Warcraft 2: Battle Chest (PC Strategiespiel) Testbericht

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ab 22,09
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Erfahrungsbericht von undi2

Der ewige Klassiker unter den Strategiespielen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Story
*****

Die Orcs sind nach der Zerstörung des Dunklen Portals untergetaucht und die Streitkräfte der Allianz versucht, diese ausfindig zu machen.
Währendessen die Anführer der Allianz darüber diskutierten was mit ihnen geschehen soll, wurde Orgrim Doomhammer (Anführer und Kriegsherr der Horde) unter Arrest und als Ehrengefangener unter den persönlichen Schutzt von Lordaerons König Teneras gestellt.

Nachdem über die Vorteile eines Abkommens mit Doomhammer beraten wurde, hoffte der König, die Orcd so lange friedlich halten zu können, bis sie ihre Kampflust verlieren würden.

Im Jahre 606, vor Sommeranbruch, fegte eine grauenerregende Dunkelheit über den Schwarzen Morast. Selbst die Bemühungen der Magier, diese Dunkelheit zu erkunden, waren vergeblich.

Auf einmal vernahmen die Magier das Marschgetrampel einer Armee und das klirren von Waffen und Schwertern. Drachen kreisten über das Land, dann ertönten ihre grellen Schreie und sie verschwanden wieder in der Dunkelheit. Zuhören war nun noch ein Flüstern der Untoten, sie sagten: „Wir kommen zurück....“

Der Stamm der Bleeding-Hollow setzte nach Draenor über und verbündete sich wieder mir den ursprünglichen Clans, die noch nie die Gegend um Azerith gesehen haben.
Viele Mitglieder der alten Stämme verehrten die Krieger des Stammes Bleeding-Hollow als Helden. Sie haben sich über 30 Jahre im Land der Menschen aufgehalten.

Der Schamane lies anweisen, dass die neu angekommenen Todesritter, Trolle und Drachen von nun an allen angeschlossenen Clans zu Verfügung stehen sollen.
Ner’zhuk weihte Kilrogg in sein Vorhaben ein, einige magische Gegenstände aus Azeroth zurückzuholen. Diese Gegenstände sollen den Übergang in andere Welten ermöglichen und so der Orkischen Horde zu großen Triumphen verhelfen – jenseits des Dunklen Portals.....


Spielspaß
*********

An diesem Spiel findet man sehr schnell gefallen am leichtverständlichen Spielablauf, nicht wie bei manch neuem Spiel wo man sehr schnell den Durchblick verliert.

Zu Anfang wird immer eine kurz Geschichte eingespielt. In dieser kurz Geschickte bekommt man gesagt was man zu tun hat. Man erfährt auch einiges nützliches über den Gegener wie z.B. wo er sich etwas auf der Karte befindet usw.

Nun startet man mit dem ersten Level. Sie Levels sind zu Anfang sehr leicht, doch das ändert sich auch sehr schnell. Die Gegner werden von mal zu mal stärker.

Man kann wählen ob man die Menschen oder die Orcs als eigenes Volk spielen möchte. Beide Völker haben ihren Reiz, schwächen und stärken.
Ich möchte ihnen jetzt mal beide Völker vorstellen.

Die Landhorten der Orcs:

Peon:
Sie eignen sich für alle Knochenarbeiten wie Baumfällen, Goldschürfen und schleppen von Lasten, sie können aber auch bauen und reparieren.

Grunzer:
Diese sind mit zerbeulten Rüstungen und Äxten ausgerüstet und kämpfen bis zum bitteren Ende.

Axtwerfer:
Sie setzte ihre Axt zum Angriff auf den Feind gezielt ein. Die Kombination von Wendigkeit, Reichweite und wüsten Drohgebärden, amchen die Trolle zu unverzichtbaren Mitstreitern.

Bersreker-Troll:
Sie sind kräftiger als all die andere Trolle und verwandeln sich, wenn einmal losgelassen, zu alles vernichtenden Kampfmaschinen.

Oger:
Oger haben 2 Köpfe, die sich immer wieder am streiten sind. Sie haben eine unvorstellbare Kraft und eine außergewöhnliche Wiederstandsfähigkeit. Aus diesem Grund zählen sie zu den wildesten Kriegern innerhalb der Orkischen Horde,

Oger-Magier:
Sie können ihre tödliche Magie leicht gegen alles anbringen was sich ihnen in den weg stellt. Sie kämpfen nur dann, wenn sie jemand beobachtet.

Katapult:
Sie katapultieren über weite Strecken tödliche Brandgeschosse, die beim Aufprall explodieren und verheerenden Schaden anrichten.

Todesritter:
Sie beherrschen alle elementaren Zaubersprüche, die den Feinden den sicheren Tod bringen.

Randalier-Kobolde:
Sie sind mit explosivem Sprengstoff ausgestattet, mit denen sie Gebäude und Geschütze vernichten können.


