Washington-Palme Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von woman
Der Petticoat in unserem Garten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Neben dem botanischen Namen Washingtonia filifera trägt diese Palmenart auch den wunderschönen Namen Petticoatpalme. Filifera bedeutet \"Die Fädentragende\". Die Blätter der Petticoatpalme bilden fast kreisförmige Fächer. Die graugrünen Blätter, von denen zahlreiche helle bis braune Fäden herabhängen, fallen auch nach Jahren nicht ab, im Gegensatz zu vielen anderen Palmenarten. Sie neigen sich mit der Zeit nach unten und hüllen den Stamm wie übereinandergezogene Unterröcke ein. Daher der schöne Name Petticoatpalme.
Unsere Petticoatpalme ist nun schon einige Jahre alt und entsprechend groß gewachsen. Diese Palmenart kommt ursprünglich aus Mexiko, Kalifornien und Arizona.
Die Petticoatpalme wächst sehr schnell und auch in unserem hiesigen Klima kann diese Palme über 2 Meter breit und 3 Meter hoch werden.
Die Washingtonpalme habe ich als keine Pflanze gekauft und nach einem Jahr in einen etwas größeren Terracottakübel umgetopft. Als Pflanzsubstrat habe ich Einheitsherde mit etwas Sand vermischt.
Der sommerliche Standort auf unserer Terrasse ist sehr sonnig. Im ersten Jahr habe ich die Pflanze nicht den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt, sondern einen eher halbschattigen Platz bevorzugt.
In der Wachstumszeit gieße ich unsere Petticoatpalme viel und regelmäßig. Bis August dünge ich leicht mit einem speziellen Palmendünger, aber nur alle 14 Tage. Beim Gießen muss man unbedingt darauf achten, nicht in das Palmenherz zu gießen, sonst besteht Fäulnisgefahr.
Da Palmen sehr pflegearm und bei entsprechender Überwinterung schädlingsunanfällig sind, bedarf es keiner weiteren Pflegetipps.
Gerade bei der Überwinterung werden die meisten Fehler gemacht. Viele Palmenbesitzer überwintern ihre Pflanzen im warmen Wohnzimmer. – Ein Fehler, den auch ich vor Jahren gemacht habe, mit dem Erfolg, dass mir mit der Zeit einige Palmen eingegangen sind.
Die Washington filifera sollte hell bei 5 – 8 Grad überwintert werden. Ein Kalthauswintergarten ist hier die optimale Überwinterungsstätte. Im Winter wird wenig gegossen. Junge Pflanzen werden im Frühjahr umgetopft, wobei man auf eine ausreichende Drainage achten muss.
Ältere Pflanzen werden nur dann umgetopft, wenn sie aus dem Topf wachsen, d.h. wenn sich der Ballen oben aus dem Topf schiebt.
Beim winterlichen Einräumen sollte man unbedingt darauf achten, dass man sich nicht an den bedornten Blattstielen, die sehr spitz sind, verletzt.
In den nächsten Wochen ist es wieder soweit. Unsere Petticoatpalme zieht von ihrem Sommersitz in ihr winterliches Quartier um. In unserem Wintergarten wird es dann eng, denn Zitruspflanzen, zu überwinternde Sommerblüher und einige Palmen teilen sich ihr Winterquartier.
Unsere Petticoatpalme ist nun schon einige Jahre alt und entsprechend groß gewachsen. Diese Palmenart kommt ursprünglich aus Mexiko, Kalifornien und Arizona.
Die Petticoatpalme wächst sehr schnell und auch in unserem hiesigen Klima kann diese Palme über 2 Meter breit und 3 Meter hoch werden.
Die Washingtonpalme habe ich als keine Pflanze gekauft und nach einem Jahr in einen etwas größeren Terracottakübel umgetopft. Als Pflanzsubstrat habe ich Einheitsherde mit etwas Sand vermischt.
Der sommerliche Standort auf unserer Terrasse ist sehr sonnig. Im ersten Jahr habe ich die Pflanze nicht den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt, sondern einen eher halbschattigen Platz bevorzugt.
In der Wachstumszeit gieße ich unsere Petticoatpalme viel und regelmäßig. Bis August dünge ich leicht mit einem speziellen Palmendünger, aber nur alle 14 Tage. Beim Gießen muss man unbedingt darauf achten, nicht in das Palmenherz zu gießen, sonst besteht Fäulnisgefahr.
Da Palmen sehr pflegearm und bei entsprechender Überwinterung schädlingsunanfällig sind, bedarf es keiner weiteren Pflegetipps.
Gerade bei der Überwinterung werden die meisten Fehler gemacht. Viele Palmenbesitzer überwintern ihre Pflanzen im warmen Wohnzimmer. – Ein Fehler, den auch ich vor Jahren gemacht habe, mit dem Erfolg, dass mir mit der Zeit einige Palmen eingegangen sind.
Die Washington filifera sollte hell bei 5 – 8 Grad überwintert werden. Ein Kalthauswintergarten ist hier die optimale Überwinterungsstätte. Im Winter wird wenig gegossen. Junge Pflanzen werden im Frühjahr umgetopft, wobei man auf eine ausreichende Drainage achten muss.
Ältere Pflanzen werden nur dann umgetopft, wenn sie aus dem Topf wachsen, d.h. wenn sich der Ballen oben aus dem Topf schiebt.
Beim winterlichen Einräumen sollte man unbedingt darauf achten, dass man sich nicht an den bedornten Blattstielen, die sehr spitz sind, verletzt.
In den nächsten Wochen ist es wieder soweit. Unsere Petticoatpalme zieht von ihrem Sommersitz in ihr winterliches Quartier um. In unserem Wintergarten wird es dann eng, denn Zitruspflanzen, zu überwinternde Sommerblüher und einige Palmen teilen sich ihr Winterquartier.
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