Weihnachtsmarkt Münster Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von willibald-1
Adventsbummel in Münster
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Freitag am Spätnachmittag: mit dem Zug fahren wir nach Münster, denn wir haben uns dort zu einem Weihnachtsmarkt-Bummel verabredet.
Es wurde leider später, als wir beabsichtigt hatten. Aber an einem Freitag den Dreizehnten geht schon mal das eine oder andere schief. Nun gut, gegen 17 Uhr kamen wir in Münster an und fanden in der Menschenmasse, die von vielen Gleisen gleichzeitig zum Ausgang strebte, sogar recht bald unseren Freund. Der kennt sich zum Glück in Münster aus (er wohnt da *gg*). Denn der Weihnachtsmarkt ist in mehrere Teile aufgeteilt. Da ich mich in Münster nicht auskenne, muß das als Beschreibung reichen.
Bis 20 Uhr sollte der Weihnachtsmarkt geöffnet haben. Drei Stunden ist ja noch ziemlich viel Zeit.
\"Wo wollt ihr denn zuerst gucken?\" - \"Na, auf dem Weihnachtsmarkt!\" Hm, wir stapften also los.
Münster als Stadt ist ja sehr schön mit den Arkaden und alten Fassaden. Die Geschäfte haben auch sehr stimmungsvoll geschmückt, so daß man wirklich in Stimmung kommen kann.
Vielleicht war das Wetter zu schlecht (viel Luftfeuchtigkeit, recht kalt), jedenfalls kam man an die einzelnen Stände recht gut ran. Und zu sehen gab es auf jeden Fall eine ganze Menge!
Natürlich waren da viele \"Freßbuden\" und Glühweinstände. Ums Essen haben wir uns nicht so gekümmert. Aber dafür um so mehr um den Glühwein und den Eierpunsch. Mit 2 bzw. 3 Euro waren die Preise moderat.
Die \"üblichen\" Stände mit Krippen und Weihnachtsbaumschmuck gab es auch. Natürlich auch Holzspielzeug, Schmuck, Glas ..., vieles, was man auf jedem Weihnachtsmarkt findet.
Wir fanden aber auch interessante Stände, die es eben nicht überall gibt. Ein Stand von einer Behindertenwerkstatt hat mir besonders gut gefallen. Dort kaufen wir eine aus Holz gesägte \"Hausfassade\" (vom Rathaus vielleicht?), die mit einer Lichterkette beleuchtet wird, eine wirklich sehr schöne Arbeit.
Wo die Zeit blieb, weiß ich gar nicht. Wir hatten jedenfalls längst noch nicht alles gesehen, es war vielleicht halb acht, als vor den Ständen Menschen mit Besen den Unrat zusammenkehrten! Ich hatte fast das Gefühl, daß wir mit weggekehrt werden sollten!
Um viertel vor acht wurden dann auch die ersten Stände schon zugeklappt. Und pünktlich um acht Uhr wurde an den Glühweinbuden auch nichts mehr ausgeschenkt.
Ich muß sagen, daß ich noch auf keinem Weihnachtsmarkt so ein abruptes Ende erlebt habe. Kunden werden überall freundlich umworben. Und wenn einer noch einen Glühwein möchte oder eine Dampfnudel - na, wenn noch was da ist, bekommt er das auch!
Was mir auch unangenehm aufgefallen ist: es wird sehr viel gebettelt in Münster. Natürlich, in jeder größeren Stadt gibt es diese Menschen, die mit \"Hast du mal \'nen Euro\" ihre Schnapskasse auffüllen. Aber in Münster wurden wir nicht nur angesprochen, sondern unsere Ablehnung wurde sogar mit Beschimpfung quittiert!
Obwohl der Weihnachtsmarkt in Münster also sehr stimmungsvoll ist, obwohl es dort sehr schöne Stände gibt - ich werde wohl in den nächsten Jahren nicht wieder hinfahren!
Es wurde leider später, als wir beabsichtigt hatten. Aber an einem Freitag den Dreizehnten geht schon mal das eine oder andere schief. Nun gut, gegen 17 Uhr kamen wir in Münster an und fanden in der Menschenmasse, die von vielen Gleisen gleichzeitig zum Ausgang strebte, sogar recht bald unseren Freund. Der kennt sich zum Glück in Münster aus (er wohnt da *gg*). Denn der Weihnachtsmarkt ist in mehrere Teile aufgeteilt. Da ich mich in Münster nicht auskenne, muß das als Beschreibung reichen.
Bis 20 Uhr sollte der Weihnachtsmarkt geöffnet haben. Drei Stunden ist ja noch ziemlich viel Zeit.
\"Wo wollt ihr denn zuerst gucken?\" - \"Na, auf dem Weihnachtsmarkt!\" Hm, wir stapften also los.
Münster als Stadt ist ja sehr schön mit den Arkaden und alten Fassaden. Die Geschäfte haben auch sehr stimmungsvoll geschmückt, so daß man wirklich in Stimmung kommen kann.
Vielleicht war das Wetter zu schlecht (viel Luftfeuchtigkeit, recht kalt), jedenfalls kam man an die einzelnen Stände recht gut ran. Und zu sehen gab es auf jeden Fall eine ganze Menge!
Natürlich waren da viele \"Freßbuden\" und Glühweinstände. Ums Essen haben wir uns nicht so gekümmert. Aber dafür um so mehr um den Glühwein und den Eierpunsch. Mit 2 bzw. 3 Euro waren die Preise moderat.
Die \"üblichen\" Stände mit Krippen und Weihnachtsbaumschmuck gab es auch. Natürlich auch Holzspielzeug, Schmuck, Glas ..., vieles, was man auf jedem Weihnachtsmarkt findet.
Wir fanden aber auch interessante Stände, die es eben nicht überall gibt. Ein Stand von einer Behindertenwerkstatt hat mir besonders gut gefallen. Dort kaufen wir eine aus Holz gesägte \"Hausfassade\" (vom Rathaus vielleicht?), die mit einer Lichterkette beleuchtet wird, eine wirklich sehr schöne Arbeit.
Wo die Zeit blieb, weiß ich gar nicht. Wir hatten jedenfalls längst noch nicht alles gesehen, es war vielleicht halb acht, als vor den Ständen Menschen mit Besen den Unrat zusammenkehrten! Ich hatte fast das Gefühl, daß wir mit weggekehrt werden sollten!
Um viertel vor acht wurden dann auch die ersten Stände schon zugeklappt. Und pünktlich um acht Uhr wurde an den Glühweinbuden auch nichts mehr ausgeschenkt.
Ich muß sagen, daß ich noch auf keinem Weihnachtsmarkt so ein abruptes Ende erlebt habe. Kunden werden überall freundlich umworben. Und wenn einer noch einen Glühwein möchte oder eine Dampfnudel - na, wenn noch was da ist, bekommt er das auch!
Was mir auch unangenehm aufgefallen ist: es wird sehr viel gebettelt in Münster. Natürlich, in jeder größeren Stadt gibt es diese Menschen, die mit \"Hast du mal \'nen Euro\" ihre Schnapskasse auffüllen. Aber in Münster wurden wir nicht nur angesprochen, sondern unsere Ablehnung wurde sogar mit Beschimpfung quittiert!
Obwohl der Weihnachtsmarkt in Münster also sehr stimmungsvoll ist, obwohl es dort sehr schöne Stände gibt - ich werde wohl in den nächsten Jahren nicht wieder hinfahren!
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