. Aus Mitleid? Einem Samariterkomplex? Der Gewissheit, aus einer besseren Schicht zu kommen, wie Olive betonte?
Wie auch schon in „der Nachbar“ wird auch hier wieder das Thema Homosexualität angesprochen, wobei M. Walters mit großer Feinfühligkeit vorgeht und von beiden Seiten beleuchtet. Schuld steht im Mittelpunkt der gesamten Geschichte, Fragen wie: ist die Kindheit; die soziale Schicht der Auslöser oder wird ein Mensch einfach schlecht geboren?, was überhaupt ist gut und böse etc…
Dass ironischer bis schwarzer Humor in dem Buch ebenfalls nicht zu kurz kommen, macht es besonders lesenswert. Auch auf eine kleine Liebesgeschichte braucht Ihr nicht zu verzichten. Ich möchte hier aber eigentlich zu einem Punkt kommen, denn das Buch ist einfach zu vielfältig, um alle Punkte anzugehen. Dazu müsstet Ihr es schon selbst lesen und daher meine klare Empfehlung und vier Sterne.
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LESEPROBE:
„Wäre es besser gewesen, vorher zu wissen, was ihn da drinnen erwartete? Wahrscheinlich nicht. Er dachte später oft, dass er den Raum niemals hätte betreten können, wenn man ihm vorher gesagt hätte, dass er ein Schlachthaus vorfinden würde, in dem Menschen abgeschlachtet worden waren. Sprachlos vor Entsetzen starrte er zu den zerstückelten Leichen hinunter, auf die Axt, das Blut, das in Strömen über den Boden floss, und er war so erschrocken, dass es ihm den Atem raubte. Es war, als drückte eine eiserne Faust auf seinen Brustkorb und quetschte ihm alle Luft aus der Lunge. Der Raum stank nach Blut. Er lehnte sich an den Türpfosten und schnappte krampfhaft ein paar Mal nach Luft, die widerlich roch, ehe er den Korridor hinunter rannte und sich in dem winzigen Vorgarten immer wieder erbrach. Olive setzte sich auf die Treppe und sah ihm zu. Ihr dickes Mondgesicht war so weiß wie sein eigenes Gesicht…“
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Vielen Dank für Eure Lesungen!
57 Bewertungen, 14 Kommentare
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14.10.2009, 17:14 Uhr von Gemini_
Bewertung: sehr hilfreichSuper geschrieben! Gemini_
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21.10.2007, 17:01 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichklasse beschrieben
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17.11.2006, 20:17 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreich50. sh aus dem Sueden - bernie
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20.08.2006, 22:02 Uhr von MatthiasHuehr
Bewertung: sehr hilfreichCiao Matthias
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15.12.2005, 12:16 Uhr von fast_help
Bewertung: sehr hilfreichLG Andy
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05.12.2005, 01:16 Uhr von DerMolf
Bewertung: sehr hilfreichSehr anspruchsvoller Schreibstil, genau das Gegenteil von mir. ;-) Sehr schön zu lesen! Gruß, der Molf
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26.11.2005, 18:03 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichIch mag die Schriftstellerin auch, Sehr gelungener Bericht LG Anita
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26.11.2005, 06:07 Uhr von gitty_goes_shopping
Bewertung: sehr hilfreicheine echte Fleissarbeit ;-)))
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07.11.2005, 20:46 Uhr von Lotosblüte
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht <br/>und da bist du ja wieder. <br/>lg
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05.11.2005, 19:06 Uhr von DerPrinz
Bewertung: sehr hilfreichklasse geschrieben- mein Kompliment!
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05.11.2005, 12:14 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichsuper Bericht
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30.10.2005, 10:29 Uhr von telles
Bewertung: sehr hilfreichhat mir sehr gefallen
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29.10.2005, 20:32 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreichAusgezeichnete Buchbesprechung, die sehr einfühlsam und kundig geschrieben wurde - sh! <br/>LG, Roland
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29.10.2005, 19:53 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichEines ihrer besten, wenn nicht sogar das beste ihrer Bücher. ;-)

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