Wasa Crisp Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von Michi23
Knusper, Knusper Knäusschen....
Pro:
kross und lecker
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Knabbereien sind mir schon immer sehr gelegen gewesen. Auf Knäckebrot an sich stehe ich nicht so besonders, doch ich bin mir momentan das Süßigkeiten essen am abgewöhnen und brauche Abwechslung. Ich habe mir vor noch gar nicht all zu langer Zeit dann mal das Knäckebrot
~~~~~~ Wasa Crisp – Das Original ~~~~~~~
gekauft, welches mich geschmacklich echt überrascht hat. Zwischendurch zu Knabbern kann ich mir nämlich nicht verkneifen, doch es müssen ja nicht immer Chips oder gar Süßigkeiten sein. Vielleicht ist mein Beitrag ja auch eine kleine Anregung für Dich....;-)
Verpackung
~~~~~~~~~~~
Wasa Crisp – das Original – ist eine skandinavische Gebäckspezialität und das ist oben auf gleich auf der Verpackung ablesbar. Aufgrund der eindringlichen Farbe des Kartons, nämlich überwiegend in einem sehr tiefen Rotton gehalten, gelang dieses Produkt im Regal gleich in meinen Augenwinkel. Gar nicht schlecht die Idee vom Hersteller, denn so kann man auch Kunden gewinnen. Die nette Aufmachung des Kartons, welches aus Pappe ist, hat mich weiter dazu verleitet, das Produkt doch mal die Hände zu nehmen. So konnte ich weitere Angaben entnehmen, wie beispielsweise, dass es sich um ein „WASA Produkt“ handelt und auch einen kleinen Vorgeschmack darüber bekommen, wie in etwas das Knäckebrot aussehen wird. Hier habe ich mich schon gewundert, denn wie ein übliches Knäckebrot aus dem Hause WASA sah es eigentlich auch gar nicht aus.
Die Abbildung ließ meinen, dass es sich um wirklich hauchdünne Knäckebrotscheiben handelt, die rein äußerlich gar nicht mit den ganzen sonst üblichen Vertiefungen versehen war und auch die Farbe war eher dunkel und ähnelte einem Sauerteig, was sich unter Betrachtung der Zutaten auch als richtig herausstellte. Des weiteren fand ich es schön, dass man auf dem vorderen Bild einen Auszug von einer Feldlandschaft abgebildet hat, die auf mich einen richtig guten idyllischen Eindruck machte. Auch die Anrichtung eines solchen Knäckebrotes kam in meinen Augen sehr gut rüber und ich bekam glatt beim Hinsehen schon ungemeinen Apetitt auf dieses Knäckebrot.
Der Karton ist im Übrigen in zwei Hälften unterteilt. In jeder Hälfte befindet sich ein separates Pack Knäckebrot, welches mit Folie noch mal extra verschlossen wird. So kann man das Knäckebrot sehr viel besser Frischhalten und auch aufbewahren, da man in Ruhe erst die eine Hälfte und im Anschluss daran, die zweite Hälfte öffnen und vertilgen kann. Die Idee dieser Frischepacks, wie man sie nennt, habe ich beim Zwieback schon des öfteren positiv aufgenommen. So nämlich ist wirklich Gewährleistet, dass das Brot nicht trocken wird und das ist mir ganz wichtig. Da sich in jeder Hälfte 100 g befinden, sind in einem gesamten Karton nach Adam Riese schließlich 200 g Knäckebrot enthalten.
Geschmack
~~~~~~~~~~
Ich habe damals bei meiner kurzen und leichten Diät eigentlich fast ausschließlich Knäckebrot und Schwarzbrot gegessen. Brötchen und Weißbrot waren Tabu. Ein Grund mehr, dass ich infolgedessen kein Knäckebrot etc. mehr sehen konnte. Doch ich habe mich auch so richtig durch das Regal gefuttert und dabei viele Sorten kennengelernt. Die eine hat mir mehr, die andere weniger geschmeckt. Dieses Original allerdings ist mir nicht zwischen die Finger gekommen. Eigentlich merkwürdig, bei dem Outfit. Nun gut. Es ist auf jeden Fall geschmacklich wie optisch nicht mit dem üblichen Wasa Knäckebrot in Verbindung zu bringen. Sehr zu loben sind die hauchdünnen Scheiben, die selbst dünnen Belag noch voll geltend machen. Wer Diät macht, der sollte sich ja schließlich auch nicht zu viel aufs Brot schmieren. Ist allerdings das Brot zu dick, dann bekommt man vom Belag nichts mehr mit. Das ist hier anders. Das Brot hat einen wirklich sehr herzhaften Geschmack, der es fast schon erlaubt, es ohne alles, einfach nur so trocken, zu vernaschen. Und so ist das Knabbern Zwischendurch natürlich nicht sehr kalorienreich. Die einzelne Scheibe ist sehr knusprig und man kommt hier wohl kaum in den Genuss, dieses Brot heimlich zu vernaschen.
