Wicküler Pilsener Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Wirkungsgrad:
Erfahrungsbericht von MattenRocker
Billigpilstest 2: Die drei Muskebiere
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Und weiter geht es mit der 1. Biertestwoche: Gestern durfte sich das Wuppertaler Wicküler Pilsener mit den Musketieren im Logo einem eingehenden Versuch unterziehen – allerdings einmal nicht im Schnell-und-viel-sauf-Verfahren sondern als Standardgetränk für ca. 12 Stunden durchgemachte Couchnacht.
Direkt beim ersten Schluck aus der Standard-Halbliterdose fällt auf, dass Wicküler zwar lecker nach gutem Pils schmeckt aber doch relativ schwach bleibt.
Schwach ist eigentlich in allen Kriterien das richtige Wort, allerdings nie im Sinne von schlecht, eher mittelmäßig und langweilig:
Das fängt schon mit den Clips an – sie haben zwar die Standardform, wer sie wegschnipsen will, wird allerdings von der Flugbahn schwer enttäuscht sein, nur einmal gelang es, einen schwungvollen Start hinzulegen...
Schwach sind auch die Nebenwirkungen. Rülpsen geht zum Glück immer, von Bierschiss jedoch kaum eine Spur – bei exzessivem Genuss bleibt dieser sicherlich nicht ganz aus, hält sich aber zum Glück gut in Grenzen.
Zum Glück ist der Alkoholgehalt mit 4,9%vol. nicht so schwach, auch wenn es an dieser Testnacht nicht dazu gekommen ist, so weiß ich doch, dass es zum Abschädeln geeignet ist, wozu es allerdings bessere Alternativen gibt.
Auch im weiteren Verlauf des Abends hat das Bier (soweit gekühlt) eine gute Trinkbarkeit, schmeckt aber durchgehend unauffällig und kommt trotz richtigem Ansatz nicht an ein gutes Veltins heran, sondern schmeckt wie eine Billig-Version dieses Gottbieres.
Warum sollte man nun so ein langweiliges Pils kaufen? Nun, Preis-Leistung ist in jedem Fall korrekt. Wer wie hier nicht mehr als 35 Cent pro Dose bezahlt und sich mit anderen Billigbieren in dieser Preisklasse geschmacklich nicht anfreunden kann, sollte hier ruhig einmal zugreifen – man bekommt ein Pils, das weder positiv noch negativ in Erinnerung bleibt.
Quintessenz
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Wer ein in allen Punkten durchschnittliches Bier zum fairen Preis sucht, liegt hier richtig. Für eine gemütliche Runde mit „gepflegt-ein-Bierchen-trinken“ ist es dank immer gleich guten Geschmacks und geringer Nebenwirkungen noch am ehesten geeignet – in puncto schnelles Besäufnis liegt Karlsquell zur Zeit vorne, man darf allerdings sehr gespannt sein, ob der Geheimtipp Adelskronen Export morgen nicht noch zum Überraschungskandidaten wird.
Die 1. BierTestWoche:
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
• Karlsquell Edelpils
• Wicküler
o Adelskronen Export
o Hansa Pils
o Felskrone
Eine Gesamtauswertung erfolgt nach Abschluss dieser Testreihe!
-oz-oz-oz-oz-oz-oz-oz-oz-oz-oz-oz-oz-
(© MattenRocker 2oo2 für Ciao und nachträglich auch hier)
Direkt beim ersten Schluck aus der Standard-Halbliterdose fällt auf, dass Wicküler zwar lecker nach gutem Pils schmeckt aber doch relativ schwach bleibt.
Schwach ist eigentlich in allen Kriterien das richtige Wort, allerdings nie im Sinne von schlecht, eher mittelmäßig und langweilig:
Das fängt schon mit den Clips an – sie haben zwar die Standardform, wer sie wegschnipsen will, wird allerdings von der Flugbahn schwer enttäuscht sein, nur einmal gelang es, einen schwungvollen Start hinzulegen...
Schwach sind auch die Nebenwirkungen. Rülpsen geht zum Glück immer, von Bierschiss jedoch kaum eine Spur – bei exzessivem Genuss bleibt dieser sicherlich nicht ganz aus, hält sich aber zum Glück gut in Grenzen.
Zum Glück ist der Alkoholgehalt mit 4,9%vol. nicht so schwach, auch wenn es an dieser Testnacht nicht dazu gekommen ist, so weiß ich doch, dass es zum Abschädeln geeignet ist, wozu es allerdings bessere Alternativen gibt.
Auch im weiteren Verlauf des Abends hat das Bier (soweit gekühlt) eine gute Trinkbarkeit, schmeckt aber durchgehend unauffällig und kommt trotz richtigem Ansatz nicht an ein gutes Veltins heran, sondern schmeckt wie eine Billig-Version dieses Gottbieres.
Warum sollte man nun so ein langweiliges Pils kaufen? Nun, Preis-Leistung ist in jedem Fall korrekt. Wer wie hier nicht mehr als 35 Cent pro Dose bezahlt und sich mit anderen Billigbieren in dieser Preisklasse geschmacklich nicht anfreunden kann, sollte hier ruhig einmal zugreifen – man bekommt ein Pils, das weder positiv noch negativ in Erinnerung bleibt.
Quintessenz
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Wer ein in allen Punkten durchschnittliches Bier zum fairen Preis sucht, liegt hier richtig. Für eine gemütliche Runde mit „gepflegt-ein-Bierchen-trinken“ ist es dank immer gleich guten Geschmacks und geringer Nebenwirkungen noch am ehesten geeignet – in puncto schnelles Besäufnis liegt Karlsquell zur Zeit vorne, man darf allerdings sehr gespannt sein, ob der Geheimtipp Adelskronen Export morgen nicht noch zum Überraschungskandidaten wird.
Die 1. BierTestWoche:
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• Karlsquell Edelpils
• Wicküler
o Adelskronen Export
o Hansa Pils
o Felskrone
Eine Gesamtauswertung erfolgt nach Abschluss dieser Testreihe!
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(© MattenRocker 2oo2 für Ciao und nachträglich auch hier)
31 Bewertungen, 1 Kommentar
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21.03.2009, 14:24 Uhr von LiFo
Bewertung: sehr hilfreichSehr interessanter Bericht! Liebe Grüße, Lifo
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