What's the Story Morning Glory? (1995) - Oasis Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von helden_gesucht
Over the Wonderwall...
Pro:
Liams&Noels Stimme, Abwechslungs pur + Oasis-Sound, geniale Songs
Kontra:
Instrumentalüberleitungen
Empfehlung:
Ja
Vorwort
======
Heute wende ich mich dem eindeutig besten Album von Oasis, das vor 2000 erschienen ist, zu. „(What’s the Story) Morning Glory?“ Oasis und ihre Albumtitel. Aber es gehört anscheinend zu dieser Band die Dinge nicht zu einfach zu sehen und zu machen. Und vielleicht ist es gerade der Reiz, den die Band auf ihre Fans ausübt.
Die Band
=======
Für diejenigen, denen der Name „Oasis“ nichts sagt, für die gibt es hier noch einpaar kurze Facts über die Band und ihr bisheriges Schaffen.
Wir schreiben das Jahr 1991 als Noel Gallaghers jüngerer Bruder, Liam, mit seinen Schulfreunden Paul \"Bonehead\" Arthurs, Paul McGuigan und Tony McCaroll eine Band gründete. McGuigan und McCaroll hatten schon vorher zusammengespielt unter dem Bandnamen „Rain“, allerdings ohne zählenswertem Erfolg. Bald darauf stieß auch Noel zu der Band, allerdings nur unter der Bedingung, dass er die Kontrolle über die Band haben würde und nur er Lyrics und Songs schreiben durfte. Diese Bedingung sollte in ferner Zukunft immer wieder zu Reibereien zwischen den Gallagher-Brüdern führen, aber gerade diese Rivalität machen die Musik von Oasis zu etwas ganz besonderem.
Liam Gallagher (Vocals)
Noel Gallagher (Gitarre, Vocals)
Paul \"Bonehead\" Arthurs (Gitarre)
Paul McGuigan (Bass)
Tony McCaroll (Drums)
Das Album
========
Das Cover wird von 2 verschwommenen Männergestalten geziert, welche durch eine völlig menschenleere Straße laufen. Übergroß steht am oberen Bildrand der Titel. Hingegen ist der Bandname geradezu klein unten in einer Ecke untergebracht.
Auf der Rückseite ein ähnliches Motiv und die Tracklist.
Tracklist
=======
#1 Hello
#2 Roll With It
#3 Wonderwall
#4 Don’t Look Back In Anger
#5 Hey Now!
#6 (Instrumental Break I)
#7 Some Might Say
#8 Cast No Shadows
#9 She’s Electric
#10 Morning Glory
#11 (Instrumental Break II)
#12 Champagne Supernova
und die Tracks im Einzelnen…
=======================
> Hello < - Erste verhaltene Töne Gitarrenklänge, die dann schnell lauter werden und von einem rhythmischen Schlagzeugbeat unterlegt werden eröffnen den Opener der Platte. Liam presst schon ab der ersten Minute die Vocals ins Mikro. Teile des Songs erinnern an „Far far away“, allerdings sind das nur Sekundenbruchteile. Insgesamt ist der Song sehr laut und gewaltig. Mit Solo ist hier nichts, was irgendwie schade ist.
(4/5) -> (3:21)
> Roll With It < - Der Anfang ist wie immer sehr verheißungsvoll, doch was dann folgt ist etwas dünne Kost. Leicht zu durchschauen, geradlinig, aber doch auch wieder geil. Zwar ein eher popiger Song doch der Oasis-typische Sound und die kleinen Soli können dennoch überzeugen. Ein netter Party-Song, allerdings würde ich ihn nicht zu oft anhören wollen.
