Erfahrungsbericht von Kathie28
Weihnachten - das Fest des Schenkens...
Pro:
lest
Kontra:
lest
Empfehlung:
Nein
Alle Jahre ist es wieder so weit: überall in den Auslagen der Kaufhäuser sieht man Geschenke die man braucht oder auch nicht, die sich Kinder wünschen, oder auch nicht, dazwischen Glitzer hier und Glitzer da : die besinnliche Weihnachtszeit ist wieder da !
Aber warum fühle ich mich nicht so wie als Kind ? Ich weiß noch wie aufgeregt ich immer war, wie schön ich diese Zeit fand, die Adventssonntage, die Kerzen, der Tannenduft im Haus...
Und heute ?
Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und versuche Weihnachten noch wie früher zu gestalten. Aber was nützt es mir wenn ich das Haus weihnachtlich dekoriere, Lichterketten aufhänge und versuche Besinnlichkeit aufkommen zu lassen, wenn meine Kinder egal wo sie sind mit Kommerz vollgeballert werden ?
Man geht einkaufen und überall stehen diese vollkommen nutzlosen und überteuerten Spielsachen in den Auslagen - von Lichterketten wundervoll in Szene gesetzt.
Man möchte sich eine Sendung im Fernsehen anschauen die eigentlich für Kinder gemacht ist und wird in schöner penetranz mit Werbung überschüttet.
Barbies, die passenden Kens, Pferde, Kutschen, Power Ranger, Action Men und wie sie alle heissen, die Dinge die unsere Kinder glücklich machen sollen.
Aber machen sie unsere Kinder wirklich glücklich ?
Natürlich bekommen auch meine Kinder Spielsachen. Natürlich äussern auch sie vor dem Fest ihre Wünsche.
Aber ich erkläre meinen Kindern schon seit sie klein sind, dass Weihnachten nicht das Fest des Schenkens sondern das Fest der Liebe ist, dass Weihnachten die Geburt Christi ist und deshalb gefeiert wird, nicht wegen der Geschenke.
Und ich glaube, dass meine Kinder das verstehen.
Dass sie sich freuen am Glanz des Baumes, dass sie sich freuen über die Orange auf dem bunten Teller, dass sie die Zeit vor dem Fest genießen.
Das mag auch daran liegen, dass ich noch nie in diese Weihanchtspanik vieler anderer Menschen eingestiegen bin.
Ich möchte Weihnachten schliesslich geniessen und nicht von einem Geschäft in´s andere stürzen, Geschenke zusammenraffen und dann Heiligabend im Stress deswegen sein, weil das Essen nicht pünktlich auf den Tisch kommt.
Wir feiern eigentlich noch ganz altmodisch.
Mein Freund ist seit Kindertagen in einem Posaunenchor. Da spielt er eben erst mal in der Kirche, danach geht´s gemütlich nach Hause. Ich schmücke am Nachmittag den Baum, platziere liebevoll, und das meine ich ernst, die Geschenke unterm Baum.
Wenn mein Freund dann wieder da ist, dürfen die Kinder in´s Wohnzimmer kommen.
Ich erfreue mich jedes Jahr wieder an dem Glanz in den kleinen Kinderaugen wenn sie den Baum sehen. Und sie achten tatsächlich erst auf den Baum und nicht auf das, was darunter liegt.
Dann werden langsam die Geschenke ausgepackt, und immer wieder wunder ich mich, dass die Verpackung nicht einfach zerrissen wird, sondern eben vorsichtig geöffnet wird. Gerade so als wollten sich die beiden die Spannung noch länger erhalten.
Nach der Bescherung wird erst einmal ein wenig gespielt.
Und wenn dann alle Hunger haben essen wir. Es ist mir egal ob wir um acht oder um 10 Uhr essen, es ist nicht so wichtig.
Und die ganze Zeit über läuft eine Weihnachts-CD, eine mit alten Liedern drauf, eben so wie früher.
Ich hane in diesen Bericht meine ganzen Gedanken zu Weihnachten gepackt und würde mir einfach nur wünschen, dass er gelesen wird.
Und dann wünsche ich natürlich, dass der ganze Trubel ein Ende hat, dass man sich besinnt um die Weihnachtszeit, dass man merkt, wie gut es einem selber eigentlich geht.