Das Knäckebrot ist sehr kräftig im Geschmack und krümelt auch nicht ganz so stark, wie andere Wasa Knäckebrotsorten. Es schmeckt aber natürlich nicht nur trocken, sondern auch mit Belägen wie Frischkäse, Gauda, Geflügelaufschnitt oder auch Quark nicht zu vergessen. Der Sauerteig ist mir sehr angenehm im Geschmack und mir schmeckt dieses Knäckebrot wirklich ausgezeichnet.
Zutaten/Nährwerte
~~~~~~~~~~~~~~~~
Nicht sonderlich viel ist hier zu nennen. Lediglich
Roggenvollkornmehl,
Natursauerteig,
Hefe und
Salz
sind Bestandteil dieses Knäckebrotes. Somit kann man also sagen, dass sich dieses Brot aus rein natürlichen und auch gesunden Bestandteilen zusammensetzt und man dieses Knäckebrot wohl auch ungeniert einfach so zwischendurch knabbern darf. 100 g dieses Produktes haben dennoch 315 kcal. und eine Scheibe demnach 31 kcal, da sie ca. 10 g wiegt. Weiterhin finden sich in 100 g noch
11 g Eiweiß
63 g Kohlenhydrate (2,4 g sind davon Zucker)
1,7 g Fett (also wirklich ideal für während einer Diät)
16 g Ballaststoffe
0,7 g Natrium und
5,3 Broteinheiten
Preis
~~~~~
Diese 200 g Packung hat mich beim Hit neulich noch 89 Cent gekostet. Unter Betrachtung der anderen Produkte würde ich dies als einen durchschnittlichen Preis ansehen und das Preisleistungsverhältnis als positiv anmerken.
Fazit
~~~~~~
Ich kann diesem Produkt wirklich ein Weiterempfehlung aussprechen. Der derbe kräftige Geschmack des Sauerteigs kommt sehr gut zur Geltung und ermöglicht es, dass man das Brot mit allerlei verschiedenen Belägen sehr schmackhaft machen kann. Aber auch pur ist das Knäckebrot sehr lecker; vor allem sehr sehr kross und knackig. Ein heimliches Vernaschen wird somit kaum möglich sein. Es ist anhand der Zutatenauflistung auch recht gesund und passt ein einen Diätplan vollstens rein. Aber auch nicht während einer Diät ist dieses Produkt wirklich sehr wohl zu genießen. Preislich liegt es im durchschnittlichen Rahmen und auch vom Design her kann ich nichts negatives finden. Kross, knusprig, lecker. Das umschreibt das Knäckebrot wohl am präzisesten.
~~~~~~ Wasa Crisp – Das Original ~~~~~~~
gekauft, welches mich geschmacklich echt überrascht hat. Zwischendurch zu Knabbern kann ich mir nämlich nicht verkneifen, doch es müssen ja nicht immer Chips oder gar Süßigkeiten sein. Vielleicht ist mein Beitrag ja auch eine kleine Anregung für Dich....;-)
Verpackung
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Wasa Crisp – das Original – ist eine skandinavische Gebäckspezialität und das ist oben auf gleich auf der Verpackung ablesbar. Aufgrund der eindringlichen Farbe des Kartons, nämlich überwiegend in einem sehr tiefen Rotton gehalten, gelang dieses Produkt im Regal gleich in meinen Augenwinkel. Gar nicht schlecht die Idee vom Hersteller, denn so kann man auch Kunden gewinnen. Die nette Aufmachung des Kartons, welches aus Pappe ist, hat mich weiter dazu verleitet, das Produkt doch mal die Hände zu nehmen. So konnte ich weitere Angaben entnehmen, wie beispielsweise, dass es sich um ein „WASA Produkt“ handelt und auch einen kleinen Vorgeschmack darüber bekommen, wie in etwas das Knäckebrot aussehen wird. Hier habe ich mich schon gewundert, denn wie ein übliches Knäckebrot aus dem Hause WASA sah es eigentlich auch gar nicht aus.
Die Abbildung ließ meinen, dass es sich um wirklich hauchdünne Knäckebrotscheiben handelt, die rein äußerlich gar nicht mit den ganzen sonst üblichen Vertiefungen versehen war und auch die Farbe war eher dunkel und ähnelte einem Sauerteig, was sich unter Betrachtung der Zutaten auch als richtig herausstellte. Des weiteren fand ich es schön, dass man auf dem vorderen Bild einen Auszug von einer Feldlandschaft abgebildet hat, die auf mich einen richtig guten idyllischen Eindruck machte. Auch die Anrichtung eines solchen Knäckebrotes kam in meinen Augen sehr gut rüber und ich bekam glatt beim Hinsehen schon ungemeinen Apetitt auf dieses Knäckebrot.