(4/5) -> (5:55)
> Wonderwall < - Der wohl ultimative Oasis-Song. Fast jeder kennt ihn und jeder liebt ihn. Für die, die ihn noch nie gehört haben, nur soviel: der Anfang mit der netten Synthese aus Liams „lieblicher“ Stimme und unverzerrten Gitarrenakkorden ist eben so simpel wie genial. Liam sagt ja selber, ihm wäre der Song in einer Nacht eingefallen. Wie er allerdings auf die Geigenuntermalung an manchen Stellen gekommen ist, weiß der Geier. Fakt ist: genialer Song! Chorus und Stimme muten an wie eine Rockballade, doch der Rest des Songs spricht eine andere Sprache und diese Synthese hat wohl „Wonderwall“ so erfolgreich gemacht. Es ist dieser typische Hollywood-Blockbuster-Filmhit. Nur das der Song wirklich gut ist.
(5/5) -> (2:25)
> Don’t Look Back in Anger < - Noch ein Song den viele kennen werden, weil es eben auch ein typisches Oasis-Relikt ist. Klaviereinleitung die etwas an “Imagin” von John Lennon erinnert, doch dann erklingt Noels kräftige Stimme. Das eine herzerreißende Ballade folgt brauche ich an dieser Stelle wohl nicht anzumerken. Noel hat auch ein Händchen für die Songs mit dem Prädikat „genial“. Man möchte augenblicklich sein Feuerzeug zücken und es schön langsam im Takt mitkreisen lassen. Der Song hat so viel Energie, Emotionen, von Wut über Trauer bis hin zu Glück, dass man es kaum beschreiben kann. Phänomenaler Track.
(5/5) -> (4:52)
> Hey Now! < - Etwas unrhythmisch und nicht harmonisierende Gitarrenakkorde eröffnen den Track, doch dann lichtet sich dieser Wald aus Schlagzeuggewirr und verrückten Akkorden und ein Sound wird hörbar, der einfach nur gute Laune verbreitet. Jedoch dieser verwirrende Anfangsrhythmus kommt öfter zurück, als man es gern hätte. Die Verse sind einfach genial gestaltet, auch die Bridge zum Refrain, aber der Rest versagt etwas...
(3/5) -> (5:45)
> (Instrumental Break I) < - Hm... was sich Oasis wohl hier gedacht haben... wer weiß. Es ist eine Art Instrumentalstück. Sehr schnell, erinnert mehr oder weniger an den wilden Westen. Gitarre, Mundharmonika und schneller Schlagzeugbeat. Wem’s gefällt...
(3/5) -> (0:44)
> Some Might Say < - Kraftvolle Gitarrenklänge, die bald von Schellenkranz und Schlagzeug unterlegt werden, werden ergänzt durch Liams einzigartige Stimme. Der Song klingt zwar, wie schon mal gehört, aber er ist einfach genial. Dieses gewisse Gefühl von Freiheit ist in diesen Melodien gefangen. Der Song geht einfach ins Ohr, sowohl vom Text her als auch von der Musik.
(5/5) -> (5:29)
> Cast No Shadows < - Wieder die so beliebte Accousticguitareinleitung. Ein sehr ruhiger Song, welcher auch nie irgendwelche Ansätze macht auszubrechen oder sich irgendwie zu verändern. Ideal zum Abspannen und einfach mal Liams Stimme zu lauschen.
(5/5) -> (4:51)
> She’s Electric< - Oh ja, das ist sie. Nein, ohne Scherz. Der Song ist sehr flippig, fast im Beatles-Style gehalten. Hier haben sich Oasis etwas verzockt. Liam kann ein- zweimal nicht die Töne treffen und das klingt dann schon schlimm, wenn jemand mit dieser Reibeisenstimme versucht hoch zu singen. Zwar ist der Song ganz nett, allerdings zu sehr Pop.
(3/5) -> (3:40)
> Morning Glory < - Hubschrauberflattern, hohe Gitarrenklänge so die ersten Eindrücke vom Song. Dann noch ein seltsam positionierter Schlagzeugbeat, doch plötzlich löst sich der Knoten und ein wahrer Strom von Beats und Chords bricht los. Es ist der Titelsong zur Platte, aber sie hätten mal lieber diesen Song ganz an den Anfang stellen sollen. Wäre rein vom musikalischem her viel besser gekommen. Dennoch super Song.