Dann gibt es noch die Lufthorden der Orcs die aus folgenden Einheiten besteht:
Zeppelin und Drache.

Die Seehorden bestehen aus:
Öltanker, Zerstörer, Fähre, Kampfpott und Riesenkröte.


Bodentruppe der Allianz:

Arbeiter;
Wie der Name es schon sagt verrichten sie schwerst arbeit. Sie arbeiten als Holzfäller oder als Goldschürfer.

Soldat:
Sie stehen an der vordersten Front als Abwehr der Horde. Ausgerüstet sind sie mir einem mächtigen Schwert, Schilden und Eisenrüstungen.

Bogenschützen:
Sie sind ausgerüstet mit Helm und schwerer Rüstung. Außerdem zeichnen sich die Bogenschützen durch scharfe Augen und Behendigkeit aus.

Elfen-Ranger:
Die Elefen-Ranger sind ein spezielles Kader der Bogenschützen. Sie haben eine sehr gute Treffsicherheit mit dem Langbogen.

Ritter:
Sie sind geschützt durch schwerste Einsenrüstungen und haben als Waffe den Schlaghammer.

Paladin:
Paladin sind eine Art Sanitäter, sie heilen kriegswunden.

Ballista:
Ballister können mit ihren strählernen Pfeilen auf alles schießen, was ihnen über den Weg läuft.

Magier:
Wie es der Name schon sagt, sind es Magier die besondere Fähigkeiten besitzen.

Demolier-Gnom:
Sie können alle Hindernisse wie z.B. Schutzwällen bis hin zu massiven Festungen zerstören.

Die Lufteinheiten sind:
der Fugapparat und der Greifen-Reiter.

Die Flotte derAllianz betseht aus:
Öltanker, Zerstörer, Fähre, Schlachschiff und Unterseeboot



Das ganze Spiel besteht aus 8 Levels, was irgendwo nicht gerade viel ist. Aber ich finde es reicht vollkommen aus und man hat auch damit seinen Spaß.

Das einzige was mich hier an diesem Spiel stört ist, das jeder Level auf dem selben Prinzip aufgebaut ist. Da heißt das man sehr schnell lernt den Gegner einzuschätzen und man dadurch auch Wege und tricks findet immer zu gewinnen.


Multiplayer
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Warcraft2 kann man auch über LAN spielen, gegen einen Freund z.B.


Steuerung
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Die Steuerung erfolgt, wie man es auch von den anderen Echtzeitstrategiespielen her kennt, mittels der Maus und der Tatstatur.
Wobei man hier aber sagen kann, das auch genügend Options und Einstellungsmöglichkeiten zur Scrollgeschwindigkeit vorhanden sind, so daß wirklich jeder Spieler die Steuerung auf seine eigenen Bedürfnisse abstimmen kann.


Grafik
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Die Grafik des Spiels ist zwar nicht mehr unbedingt auf dem neusten stand, aber ich finde sie trotzdem noch sehr gut.

Die Bewegungen und das ganze Umfeld sind doch recht gut gelungen. Man muss immer bedenken das dieses Spiel 1995 auf den Markt kam.

Was mir aber besonders gut gefällt ist die Darstellung des Geländes auf denen sich die Einheiten bewegen, so zusagen die Spieloberfläche.

Aber auch die Einheiten und Gebäude sind sehr gut dargestellt, hier wurden kleine Detail mit eingearbeitet, was zu der Zeit ja schon einiges war.


Sound
******

Der Sound gefällt mir auch sehr gut, auch wenn im Vergleich zu heute nicht mehr ganz auf dem neusten Stand ist, da einfach die Untermalung der einzelnen Handlungen nicht so gut gelungen ist.
Aber dafür finde ich die Effekte , also die Klänge bei Kämpfen oder beim Bauen jedoch für sehr gelungen.


Systemanforderung
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- 486er IBM-PC oder 100% Kompatiblen mit 33 MHz oder höher
- 8MB RAM
- DOS 5.0 oder höher
- CD_ROM Laufwerk
- PCI oder VLB Grafikkarte mit 2 MB RAM
- Soundkarte

Fazit
*****

Ich kann WarCraft II nur jedem empfehlen. Es ist auch sehr gut für Anfänger geeignet, da die Gegner sehr einfach zu besiegen sind, am Anfang zu mindest.

Vom Grafischen und vom Sound her ist das Spiel zwar nicht auf dem neusten Stand, es macht aber trotzdem sehr viel spaß.

Das Spiel müsste um die 7€ kosten, was sehr günstig ist.

Freigegeben ist es laut Hersteller ab 16 Jahren, aber finde das es schon für Kinder ab 12 Jahre geeignet ist. So brutal wie die heutigen Spiele ist WarCraft II auf keinen fall.

13 Bewertungen, 1 Kommentar

  • hpmaier

    16.04.2002, 15:31 Uhr von hpmaier
    Bewertung: sehr hilfreich

    ..und läuft sogar auf meinem P60!!!!