Weihnachten sollte wieder so sein wie früher - einfach weniger kommerziell.
Ich wünsche allen noch einen schönen Abend und hoffentlich eine besinnliche, ruhige und frohe Adventszeit.
Aber warum fühle ich mich nicht so wie als Kind ? Ich weiß noch wie aufgeregt ich immer war, wie schön ich diese Zeit fand, die Adventssonntage, die Kerzen, der Tannenduft im Haus...
Und heute ?
Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und versuche Weihnachten noch wie früher zu gestalten. Aber was nützt es mir wenn ich das Haus weihnachtlich dekoriere, Lichterketten aufhänge und versuche Besinnlichkeit aufkommen zu lassen, wenn meine Kinder egal wo sie sind mit Kommerz vollgeballert werden ?
Man geht einkaufen und überall stehen diese vollkommen nutzlosen und überteuerten Spielsachen in den Auslagen - von Lichterketten wundervoll in Szene gesetzt.
Man möchte sich eine Sendung im Fernsehen anschauen die eigentlich für Kinder gemacht ist und wird in schöner penetranz mit Werbung überschüttet.
Barbies, die passenden Kens, Pferde, Kutschen, Power Ranger, Action Men und wie sie alle heissen, die Dinge die unsere Kinder glücklich machen sollen.
Aber machen sie unsere Kinder wirklich glücklich ?
Natürlich bekommen auch meine Kinder Spielsachen. Natürlich äussern auch sie vor dem Fest ihre Wünsche.
Aber ich erkläre meinen Kindern schon seit sie klein sind, dass Weihnachten nicht das Fest des Schenkens sondern das Fest der Liebe ist, dass Weihnachten die Geburt Christi ist und deshalb gefeiert wird, nicht wegen der Geschenke.
Und ich glaube, dass meine Kinder das verstehen.
Dass sie sich freuen am Glanz des Baumes, dass sie sich freuen über die Orange auf dem bunten Teller, dass sie die Zeit vor dem Fest genießen.
Das mag auch daran liegen, dass ich noch nie in diese Weihanchtspanik vieler anderer Menschen eingestiegen bin.
Ich möchte Weihnachten schliesslich geniessen und nicht von einem Geschäft in´s andere stürzen, Geschenke zusammenraffen und dann Heiligabend im Stress deswegen sein, weil das Essen nicht pünktlich auf den Tisch kommt.
Wir feiern eigentlich noch ganz altmodisch.
Mein Freund ist seit Kindertagen in einem Posaunenchor. Da spielt er eben erst mal in der Kirche, danach geht´s gemütlich nach Hause. Ich schmücke am Nachmittag den Baum, platziere liebevoll, und das meine ich ernst, die Geschenke unterm Baum.
Wenn mein Freund dann wieder da ist, dürfen die Kinder in´s Wohnzimmer kommen.
Ich erfreue mich jedes Jahr wieder an dem Glanz in den kleinen Kinderaugen wenn sie den Baum sehen. Und sie achten tatsächlich erst auf den Baum und nicht auf das, was darunter liegt.
Dann werden langsam die Geschenke ausgepackt, und immer wieder wunder ich mich, dass die Verpackung nicht einfach zerrissen wird, sondern eben vorsichtig geöffnet wird. Gerade so als wollten sich die beiden die Spannung noch länger erhalten.
Nach der Bescherung wird erst einmal ein wenig gespielt.
Und wenn dann alle Hunger haben essen wir. Es ist mir egal ob wir um acht oder um 10 Uhr essen, es ist nicht so wichtig.
Und die ganze Zeit über läuft eine Weihnachts-CD, eine mit alten Liedern drauf, eben so wie früher.
Ich hane in diesen Bericht meine ganzen Gedanken zu Weihnachten gepackt und würde mir einfach nur wünschen, dass er gelesen wird.
Und dann wünsche ich natürlich, dass der ganze Trubel ein Ende hat, dass man sich besinnt um die Weihnachtszeit, dass man merkt, wie gut es einem selber eigentlich geht.
Weihnachten sollte wieder so sein wie früher - einfach weniger kommerziell.
Ich wünsche allen noch einen schönen Abend und hoffentlich eine besinnliche, ruhige und frohe Adventszeit.

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