(5/5) -> (5:08)
> (Instrumental Break I) < - Es ist ein mehr oder weniger Durchschalten durch verschiedene Radiokanäle. Eine Mischung aus Meeresrauschen und einem flotten Mundharmonikarhythmus soll wohl hier noch nachträglich den vorhergehenden Song ausleiten. Ich weiß wieder nicht, was ich davon halten soll.
(3/5) -> (0:39)
> Champagne Supernova < - Der letzte Track der Platte ist wieder ein Klassiker und ein geniales Stück. Nachdenklicher Eingang und weiterhin verträumte Melodie. Liams Reibeisenstimme bildet mit dem musikalischen Hintergrund so einen schönen Gegensatz, dass „Champagne Supernova“ wieder eines dieser genialen Ohrwurm-Stücke ist. Nach diesem Track möchte man eigentlich gar nicht, dass das Album schon zu ende ist. Das Beste zu letzt, so auch hier. Mach doch mehr davon....
(5/5) -> (7:27)
Fazit
====
„(What’s the Story) Morning Glory?“ Ja, wenn ich das wüsste, aber ich weiß eins: das Album hat zwar sein Schwächen mit dem popigen Verfehlungen und den gut gemeinten, aber schlecht gemachten instrumentalen Überleitungen, aber es hat auch seine großen, überwiegenden Stärken mit Klassikern wie „Wonderwall“, „Champagne Supernova“ und „Don’t Look Back In Anger“. Außerdem besticht es durch andere Songs, die ebenfalls nahe an die maximale musikalische Qualität und Leistung der Gallagher-Brüder heranreichen. Mit diesem Album haben es die Jungs aus Manchester entgültig geschafft sich international zu etablieren und eine feste Größe darzustellen.
Ich kann es nur weiterempfehlen, denn das bisschen Enttäuschung im Gegengewicht zu 8 Klasse Songs, das ist den Preis auf jeden Fall wert.
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Heute wende ich mich dem eindeutig besten Album von Oasis, das vor 2000 erschienen ist, zu. „(What’s the Story) Morning Glory?“ Oasis und ihre Albumtitel. Aber es gehört anscheinend zu dieser Band die Dinge nicht zu einfach zu sehen und zu machen. Und vielleicht ist es gerade der Reiz, den die Band auf ihre Fans ausübt.
Die Band
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Für diejenigen, denen der Name „Oasis“ nichts sagt, für die gibt es hier noch einpaar kurze Facts über die Band und ihr bisheriges Schaffen.
Wir schreiben das Jahr 1991 als Noel Gallaghers jüngerer Bruder, Liam, mit seinen Schulfreunden Paul \"Bonehead\" Arthurs, Paul McGuigan und Tony McCaroll eine Band gründete. McGuigan und McCaroll hatten schon vorher zusammengespielt unter dem Bandnamen „Rain“, allerdings ohne zählenswertem Erfolg. Bald darauf stieß auch Noel zu der Band, allerdings nur unter der Bedingung, dass er die Kontrolle über die Band haben würde und nur er Lyrics und Songs schreiben durfte. Diese Bedingung sollte in ferner Zukunft immer wieder zu Reibereien zwischen den Gallagher-Brüdern führen, aber gerade diese Rivalität machen die Musik von Oasis zu etwas ganz besonderem.
Liam Gallagher (Vocals)
Noel Gallagher (Gitarre, Vocals)
Paul \"Bonehead\" Arthurs (Gitarre)
Paul McGuigan (Bass)
Tony McCaroll (Drums)
Das Album
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Das Cover wird von 2 verschwommenen Männergestalten geziert, welche durch eine völlig menschenleere Straße laufen. Übergroß steht am oberen Bildrand der Titel. Hingegen ist der Bandname geradezu klein unten in einer Ecke untergebracht.
Auf der Rückseite ein ähnliches Motiv und die Tracklist.