Der Karton ist im Übrigen in zwei Hälften unterteilt. In jeder Hälfte befindet sich ein separates Pack Knäckebrot, welches mit Folie noch mal extra verschlossen wird. So kann man das Knäckebrot sehr viel besser Frischhalten und auch aufbewahren, da man in Ruhe erst die eine Hälfte und im Anschluss daran, die zweite Hälfte öffnen und vertilgen kann. Die Idee dieser Frischepacks, wie man sie nennt, habe ich beim Zwieback schon des öfteren positiv aufgenommen. So nämlich ist wirklich Gewährleistet, dass das Brot nicht trocken wird und das ist mir ganz wichtig. Da sich in jeder Hälfte 100 g befinden, sind in einem gesamten Karton nach Adam Riese schließlich 200 g Knäckebrot enthalten.
Geschmack
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Ich habe damals bei meiner kurzen und leichten Diät eigentlich fast ausschließlich Knäckebrot und Schwarzbrot gegessen. Brötchen und Weißbrot waren Tabu. Ein Grund mehr, dass ich infolgedessen kein Knäckebrot etc. mehr sehen konnte. Doch ich habe mich auch so richtig durch das Regal gefuttert und dabei viele Sorten kennengelernt. Die eine hat mir mehr, die andere weniger geschmeckt. Dieses Original allerdings ist mir nicht zwischen die Finger gekommen. Eigentlich merkwürdig, bei dem Outfit. Nun gut. Es ist auf jeden Fall geschmacklich wie optisch nicht mit dem üblichen Wasa Knäckebrot in Verbindung zu bringen. Sehr zu loben sind die hauchdünnen Scheiben, die selbst dünnen Belag noch voll geltend machen. Wer Diät macht, der sollte sich ja schließlich auch nicht zu viel aufs Brot schmieren. Ist allerdings das Brot zu dick, dann bekommt man vom Belag nichts mehr mit. Das ist hier anders. Das Brot hat einen wirklich sehr herzhaften Geschmack, der es fast schon erlaubt, es ohne alles, einfach nur so trocken, zu vernaschen. Und so ist das Knabbern Zwischendurch natürlich nicht sehr kalorienreich. Die einzelne Scheibe ist sehr knusprig und man kommt hier wohl kaum in den Genuss, dieses Brot heimlich zu vernaschen.
Das Knäckebrot ist sehr kräftig im Geschmack und krümelt auch nicht ganz so stark, wie andere Wasa Knäckebrotsorten. Es schmeckt aber natürlich nicht nur trocken, sondern auch mit Belägen wie Frischkäse, Gauda, Geflügelaufschnitt oder auch Quark nicht zu vergessen. Der Sauerteig ist mir sehr angenehm im Geschmack und mir schmeckt dieses Knäckebrot wirklich ausgezeichnet.
Zutaten/Nährwerte
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Nicht sonderlich viel ist hier zu nennen. Lediglich
Roggenvollkornmehl,
Natursauerteig,
Hefe und
Salz
sind Bestandteil dieses Knäckebrotes. Somit kann man also sagen, dass sich dieses Brot aus rein natürlichen und auch gesunden Bestandteilen zusammensetzt und man dieses Knäckebrot wohl auch ungeniert einfach so zwischendurch knabbern darf. 100 g dieses Produktes haben dennoch 315 kcal. und eine Scheibe demnach 31 kcal, da sie ca. 10 g wiegt. Weiterhin finden sich in 100 g noch
11 g Eiweiß
63 g Kohlenhydrate (2,4 g sind davon Zucker)
1,7 g Fett (also wirklich ideal für während einer Diät)
16 g Ballaststoffe
0,7 g Natrium und
5,3 Broteinheiten
Preis
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Diese 200 g Packung hat mich beim Hit neulich noch 89 Cent gekostet. Unter Betrachtung der anderen Produkte würde ich dies als einen durchschnittlichen Preis ansehen und das Preisleistungsverhältnis als positiv anmerken.
Fazit
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Ich kann diesem Produkt wirklich ein Weiterempfehlung aussprechen. Der derbe kräftige Geschmack des Sauerteigs kommt sehr gut zur Geltung und ermöglicht es, dass man das Brot mit allerlei verschiedenen Belägen sehr schmackhaft machen kann. Aber auch pur ist das Knäckebrot sehr lecker; vor allem sehr sehr kross und knackig. Ein heimliches Vernaschen wird somit kaum möglich sein. Es ist anhand der Zutatenauflistung auch recht gesund und passt ein einen Diätplan vollstens rein. Aber auch nicht während einer Diät ist dieses Produkt wirklich sehr wohl zu genießen. Preislich liegt es im durchschnittlichen Rahmen und auch vom Design her kann ich nichts negatives finden. Kross, knusprig, lecker. Das umschreibt das Knäckebrot wohl am präzisesten.
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