Webdesigner Testbericht

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Erfahrungsbericht von Supercookie

How to become a Webdesigner

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo Community!


Wie ihr in meinem Profil sehen könnt, leite ich das Abuseteam (Internetsicherheit) des 2. größten deutschen Internetproviders. Dieser Job ist sehr interessant, zumal ich viel mit der Polizei und Staatsanwaltschaften zu tun habe. Dennoch weiß ich, dass mich dieser Beruf nicht ein leblang begleiten wird, zumal man als Leiter nicht weiter aufsteigen kann in diesem Bereich. Also suche ich gerade eine neue Aufgabe für mich, die es dann mal werden soll.

Ich baue seit mehreren Jahren schon Homepages (hobbymäßig, habe aber auch 7 Monate meine eigene kleine Webdesignfirma gehabt) und weiß daher, dass mir dies Spaß macht. Was liegt also näher, als dass ich den Beruf des

WEBDESIGNER´s

machen könnte? Ich habe mich einmal darüber informiert und möchte euch heute diesen Beruf näherbringen.



Webdesigner sind bei der derzeit angestrengten Arbeitsmarktsituation leider nicht so gefragt, aber noch vor 1 1/2 Jahren haben gute Webdesigner in großen Firmen gut und gerne 7000 - 8000 DM pro Monat verdient. Sicherlich ein Ansporn. Aber was genau macht denn nun ein Webdesigner?

Für professionelle Webdesigner eröffnen sich immer weitere Möglichkeiten, denn heutzutage ist Individualität und Extravaganz gefragt und kein 0815 Design. Bisher wurden nämlich viele Seiten von Programmieren erstellt und nicht von Leuten, die sich wirklich intensiv mit dem Thema Webdesign auseinander gesetzt haben. Was oft fehlt ist bei Seiten von Programmierern die Bedienerfreundlichkeit und die letzte, zündende Idee.

Wenn man den Beruf des Webdesigners lernen möchte, dann lernt man praxisnah, wie man mit den HTML-Editoren wie GoLive und Dreamweaver umgeht oder Programme wie Flash MX und Fireworks bedient. Man lernt, animierte Flashseiten zu erstellen und interaktive Webseiten und auch Communities zu entwerfen. Man erhält zudem ein sogenanntes Allroundwissen bis hin zu Projektentwicklungen und neuen Designs.

So kann ein angehender Webdesigner kreative Webseiten planen, designen, programmieren, an Datenbanken (zum Beispiel MySQL) anbinden und schließlich im WWW veröffentlichen.

Wer den Beruf des Webdesigners lernen will, der braucht sicherlich eine hohe Affinität zu Computern und zum Internet. Der Beruf richtet sich auch an Umschüler, die aus dem Bereich Grafik, Gestaltung oder Text kommen. Auch Personen aus der EDV- und E-Business Branche können hier quereinsteigen. Am Ende der Ausbildung / Weiterbildung kann man so seine Fähigkeiten erweitern und dann auch weitere, neue Aufgaben annehmen.

Die Verdienstmöglichkeiten für Webdesigner sind recht unterschiedlich. Wenn man das Glück hat und für Firmen wie T-Online, freenet.de oder Siemens arbeiten kann, dann hat man das große Los gezogen. In kleineren Firmen kann man sich natürlich auch schnell unentbehrlich machen
Gehaltseinstiege ab 3000 - 4000 Euro sind möglich, in kleineren Firmen gehts ab ca. 2500 Euro los, wenn man den Beruf erfolgreich abgeschlossen hat.


=== Zusammenfassung ===

Wer Spaß am Designen hat, am Erstellen von Homepages, der wird diesen Beruf lieben. Ich habe ihn gewählt und werde in 18 Monaten den Beruf des Webdesigners nebenbei bei der SGD erlernen.
Sollten noch Fragen sein, so fragt mich gerne. Ich hoffe jedoch, dass ich euch den Beruf einmal näherbringen konnte.



Viele Grüße,

(-: euer Design-Cookie :-)