Tracklist
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#1 Hello
#2 Roll With It
#3 Wonderwall
#4 Don’t Look Back In Anger
#5 Hey Now!
#6 (Instrumental Break I)
#7 Some Might Say
#8 Cast No Shadows
#9 She’s Electric
#10 Morning Glory
#11 (Instrumental Break II)
#12 Champagne Supernova
und die Tracks im Einzelnen…
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> Hello < - Erste verhaltene Töne Gitarrenklänge, die dann schnell lauter werden und von einem rhythmischen Schlagzeugbeat unterlegt werden eröffnen den Opener der Platte. Liam presst schon ab der ersten Minute die Vocals ins Mikro. Teile des Songs erinnern an „Far far away“, allerdings sind das nur Sekundenbruchteile. Insgesamt ist der Song sehr laut und gewaltig. Mit Solo ist hier nichts, was irgendwie schade ist.
(4/5) -> (3:21)
> Roll With It < - Der Anfang ist wie immer sehr verheißungsvoll, doch was dann folgt ist etwas dünne Kost. Leicht zu durchschauen, geradlinig, aber doch auch wieder geil. Zwar ein eher popiger Song doch der Oasis-typische Sound und die kleinen Soli können dennoch überzeugen. Ein netter Party-Song, allerdings würde ich ihn nicht zu oft anhören wollen.
(4/5) -> (5:55)
> Wonderwall < - Der wohl ultimative Oasis-Song. Fast jeder kennt ihn und jeder liebt ihn. Für die, die ihn noch nie gehört haben, nur soviel: der Anfang mit der netten Synthese aus Liams „lieblicher“ Stimme und unverzerrten Gitarrenakkorden ist eben so simpel wie genial. Liam sagt ja selber, ihm wäre der Song in einer Nacht eingefallen. Wie er allerdings auf die Geigenuntermalung an manchen Stellen gekommen ist, weiß der Geier. Fakt ist: genialer Song! Chorus und Stimme muten an wie eine Rockballade, doch der Rest des Songs spricht eine andere Sprache und diese Synthese hat wohl „Wonderwall“ so erfolgreich gemacht. Es ist dieser typische Hollywood-Blockbuster-Filmhit. Nur das der Song wirklich gut ist.
(5/5) -> (2:25)
> Don’t Look Back in Anger < - Noch ein Song den viele kennen werden, weil es eben auch ein typisches Oasis-Relikt ist. Klaviereinleitung die etwas an “Imagin” von John Lennon erinnert, doch dann erklingt Noels kräftige Stimme. Das eine herzerreißende Ballade folgt brauche ich an dieser Stelle wohl nicht anzumerken. Noel hat auch ein Händchen für die Songs mit dem Prädikat „genial“. Man möchte augenblicklich sein Feuerzeug zücken und es schön langsam im Takt mitkreisen lassen. Der Song hat so viel Energie, Emotionen, von Wut über Trauer bis hin zu Glück, dass man es kaum beschreiben kann. Phänomenaler Track.
(5/5) -> (4:52)
> Hey Now! < - Etwas unrhythmisch und nicht harmonisierende Gitarrenakkorde eröffnen den Track, doch dann lichtet sich dieser Wald aus Schlagzeuggewirr und verrückten Akkorden und ein Sound wird hörbar, der einfach nur gute Laune verbreitet. Jedoch dieser verwirrende Anfangsrhythmus kommt öfter zurück, als man es gern hätte. Die Verse sind einfach genial gestaltet, auch die Bridge zum Refrain, aber der Rest versagt etwas...
(3/5) -> (5:45)
> (Instrumental Break I) < - Hm... was sich Oasis wohl hier gedacht haben... wer weiß. Es ist eine Art Instrumentalstück. Sehr schnell, erinnert mehr oder weniger an den wilden Westen. Gitarre, Mundharmonika und schneller Schlagzeugbeat. Wem’s gefällt...
