Wandergebiet Meran Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von dieanke
Ein wunderschöner Wanderurlaub
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Gegend um Meran zeigt gerade im Sommer ihr schönstes Gesicht. Überall blühen die Obstbäume und die Sonne scheint den ganzen Tag. Die Gegend bietet für jeden etwas, vor allem aber für die Wanderer.
Das Wandergebiet Meran 2000 ist gut ausgebaut, zahlreiche Gaststätten laden zur Brotzeit ein. Wer auf den ersten, steilen Anstieg lieber verzichten möchte, kann ganz einfach mit dem Sessellift fahren. Die Bergwiesen sind nicht besonders stark vom Skitourismus beansprucht, weil auf den Gipfel in den letzten Jahren der Schnee eher ausgeblieben ist. Die Nähe zu Hafling, das oberhalb von Meran liegt, zeigt sich an den zahlreichen Pferdeweiden. Zum Teil laufen die zutraulichen Haflinger-Ponys auch frei herum und lassen sich streicheln und Füttern. Meran bietet auch zahlreiche weitere, gut ausgebaute Wanderwege. Wunderbar ist auch die Region über Schenna, mit zahlreichen Jausenstationen. Auch diese Region ist angenehm über eine Gondelbahn zu erreichen. Die Natur dort oben ist einfach gigantisch, ab und zu begegnet man auch scheuen Gemsen, es ist einfach wunderschön da.
Meran selbst lädt zum günstigen shoppen ein. Das einzige Problem: Parkplätze sind im Sommer eher rar. Das Auto sollte man also wenn möglich am besten im Hotel lassen. In der Innenstadt ist alles ziemlich günstig zu haben: Designer-Kleidung, Sport-Kleidung etc. sind wesentlich günstiger als in der Heimat. Außerdem machen zahlreiche Straßencafés Meran sehr attraktiv. Die Straßencafés sind allerdings auch notwendig, wenn man bedenkt, dass die meisten Geschäfte von 12-15 Uhr Mittagspause haben. Da man das als Tourist nicht unbedingt weiß, sind diese Cafés ein willkommener Zeitvertreib.
Den Abend konnte man aber auch bequem im Dorf namens Schenna, in dem wir untergebracht waren, verbringen. Zahlreiche Gasthöfe laden zum gemütlichen und auch kostengünstigen Essen ein und ein Minigolf-Platz bietet die nötige Abwechslung. Schenna besteht zum größten Teil aus kleinen Pensionen. Die meisten Pensionsbesitzer sind auch sehr gastfreundlich und bedienen auch abends. Dadurch kann man den Abend auch bequem in der Pension verbringen. Durch die angenehme und kommunikative Haltung der Besitzer lernt man auch leicht die anderen Leute in der Pension kennen. Die Atmosphäre ist wesentlich angenehmer als in z.T. sterilen und unpersönlichen großen Hotels.
Wenn man genug hatte vom vielen Wandern, konnte man sich auch bequem den Tag über am hauseigenen Pool, den fast jede Pension in Schenna hat, aufhalten und dort entspannen. Ansonsten hat Schenna auch ein öffentliches Freibad.
Im Sommer hört man fast jeden Abend mindestens im Nachbartal ein Gewitter grollen. Als wir dort waren, kam es allerdings nur einmal nach Meran und dann war es so schlimm, dass nachts die Glocken der Dorfkirche von Schenna geläutet haben sollen. Gewitter kommen ja in den Bergen immer besonders schlimm.
An die genauen Details kann ich mich leider nicht mehr erinnern, weil die Reise schon ewig her ist. Aber es war absolut toll und ist vor allem für Familien mit größeren Kindern sehr zu empfehlen, Wandern ist mit kleinen Kindern doch etwas schwierig.
Eure Anke
Das Wandergebiet Meran 2000 ist gut ausgebaut, zahlreiche Gaststätten laden zur Brotzeit ein. Wer auf den ersten, steilen Anstieg lieber verzichten möchte, kann ganz einfach mit dem Sessellift fahren. Die Bergwiesen sind nicht besonders stark vom Skitourismus beansprucht, weil auf den Gipfel in den letzten Jahren der Schnee eher ausgeblieben ist. Die Nähe zu Hafling, das oberhalb von Meran liegt, zeigt sich an den zahlreichen Pferdeweiden. Zum Teil laufen die zutraulichen Haflinger-Ponys auch frei herum und lassen sich streicheln und Füttern. Meran bietet auch zahlreiche weitere, gut ausgebaute Wanderwege. Wunderbar ist auch die Region über Schenna, mit zahlreichen Jausenstationen. Auch diese Region ist angenehm über eine Gondelbahn zu erreichen. Die Natur dort oben ist einfach gigantisch, ab und zu begegnet man auch scheuen Gemsen, es ist einfach wunderschön da.
Meran selbst lädt zum günstigen shoppen ein. Das einzige Problem: Parkplätze sind im Sommer eher rar. Das Auto sollte man also wenn möglich am besten im Hotel lassen. In der Innenstadt ist alles ziemlich günstig zu haben: Designer-Kleidung, Sport-Kleidung etc. sind wesentlich günstiger als in der Heimat. Außerdem machen zahlreiche Straßencafés Meran sehr attraktiv. Die Straßencafés sind allerdings auch notwendig, wenn man bedenkt, dass die meisten Geschäfte von 12-15 Uhr Mittagspause haben. Da man das als Tourist nicht unbedingt weiß, sind diese Cafés ein willkommener Zeitvertreib.
Den Abend konnte man aber auch bequem im Dorf namens Schenna, in dem wir untergebracht waren, verbringen. Zahlreiche Gasthöfe laden zum gemütlichen und auch kostengünstigen Essen ein und ein Minigolf-Platz bietet die nötige Abwechslung. Schenna besteht zum größten Teil aus kleinen Pensionen. Die meisten Pensionsbesitzer sind auch sehr gastfreundlich und bedienen auch abends. Dadurch kann man den Abend auch bequem in der Pension verbringen. Durch die angenehme und kommunikative Haltung der Besitzer lernt man auch leicht die anderen Leute in der Pension kennen. Die Atmosphäre ist wesentlich angenehmer als in z.T. sterilen und unpersönlichen großen Hotels.
Wenn man genug hatte vom vielen Wandern, konnte man sich auch bequem den Tag über am hauseigenen Pool, den fast jede Pension in Schenna hat, aufhalten und dort entspannen. Ansonsten hat Schenna auch ein öffentliches Freibad.
Im Sommer hört man fast jeden Abend mindestens im Nachbartal ein Gewitter grollen. Als wir dort waren, kam es allerdings nur einmal nach Meran und dann war es so schlimm, dass nachts die Glocken der Dorfkirche von Schenna geläutet haben sollen. Gewitter kommen ja in den Bergen immer besonders schlimm.
An die genauen Details kann ich mich leider nicht mehr erinnern, weil die Reise schon ewig her ist. Aber es war absolut toll und ist vor allem für Familien mit größeren Kindern sehr zu empfehlen, Wandern ist mit kleinen Kindern doch etwas schwierig.
Eure Anke
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