(3/5) -> (0:44)
> Some Might Say < - Kraftvolle Gitarrenklänge, die bald von Schellenkranz und Schlagzeug unterlegt werden, werden ergänzt durch Liams einzigartige Stimme. Der Song klingt zwar, wie schon mal gehört, aber er ist einfach genial. Dieses gewisse Gefühl von Freiheit ist in diesen Melodien gefangen. Der Song geht einfach ins Ohr, sowohl vom Text her als auch von der Musik.
(5/5) -> (5:29)
> Cast No Shadows < - Wieder die so beliebte Accousticguitareinleitung. Ein sehr ruhiger Song, welcher auch nie irgendwelche Ansätze macht auszubrechen oder sich irgendwie zu verändern. Ideal zum Abspannen und einfach mal Liams Stimme zu lauschen.
(5/5) -> (4:51)
> She’s Electric< - Oh ja, das ist sie. Nein, ohne Scherz. Der Song ist sehr flippig, fast im Beatles-Style gehalten. Hier haben sich Oasis etwas verzockt. Liam kann ein- zweimal nicht die Töne treffen und das klingt dann schon schlimm, wenn jemand mit dieser Reibeisenstimme versucht hoch zu singen. Zwar ist der Song ganz nett, allerdings zu sehr Pop.
(3/5) -> (3:40)
> Morning Glory < - Hubschrauberflattern, hohe Gitarrenklänge so die ersten Eindrücke vom Song. Dann noch ein seltsam positionierter Schlagzeugbeat, doch plötzlich löst sich der Knoten und ein wahrer Strom von Beats und Chords bricht los. Es ist der Titelsong zur Platte, aber sie hätten mal lieber diesen Song ganz an den Anfang stellen sollen. Wäre rein vom musikalischem her viel besser gekommen. Dennoch super Song.
(5/5) -> (5:08)
> (Instrumental Break I) < - Es ist ein mehr oder weniger Durchschalten durch verschiedene Radiokanäle. Eine Mischung aus Meeresrauschen und einem flotten Mundharmonikarhythmus soll wohl hier noch nachträglich den vorhergehenden Song ausleiten. Ich weiß wieder nicht, was ich davon halten soll.
(3/5) -> (0:39)
> Champagne Supernova < - Der letzte Track der Platte ist wieder ein Klassiker und ein geniales Stück. Nachdenklicher Eingang und weiterhin verträumte Melodie. Liams Reibeisenstimme bildet mit dem musikalischen Hintergrund so einen schönen Gegensatz, dass „Champagne Supernova“ wieder eines dieser genialen Ohrwurm-Stücke ist. Nach diesem Track möchte man eigentlich gar nicht, dass das Album schon zu ende ist. Das Beste zu letzt, so auch hier. Mach doch mehr davon....
(5/5) -> (7:27)
Fazit
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„(What’s the Story) Morning Glory?“ Ja, wenn ich das wüsste, aber ich weiß eins: das Album hat zwar sein Schwächen mit dem popigen Verfehlungen und den gut gemeinten, aber schlecht gemachten instrumentalen Überleitungen, aber es hat auch seine großen, überwiegenden Stärken mit Klassikern wie „Wonderwall“, „Champagne Supernova“ und „Don’t Look Back In Anger“. Außerdem besticht es durch andere Songs, die ebenfalls nahe an die maximale musikalische Qualität und Leistung der Gallagher-Brüder heranreichen. Mit diesem Album haben es die Jungs aus Manchester entgültig geschafft sich international zu etablieren und eine feste Größe darzustellen.
Ich kann es nur weiterempfehlen, denn das bisschen Enttäuschung im Gegengewicht zu 8 Klasse Songs, das ist den Preis auf jeden Fall wert.
14 Bewertungen, 3 Kommentare
-
04.01.2009, 21:25 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße vom JERRY
-
09.12.2008, 15:13 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichSehr schön geschrieben, lg Sylvia
-
14.09.2008, 00:04 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße Werner
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